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Unterstützung für Ehrenamtliche

Hier finden Sie wichtige Informationen und Links für engagierte Menschen, die Flüchtlinge aus der Ukraine bei sich aufgenommen haben.

Der dringende Wunsch nach Frieden und Sicherheit steht für die Schutzsuchenden an erster Stelle. Um sich im Alltag in einem fremden Land zurechtzufinden, ist das Erlernen der deutschen Sprache bis zu einem gewissen Grad für die Menschen aus der Ukraine ein Hauptanliegen. Dadurch können eine einfache Verständigung oder sogar eine Arbeit ermöglicht werden.

Wie können wir uns verständigen?

Am wichtigsten als Soforthilfe zur Kommunikation: Die Übersetzung in Echtzeit.

Auf den Seiten der Bahn finden Sie unter anderem eine App für die Direkt-Übersetzung. Diese Hilfe kann ohne Fremdsprachenkenntnis genutzt werden.

Wo kann ich mich informieren?

Auf den "Willkommens-Seiten" der StädteRegion Aachen finden Sie zahlreiche Informatione - unter anderem zu den Themen

Aufenthalt

Arbeitserlaubnis

Kontaktdaten der Sozialämter

 

Wo können sich unsere Gäste informieren?

Beim WDR gibt es eine zweisprachige Website Ukrainer in NRW mit Informationen zum Aufenthalt in Deutschland auf deutsch & ukrainisch:

https://www1.wdr.de/nachrichten/fluechtlinge/ukraine-deutschland-einreise-aufenthalt-asyl-100.html
 

Wie kann ich mich im Nahverkehr bewegen?

Inforamtionen dazu finden Sie unter: Autos, Führerschein und Mobilität.

 

Wo gibt es Antwort auf spezielle Fragen für Gäste?

Auf der Seite der Integrationsbeauftragten finden ukrainische Staatsangehörige und auch Drittstaatangehörige, die aus der Ukraine geflüchtet sind, aktuelle Antworten, die fortlaufend aktualisiert werden und in Deutsch und Englisch angeboten werden.

Außerdem hat die StädteRegion Aachen "Hilfreiche Links für Geflüchtete aus der Ukraine" zusammengestellt.  

 

Wie ist es mit der Impfsituation für alle?

Die Empfehlung zur Impfung gegen das Coronavirus COVID19 zum eigenen Schutz und zum Schutz der Mitmenschen bleibt bestehen.  

Weil die Zahl der Corona-Erkrankungen hoch bleibt, ist eine Frage nach dem Impfstatus berechtigt. Sind die Gäste in Ihrer direkten Umgebung vielleicht schon einmal im Heimatland geimpft worden? Das Vertrauen in hiesige Impfstoffe ist groß.

Weitere Informationen zum Corona-Schutz können Sie unter der Rubrik „Gesundheit“ nachlesen.

 

Was kann man als Gastgeber noch tun:

Den Menschen zuhören, einfach für sie da sein und einen Ruhepol bilden.

Bei vielen Bürgern, die durch die Medien Zeugen des Krieges werden, herrscht große Unruhe. Dadurch entsteht das Bedürfnis zu helfen und mit der Ohnmacht umzugehen. Viele möchten dabei stets aktiv sein, dabei ist Ruhe vermitteln noch wichtiger. Achten Sie darauf, die Menschen, die Sie aufgenommen haben, nicht zu überfordern.

Hilfreich können ein gemeinsamer Spaziergang und die Erkundung der nächsten Umgebung sein, damit kreisende Gedanken zu vertreiben.

Sicher ist die Sorge um die Zurückgebliebenen umfassend, sodass die Frauen ihr Handy kaum aus der Hand legen, um keine ankommende Nachricht zu verpassen.

Plötzlich kann eine schlimme Nachricht von Unglück und Tod in der zurück gebliebenen Familie oder im Freundeskreis in den Alltag hereinbrechen. Darauf kann der Gastgeber kaum vorbereitet sein. Doch auch hier zählt die menschliche Nähe.

Zu bestimmte Tageszeiten werden Fernseh- und Radio-Nachrichten aus der Heimat erwartet, die respektiert werden sollen. Dabei soll die Zeitverschiebung berücksichtigt werden: Kiew ist unserer MEZ-Zeit immer um eine Stunde voraus. Die Umstellung zur Sommerzeit erfolgte wie hier.

 

 

Kontakt

Kommunales Integrationszentrum
Trierer Straße 1
52078 Aachen

integrationszentrum@staedteregion-aachen.de

Ansprechpartner/-innen

Herr Stephan Mayer
Tel: +49 241 5198-4616
Fax: +49 241 5198-84616
stephan.mayer@staedteregion-aachen.de

Herr Sheng Wang
Tel: +49 241 5198-4621
Fax: +49 241 5198-84621
sheng.wang@staedteregion-aachen.de