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Förderung durch Erasmus +

Ein Dialog ist ein Zwiegespräch, bei dem nicht nur einer spricht und der andere zuhört, sondern beide Seiten wechselseitig etwas zum Gelingen des Gesprächs beitragen. Strukturieren heißt, Dingen eine bestimmte Ordnung zu geben.

Gefördert wird die Koordinationsstelle Jugendpartizipation bei ihrer Arbeit von Januar 2017 bis Ende Juni 2018 durch das EU-Programm „Erasmus+ Jugend in Aktion“ im Bereich „Strukturierter Dialog“. Ziel ist, dass sich Jugendliche aktiv in der Diskussion über Europas Zukunft und über Partizipation am demokratischen Leben engagieren. Junge Menschen sollen in allen politischen und gesellschaftlichen Fragen, die sie betreffen, gehört werden und selbst politische Forderungen entwerfen. Verantwortliche und politische Entscheidungsträger sind dabei aufgerufen, den Dialog mit der Jugend auf eine langfristige und strukturierte Basis zu stellen.

Von der Förderung profitieren die Jugendlichen in den städteregionalen Kommunen, die Unterstützung bei Veranstaltungen und Projekten erhalten. So finden Jugendliche bei Erwachsenen in Institutionen, Politik und Verwaltung Gehör.