Breadcrumb

Hier finden Sie 2021 veröffentlichte Meldungen zum Thema Coronavirus, die vor dem 22. Juli 2021 herausgegeben wurden.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 21. Juli 2021, 11.30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.818 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag (19.07.) 35 Fälle mehr. Aktuell sind 187 Menschen nachgewiesen infiziert. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    108    11482
Alsdorf    18    2521
Baesweiler    6    1515
Eschweiler    6    2752
Herzogenrath    16    2148
Monschau    3    411
Roetgen    3    351
Simmerath    4    597
Stolberg    14    3046
Würselen    9    1992
noch nicht lokal zugeordnet          3
Gesamtergebnis    187    26818

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588.  

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 19 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 14. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI.

Coronaschutzverordnung
In der StädteRegion Aachen gilt heute noch die in der Coronaschutzverordnung NRW eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinander überschritten wird. Die Regelungen gelten dann ab dem übernächsten Tag. In der StädteRegion Aachen liegt die Inzidenz heute den siebten Tag in Folge über 10.

Sofern auch am morgigen Donnerstag (22. Juli) die Inzidenz über 10 liegt, gilt ab Samstag (24. Juli) 0:00 Uhr nicht mehr die Inzidenzstufe Stufe 0 (Inzidenz unter 10), sondern erneut die Stufe 1 (Inzidenz unter 35). Darüber informieren die Krisenstäbe am Freitag, 23. Juli.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 19. Juli 2021, 10.00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.783 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 16. Juli, 45 Fälle mehr. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588.  
Aufgrund der aktuellen Lage können Zahlen der einzelnen Kommunen erst wieder am Mittwoch ausgewiesen werden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 17 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 12.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI.

„Inzidenzstufe 0“
In der StädteRegion Aachen gilt derzeit die in der Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinander überschritten wird. In der StädteRegion Aachen sowie im Land NRW liegt die Inzidenz heute den fünften Tag in Folge über 10.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 16. Juli 2021, 9.30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.738 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 14. Juli, 38 Fälle mehr. Aktuell sind 126 Menschen nachgewiesen infiziert. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    76    11442
Alsdorf    9    2512
Baesweiler    2    1510
Eschweiler    6    2750
Herzogenrath    15    2141
Monschau    2    410
Roetgen    3    351
Simmerath    2    595
Stolberg    7    3039
Würselen    4    1987
noch nicht lokal zugeordnet         1
Gesamtergebnis    126    26738

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588.  

„Inzidenzstufe 0“ in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die in der Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 12 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 10. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI.

Coronaschutzverordnung
Seit dem 9. Juli gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Das ist in Stadt und StädteRegion Aachen nach den relevanten Daten des RKI ohne Unterbrechung seit dem 23. Juni 2021 der Fall. Einige der neuen Lockerungen greifen auch erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 gilt. Das ist ebenfalls gegeben. Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 (mit allen bis gestern gültigen Regelungen) erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinander überschritten wird. Aktuell ist die 7-Tages-Inzidenz von 10 am zweiten Tag hintereinander überschritten.

Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

Coronabetreuungsverordnung
Die aktualisierte Coronabetreuungsverordnung regelt, dass in Kreisen und kreisfreien Städten der Inzidenzstufe 0 die Verpflichtung zur Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen entfällt. Die Coronabetreuungsverordnung gilt bis zum 14. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 14. Juli 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.700 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 12. Juli, 26 Fälle mehr. Aktuell sind 98 Menschen nachgewiesen infiziert. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    56    11419
Alsdorf    7    2510
Baesweiler    1    1509
Eschweiler    8    2750
Herzogenrath    12    2136
Monschau    1    409
Roetgen    3    351
Simmerath    1    594
Stolberg    7    3036
Würselen    2    1985
noch nicht lokal zugeordnet         1
Gesamtergebnis    98    26700

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 588.

„Inzidenzstufe 0“ auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die in der neuen Coronaschutzverordnung NRW eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 7 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 8. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI.

Coronaschutzverordnung
Seit dem 9. Juli gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Das ist in Stadt und StädteRegion Aachen nach den relevanten Daten des RKI ohne Unterbrechung seit dem 23. Juni 2021 der Fall. Einige der neuen Lockerungen greifen auch erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 gilt. Das ist ebenfalls gegeben.

Da bei den niedrigen Zahlen schon kleinere Ausbrüche einen relevanten Effekt auf die Inzidenzen haben, hat das Land geregelt, dass eine automatische Hochstufung in die Inzidenzstufe 1 (mit allen bis gestern gültigen Regelungen) erst vorgenommen wird, wenn der Wert einer Sieben-Tages-Inzidenz von 10 wieder acht Tage hintereinander überschritten wird. Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 12. Juli 2021, 11:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.674 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 09. Juli, 4 Fälle mehr. Aktuell sind 91 Menschen nachgewiesen infiziert. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    53    11402
Alsdorf    5    2507
Baesweiler    2    1509
Eschweiler    10    2750
Herzogenrath    11    2134
Monschau         408
Roetgen    4    351
Simmerath         593
Stolberg    5    3033
Würselen    1    1984
noch nicht lokal zugeordnet         3
Gesamtergebnis    91    26674

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 588.

„Inzidenzstufe 0“ auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die in der Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 3 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 7. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI.

Coronaschutzverordnung
Seit dem 9. Juli gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Das ist in Stadt und StädteRegion Aachen nach den relevanten Daten des RKI ohne Unterbrechung seit dem 23. Juni 2021 der Fall. Einige der neuen Lockerungen greifen auch erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 (auch hier seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten) gilt. Das ist ebenfalls gegeben. Damit greifen viele weitere Lockerungen. Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man unter: https://www.land.nrw/corona

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 9. Juli 2021, 10:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26.670 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 7. Juli, 8 Fälle mehr. Aktuell sind 91 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    52    11399
Alsdorf    5    2507
Baesweiler    3    1509
Eschweiler    9    2749
Herzogenrath    11    2134
Monschau        408
Roetgen    4    351
Simmerath        593
Stolberg    5    3033
Würselen    2    1984
noch nicht lokal zugeordnet         3
Gesamtergebnis    91    26670

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 588. In den vergangenen Tagen sind eine 36-jährige Frau und ein Mann im Alter von 58 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

„Inzidenzstufe 0“ auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt ab heute die in der neuen Coronaschutzverordnung NRW neu eingeführte „Inzidenzstufe 0“. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 4 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI.

Coronaschutzverordnung
Ab heute, 9. Juli, gilt eine angepasste Coronaschutzverordnung. Neu ist die „Inzidenzstufe 0“, die in Kreisen oder kreisfreien Städten greift, in denen seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten ist. Das ist in Stadt und StädteRegion Aachen nach den relevanten Daten des RKI ohne Unterbrechung seit dem 23. Juni 2021 der Fall. Einige der neuen Lockerungen greifen auch erst dann, wenn ebenfalls für das Land NRW die Inzidenzstufe 0 (auch hier seit mindestens fünf Tagen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 unterschritten) gilt. Das ist ebenfalls gegeben.

Damit greifen ab heute viele weitere Lockerungen. Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 5. August. Die aktuellen Regelungen und die gesamte Verordnung findet man auf den Webseiten des Landes NRW. Eine Übersicht zu den Regelungen ist auf dieser Webseite des Gesundheitsministeriums zu finden.

 

Donnerstag, 08.07.2021: Impfungen ohne Termin ab morgen (Freitag, 09.07.) im Impfzentrum für alle ab 16 Jahren möglich. Late-Night-Impfen bis 22 Uhr.

Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren: Die Zeiten der Impfstoffknappheit gehören jetzt auch in der StädteRegion Aachen der Vergangenheit an. Aus diesem Grund sind ab dem morgigen Freitag Impfungen für alle im Impfzentrum Aachen möglich und das – anders als bisher – auch ohne Termin. Alle Impfwilligen ab 16 Jahren können ab morgen auch ohne Termin ins Impfzentrum kommen. Mehr als der Personalausweis und - wenn vorhanden -  das gelbe Impfheft sind nicht notwendig. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Das Impfzentrum ist an diesem Wochenende (Freitag bis Sonntag) jeweils von 7:30 bis 22:30 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 22 Uhr angenommen.

Als Sonderaktion an diesem Wochenende bietet das Impfzentrum ein „Late-Night-Impfen“ an. Wer endlich wieder feiern gehen möchte und noch nicht geimpft ist, kann im Impfzentrum den Auftakt machen. Bis 22:00 Uhr können alle ab 16 Jahren dazu gerne ohne vorherige Anmeldung vorbeikommen. Ab Montag ist das Impfzentrum dann wieder von 8:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19:00 Uhr angenommen.

Ab der kommenden Woche werden zudem Impfbusse aufsuchende Impfungen in der StädteRegion anbieten. Sie werden vor allem bei öffentlichen Veranstaltungen, in Fußgängerzonen und in dafür vorgeschlagenen Stadtteilen Station machen. Auch hier werden sehr niedrigschwellig und ohne Voranmeldung Impfungen angeboten. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Derzeit werden dazu noch die Fahrpläne vorbereitet. Details werden in Kürze bekanntgegeben.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 7. Juli 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26662 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag 5 Fälle mehr.
Aktuell sind 93 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune       Aktiv   Gesamt
Aachen           54       11395
Alsdorf 6          2507
Baesweiler      2          1508
Eschweiler      9          2748
Herzogenrath 9          2133
Monschau                  408
Roetgen          5          351
Simmerath                  593
Stolberg          6          3032
Würselen        2          1984
noch nicht lokal zugeordnet             3
Gesamtergebnis         93       26662

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 586. In den vergangenen Tagen ist ein 63-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens geben die Krisenstäbe von Stadt und Städteregion Aachen ab sofort nur noch montags, mittwochs und freitags eine Tagesmeldung heraus.

„Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI.

Coronaschutzverordnung
Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 08. Juli. Die aktuellen Regelungen findet man auf der Webseite des Landes NRW.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 5. Juli 2021, 11:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26657 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag 11 Fälle mehr. Aktuell sind 95 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    53    11390
Alsdorf    6    2507
Baesweiler    2    1508
Eschweiler    8    2746
Herzogenrath    10    2133
Monschau        408
Roetgen    5    351
Simmerath        594
Stolberg    7    3033
Würselen    4    1984
noch nicht lokal zugeordnet         3
Gesamtergebnis    95    26657

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585.

Aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens geben die Krisenstäbe von Stadt und Städteregion Aachen ab sofort nur noch montags, mittwochs und freitags eine Tagesmeldung heraus.

„Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 7 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 2. Juli 2021, 10:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 26646 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von gestern 6 Fälle mehr.
Aktuell sind 107 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    57    11385
Alsdorf    8    2507
Baesweiler    3    1509
Eschweiler    12    2744
Herzogenrath    5    2129
Monschau        408
Roetgen    5    351
Simmerath        594
Stolberg    12    3032
Würselen    5    1983
noch nicht lokal zugeordnet          4
Gesamtergebnis    107    26646

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585.

Aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens geben die Krisenstäbe von Stadt und Städteregion Aachen ab sofort nur noch montags, mittwochs und freitags eine Tagesmeldung heraus.

„Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 6 aus.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 1. Juli 2021, 09:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 14 ausgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 bleibt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten bei 26640. Aktuell sind 108 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    61    11385
Alsdorf    8    2506
Baesweiler    3    1508
Eschweiler    12    2744
Herzogenrath    4    2128
Monschau        408
Roetgen    5    351
Simmerath        594
Stolberg    9    3030
Würselen    6    1983
noch nicht lokal zugeordnet         3
Gesamtergebnis    108    26640

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585.

In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 7 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 30. Juni 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern sechs ausgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 bleibt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten bei 26626. Aktuell sind 94 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune       Aktiv   Gesamt
Aachen           54       11377
Alsdorf             8          2506
Baesweiler      -         1505
Eschweiler      10       2742
Herzogenrath 4          2128
Monschau       -         408
Roetgen          4          350
Simmerath      -          594
Stolberg          8          3029
Würselen        6          1984
noch nicht lokal zugeordnet             3
Gesamtergebnis         94       26623

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 585. In den vergangenen Tagen ist ein 78-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

„Doppelinzidenzstufe 1“ in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 29. Juni 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern keinen nachgewiesenen Fall mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 bleibt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten bei 26620. Aktuell sind 100 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    53    11372
Alsdorf    8    2506
Baesweiler         1505
Eschweiler    13    2742
Herzogenrath    4    2128
Monschau         408
Roetgen    4    350
Simmerath         594
Stolberg    10    3029
Würselen    8    1983
noch nicht lokal zugeordnet         3
Gesamtergebnis    100    26620

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 584. In den vergangenen Tagen ist ein 58-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 4 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

Coronaschutzverordnung bis 8. Juli verlängert
Mit der aktualisierten Coronaschutzverordnung erfolgen weitere Anpassungen etwa hinsichtlich der Maskenpflicht sowie für Freizeitangebote, Jugendreisen und Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche. Die Grundregeln des Infektionsschutzes sind aber nach wie vor zu beachten. Und: Testpflichten bleiben bei bestimmten Angeboten bestehen, um die Öffnungen abzusichern.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 28. Juni 2021, 10:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag, (25.06.2021) 10 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26620. Aktuell sind 123 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    59    11371
Alsdorf    11    2506
Baesweiler    1    1505
Eschweiler    18    2742
Herzogenrath    4    2128
Monschau        408
Roetgen    4    350
Simmerath    1    594
Stolberg    15    3029
Würselen    10    1983
noch nicht lokal zugeordnet         4
Gesamtergebnis    123    26620

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 583. In den vergangenen Tagen ist eine 62-jährige Frau verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 25. Juni 2021, 10:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 7 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26610. Aktuell sind 133 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    63    11366
Alsdorf    10    2505
Baesweiler    2    1505
Eschweiler    20    2741
Herzogenrath    6    2128
Monschau         408
Roetgen    3    349
Simmerath    2    594
Stolberg    18    3028
Würselen    9    1982
noch nicht lokal zugeordnet          4
Gesamtergebnis    133    26610


Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 582. In den vergangenen Tagen ist eine 82-jährige Frau verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 24. Juni 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 4 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26603. Aktuell sind 140 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    63    11364
Alsdorf    11    2505
Baesweiler    2    1505
Eschweiler    25    2740
Herzogenrath    6    2127
Monschau        408
Roetgen    4    348
Simmerath    3    594
Stolberg    18    3028
Würselen    8    1981
noch nicht lokal zugeordnet         3
Gesamtergebnis    140    26603

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 581.

