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EMA - economy meets art

 

EMA: Diese Initialen stehen für „economy meets art“ und damit für ein Projekt, das Symbiosen für Wachstum und Impulse nutzt. Dabei treffen Wirtschaft und Kunst aufeinander und bilden mehr als die Summe ihrer Teile. „Auf den ersten Blick haben Wirtschaft und Kunst nicht viel gemeinsam. Schaut man jedoch genauer hin, leben beide Bereiche von der Kreativität“, sagt Städteregionsrat Helmut Etschenberg stellvertretend für alle Projektinitiatoren und -förderer. „Ich sehe es als Aufgabe von ‚economy meets art‘, bestehende Berührungspunkte sichtbar zu machen und weitere zu generieren.“
Von der Energie, die bei kreativen Prozessen freigesetzt wird, können Unternehmen viel ableiten, was sie entwicklungsfreudig und zukunftsfähig macht. Auf der einen Seite befinden sich Unternehmen und Institutionen, die auf dem Markt erfolgreich sind und Wissen sowie Kompetenzen rund um Wirtschaft einbringen. Auf der anderen Seite zeigen Kulturschaffende verschiedener Ausrichtung ihre Stärken wie Einfallsreichtum und Querdenken, wollen ihre Kreativität aber auch für ihr Auskommen nutzen. In der Zusammenarbeit erweitern sich beide Sicht- und Herangehensweisen, öffnen sich fachfremden Einflüssen – oftmals mit überaus positiven Effekten. Genau solche Symbiosen hat das EMA-Projekt im Blick und will dazu animieren, Wirtschaft und Kunst noch konstruktiver zu verknüpfen.

Seit 2010 wird der EMA-Preis regelmäßig vergeben. Er steht für außergewöhnliche Kooperationen zwischen Kulturschaffenden und Unternehmen.

Kontakt

Kultur
Zollernstraße 10
52070 Aachen

Ansprechpartner/-innen

Frau Dr. Nina Mika-Helfmeier
Tel: +49 241 5198-2664
Fax: +49 241 5198-82664
nina.mika-helfmeier@staedteregion-aachen.de

Frau Jessica Cadenbach
Tel: +49 241 5198-5807
Fax: +49 241 5198-85807
jessica.cadenbach@staedteregion-aachen.de