Alsdorf - 04.08.2012
Alsdorf, Burg - Burgstraße 1
Samstag, 4. August, 20 Uhr
„Parksymphonie“ – Platzinszenierung rund um die Alsdorfer Burg
Einfach „nur“ irgendwo hingehen, sich hinsetzen und gucken: Das kann jeder. Kreativität und die Fähigkeit, zwischen einzelnen vielleicht teils sogar befremdlichen Elementen die Zusammenhänge zu erkennen, ohne dass eine Geschichte mit Anfang und Ende vorgespielt wird, darf beim Besuch der „Parksymphonie“ jedoch nicht zu Hause bleiben. Denn bei diesem Gesamtkunstwerk, das sich aus vielen kleinen Performances und Kunstformen wie aus Puzzlesteinen formt, ist das Publikum Teil des Ganzen und die Fantasie gefragt. Hier schreitet Thamar Hampe über ein Seil, als habe sie festen Boden unter den Füßen und schwebe nicht in luftiger Höhe. Dort erweckt Mario Triska auf seiner Violine Zigeunerswing musikalisch zum Leben. Geschichten erzählt Franz-Josef Kochs allein mittels Licht und Schatten. Annette Schmidt verbringt nicht ganz freiwillig und fernsehnsüchtig Urlaub in „Balkonien“ und erlebt dort Wunderliches. Bartel Meyer steht inmitten des Burgparks wie eine Statue, Wasser plätschert um ihn herum und auf ihn herab – doch dieser Brunnen lebt. Bäume versinken im fortschreitenden Abend dank der Illuminationen von rost:licht in Helligkeit und Farben und verwandeln sich in etwas anderes, gigantische Pilze wachsen, Töne wabern durch die Sommerluft. Überall haben Besucher etwas zu gucken, zu ertasten, zu erfahren, zu hören, zu erforschen. Wer aufmerksam ist, erkennt bald auch, dass diese Teile wie kleine Rädchen sind, die ineinander greifen und sich vereinen. Wie Töne einzelner Instrumente in einer Symphonie wachsen hier Performances unter Beteiligung von regionalen Künstlern zusammen – zur „Parksymphonie“.
Eine rost:licht-Produktion in Kooperation mit regionalen Künstlern.
Der Eintritt ist frei.
Samstag, 4. August, 20 Uhr
„Parksymphonie“ – Platzinszenierung rund um die Alsdorfer Burg
Einfach „nur“ irgendwo hingehen, sich hinsetzen und gucken: Das kann jeder. Kreativität und die Fähigkeit, zwischen einzelnen vielleicht teils sogar befremdlichen Elementen die Zusammenhänge zu erkennen, ohne dass eine Geschichte mit Anfang und Ende vorgespielt wird, darf beim Besuch der „Parksymphonie“ jedoch nicht zu Hause bleiben. Denn bei diesem Gesamtkunstwerk, das sich aus vielen kleinen Performances und Kunstformen wie aus Puzzlesteinen formt, ist das Publikum Teil des Ganzen und die Fantasie gefragt. Hier schreitet Thamar Hampe über ein Seil, als habe sie festen Boden unter den Füßen und schwebe nicht in luftiger Höhe. Dort erweckt Mario Triska auf seiner Violine Zigeunerswing musikalisch zum Leben. Geschichten erzählt Franz-Josef Kochs allein mittels Licht und Schatten. Annette Schmidt verbringt nicht ganz freiwillig und fernsehnsüchtig Urlaub in „Balkonien“ und erlebt dort Wunderliches. Bartel Meyer steht inmitten des Burgparks wie eine Statue, Wasser plätschert um ihn herum und auf ihn herab – doch dieser Brunnen lebt. Bäume versinken im fortschreitenden Abend dank der Illuminationen von rost:licht in Helligkeit und Farben und verwandeln sich in etwas anderes, gigantische Pilze wachsen, Töne wabern durch die Sommerluft. Überall haben Besucher etwas zu gucken, zu ertasten, zu erfahren, zu hören, zu erforschen. Wer aufmerksam ist, erkennt bald auch, dass diese Teile wie kleine Rädchen sind, die ineinander greifen und sich vereinen. Wie Töne einzelner Instrumente in einer Symphonie wachsen hier Performances unter Beteiligung von regionalen Künstlern zusammen – zur „Parksymphonie“.
Eine rost:licht-Produktion in Kooperation mit regionalen Künstlern.
Der Eintritt ist frei.
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Kontakt
Kultur und Empirische Forschung
A 16
Zollernstr. 20
52070 Aachen
Telefon: 0241/5198-2663
Fax: 0241/5198-82663
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