In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 6 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 6.


„Doppelinzidenzstufe 1“ ab sofort auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 5 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 7.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/


Aktuelle Coronaschutz- und -betreuungsverordnung
Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt seit dem 21. Juni auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

  • in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
  • bei Veranstaltungen mit mehr als 1 000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
  • an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.

Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt.
In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz auch in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich. Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten Tierparks, Veranstaltungen etc.
Viele Freizeitangebote im Freien können wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung wahrgenommen werden. Bei kontaktfreien Sportangeboten in geschlossenen Räumen können Mindestabstände aufgehoben werden, sofern negative Testnachweise vorliegen. Somit sind auch Gruppenangebote (beispielsweise Aerobic-Kurse) wieder mit mehr Personen und geringeren Abständen zulässig. Sitzungen, Tagungen und Kongresse können mit mehr als 1.000 Teilnehmern im Freien stattfinden. In Innenräumen sind Veranstaltungen dieser Größenordnung ab dem 1. September 2021 mit Hygienekonzept wieder erlaubt.
In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert. In den Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend.
 
Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt.
Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.


Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 23. Juni haben ca. 305.100 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 192.000 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/


Nordrhein-Westfalen setzt Erstimpfungen in den Impfzentren fort.
In den Impfzentren werden auch wieder Erstimpfungen vorgenommen. Zunächst können Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen sowie Personen über 60 Jahre, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. Ebenso können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin vereinbaren. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.


Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

QR-Code
Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html
Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.
Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt. Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Zweitimpfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.


Bürgertests
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.


Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.


Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.


Infos zu aktuellen Entwicklungen
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf: www.staedteregion-aachen.de/corona. dieser Seite.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 23. Juni 2021, 10:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 1 nachgewiesener Fall mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26600. Aktuell sind 145 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    64    11362
Alsdorf    10    2504
Baesweiler    2    1505
Eschweiler    27    2740
Herzogenrath    7    2127
Monschau        408
Roetgen    4    348
Simmerath    4    594
Stolberg    18    3028
Würselen    9    1981
noch nicht lokal zugeordnet         3
Gesamtergebnis    145    26600


Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 581. In den letzten Tagen ist eine 63-jährige Frau verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.


„Doppelinzidenzstufe 1“ ab sofort auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 8 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 7.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

 

Aktuelle Coronaschutz- und -betreuungsverordnung
Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt seit dem 21. Juni auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

  • in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
  • bei Veranstaltungen mit mehr als 1 000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
  • an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.

Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt.
In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz auch in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich. Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten Tierparks, Veranstaltungen etc.
Viele Freizeitangebote im Freien können wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung wahrgenommen werden. Bei kontaktfreien Sportangeboten in geschlossenen Räumen können Mindestabstände aufgehoben werden, sofern negative Testnachweise vorliegen. Somit sind auch Gruppenangebote (beispielsweise Aerobic-Kurse) wieder mit mehr Personen und geringeren Abständen zulässig. Sitzungen, Tagungen und Kongresse können mit mehr als 1.000 Teilnehmern im Freien stattfinden. In Innenräumen sind Veranstaltungen dieser Größenordnung ab dem 1. September 2021 mit Hygienekonzept wieder erlaubt.
In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert. In den Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend.
 
Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt.
Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 22. Juni haben ca. 302.100 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 185.300 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/


Nordrhein-Westfalen setzt Erstimpfungen in den Impfzentren fort.
In den Impfzentren werden auch wieder Erstimpfungen vorgenommen. Zunächst können Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen sowie Personen über 60 Jahre, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. Ebenso können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin vereinbaren. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.


Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken. Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

QR-Code
Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html
Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig immunisiert“ zu erhalten.
Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt. Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Zweitimpfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden.


Bürgertests
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.


Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.


Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.


Infos zu aktuellen Entwicklungen
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf dieser Seite.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 22. Juni 2021, 09:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 8 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26599. Aktuell sind 156 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    66    11363
Alsdorf    16    2503
Baesweiler    2    1505
Eschweiler    28    2740
Herzogenrath    8    2127
Monschau        408
Roetgen    4    348
Simmerath    4    594
Stolberg    19    3027
Würselen    9    1981
noch nicht lokal zugeordnet         3
Gesamtergebnis    156    26599

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 580.

„Doppelinzidenzstufe 1“ ab sofort auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 11 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 8.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/


Aktuelle Situation in Belgien und den Niederlanden.
Die Niederlande sind von der Corona-Pandemie stärker betroffen als Deutschland. Die landesweite Inzidenz liegt bei rund 40 Infizierten je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen (Stand: 18. Juni, Quelle: Johns Hopkins University, Inzidenz 45). Eine Quarantäne ist trotzdem nicht zwingend erforderlich. Bereits vor der Einreise nach Deutschland oder unmittelbar danach kann man sich von der sonst nötigen Quarantäne freitesten. Diese Pflicht entfällt für Rückkehrer aus den Regionen Friesland, Groningen und Zeeland, denn diese Provinzen gelten seit dem 20. Juni nicht mehr als Risikogebiet. Die Testpflicht und Quarantäne-Empfehlung bei der Einreise in die Niederlande wurde für Deutsche aufgehoben.

Für Reisende aus Deutschland, die länger als 48 Stunden in Belgien bleiben oder mit dem Flugzeug anreisen, endet die Test- und Quarantänepflicht in Belgien am 22. Juni. Die Reisewarnung für Belgien wurde am 20. Juni aufgehoben. Das Land gilt nicht mehr als Corona-Risikogebiet.


Aktuelle Coronaschutz- und -betreuungsverordnung
Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt ab heute (21. Juni) auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

  • in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
  • bei Veranstaltungen mit mehr als 1 000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
  • an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.

Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt.
In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz auch in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich. Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten Tierparks, Veranstaltungen etc.
Viele Freizeitangebote im Freien können wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung wahrgenommen werden. Bei kontaktfreien Sportangeboten in geschlossenen Räumen können Mindestabstände aufgehoben werden, sofern negative Testnachweise vorliegen. Somit sind auch Gruppenangebote (beispielsweise Aerobic-Kurse) wieder mit mehr Personen und geringeren Abständen zulässig. Sitzungen, Tagungen und Kongresse können mit mehr als 1.000 Teilnehmern im Freien stattfinden. In Innenräumen sind Veranstaltungen dieser Größenordnung ab dem 1. September 2021 mit Hygienekonzept wieder erlaubt.
In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert. In den Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend.
 
Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt.
Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.


Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 21. Juni haben ca. 301.200 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 183.300 wurden bereits zweimal geimpft. Damit haben in der StädteRegion mehr als die Hälfte der Bürger*innen eine Erstimpfung erhalten! Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/


Nordrhein-Westfalen setzt Erstimpfungen in den Impfzentren fort.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit, dass die Erstimpfungen ab kommendem Mittwoch (23. Juni 2021) fortgesetzt werden. Zunächst können Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen sowie Personen über 60 Jahre, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. Ebenso können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin vereinbaren. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de  sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

Unter 60-Jährige, die bei ihrer Erstimpfung „AstraZeneca“ erhalten haben, können bei der Zweitimpfung im Impfzentrum nur noch einen so genannten mRNA-Impfstoff erhalten. Die Wahlmöglichkeit entfällt.

Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.


Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.

QR-Codes werden ab Ende Juni versandt.
Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html
Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.
Ab sofort kann der QR-Code auch direkt nach der Zweitimpfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden. Für den digitalen Impfpass benötigt man immer zwei Impfungen. Daher gibt es noch Klärungsbedarf für den Impfstoff von Johnson&Johnson und für Menschen, die nach Ihrer Genesung nur einmal geimpft werden müssen, um den Status „vollständig geimpft“ zu erhalten.


Digitaler Impfnachweis ist nur ein zusätzliches Angebot.
Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.


Bürgertests
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.


Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.


Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.


Infos zu aktuellen Entwicklungen
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf dieser Seite.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 21. Juni 2021, 10:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (18. Juni) 16 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26591. Aktuell sind 196 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    70    11359
Alsdorf    16    2501
Baesweiler    2    1505
Eschweiler    40    2740
Herzogenrath    11    2127
Monschau    4    408
Roetgen    4    348
Simmerath    4    594
Stolberg    31    3026
Würselen    14    1981
noch nicht lokal zugeordnet         2
Gesamtergebnis    196    26591

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 580. In den vergangenen Tagen ist ein 73-jähriger Mann gestorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

„Doppelinzidenzstufe 1“ in der StädteRegion Aachen
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 11 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 9. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Aktuelle Situation in Belgien und den Niederlanden
Die Niederlande sind von der Corona-Pandemie stärker betroffen als Deutschland. Die landesweite Inzidenz liegt bei rund 40 Infizierten je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen (Stand: 18. Juni, Quelle: Johns Hopkins University, Inzidenz 45). Eine Quarantäne ist trotzdem nicht zwingend erforderlich. Bereits vor der Einreise nach Deutschland oder unmittelbar danach kann man sich von der sonst nötigen Quarantäne freitesten. Diese Pflicht entfällt für Rückkehrer aus den Regionen Friesland, Groningen und Zeeland, denn diese Provinzen gelten seit dem 20. Juni nicht mehr als Risikogebiet. Die Testpflicht und Quarantäne-Empfehlung bei der Einreise in die Niederlande wurde für Deutsche aufgehoben. Für Reisende aus Deutschland, die länger als 48 Stunden in Belgien bleiben oder mit dem Flugzeug anreisen, endet die Test- und Quarantänepflicht in Belgien am 22. Juni. Die Reisewarnung für Belgien wurde am 20. Juni aufgehoben. Das Land gilt nicht mehr als Corona-Risikogebiet.

Aktuelle Coronaschutz- und -betreuungsverordnung
Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt ab heute (21. Juni) auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:

  • in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
  • bei Veranstaltungen mit mehr als 1 000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
  • an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.

Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt.

In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz auch in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich. Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten Tierparks, Veranstaltungen etc.

Viele Freizeitangebote im Freien können wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung wahrgenommen werden. Bei kontaktfreien Sportangeboten in geschlossenen Räumen können Mindestabstände aufgehoben werden, sofern negative Testnachweise vorliegen. Somit sind auch Gruppenangebote (beispielsweise Aerobic-Kurse) wieder mit mehr Personen und geringeren Abständen zulässig. Sitzungen, Tagungen und Kongresse können mit mehr als 1.000 Teilnehmern im Freien stattfinden. In Innenräumen sind Veranstaltungen dieser Größenordnung ab dem 1. September 2021 mit Hygienekonzept wieder erlaubt.
In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert. In den Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend. Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

Geimpfte, Genesene und Getesteten gleichgestellt
Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 18. Juni haben ca. 297.400 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 171.800 wurden bereits zweimal geimpft. Damit haben in der StädteRegion mehr als die Hälfte der Bürger*innen eine Erstimpfung erhalten! Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

Nordrhein-Westfalen setzt Erstimpfungen in den Impfzentren fort
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit, dass die Erstimpfungen ab kommendem Mittwoch (23. Juni 2021) fortgesetzt werden. Zunächst können Personen ab 16 Jahren mit Vorerkrankungen sowie Personen über 60 Jahre, die noch keinen Impftermin über die niedergelassenen Praxen erhalten haben, Impftermine in den Impfzentren vereinbaren. Ebenso können Beschäftigte von Krankenhäusern und in (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Werkstätten für Menschen mit Behinderung einen Impftermin vereinbaren. Die Terminbuchung ist online möglich über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800 11611701.

Unter 60-Jährige, die bei ihrer Erstimpfung „AstraZeneca“ erhalten haben, können bei der Zweitimpfung im Impfzentrum nur noch einen so genannten mRNA-Impfstoff erhalten. Die Wahlmöglichkeit entfällt.

Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich
Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice. Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.

QR-Codes werden ab Ende Juni versandt.
Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html
Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

In Kürze soll der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden. Die StädteRegion hat keinen Zugang zu dem System und daher keine Möglichkeit, selbst QR-Codes zu erstellen. Wir bitten daher, von Anfragen abzusehen, wenn jemand bereits früher einen QR-Code haben will.

Digitaler Impfnachweis ist nur ein zusätzliches Angebot.
Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

Bürgertests
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Diese Regelungen gelten ebenfalls bei positiven Ergebnissen von Selbsttests und PCR-Pooltests.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen. Im GAZ werden auch Bürgertests durchgeführt. Auch hierfür ist ein Termin erforderlich.

Bürgertelefon von Stadt und StädteRegion Aachen
Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 8 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

Infos zu aktuellen Entwicklungen
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung. Die Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus), der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind wichtige Entwicklungen auf dieser Seite.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 18. Juni 2021, 10:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 9 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26575. Aktuell sind 206 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    73    11355
Alsdorf    20    2501
Baesweiler    2    1505
Eschweiler    45    2734
Herzogenrath    12    2127
Monschau    5    408
Roetgen    2    346
Simmerath    4    594
Stolberg    29    3023
Würselen    14    1980
noch nicht lokal zugeordnet     -    2
Gesamtergebnis    206    26575

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 579.

„Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 12 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 11.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/


Aktuelle Coronaschutz- und -betreuungsverordnung
Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt ab Montag (21. Juni) auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch da, wo typischerweise wegen hoher Personendichte das Einhalten von Abständen schwerfällt:
•    in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
•    bei Veranstaltungen mit mehr als 1 000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
•    an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.

Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt, wobei die Maske in gut durchlüfteten Räumen oder Räumen mit einer der Raumgröße angepassten geeigneten Luftfilteranlage an festen Sitz- oder Stehplätzen abgenommen werden darf
•    bei Bildungs-, Kultur- und Sportveranstaltungen mit Negativtestnachweis sowie
•    bei zulässigen Veranstaltungen und Versammlungen nach § 18
unter Beachtung der jeweiligen Maßgaben zum Negativtestnachweis,
wenn jeweils die Regelungen zum Mindestabstand eingehalten werden oder bei zulässigen Ausnahmen vom Mindestabstand die besondere Rückverfolgbarkeit sichergestellt ist.

In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz ebenfalls in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich.

Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten Tierparks, Veranstaltungen etc.
Viele Freizeitangebote im Freien können wieder ohne Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung wahrgenommen werden. Bei kontaktfreien Sportangeboten in geschlossenen Räumen können Mindestabstände aufgehoben werden, sofern negative Testnachweise vorliegen. Somit sind auch Gruppenangebote (beispielsweise Aerobic-Kurse) wieder mit mehr Personen und geringeren Abständen zulässig. Sitzungen, Tagungen und Kongresse können mit mehr als 1.000 Teilnehmern im Freien stattfinden. In Innenräumen sind Veranstaltungen dieser Größenordnung ab dem 1. September 2021 mit Hygienekonzept wieder erlaubt.
In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert. In den Fällen, in denen weiterhin Masken getragen werden müssen, ist das Tragen einer medizinischen Maske ausreichend.
 
Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt.
Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
Der PCR-Test dient als Nachweis für Genesene. Gesundheitsamt stellt keine Bescheinigungen aus.
Der Bund hat zahlreiche Erleichterungen für Getestete, Geimpfte und Genesene beschlossen, die inzwischen auch in der Coronaschutz-verordnung verankert wurden. Aus aktuellem Anlass weist das Gesundheitsamt jetzt noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Genesene für den Nachweis einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nuklein-säurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt, vorlegen müssen. Ein Schreiben des Gesundheitsamtes ist dazu nicht erforderlich!

Anfang Mai hatte das Gesundheitsamt der StädteRegion alle Menschen angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Seit Mai müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es keine Bescheinigungen des Gesundheitsamtes mehr geben.

„Zuletzt gab es immer mehr Beschwerden, dass von Schulen, Vereinen, Geschäften, etc. die Laborbefunde über ein positives PCR-Testergebnis der Genesenen nicht anerkannt werden. Vielmehr wird ein Schreiben des Gesundheitsamtes erwartet. „Das ist falsch“, sagt Dr. Corinna Bank, Leiterin der Abteilung Infektionsschutz, Hygiene und Umweltmedizin im Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen, „diese Schreiben gibt es seit Mai nicht mehr!“


Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 17. Juni haben ca. 295.300 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 166.700 wurden bereits zweimal geimpft. Damit haben in der StädteRegion mehr als die Hälfte der Bürger*innen eine Erstimpfung erhalten! Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

Bis auf Weiteres nur Zweitimpfungen in den Impfzentren – Kein „AstraZeneca“ für unter 60-Jährige.
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium weist darauf hin, dass in den Impfzentren keine Termine für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden, wird das Ministerium dies frühzeitig kommunizieren. Unter 60-Jährige, die bei ihrer Erstimpfung „AstraZeneca“ erhalten haben, können bei der Zweitimpfung im Impfzentrum nur noch einen so genannten mRNA-Impfstoff erhalten. Die Wahlmöglichkeit entfällt.

Das Ministerium hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.
Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.

Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: aachen.anny.co/b/book/burgerservice


Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.

QR-Codes werden ab Ende Juni versandt.
Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html
Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Wichtig zu wissen für alle Bürger*innen, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

In Kürze soll der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden. Die StädteRegion hat keinen Zugang zu dem System und daher keine Möglichkeit, selbst QR-Codes zu erstellen. Wir bitten daher, von Anfragen abzusehen, wenn jemand bereits früher einen QR-Code haben will.

Digitaler Impfnachweis ist nur ein zusätzliches Angebot.
Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 17. Juni 2021, 09:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 21 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26566. Aktuell sind 210 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    78    11350
Alsdorf    20    2500
Baesweiler    2    1505
Eschweiler    45    2734
Herzogenrath    12    2126
Monschau    5    408
Roetgen    2    346
Simmerath    4    594
Stolberg    29    3023
Würselen    13    1978
noch nicht lokal zugeordnet         2
Gesamtergebnis    210    26566

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 579.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 12 aus.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenzen des RKI für die StädteRegion Aachen (und das Land NRW) im Wochenrückblick:
Fr. 11.06.21 - 18 (21 NRW)
Sa. 12.06.21 - 16 (20)
So. 13.06.21 - 18 (19)
Mo. 14.06.21 - 16 (18)
Di. 15.06.21 - 12 (17)
Mi. 16.06.21 - 10 (14)
Do. 17.06.21 - 12 (13)

„Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt.


Aktuelle Coronaschutz- und -betreuungsverordnung (gelten ab Montag, dem 21. Juni)
Die aktualisierte Coronaschutzverordnung sieht weitere Lockerungen in Kreisen sowie kreisfreien Städten mit der Inzidenzstufe 1 vor. Somit gilt ab Montag, 21.06.2021 auch in der StädteRegion Aachen die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske im Freien nur noch
1. in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen und ähnlichen Dienstleistungsschaltern,
2. bei Veranstaltungen mit mehr als 1 000 teilnehmenden Personen außer am festen Sitz- oder Stehplatz,
3. an weiteren Orten im Freien, für die die zuständige Behörde eine entsprechende Anordnung trifft oder bereits getroffen hat.
Die Verpflichtungen zum Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen bleiben unberührt.
In den praktischen Ausbildungsabschnitten diverser Bildungsangebote ist ab sofort das Ablegen der Maske am Sitzplatz auch in geschlossenen Räumen bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung möglich. Änderungen gibt es zudem auch bei Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit, Zoologischen Gärten Tierparks, Veranstaltungen etc.
In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wurde die angekündigte Aufhebung der Maskenpflicht auf den Schulhöfen verankert.
Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona


Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt.
Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona


Der PCR-Test dient als Nachweis für Genesene. Gesundheitsamt stellt keine Bescheinigungen aus.
Der Bund hat zahlreiche Erleichterungen für Getestete, Geimpfte und Genesene beschlossen, die inzwischen auch in der Coronaschutz-verordnung verankert wurden. Aus aktuellem Anlass weist das Gesundheitsamt jetzt noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Genesene für den Nachweis einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nuklein-säurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt, vorlegen müssen. Ein Schreiben des Gesundheitsamtes ist dazu nicht erforderlich!

Anfang Mai hatte das Gesundheitsamt der StädteRegion alle Menschen angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Seit Mai müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es keine Bescheinigungen des Gesundheitsamtes mehr geben.

„Zuletzt gab es immer mehr Beschwerden, dass von Schulen, Vereinen, Geschäften, etc. die Laborbefunde über ein positives PCR-Testergebnis der Genesenen nicht anerkannt werden. Vielmehr wird ein Schreiben des Gesundheitsamtes erwartet. „Das ist falsch“, sagt Dr. Corinna Bank, Leiterin der Abteilung Infektionsschutz, Hygiene und Umweltmedizin im Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen, „diese Schreiben gibt es seit Mai nicht mehr!“

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 16. Juni 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 11 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26545. Aktuell sind 206 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    76    11342
Alsdorf    23    2499
Baesweiler    3    1504
Eschweiler    43    2731
Herzogenrath    13    2127
Monschau    5    408
Roetgen    3    346
Simmerath    2    592
Stolberg    26    3017
Würselen    12    1977
noch nicht lokal zugeordnet         2
Gesamtergebnis    206    26545

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 579. In den vergangenen Tagen ist ein 52-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 10 aus.
Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenzen des RKI für StädteRegion Aachen (und Land NRW) im Wochenrückblick:
Do. 10.06.21 - 18 ( NRW: 21)
Fr. 11.06.21 - 18 (21)
Sa. 12.06.21 - 16 (20)
So. 13.06.21 - 18 (19)
Mo. 14.06.21 - 16 (18)
Di. 15.06. -  12 (17)
Mi. 16.06. - 10 (14)

„Doppelinzidenzstufe 1“ gilt in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt.
Die aktuellen Regelungen findet man unter: https://www.land.nrw/corona

Geimpfte, Genesene und Getesteten werden gleichgestellt.
Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona

Der PCR-Test dient als Nachweis für Genesene. Gesundheitsamt stellt keine Bescheinigungen aus.
Der Bund hat zahlreiche Erleichterungen für Getestete, Geimpfte und Genesene beschlossen, die inzwischen auch in der Coronaschutz-verordnung verankert wurden. Aus aktuellem Anlass weist das Gesundheitsamt jetzt noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Genesene für den Nachweis einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt, vorlegen müssen. Ein Schreiben des Gesundheitsamtes ist dazu nicht erforderlich!
Anfang Mai hatte das Gesundheitsamt der StädteRegion alle Menschen angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Seit Mai müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es keine Bescheinigungen des Gesundheitsamtes mehr geben.
„Zuletzt gab es immer mehr Beschwerden, dass von Schulen, Vereinen, Geschäften, etc. die Laborbefunde über ein positives PCR-Testergebnis der Genesenen nicht anerkannt werden. Vielmehr wird ein Schreiben des Gesundheitsamtes erwartet. „Das ist falsch“, sagt Dr. Corinna Bank, Leiterin der Abteilung Infektionsschutz, Hygiene und Umweltmedizin im Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen, „diese Schreiben gibt es seit Mai nicht mehr!“

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 15. Juni 2021, 08:45 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 10 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26534. Aktuell sind 302 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    111    11337
Alsdorf    39    2498
Baesweiler    7    1504
Eschweiler    58    2726
Herzogenrath    14    2126
Monschau    5    409
Roetgen    3    346
Simmerath    5    592
Stolberg    46    3017
Würselen    14    1977
noch nicht lokal zugeordnet         2
Gesamtergebnis    302    26534

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 578.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 12 aus.
Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenzen des RKI für StädteRegion Aachen (und NRW) im Wochenrückblick:
Mi. 09.06.21 - 20 (23 NRW)   
Do. 10.06.21 - 18 (21)
Fr.  11.06.21 - 18 (21)
Sa. 12.06.21 - 16 (20)
So. 13.06.21 - 18 (19)
Mo. 14.06.21 - 16 (18)
Di. 15.06.21 - 12 (17)

* Voraussetzung für einige Öffnungsschritte in Stufe 1 ist eine stabile Landesinzidenz (5 Werktage) von unter 35.

„Doppelinzidenzstufe 1“ auch in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt.

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona


Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist für die Gäste keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden. Gastronomen, die die „Eifel-App“ zur digitalen Registrierung der Gäste nutzen möchten, finden die Meldeapp unter https://meldeapp.standort-eifel.de/


Geänderte Maskenpflicht im ÖPNV.
Im Öffentlichen Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen gilt seit Samstag keine Pflicht mehr zum Tragen einer FFP2- oder KN95-Maske. Wie aus der neuen Coronaschutz-Verordnung des Landes hervor geht, reicht nun eine sogenannte medizinische Maske. Ende April war mit der sogenannten Bundes-Notbremse die landesweite Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in Bussen, Bahnen und an Haltestellen eingeführt worden.


