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Aufenthaltsangelegenheiten

Zuwanderungsrecht

Das Zuwanderungsgesetz ist zum 1. Januar 2005 in Kraft getreten und beinhaltet in Art. 1 ZuwG das Aufenthaltsgesetz, welches das frühere Ausländergesetz von 1990 abgelöst hat.

 

Bereits mit dem Gesetz zur Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union, das am 28. August 2007 in Kraft getreten ist, ist eine beachtliche Reform des Zuwanderungsgesetzes erfolgt. Es wurden insgesamt 11 EU-Richtlinien umgesetzt und somit zahlreiche Änderungen vorgenommen. In den vergangenen Jahren kamen grundlegende Gesetzesänderungen hinzu. Hierzu zählen insbesondere das Asylverfahrensbeschleunigungs- und das Integrationsgesetz.

 

Ausländische Mitbürger und Mitbürgerinnen (ausgenommen sind die Bürger der Europäischen Union und Staatsangehörige der EWR-Staaten) benötigen für den Aufenthalt im Bundesgebiet entweder einen der vier folgenden Aufenthaltstitel

 

· Visum (wird von der deutschen Auslandsvertretung ausgestellt)

· Aufenthaltserlaubnis

· Blaue Karte EU

· Niederlassungserlaubnis

· Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU

 

oder sie müssen im Besitz eines Ankunftsnachweises, einer Aufenthaltsgestattung (Aufenthaltsnachweis während des Asylverfahrens) oder Duldung (Bescheinigung über die Aussetzung der Abschiebung) sein.

 

Für weitere Informationen siehe auch Dienstleistungen

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