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Gesetzliche Grundlagen

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
Art. 3 Abs. 2: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."


Landesverfassung Nordrhein-Westfalen

"Familien- und Erwerbsarbeit sind gleichwertig. Frauen und Männer sind entsprechend ihrer Entscheidung an Familien- und Erwerbsarbeit gleichberechtigt beteiligt."

"Jedermann hat ein Recht auf Arbeit."

"Für gleiche Tätigkeit und gleiche Leistung besteht Anspruch auf gleichen Lohn. Das gleiche gilt auch für Frauen und Jugendliche."


Landesgleichstellungsgesetz Nordrhein-Westfalen

Das Landesgleichstellungsgesetz gilt für die Verwaltung des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände und weiteren in § 2 des Gesetzes aufgeführten Institutionen.

Dieses Gesetz dient der Verwirklichung des Grundrechts der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Nach Maßgabe dieses Gesetzes und anderer Vorschriften zur Gleichstellung von Frauen und Männern werden Frauen gefördert, um bestehende Benachteiligungen abzubauen. Ziel des Gesetzes ist es auch, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer zu verbessern.

 

Kreisordnung
Die Verwirklichung des Verfassungsgebots der Gleichberechtigung von Frau und Mann ist auch eine Aufgabe der Kreise, die zur Wahrnehmung dieser Aufgabe hauptamtlich tätige Gleichstellungsbeauftragte bestellen.

Die Gleichstellungsbeauftragte wirkt bei allen Vorhaben und Maßnahmen des Kreises mit, die die Belange von Frauen berühren oder Auswirkungen auf die Gleichberechtigung von Frau und Mann und die Anerkennung ihrer gleichberechtigten Stellung in der Gesellschaft haben.

Kontakt

Gleichstellung
Zollernstraße 10
52070 Aachen
Tel: +49 241 5198-2460
Fax: +49 241 5198-82460

gleichstellung@staedteregion-aachen.de

Ansprechpartner/-innen

Frau Ulrike Königsfeld
Tel: +49 241 5198-2460
Fax: +49 241 5198-82460