Krankenhäuser in der StädteRegion lockern Ihre Besucherregelung
In ihrer gemeinsamen Sitzung haben sich die Geschäftsführungen der Krankenhäuser jetzt für eine Lockerung der Regelungen für Besucher*innen ausgesprochen. Ab heute (14. Juni) sind in einem von den Häusern individuell festgelegten Zeitfenster (in der Regel von 12 Uhr bis 18 Uhr oder 10 Uhr bis 17 Uhr) je Patient jeweils zwei Besucher*innen erlaubt. Voraussetzung für einen Besuch in einem der Krankenhäuser sind die „3g“ – geimpft, genesen oder getestet. Die Testvornahme darf höchstens 48 Stunden zurückliegen.


Mehr Freiheiten für Bewohner*innen und Besucher*innen der stationären Pflegeeinrichtungen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) weist auf die geltenden Regelungen in stationären Pflegeeinrichtungen hin. Durch eine Reihe von Anpassungen der Allgemeinverfügung für Schutzmaßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen in den vergangenen Wochen (aktuelle Fassung abrufbar unter: www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210520_coronaaveinrichtungen.pdf) gelten inzwischen weitgehende Freiheiten für Bewohner*innen und Besucher*innen. Quarantänemaßnahmen sollen für geimpfte oder genesene Bewohner*innen nicht mehr notwendig werden, wenn sie nach einem Kontakt mit einer infizierten Person negativ auf das Corona-Virus getestet wurden.


Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 14. Juni haben ca. 288.000 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 157.000 wurden bereits zweimal geimpft. Damit haben in der StädteRegion mehr als die Hälfte der Bürger*innen eine Erstimpfung erhalten! Weitere Informationen findet man unter: coronaimpfung.nrw


Bis auf Weiteres nur Zweitimpfungen in den Impfzentren
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium darauf hin, dass in den Impfzentren bis mindestens Mitte Juni 2021 keine Termine für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden können, wird das Ministerium dies frühzeitig kommunizieren.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

 

Neuer Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice
Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.

QR-Codes werden ab Ende Juni versandt.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat vergangene Woche den Startschuss für die praktische Umsetzung des digitalen Impfnachweises gegeben, mit dem parallel zum gelben Impfausweis der Impfstatus grundsätzlich auch per App – entweder in der CovPass-App oder in der Corona-Warn-App – nachgewiesen werden kann. Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. Alle Informationen zum digitalen Impfnachweis findet man unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html
Auch in Nordrhein-Westfalen werden in den kommenden Tagen die Apotheken und die Impfzentren eingebunden. Unter "Mein Apothekenmanager" erfährt man, welche Apotheken in Aachen und in der StädteRegion Aachen den Service "Digitales Impfzertifikat" anbieten. Die Anbindung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte wird sukzessive bis Mitte Juli erfolgen. In den Impfzentren werden diese Codes künftig für alle neu durchgeführten Impfungen vor Ort ausgegeben. Wichtig zu wissen für alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

Ab Juli soll der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden. Die StädteRegion hat keinen Zugang zu dem System und daher keine Möglichkeit, selbst QR-Codes zu erstellen. Wir bitten daher, von Anfragen abzusehen, wenn jemand bereits früher einen QR-Code haben will.

Digitaler Impfnachweis ist nur ein zusätzliches Angebot.
Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 14. Juni 2021, 10:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (11. Juni) 23 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26524. Aktuell sind 292 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    108    11334
Alsdorf    38    2497
Baesweiler    7    1504
Eschweiler    57    2725
Herzogenrath    12    2124
Monschau    5    409
Roetgen    3    346
Simmerath    4    591
Stolberg    44    3015
Würselen    14    1977
noch nicht lokal zugeordnet           2
Gesamtergebnis    292    26524

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 578. In den vergangenen Tagen ist ein 76-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 16 aus.
Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenzen des RKI für StädteRegion Aachen (und Land NRW*) im Wochenrückblick:
Di. 08.06.2021 - 21 (Land NRW: 26)
Mi. 09.06.2021 - 20 (23)
Do. 10.06.2021 - 18 (21)
Fr. 11.06.2021 - 18 (21)
Sa. 12.06.2021 - 16 (20)
So. 13.06.2021 - 18 (19)
Mo. 14.06.2021 - 16 (18)

„Doppelinzidenzstufe 1“ in der StädteRegion Aachen.
In der StädteRegion Aachen gilt die „Doppelinzidenzstufe 1“. Voraussetzungen dafür sind sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt.

Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist für die Gäste keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden. Gastronomen, die die „Eifel-App“ zur digitalen Registrierung der Gäste nutzen möchten, finden die Meldeapp unter https://meldeapp.standort-eifel.de/

Geänderte Maskenpflicht im ÖPNV.
Im Öffentlichen Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen gilt seit Samstag keine Pflicht mehr zum Tragen einer FFP2- oder KN95-Maske. Wie aus der neuen Coronaschutz-Verordnung des Landes hervor geht, reicht nun eine sogenannte medizinische Maske. Ende April war mit der sogenannten Bundes-Notbremse die landesweite Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in Bussen, Bahnen und an Haltestellen eingeführt worden.

Krankenhäuser in der StädteRegion lockern Besucherregelung
In ihrer gemeinsamen Sitzung haben sich die Geschäftsführungen der Krankenhäuser jetzt für eine Lockerung der Regelungen für Besucher*innen ausgesprochen. Ab heute (14. Juni) sind in einem von den Häusern individuell festgelegten Zeitfenster (in der Regel von 12 Uhr bis 18 Uhr oder 10 Uhr bis 17 Uhr) je Patient jeweils zwei Besucher*innen erlaubt. Voraussetzung für einen Besuch in einem der Krankenhäuser sind die „3g“ – geimpft, genesen oder getestet. Die Testvornahme darf höchstens 48 Stunden zurückliegen.

Mehr Freiheiten für Bewohner*innen und Besucher*innen der stationären Pflegeeinrichtungen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) weist auf die geltenden Regelungen in stationären Pflegeeinrichtungen hin. Durch eine Reihe von Anpassungen der Allgemeinverfügung für Schutzmaßnahmen in stationären Pflegeeinrichtungen in den vergangenen Wochen (aktuelle Fassung abrufbar unter: www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210520_coronaaveinrichtungen.pdf) gelten inzwischen weitgehende Freiheiten für Bewohner*innen und Besucher*innen. Quarantänemaßnahmen sollen für geimpfte oder genesene Bewohner*innen nicht mehr notwendig werden, wenn sie nach einem Kontakt mit einer infizierten Person negativ auf das Corona-Virus getestet wurden.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 11. Juni haben ca. 284.400 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 138.100 wurden bereits zweimal geimpft. Damit haben in der StädteRegion mehr als die Hälfte der Bürger*innen eine Erstimpfung erhalten! Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

Bis auf Weiteres nur Zweitimpfungen in den Impfzentren
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium darauf hin, dass in den Impfzentren bis mindestens Mitte Juni 2021 keine Termine für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden können, wird das Ministerium dies frühzeitig kommunizieren. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice. Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.

QR-Codes werden ab Ende Juni versandt.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat vergangene Woche den Startschuss für die praktische Umsetzung des digitalen Impfnachweises gegeben, mit dem parallel zum gelben Impfausweis der Impfstatus grundsätzlich auch per App – entweder in der CovPass-App oder in der Corona-Warn-App – nachgewiesen werden kann. Auch in Nordrhein-Westfalen startet nun nach und nach die Umsetzung: In den kommenden Tagen werden die Apotheken und die Impfzentren eingebunden. Die Anbindung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte wird sukzessive bis Mitte Juli erfolgen.
Für die Nutzung des digitalen Impfnachweises mittels App muss für jede Impfung ein QR-Code eingescannt werden. In den Impfzentren werden diese Codes künftig für alle neu durchgeführten Impfungen vor Ort ausgegeben. Wichtig zu wissen für alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits einen Termin im Impfzentrum hatten: Sie müssen nichts veranlassen, um die QR-Codes im Nachhinein zu erhalten. Sie bekommen die Codes automatisch per Post zugeschickt.

Ab Juli soll der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden. Die StädteRegion hat keinen Zugang zu dem System und daher keine Möglichkeit, selbst QR-Codes zu erstellen. Wir bitten daher, von Anfragen abzusehen, wenn jemand bereits früher einen QR-Code haben will.

Digitaler Impfnachweis ist nur ein zusätzliches Angebot.
Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 11. Juni 2021, 10:20 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 6 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26501. Aktuell sind 301 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    112    11330
Alsdorf    45    2496
Baesweiler    10    1504
Eschweiler    50    2715
Herzogenrath    12    2122
Monschau    5    409
Roetgen    5    346
Simmerath    4    590
Stolberg    43    3010
Würselen    15    1977
noch nicht lokal zugeordnet         2
Gesamtergebnis    301    26501

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 577.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 18 aus.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenzen des RKI für StädteRegion Aachen (und Land NRW*) im Wochenrückblick:
Sa. 05.06.2021 - 26 (Land NRW: 31)
So. 06.06.2021 - 27 (28)
Mo. 07.06.2021 - 26 (27)
Di. 08.06.2021 - 21 (26)
Mi. 09.06.2021 - 20 (23)
Do. 10.06.2021 - 18 (21)
Fr. 11.06.2021 - 18 (21)

* Voraussetzung für einige Öffnungsschritte in Stufe 1 ist eine stabile Landesinzidenz (5 Werktage) von unter 35.

Krankenhäuser in der StädteRegion lockern Ihre Besucherregelung
In Ihrer gemeinsamen Sitzung haben sich die Geschäftsführungen der Krankenhäuser jetzt für eine Lockerung der Regelungen für Besucher*innen ausgesprochen. Ab Montag sind in einem von den Häusern individuell festgelegten Zeitfenster (in der Regel von 12 Uhr bis 18 Uhr oder 10 Uhr bis 17 Uhr) je Patient jeweils 2 Besucher*innen erlaubt. Voraussetzung für einen Besuch in einem der Krankenhäuser sind die 3g – geimpft, genesen oder getestet. Die Testvornahme darf höchstens 48 Stunden zurückliegen.

„Doppelinzidenzstufe 1“ ab sofort auch in der StädteRegion Aachen.
Nach den Regelungen der aktuell geltenden Coronaschutzverordnung und dem sogenannten Drei-Stufen-Modell kommt es ab heute (11. Juni) in der StädteRegion Aachen zu weiteren Öffnungsschritten. Somit ist ein Besuch der Innengastronomie ohne Test möglich und es kann ohne vorheriges negatives Testergebnis Innensport ausgeübt werden. Voraussetzungen für die „Doppelinzidenzstufe 1“ ist sowohl eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 in der StädteRegion als auch eine Sieben-Tage-Inzidenz im Land NRW, die mindestens fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 35 liegt. Nach der gestrigen Feststellung (210610-matrix_inzidenzstufen.pdf (mags.nrw)) tritt ab heute die „Doppelinzidenzstufe 1“ in Kraft.

Eine Übersicht zu den Regelungen ist unter https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw zu finden.Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona

Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist für die Gäste keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden. Gastronomen, die die „Eifel-App“ zur digitalen Registrierung der Gäste nutzen möchten, finden die Meldeapp unter https://meldeapp.standort-eifel.de/

Gesundheitsämter sonntags nur noch in „Bereitschaft“
Das deutlich reduzierte Ausbruchsgeschehen gibt den Gesundheitsämtern die Gelegenheit zu einer kurzen Verschnaufpause. Da insbesondere sonntags nur noch vereinzelte Fälle aus den Laboren gemeldet werden, ist eine Aufrechterhaltung der Sonntagsarbeit auch im Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen nicht mehr zwingend erforderlich. Die Nachbarkreise haben bereits die Kontaktpersonennachverfolgung an den Sonntagen eingestellt oder werden dies in Kürze tun. Die Arbeiten im Impfzentrum und im kommunalen Abstrichzentrum werden unverändert fortgesetzt.

Krankenhäuser in der StädteRegion lockern Ihre Besucherregelung
In ihrer gemeinsamen Sitzung haben sich die Geschäftsführungen der Krankenhäuser jetzt für eine Lockerung der Regelungen für Besucher*innen ausgesprochen. Ab Montag (13. Juni) sind in einem von den Häusern individuell festgelegten Zeitfenster (in der Regel von 12 Uhr bis 18 Uhr oder 10 Uhr bis 17 Uhr) je Patient jeweils zwei Besucher*innen erlaubt. Voraussetzung für einen Besuch in einem der Krankenhäuser sind die „3g“ – geimpft, genesen oder getestet. Die Testvornahme darf höchstens 48 Stunden zurückliegen.

Niederlande heben Pflicht zur Vorlage von PCR-Tests für Einreisende aus Deutschland wieder auf
Die Niederlande haben die Regelungen für Einreisen aus Deutschland erleichtert. Ab heute (10. Juni) entfällt für Einreisende aus Deutschland die Pflicht zum Vorlegen eines negativen PCR-Testergebnisses bei einem Aufenthalt von mehr als zwölf Stunden. Hintergrund ist die Herabstufung Deutschlands vom Hochrisikogebiet zum einfachen Risikogebiet im niederländischen Bewertungs-System. Für Einreisende gelten dann keine Auflagen mehr – mit Ausnahme der bekannten Abstands- und Hygienevorschriften. 

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht täglich aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 10. Juni haben ca. 282.500 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 131.600 wurden bereits zweimal geimpft. Damit haben in der StädteRegion mehr als die Hälfte der Bürger*innen eine Erstimpfung erhalten! Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

Bis auf Weiteres nur Zweitimpfungen in den Impfzentren
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium darauf hin, dass in den Impfzentren bis mindestens Mitte Juni 2021 keine Termine für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Sobald wieder neue Terminfenster freigegeben werden können, wird das Ministerium dies frühzeitig kommunizieren. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Neuer Service im Impfzentrum: Übertragung in gelben Impfpass möglich.
Wer im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen geimpft wurde und die Impfbescheinigung in den gelben (Papier-)Impfpass oder seinen „alten“ Impfpass übertragen lassen möchte, kann jetzt online einen Termin beim Bürgerservice des Impfzentrums buchen unter: https://aachen.anny.co/b/book/burgerservice

Sinnvoll ist die Eintragung in den gelben Impfpass, weil er als WHO-Dokument mehrsprachig und international gültig ist. Die gelben Ausweise bekommt man beim Hausarzt oder in vielen Apotheken.

QR-Codes werden im Juli verschickt.
QR-Code für digitalen Impfnachweis: Wer bereits vollständig im Impfzentrum geimpft worden sind, erhält den QR-Code zum Einlesen in die Apps unaufgefordert per Post. Der Postversand für die QR-Codes wird voraussichtlich im Juli zentral über die Kassenärztliche Vereinigung erfolgen. Ebenfalls ab Juli soll der QR-Code auch direkt nach der Impfung in der Wartezone des Impfzentrums erstellt und ausgehändigt werden. Die StädteRegion hat keinen Zugang zu dem System und daher keine Möglichkeit, selbst QR-Codes zu erstellen. Wir bitten daher, von Anfragen abzusehen, wenn jemand bereits früher einen QR-Code haben will.

Digitaler Impfnachweis ist nur ein zusätzliches Angebot.
Der gelbe Impfausweis wird durch die neue App „CovPAss“ oder durch die Eintragung die Corona-Warn-App nicht überflüssig. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein zusätzliches Angebot.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 10. Juni 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 17 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26495. Aktuell sind 341 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    127    11330
Alsdorf    50    2496
Baesweiler    12    1503
Eschweiler    58    2714
Herzogenrath    12    2119
Monschau    5    409
Roetgen    5    346
Simmerath    5    590
Stolberg    49    3010
Würselen    17    1975
noch nicht lokal zugeordnet     1    3
Gesamtergebnis    341    26495

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 577.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 18 aus.
Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenzen des RKI für StädteRegion Aachen (und Land NRW*) im Wochenrückblick:
Fr. 04.06.2021 - 34 (Land NRW: 34)
Sa. 05.06.2021 - 26 (31)
So. 06.06.2021 - 27 (28)
Mo. 07.06.2021 - 26 (27)
Di. 08.06.2021 - 21 (26)
Mi. 09.06.2021 - 20 (23)
Do. 10.06.2021 - 18 (21)

* Voraussetzung für einige Öffnungsschritte in Stufe 1 ist eine stabile Landesinzidenz (5 Werktage) von unter 35.

Aktuelle Coronaschutzverordnung
Die Coronaschutzverordnung sieht Öffnungsschritte bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger vor. Die grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

Seit Sonntag (06. Juni) gelten in der StädteRegion Aachen die Regelungen gemäß Stufe 2 (Inzidenz 50 – 35,1). Nachdem die Inzidenz in der StädteRegion an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 35 gelegen hat, gelten ab Freitag weitere Lockerungen gemäß Stufe 1. Die Regelungen der Stufen 1 und 2 in der Übersicht sind unter https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw zu finden.

Niederlande heben Pflicht zur Vorlage von PCR-Tests für Einreisende aus Deutschland wieder auf
Die Niederlande haben die Regelungen für Einreisen aus Deutschland erleichtert. Ab heute (10. Juni) entfällt für Einreisende aus Deutschland die Pflicht zum Vorlegen eines negativen PCR-Testergebnisses bei einem Aufenthalt von mehr als zwölf Stunden. Hintergrund ist die Herabstufung Deutschlands vom Hochrisikogebiet zum einfachen Risikogebiet im niederländischen Bewertungs-System. Für Einreisende gelten dann keine Auflagen mehr – mit Ausnahme der bekannten Abstands- und Hygienevorschriften.

 

Update 09.06.2021 - 11:00 Uhr: Niederlande heben Pflicht zur Vorlage von PCR-Tests für Einreisende aus Deutschland wieder auf

Die Niederlande haben die Regelungen für Einreisen aus Deutschland erleichtert. Ab morgen (10. Juni) entfällt für Einreisende aus Deutschland die Pflicht zum Vorlegen eines negativen PCR-Testergebnisses bei einem Aufenthalt von mehr als zwölf Stunden. Hintergrund ist die Herabstufung Deutschlands vom Hochrisikogebiet (Farbcode orange) zum einfachen Risikogebiet (Farbcode gelb) im niederländischen Bewertungs-System. Für Einreisende gelten dann keine Auflagen mehr – mit Ausnahme der bekannten Abstands- und Hygienevorschriften. 

Details unter: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/niederlande-heben-pflicht-zur-vorlage-von-pcr-tests-fuer-einreisende-aus

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 9. Juni 2021, 10:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 40 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26478. Aktuell sind 373 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    139    11324
Alsdorf    54    2493
Baesweiler    16    1503
Eschweiler    60    2712
Herzogenrath    12    2119
Monschau    5    409
Roetgen    6    346
Simmerath    5    590
Stolberg    55    3008
Würselen    21    1972
noch nicht lokal zugeordnet         2
Gesamtergebnis    373    26478

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 577. In den vergangenen Tagen ist ein 78-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 20 aus.
Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenzen des RKI für StädteRegion Aachen (und Land NRW) im Wochenrückblick:
Do. 03.06.2021 - 39 (Land NRW: 39)
Fr. 04.06.2021 - 34 (34)
Sa. 05.06.2021 - 26 (31)
So. 06.06.2021 - 27 (28)
Mo. 07.06.2021 - 26 (27)
Di. 08.06.2021 - 21 (26)
Mi. 09.06.2021 - 20 (23)

* Voraussetzung für einige Öffnungsschritte in Stufe 1 ist eine stabile Landesinzidenz (5 Werktage) von unter 35.

Aktuelle Coronaschutzverordnung
Die Coronaschutzverordnung sieht Öffnungsschritte bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger vor. Die grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

Seit Sonntag (06. Juni) gelten die Regelungen gemäß Stufe 2 (Inzidenz 50 – 35,1). Nachdem die Inzidenz in der StädteRegion an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 35 gelegenen hat, gelten ab Freitagweitere Lockerungen gemäß Stufe 1.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 8. Juni 2021, 09:45 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 10 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26438. Aktuell sind 424 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    173    11319
Alsdorf    59    2490
Baesweiler    29    1503
Eschweiler    53    2700
Herzogenrath    15    2116
Monschau    1    405
Roetgen    9    346
Simmerath    6    590
Stolberg    56    2997
Würselen    23    1970
noch nicht lokal zugeordnet         2
Gesamtergebnis    424    26438

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 576. In den letzten Tagen ist 75-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 21 aus.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenzen des RKI im Wochenrückblick:

Mi. 02.06.21 - 49 (NRW gesamt: 42)
Do. 03.06.21 - 39 (NRW gesamt: 39)
Fr. 04.06.21 - 34 (NRW gesamt: 34)
Sa. 05.06.21 - 26 (NRW gesamt: 31)
So. 06.06.21 - 27 (NRW gesamt: 28)
Mo. 07.06.21 - 26 (NRW gesamt: 27)
Di. 08.06.21 - 21 (NRW gesamt: 26)

Aktuelle Coronaschutzverordnung
Die Coronaschutzverordnung sieht Öffnungsschritte bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger vor. Die grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

Seit Sonntag (06. Juni) gelten weitere Lockerungen gemäß Stufe 2 (Inzidenz 50 – 35,1). Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis morgen, 9. Juni, unter 35,1, dann würden ab Freitag, 11. Juni, vorbehaltlich einer dementsprechenden Feststellung des Landes NRW, weitere Lockerungen gemäß Stufe 1 eintreten. Bitte beachten: Voraussetzung für einige Öffnungsschritte in Stufe 1 ist eine stabile Landesinzidenz von unter 35. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW und die Regelungen in den unterschiedlichen Stufen als Übersicht gibt es hier: www.land.nrw/corona

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 7. Juni 2021, 10 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (04. Juni) 28 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.428. Aktuell sind 452 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    196    11318
Alsdorf    60    2488
Baesweiler    31    1503
Eschweiler    49    2694
Herzogenrath    17    2116
Monschau    1    405
Roetgen    9    346
Simmerath    6    590
Stolberg    56    2996
Würselen    27    1970
noch nicht lokal zugeordnet         2
Gesamtergebnis    452    26428

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 575. In den letzten Tagen ist 73-jähriger Mann verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 26 aus.
Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick
Di. 01.06.21 - 46
Mi. 02.06.21 - 49
Do. 03.06.21 - 39
Fr. 04.06.21 - 34
Sa. 05.06.21 - 26
So. 06.06.21 - 27
Mo. 07.06.21 - 26

Aktuelle Coronaschutzverordnung
Die Coronaschutzverordnung sieht Öffnungsschritte bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger vor. Die  grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

In der StädteRegion lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag (4. Juni) am fünften Werktag in Folge unter 50
Da die Inzidenz am Freitag an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen jeweils unter 50 lag, greifen seit Sonntag (06. Juni) weitere Lockerungen gemäß Stufe 2 (Inzidenz 50 – 35,1).

In der StädteRegion liegt die Sieben-Tage-Inzidenz seit Freitag unter dem Wert von 35
Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis kommenden Mittwoch, 9. Juni, unter 35,1, dann würden ab Freitag, 11. Juni, vorbehaltlich einer dementsprechenden Feststellung des Landes NRW weitere Lockerungen eintreten. Hierüber wird zeitnah berichtet.

Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona

Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist für die Gäste keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden.
Gastronomen, die die „Eifel-App“ zur digitalen Registrierung der Gäste nutzen möchten, finden die Meldeapp unter https://meldeapp.standort-eifel.de/

Gesundheitsamt stellt keine Nachweise für Genesene mehr aus.
Seit dem 3. Mai werden vollständig Geimpfte und Genesene den negativ Getesteten überall da gleichstellt, wo in der Coronaschutzverordnung Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu bestimmten Einrichtungen und Angeboten erlauben. Demnach ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses.

Das Gesundheitsamt der StädteRegion hat Mitte Mai alle Menschen per Post angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Schon im Mai wurde darauf hingewiesen, dass alle positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren müssen! Es wird keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 4. Juni 2021, 10 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Mittwoch (2. Juni) 45 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26.400. Aktuell sind 505 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:  
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    223    11309
Alsdorf    61    2484
Baesweiler    34    1503
Eschweiler    48    2688
Herzogenrath    22    2115
Monschau    1    405
Roetgen    10    345
Simmerath    8    590
Stolberg    71    2991
Würselen    26    1967
noch nicht lokal zugeordnet     1    3
Gesamtergebnis    505    26400

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 574. In den letzten Tagen sind eine 70-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 52 und 72 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 34 aus.
Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz (RKI) im Wochenrückblick
Sa. 29.05. - 39
So. 30.05. - 45
Mo. 31.05. - 42
Di. 01.06. - 46
Mi. 02.06. - 49
Do. 03.06. - 39
Fr. 04.06. - 34

Aktuelle Coronaschutzverordnung
Seit dem 28. Mai gilt eine geänderte Coronaschutzverordnung. Darin werden klare Perspektiven für die kommenden Wochen aufgezeigt, mit Öffnungsschritten bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger. Die grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

In der StädteRegion liegt die Sieben-Tage-Inzidenz am heutigen Freitag am fünften Werktag in Folge unter 50. Aktuell gelten in der StädteRegion Aachen noch die Regelungen der Stufe 3 (Inzidenz 100 – 50,1). Da die Inzidenz mit dem heutigen Tag an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen jeweils unter 50 lag, greifen ab Sonntag, 06. Juni weitere Lockerungen gemäß Stufe 2 (Inzidenz 50 – 35,1).

Die Regelungen der Stufe 2 und 3 gibt es gut erläutert und in der Übersicht beim Land NRW unter https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

In der StädteRegion liegt die Sieben-Tage-Inzidenz am heutigen Freitag erstmals unter dem Wert von 35
Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis kommenden Mittwoch, 9. Juni, unter 35,1, dann würden ab Freitag, 11. Juni, vorbehaltlich einer dementsprechenden Feststellung des Landes NRW weitere Lockerungen eintreten. Hierüber wird zeitnah berichtet. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona

Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist für die Gäste keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden.

Gastronomen, die die „Eifel-App“ zur digitalen Registrierung der Gäste nutzen möchten, finden die Meldeapp unter meldeapp.standort-eifel.de

Regelbetrieb in Kitas ab 7. Juni
Ab dem 7. Juni kehrt die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen landesweit in den Regelbetrieb zurück. Somit haben alle Kinder wieder einen uneingeschränkten Betreuungsanspruch im vertraglich vereinbarten Umfang.

Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln
In Bussen und Bahnen sowie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Bahnhöfen müssen Masken des Standards FFP2, KN95 oder N95 getragen werden. OP-Masken/medizinische Masken sind nicht mehr erlaubt.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 02. Juni 2021, 10:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 44 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26355.

Aktuell sind 610 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    263    11295
Alsdorf    77    2477
Baesweiler    45    1500
Eschweiler    44    2680
Herzogenrath    27    2113
Monschau    6    404
Roetgen    13    345
Simmerath    10    588
Stolberg    84    2985
Würselen    40    1965
noch nicht lokal zugeordnet         3
Gesamtergebnis    610    26355

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 571. In den letzten Tagen ist eine 89-jährige Frau gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 49 aus.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz (RKI) im Wochenrückblick
Do. 27.05. - 55
Fr. 28.05. - 50,4
Sa. 29.05. - 39
So. 30.05. - 45
Mo. 31.05. - 42
Di. 01.06. - 46
Mi. 02.06. - 49

Aktuelle Coronaschutzverordnung.
Seit dem 28. Mai gilt eine geänderte Coronaschutzverordnung. Darin werden klare Perspektiven für die kommenden Wochen aufgezeigt, mit Öffnungsschritten bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger. Die  grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.

In der StädteRegion lag die Inzidenz am Samstag, 29. Mai, zum ersten Mal unter 50!
Aktuell gelten in der StädteRegion Aachen die Regelungen der Stufe 3 (Inzidenz 100 – 50,1). Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis kommenden Freitag unter 50,1, dann würden ab Sonntag, 6. Juni, vorbehaltlich einer dementsprechenden Feststellung des Landes NRW, weitere Lockerungen gemäß Stufe 2 (Inzidenz 50 – 35,1) eintreten. Da der morgige Donnerstag in Nordrhein-Westfalen ein Feiertag ist, wird die Inzidenz an diesem Tag nicht in die Bewertung einbezogen!

Die Regelungen der Stufe 2 und 3 gibt es gut erläutert und in der Übersicht beim Land NRW unter:
https://www.land.nrw/de/media/galerie/corona-fakten-1

Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist für die Gäste keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden. Gastronomen, die die „Eifel-App“ zur digitalen Registrierung der Gäste nutzen möchten, finden die Meldeapp unter https://meldeapp.standort-eifel.de/

Regelbetrieb in Kitas ab 7. Juni
Ab dem 7. Juni kehrt die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen landesweit in den Regelbetrieb zurück. Somit haben alle Kinder wieder einen uneingeschränkten Betreuungsanspruch im vertraglich vereinbarten Umfang.

Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln
In Bussen und Bahnen sowie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Bahnhöfen müssen Masken des Standards FFP2, KN95 oder N95 getragen werden. OP-Masken/medizinische Masken sind nicht mehr erlaubt.

Testpflicht bei Einreise in den Niederlanden
In den Niederlanden gelten ab heute, 1. Juni, strengere Einreiseregeln. Belgien und Deutschland wurden als Hochrisikogebiet eingestuft. Dies bedeutet, dass Menschen, die aus Deutschland und Belgien in die Niederlande einreisen, einen negativen PCR-Test (!) vorlegen müssen. Dieser darf bei der Einreise nicht älter als 72 Stunden sein.
Ausgenommen von der Testpflicht sind unter anderem Kinder unter zwölf Jahren, Grenzpendler (Berufstätige, Schüler*innen, Studierende) und Personen, die sich für weniger als zwölf Stunden in den Niederlanden aufhalten, sofern sie nicht mit überregionalen öffentlichen Verkehrsmitteln einreisen. Der regionale ÖPNV ist ebenfalls von der Testpflicht ausgenommen.
Es wird empfohlen, sich vor einer Einreise in die Niederlande genau zu informieren, ob ein PCR-Test vorgelegt werden muss und welche weiteren Maßnahmen im Detail gelten. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://pandemric.info/de/maatregelenoverzicht-d/

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 01. Juni 2021, 11:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 21 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26311.

Aktuell sind 658 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    285    11282
Alsdorf    77    2466
Baesweiler    48    1498
Eschweiler    40    2668
Herzogenrath    31    2113
Monschau    9    405
Roetgen    14    345
Simmerath    9    587
Stolberg    91    2981
Würselen    54    1964
noch nicht lokal zugeordnet        2
Gesamtergebnis    658    26311

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 570.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 46 aus.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz (RKI) im Wochenrückblick
Mi. 26.05. - 59
Do. 27.05. - 55
Fr. 28.05. - 50,4
Sa. 29.05. - 39
So. 30.05. - 45
Mo. 31.05. - 42
Di. 01.06. - 46

Aktualisierte Coronaschutzverordnung zeigt klare Perspektiven auf.
Seit dem 28. Mai gilt eine geänderte Coronaschutzverordnung. Darin werden klare Perspektiven für die kommenden Wochen aufgezeigt, mit Öffnungsschritten bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger. Die  grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
 
Aktuell gelten folgende Regeln in der StädteRegion (Inzidenz 100 - 50,1)

Kontaktbeschränkungen: Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus zwei Haushalten.

Außerschulische Bildung: Präsenzunterricht ohne Begrenzung nach Personen oder Inhalten. Innen mit Test. Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten innen mit 5 Personen.

Kinder-/ Jugendarbeit: Gruppenangebote innen 10, außen 20 junge Menschen ohne Altersbegrenzung mit Test. Ferienangebote und Ferienreisen mit Test.

Kultur: Veranstaltungen außen mit bis zu 500 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, Konzerte innen, Theater, Oper, Kinos mit bis zu 250 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster,
nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb außen ohne Personenbegrenzung, innen mit 20 Personen, mit Test, ohne Gesang / Blasinstrumente.

Sport: Kontaktfreier Außensport auf und außerhalb von Sportanlagen mit bis zu 25 Personen. Freibäder für Sportausübung (keine Liegewiesen) mit Test. Außen bis zu 500 Zuschauer mit Test, Sitzplan, ohne prozentuale Kapazitätsbegrenzung.

Freizeit: Öffnung kleinerer Außen-Einrichtungen: Minigolf, Kletterpark, Hochseilgarten mit Test. Freibäder für Sportbetrieb mit Test. Ausflugsfahrten mit Schiffen usw. mit den Außenbereichen und Test.

Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist:   Wegfall „click & meet“, ohne Test, Reduzierung der Kundenbegrenzung auf 1 Person pro 20 qm. Messen / Märkte    Messen und Ausstellungen mit Personenbegrenzung und Hygienekonzept.

Gastronomie: Öffnung Außengastronomie mit Test und Platzpflicht, Wegfall Umkreis-Verzehrverbot.

Beherbergung/Tourismus: „Autarke“ Übernachtungen (Ferienwohnungen, Camping, Wohnmobile) mit Test. Öffnung von Hotels ohne Kapazitätsbegrenzung auch für private Übernachtungen mit Frühstück, aber ohne weitere Innengastronomie; mit Test. Busreisen mit Test und Kapazitätsbegrenzung (60 Prozent), falls nicht ausschließlich Geimpfte/Genesene teilnehmen oder alle Atemschutzmasken tragen.

 

Außengastronomie öffnet für Getestete, Geimpfte und Genesene.
Die Außengastronomie ist für Getestete, Geimpfte und Genesene wieder öffnen. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Den Gästen ist ein fester Sitzplatz oder Stehplatz an einer Theke oder einem Tisch zuzuweisen. Zwischen Sitz-/Stehplätzen an unterschiedlichen Tischen muss ein Mindestabstandes von 1,5 Metern eingehalten werden. Dies gilt auch am selben Tisch, wenn dort fremde Personen platziert sind.
Auch im Außenbereich ist eine Maske zu tragen; hier reicht eine Alltagsmaske aus. Die Maske kann am Sitz-/Stehplatz vorübergehend abgelegt werden.
Unter besonderen Voraussetzungen, zum Beispiel im Rahmen von zulässigen Tagungen, darf auch eine gastronomische Versorgung der Teilnehmer*innen in Innenräumen erfolgen. In gastronomischen Innenräumen müssen Gäste eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske) tragen.
Die Kontaktdaten der Gäste müssen erfasst und vier Wochen lang aufbewahrt werden.  Es ist die einfache Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Die Anwesenden sind mit Namen, Adresse und Telefonnummer digital oder schriftlich zu erfassen. Die digitale Erfassung über Apps etc. ist möglich und so zu gestalten, dass die zuständigen Behörden bei Kontrollen vor Ort die erfassten Daten mit den tatsächlich anwesenden Personen abgleichen können. Widerspricht eine anwesende Person der Erfassung ihrer Daten, so ist sie von der Nutzung des Angebots, der Einrichtung oder Dienstleistung auszuschließen.

Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist für die Gäste keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden. Gastronomen, die die „Eifel-App“ zur digitalen Registrierung der Gäste nutzen möchten, finden die Meldeapp unter https://meldeapp.standort-eifel.de/

Einkaufen ohne Termin
Für die bisher nicht privilegierten Bereiche des Einzelhandels (Bekleidungsgeschäfte, Schuhgeschäfte etc.) aber auch für Reisebüros entfällt die Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung sowie die Testpflicht. Die Personenbegrenzung in den Geschäften wird auf eine Person pro 20 qm gelockert.

Körpernahe Dienstleistungen ohne Test
Für den Friseurbesuch, bei der Fußpflege und im Nagelstudio ist grundsätzlich kein vorheriger Test mehr erforderlich. Tests bzw. ein Impf-/Genesenennachweis werden nur noch benötigt, wenn Kund*innen bei der Behandlung nicht bzw. nicht dauerhaft eine Maske tragen. Klassische kosmetische Gesichtsbehandlungen sind weiterhin nur für Geimpfte, Getestete und Genesene möglich.

Regelbetrieb in Kitas ab 7. Juni
Ab dem 7. Juni kehrt die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen landesweit in den Regelbetrieb zurück. Somit haben alle Kinder wieder einen uneingeschränkten Betreuungsanspruch im vertraglich vereinbarten Umfang.

In der StädteRegion lag die Inzidenz am Samstag, 29. Mai, zum ersten Mal unter 50!
Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis kommenden Freitag unter 50,1, dann würden ab Sonntag, 6. Juni, vorbehaltlich einer dementsprechenden Feststellung des Landes NRW, weitere Lockerungen eintreten. Hierüber wird zeitnah berichtet.
Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.


Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln
In Bussen und Bahnen sowie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Bahnhöfen müssen Masken des Standards FFP2, KN95 oder N95 getragen werden. OP-Masken/medizinische Masken sind nicht mehr erlaubt.


Testpflicht bei Einreise in den Niederlanden
In den Niederlanden gelten ab heute, 1. Juni, strengere Einreiseregeln. Belgien und Deutschland wurden als Hochrisikogebiet eingestuft. Dies bedeutet, dass Menschen, die aus Deutschland und Belgien in die Niederlande einreisen, einen negativen PCR-Test (!) vorlegen müssen. Dieser darf bei der Einreise nicht älter als 72 Stunden sein.
Ausgenommen von der Testpflicht sind unter anderem Kinder unter zwölf Jahren, Grenzpendler (Berufstätige, Schüler*innen, Studierende) und Personen, die sich für weniger als zwölf Stunden in den Niederlanden aufhalten, sofern sie nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln einreisen.
Es wird empfohlen, sich vor einer Einreise in die Niederlande genau zu informieren, ob ein PCR-Test vorgelegt werden muss und welche weiteren Maßnahmen im Detail gelten. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man unter: https://pandemric.info/de/maatregelenoverzicht-d/

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 31. Mai 2021, 10:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag, 28. Mai, 90 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26290.

Aktuell sind 807 Menschen nachgewiesen infiziert.
Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    350    11272
Alsdorf    94    2464
Baesweiler    63    1499
Eschweiler    43    2664
Herzogenrath    38    2113
Monschau    11    405
Roetgen    15    345
Simmerath    13    587
Stolberg    103    2974
Würselen    77    1964
noch nicht lokal zugeordnet        3
Gesamtergebnis    807    26290

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 570. In den letzten Tagen sind eine 75-jährige Frau und ein Mann im Alter von 54 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 42 aus.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick
Di. 25.05. - 81
Mi. 26.05. - 59
Do. 27.05. - 55
Fr. 28.05. - 50,4   
Sa. 29.05. - 39
So. 30.05. - 45
Mo. 31.05. - 42

Aktualisierte Coronaschutzverordnung zeigt klare Perspektiven auf.
Seit dem 28. Mai gilt eine geänderte Coronaschutzverordnung. Darin werden klare Perspektiven für die kommenden Wochen aufgezeigt, mit Öffnungsschritten bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger. Die  grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
 
Aktuell gelten folgende Regeln in der StädteRegion.

Übersicht    Inzidenz 100 - 50,1

  • Kontaktbeschränkungen
    Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus zwei Haushalten.
  • Außerschulische Bildung    
    Präsenzunterricht ohne Begrenzung nach Personen oder Inhalten. Innen mit Test. Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten innen mit 5 Personen.
  • Kinder-/ Jugendarbeit    
    Gruppenangebote innen 10, außen 20 junge Menschen ohne Altersbegrenzung mit Test. Ferienangebote und Ferienreisen mit Test.
  • Kultur    
    Veranstaltungen außen mit bis zu 500 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, Konzerte innen, Theater, Oper, Kinos mit bis zu 250 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb außen ohne Personenbegrenzung, innen mit 20 Personen, mit Test, ohne Gesang / Blasinstrumente.
  • Sport    
    Kontaktfreier Außensport auf und außerhalb von Sportanlagen mit bis zu 25 Personen. Freibäder für Sportausübung (keine Liegewiesen) mit Test. Außen bis zu 500 Zuschauer mit Test, Sitzplan, ohne prozentuale Kapazitätsbegrenzung.
  • Freizeit
    Öffnung kleinerer Außen-Einrichtungen: Minigolf, Kletterpark, Hochseilgarten mit Test. Freibäder für Sportbetrieb mit Test. Ausflugsfahrten mit Schiffen usw. mit den Außenbereichen und Test
  • Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist    
    Wegfall „click & meet“, ohne Test, Reduzierung der Kundenbegrenzung auf 1 Person pro 20 qm
  • Messen/Märkte    
    Messen und Ausstellungen mit Personenbegrenzung und Hygienekonzept.
  • Gastronomie    
    Öffnung Außengastronomie mit Test und Platzpflicht. Wegfall Umkreis-Verzehrverbot.
  • Beherbergung/Tourismus    
    „Autarke“ Übernachtungen (Ferienwohnungen, Camping, Wohnmobile) mit Test. Öffnung von Hotels ohne Kapazitätsbegrenzung auch für private Übernachtungen mit Frühstück, aber ohne weitere Innengastronomie; mit Test. Busreisen mit Test und Kapazitätsbegrenzung (60 Prozent), falls nicht ausschließlich Geimpfte/Genesene teilnehmen oder alle Atemschutzmasken tragen.


Außengastronomie öffnet für Getestete, Geimpfte und Genesene.
Die Außengastronomie ist für Getestete, Geimpfte und Genesene wieder öffnen. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Den Gästen ist ein fester Sitzplatz oder Stehplatz an einer Theke oder einem Tisch zuzuweisen. Zwischen Sitz-/Stehplätzen an unterschiedlichen Tischen muss ein Mindestabstandes von 1,5 Metern eingehalten werden. Dies gilt auch am selben Tisch, wenn dort fremde Personen platziert sind.
Auch im Außenbereich ist eine Maske zu tragen; hier reicht eine Alltagsmaske aus. Die Maske kann am Sitz-/Stehplatz vorübergehend abgelegt werden.
Unter besonderen Voraussetzungen, zum Beispiel im Rahmen von zulässigen Tagungen, darf auch eine gastronomische Versorgung der Teilnehmer*innen in Innenräumen erfolgen. In gastronomischen Innenräumen müssen Gäste eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske) tragen.
Die Kontaktdaten der Gäste müssen erfasst und vier Wochen lang aufbewahrt werden.  Es ist die einfache Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Die Anwesenden sind mit Namen, Adresse und Telefonnummer digital oder schriftlich zu erfassen. Die digitale Erfassung über Apps etc. ist möglich und so zu gestalten, dass die zuständigen Behörden bei Kontrollen vor Ort die erfassten Daten mit den tatsächlich anwesenden Personen abgleichen können. Widerspricht eine anwesende Person der Erfassung ihrer Daten, so ist sie von der Nutzung des Angebots, der Einrichtung oder Dienstleistung auszuschließen.

Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Die Luca-App ist wegen mangelnder Datensicherheit nicht an das Gesundheitsamt angebunden. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden.

Einkaufen ohne Termin
Für die bisher nicht privilegierten Bereiche des Einzelhandels (Bekleidungsgeschäfte, Schuhgeschäfte etc.) aber auch für Reisebüros entfällt die Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung sowie die Testpflicht. Die Personenbegrenzung in den Geschäften wird von bisher einer Person pro 40 qm auf eine Person pro 20 qm gelockert.

Körpernahe Dienstleistungen ohne Test
Für den Friseurbesuch, bei der Fußpflege und im Nagelstudio ist grundsätzlich kein vorheriger Test mehr erforderlich. Tests bzw. ein Impf-/Genesenennachweis werden nur noch benötigt, wenn Kund*innen bei der Behandlung nicht bzw. nicht dauerhaft eine Maske tragen. Klassische kosmetische Gesichtsbehandlungen sind weiterhin nur für Geimpfte, Getestete und Genesene möglich.

Regelbetrieb in Kitas ab 7. Juni
Ab dem 7. Juni kehrt die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen landesweit in den Regelbetrieb zurück. Somit haben alle Kinder wieder einen uneingeschränkten Betreuungsanspruch im vertraglich vereinbarten Umfang.

In der StädteRegion lag die Inzidenz am Samstag, 29. Mai, zum ersten Mal unter 50!
Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis kommenden Freitag unter 50,1, dann würden ab Sonntag, 6. Juni, vorbehaltlich einer dementsprechenden Feststellung des Landes NRW, weitere Lockerungen eintreten. Hierüber wird zeitnah berichtet.

Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 28. Mai 2021, 11:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 57 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26200.

Aktuell sind 928 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    434    11236
Alsdorf    87    2447
Baesweiler    57    1493
Eschweiler    49    2655
Herzogenrath    48    2111
Monschau    17    405
Roetgen    15    343
Simmerath    18    585
Stolberg    114    2961
Würselen    89    1961
noch nicht lokal zugeordnet         3
Gesamtergebnis    928    26200

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 568.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 50,4 aus.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz (RKI) im Wochenrückblick
Sa. 22.05. - 97
So. 23.05. - 95
Mo. 24.05. - 85
Di. 25.05. - 81
Mi. 26.05. - 59
Do. 27.05. - 55
Fr. 28.05. - 50

Aktualisierte Coronaschutzverordnung zeigt klare Perspektiven auf.
Ab heute, 28. Mai, gilt eine geänderte Coronaschutzverordnung. Darin werden klare Perspektiven für die kommenden Wochen aufgezeigt, mit Öffnungsschritten bei stabilen Sieben-Tage-Inzidenzen von unter 100 und weiteren bei Inzidenzen von 50 oder weniger bzw. von 35 oder weniger. Die  grundsätzlichen Schutzmaßnahmen, wie die eingeübten Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Vorlage eines Testnachweises, gelten auch weiterhin.

Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene (Immunisierte) negativ Getesteten gleich. Soweit für Zusammenkünfte und Veranstaltungen eine Höchstzahl zulässiger Personen oder Haushalte festgesetzt ist, werden immunisierte Personen nicht eingerechnet. Auch für Geimpfte und Genesene gelten jedoch weiterhin die allgemeinen Schutzmaßnahmen, zum Beispiel die Maskenpflicht.
 
Vorbehaltlich einer dementsprechenden Verfügung des Landes NRW, die noch heute erwartet wird, gelten ab Sonntag, 30. Mai, folgende Regeln in der StädteRegion.

Inzidenz 100-50
Kontaktbeschränkungen
Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Angehörige aus zwei Haushalten.
Außerschulische Bildung
Präsenzunterricht ohne Begrenzung nach Personen oder Inhalten. Innen mit Test. Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten innen mit 5 Personen.
Kinder-/ Jugendarbeit
Gruppenangebote innen 10, außen 20 junge Menschen ohne Altersbegrenzung mit Test. Ferienangebote und Ferienreisen mit Test.
Kultur
Veranstaltungen außen mit bis zu 500 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, Konzerte innen,  Theater, Oper, Kinos mit bis zu 250 Personen (Sitzplan) und Test, Sitzordnung nach Schachtbrettmuster, nicht-berufsmäßiger Probenbetrieb außen ohne Personenbegrenzung, innen mit 20 Personen, mit Test, ohne Gesang / Blasinstrumente.
Sport
Kontaktfreier Außensport auf und außerhalb von Sportanlagen mit bis zu 25 Personen. Freibäder für Sportausübung (keine Liegewiesen) mit Test. Außen bis zu 500 Zuschauer mit Test, Sitzplan, ohne prozentuale Kapazitätsbegrenzung.
Freizeit
Öffnung kleinerer Außen-Einrichtungen: Minigolf, Kletterpark, Hochseilgarten mit Test. Freibäder für Sportbetrieb mit Test. Ausflugsfahrten mit Schiffen usw. mit den Außenbereichen und Test
Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist
Wegfall „click & meet“, ohne Test, Reduzierung der Kundenbegrenzung auf 1 Person pro 20 qm
Messen/Märkte
Messen und Ausstellungen mit Personenbegrenzung und Hygienekonzept.
Gastronomie
Öffnung Außengastronomie mit Test und Platzpflicht, Wegfall Umkreis-Verzehrverbot.
Beherbergung/Tourismus
„Autarke“ Übernachtungen (Ferienwohnungen, Camping, Wohnmobile) mit Test. Öffnung von Hotels ohne Kapazitätsbegrenzung auch für private Übernachtungen mit Frühstück, aber ohne weitere Innengastronomie; mit Test. Busreisen mit Test und Kapazitätsbegrenzung (60 Prozent), falls nicht ausschließlich Geimpfte/Genesene teilnehmen oder alle Atemschutzmasken tragen.

Außengastronomie öffnet für Getestete, Geimpfte und Genesene.
Die Außengastronomie darf ab Sonntag für Getestete, Geimpfte und Genesene wieder öffnen. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Den Gästen ist ein fester Sitzplatz oder Stehplatz an einer Theke oder einem Tisch zuzuweisen. Zwischen Sitz-/Stehplätzen an unterschiedlichen Tischen muss ein Mindestabstandes von 1,5 Metern eingehalten werden. Dies gilt auch am selben Tisch, wenn dort fremde Personen platziert sind.
Auch im Außenbereich ist eine Maske zu tragen; hier reicht eine Alltagsmaske aus. Die Maske kann am Sitz-/Stehplatz vorübergehend abgelegt werden.
Unter besonderen Voraussetzungen, zum Beispiel im Rahmen von zulässigen Tagungen, darf auch eine gastronomische Versorgung der Teilnehmer*innen in Innenräumen erfolgen. In gastronomischen Innenräumen müssen Gäste eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2-Maske) tragen.
Die Kontaktdaten der Gäste müssen erfasst und vier Wochen lang aufbewahrt werden.  Es ist die einfache Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Die Anwesenden sind mit Namen, Adresse und Telefonnummer digital oder schriftlich zu erfassen. Die digitale Erfassung über Apps etc. ist möglich und so zu gestalten, dass die zuständigen Behörden bei Kontrollen vor Ort die erfassten Daten mit den tatsächlich anwesenden Personen abgleichen können. Widerspricht eine anwesende Person der Erfassung ihrer Daten, so ist sie von der Nutzung des Angebots, der Einrichtung oder Dienstleistung auszuschließen.

Welche Apps können zur Rückverfolgung eingesetzt werden?
Technische Lösungen zur Rückverfolgung müssen eine namentliche Erfassung der Gäste samt Sitzplätzen sicherstellen. Die Luca-App ist wegen mangelnder Datensicherheit nicht an das Gesundheitsamt angebunden. Empfohlen wird die (kostenfreie) Nutzung der „Eifel-App“. Dazu ist keine Softwareinstallation erforderlich. Es braucht nur ein QR-Code gescannt und die persönlichen Kontaktdaten eingegeben werden.

Einkaufen ohne Termin
Für die bisher nicht privilegierten Bereiche des Einzelhandels (Bekleidungsgeschäfte, Schuhgeschäfte etc.) aber auch für Reisebüros entfällt die Terminbuchung und Kontaktdatenerfassung sowie die Testpflicht. Die Personenbegrenzung in den Geschäften wird von bisher einer Person pro 40 qm auf eine Person pro 20 qm gelockert.

Körpernahe Dienstleistungen ohne Test
Für den Friseurbesuch, bei der Fußpflege und im Nagelstudio ist grundsätzlich kein vorheriger Test mehr erforderlich. Tests bzw. ein Impf-/Genesenennachweis werden nur noch benötigt, wenn Kund*innen bei der Behandlung nicht bzw. nicht dauerhaft eine Maske tragen. Klassische kosmetische Gesichtsbehandlungen sind weiterhin nur für Geimpfte, Getestete und Genesene möglich.

Vollständiger Präsenzunterricht ab Montag.
Ab Montag, den 31. Mai, werden auch in der StädteRegion die Schulen aller Schulformen zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurückkehren.

Regelbetrieb in Kitas ab 7. Juni
Ab dem 7. Juni kehrt die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen landesweit in den Regelbetrieb zurück. Somit haben alle Kinder wieder einen uneingeschränkten Betreuungsanspruch im vertraglich vereinbarten Umfang.

In der StädteRegion gilt die „Bundesnotbremse“ bis Samstag, 24 Uhr!
Es gelten nach wie vor die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes („Bundesnotbremse“) mit den darin festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre. Einkaufen ist in den nicht privilegierten Geschäften nur mit Test und Termin möglich („click & meet“). Voraussetzung ist weiterhin ein aktuelles, negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Vollständig Geimpfte und Genesene sind den Getesteten gleichgestellt.

Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln
In Bussen und Bahnen sowie an Bahnsteigen, Haltestellen und in Bahnhöfen müssen Masken des Standards FFP2, KN95 oder N95 getragen werden. OP-Masken/medizinische Masken sind nicht mehr erlaubt.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 27. Mai 2021, 09:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 66 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26143.

Aktuell sind 890 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    418    11210
Alsdorf    81    2439
Baesweiler    54    1490
Eschweiler    50    2653
Herzogenrath    44    2107
Monschau    17    405
Roetgen    14    342
Simmerath    18    585
Stolberg    111    2957
Würselen    83    1954
noch nicht lokal zugeordnet         1
Gesamtergebnis    890    26143

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 568. In den vergangenen Tagen sind eine 71-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 81 und 95 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 55 aus.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

Fr. 21.05. - 103
Sa. 22.05. - 97
So. 23.05. - 95
Mo. 24.05. - 85
Di. 25.05. - 81
Mi. 26.05. - 59
Do. 27.05. - 55

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 26. Mai 2021, 10:45 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 18 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26077.

Aktuell sind 896 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    440    11186
Alsdorf    82    2435
Baesweiler    40    1475
Eschweiler    54    2650
Herzogenrath    41    2102
Monschau    18    405
Roetgen    12    340
Simmerath    17    584
Stolberg    106    2947
Würselen    86    1951
noch nicht lokal zugeordnet         2
Gesamtergebnis    896    26077

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 565. In den vergangenen Tagen sind eine 93-jährige Frau sowie zwei Männer im Alter von 46 und 88 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 59 aus.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz (RKI) im Wochenrückblick
Do. 20.05. - 113
Fr. 21.05. - 103
Sa. 22.05. - 97
So. 23.05. - 95
Mo. 24.05. - 85
Di. 25.05. - 81
Mi. 26.05. - 59

Sieben-Tage-Inzidenz in der StädteRegion Aachen bleibt unter 100
Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt konkrete Öffnungsperspektiven für Kreise, Städte und die StädteRegion Aachen auf. Voraussetzung dafür ist eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100. Die Inzidenz muss dazu an mindestens fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 100 sein.

Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis kommenden Freitag unter 100, dann würden ab Sonntag, 30. Mai, vorbehaltlich einer dementsprechenden Verfügung des Landes NRW, folgende Regeln in der StädteRegion gelten.
 
Inzidenz 100-50
Ausgangsbeschränkungen    
keine Ausgangsbeschränkungen mehr

Kontaktbeschränkungen     
5 Personen aus 2 Haushalten (plus Kinder bis einschl. 14 Jahren)

Kultur
Konzerte unter freiem Himmel mit max. 500 Personen (Sitzplan) und negativem Testergebnis sind möglich
Der Besuch von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist nach vorheriger Terminbuchung möglich. Zulässig ist in geschlossenen Räumen max. 1 Besucherin/Besucher pro 20 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

Sport
Ausübung von kontaktfreiem Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel mit bis zu 20 Personen. Kontaktsport unter freiem Himmel in Gruppen wie bei den allgemeinen Kontaktbeschränkungen sowie für Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschl. 14 Jahre. Zuschauer unter freiem Himmel mit negativem Testergebnis  wieder erlaubt (bis zu 20 Prozent der Kapazität, max. 500 Personen, Sitzplan.)

Freizeit
Öffnung kleinerer Außeneinrichtungen: Minigolf, Kletterpark, Hochseilgarten, Voraussetzung: negatives Testergebnis. Freibäder dürfen zur Sportausübung (keine Liegewiesen) öffnen, Begrenzung der Besucheranzahl Voraussetzung ist negatives Testergebnis.

Einzelhandel    
Alle Geschäfte dürfen öffnen. Geschäfte, die nicht Grundversorgung sind, mit negativem Testergebnis, ohne Terminbuchung. Reduzierung der Kundenbegrenzung auf einen Kunden pro 20 Quadratmeter. Voraussetzung ist negatives Testergebnis.

Gastronomie    
Der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen ist im Außenbereich und mit negativem Testergebnis für Gäste und Bedienung zulässig.

Beherbergung    
Übernachtungsangebote in Ferienwohnungen und auf Campingplätzen sind mit negativem Testergebnis zulässig.Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken in Hotels u.ä. Einrichtungen mit bis zu 60 Prozent der Kapazität sind zulässig.Voraussetzung ist negatives Testergebnis.

 

Viele Öffnungsschritte sind weiterhin an negative Testergebnisse geknüpft, die dann nicht älter als 48 Stunden sein dürfen.
Wie im Bundesinfektionsschutz-gesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene den negativ Getesteten gleich. Zudem werden sie bei Personenbegrenzungen nicht mitgezählt

In der StädteRegion gilt weiterhin die „Bundesnotbremse“!
In der StädteRegion Aachen liegt die Inzidenz noch nicht „stabil“ unter 100! Deshalb gelten nach wie vor die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes („Bundesnotbremse“) mit den darin festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre. Einkaufen ist in den nicht privilegierten Geschäften nur mit Test und Termin möglich („click & meet“). Voraussetzung ist weiterhin ein aktuelles, negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Vollständig Geimpfte und Genesene sind den Getesteten gleichgestellt.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 25. Mai 2021, 10:45 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag 175 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 26059.

Aktuell sind 1033 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    501    11175
Alsdorf    94    2435
Baesweiler    46    1475
Eschweiler    62    2647
Herzogenrath    52    2101
Monschau    19    405
Roetgen    13    339
Simmerath    19    584
Stolberg    126    2946
Würselen    101    1950
noch nicht lokal zugeordnet        2
Gesamtergebnis    1033    26059

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 562.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 81 aus.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz (RKI) im Wochenrückblick
Mi. 19.05. - 94
Do. 20.05. - 113
Fr.  21.05. - 103
Sa. 22.05. - 97
So. 23.05. - 95
Mo. 24.05. - 85
Di. 25.05. - 81
 

Sieben-Tage-Inzidenz in der StädteRegion Aachen sinkt unter 100
Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt konkrete Öffnungsperspektiven für Kreise, Städte und die StädteRegion Aachen auf. Voraussetzung dafür ist eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100. Die Inzidenz muss dazu an mindestens fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 100 sein.

Heute weist das RKI für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 81 aus.

Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis kommenden Freitag unter 100, dann würden ab Sonntag, 30. Mai, vorbehaltlich einer dementsprechenden Verfügung des Landes NRW, folgende Regeln in der StädteRegion gelten.

Inzidenz 100-50
Ausgangsbeschränkungen: keine Ausgangsbeschränkungen mehr
Kontaktbeschränkungen: 5 Personen aus 2 Haushalten (plus Kinder bis einschl. 14 Jahren)
Kultur: Konzerte unter freiem Himmel mit max. 500 Personen (Sitzplan) und negativem Testergebnis sind möglich. Der Besuch von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist nach vorheriger Terminbuchung möglich. Zulässig ist in geschlossenen Räumen max. 1 Besucherin/Besucher pro 20 Quadratmeter Ausstellungsfläche.
Sport: Ausübung von kontaktfreiem Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel mit bis zu 20 Personen. Kontaktsport unter freiem Himmel in Gruppen wie bei den allgemeinen Kontaktbeschränkungen sowie für Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschl. 14 Jahre.Zuschauer unter freiem Himmel mit negativem Testergebnis  wieder erlaubt (bis zu 20 Prozent der Kapazität, max. 500 Personen, Sitzplan.)
Freizeit: Öffnung kleinerer Außeneinrichtungen: Minigolf, Kletterpark, Hochseilgarten, Voraussetzung: negatives Testergebnis. Freibäder dürfen zur Sportausübung (keine Liegewiesen) öffnen, Begrenzung der Besucheranzahl Voraussetzung ist negatives Testergebnis.
Einzelhandel: Alle Geschäfte dürfen öffnen. Geschäfte, die nicht Grundversorgung sind, mit negativem Testergebnis, ohne Terminbuchung. Reduzierung der Kundenbegrenzung auf einen Kunden pro 20 Quadratmeter. Voraussetzung ist negatives Testergebnis.
Gastronomie: Der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen ist im Außenbereich und mit negativem Testergebnis für Gäste und Bedienung zulässig.
Beherbergung: Übernachtungsangebote in Ferienwohnungen und auf Campingplätzen sind mit negativem Testergebnis zulässig. Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken in Hotels u.ä. Einrichtungen mit bis zu 60 Prozent der Kapazität sind zulässig.Voraussetzung ist negatives Testergebnis.

Viele Öffnungsschritte sind weiterhin an negative Testergebnisse geknüpft, die nicht älter als 48 Stunden sein dürfen. Wie im Bundesinfektionsschutz-gesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene den negativ Getesteten gleich. Zudem werden sie bei Personenbegrenzungen nicht mitgezählt

In der StädteRegion gilt weiterhin die „Bundesnotbremse“!
In der StädteRegion Aachen liegt die Inzidenz noch nicht „stabil“ unter 100! Deshalb gelten nach wie vor die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes („Bundesnotbremse“) mit den darin festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre. Einkaufen ist in den nicht privilegierten Geschäften nur mit Test und Termin möglich („click & meet“). Voraussetzung ist weiterhin ein aktuelles, negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Vollständig Geimpfte und Genesene sind den Getesteten gleichgestellt.

Vollständiger Präsenzunterricht bei einer Inzidenz unter 100.
Ab Montag, den 31. Mai, würden dann auch in der StädteRegion die Schulen aller Schulformen zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurückkehren. Solange gilt weiterhin Wechselunterricht. Für den Übergang in einen Inzidenzbereich von unter 100 gelten ab sofort folgende Regeln:
• An fünf aufeinanderfolgenden Werktagen ein Unterschreiten des Schwellenwertes;
• danach Außerkrafttreten der Einschränkungen am übernächsten Tag;
• die bisherige Regelung, wonach Übergänge nur zum Wochenbeginn möglich sind, wird nicht länger benötigt, da die betroffenen Schulen sich bereits in einem eingeschränkten Präsenzbetrieb befinden.

Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

Große Nachfrage nach Impfterminen
Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daran ist erwartungsgemäß groß: Die hierfür vorgesehenen Termine sind fast ausgebucht. Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

 

Sieben-Tage-Inzidenz in der StädteRegion Aachen sinkt unter 100 - Samstag, 22. Mai - 10:00 Uhr

StädteRegion Aachen: Die aktuelle Coronaschutzverordnung zeigt konkrete Öffnungsperspektiven für Kreise, Städte und die StädteRegion Aachen auf. Voraussetzung dafür ist eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von unter 100. Die Inzidenz muss dazu an mindestens fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 100 sein. Heute (Sa. 22.05.2021) weist das RKI für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 97 aus.

Vorausgesetzt, die Inzidenz bliebe bis kommenden Freitag unter 100, dann würden ab Sonntag, 30. Mai, vorbehaltlich einer dementsprechenden Verfügung des Landes NRW, folgende Regeln in der StädteRegion gelten.
 
Stufe 1: Inzidenz 100-50

  • Ausgangsbeschränkungen: Keine Ausgangsbeschränkungen mehr
  • Kontaktbeschränkungen: 5 Personen aus 2 Haushalten (plus Kinder bis einschl. 14 Jahren)
  • Kultur: Konzerte unter freiem Himmel mit max. 500 Personen (Sitzplan) und negativem Testergebnis sind möglich. Der Besuch von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist nach vorheriger Terminbuchung möglich. Zulässig ist in geschlossenen Räumen max. 1 Besucherin/Besucher pro 20 Quadratmeter Ausstellungsfläche.
  • Sport: Ausübung von kontaktfreiem Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel mit bis zu 20 Personen. Kontaktsport unter freiem Himmel in Gruppen wie bei den allgemeinen Kontaktbeschränkungen sowie für Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschl. 14 Jahre. Zuschauer unter freiem Himmel mit negativem Testergebnis  wieder erlaubt (bis zu 20 Prozent der Kapazität, max. 500 Personen, Sitzplan.)
  • Freizeit: Öffnung kleinerer Außeneinrichtungen: Minigolf, Kletterpark, Hochseilgarten, Voraussetzung: negatives Testergebnis. Freibäder dürfen zur Sportausübung (keine Liegewiesen) öffnen, Begrenzung der Besucheranzahl Voraussetzung ist negatives Testergebnis.
  • Einzelhandel: Alle Geschäfte dürfen öffnen. Geschäfte, die nicht Grundversorgung sind, mit negativem Testergebnis, ohne Terminbuchung. Reduzierung der Kundenbegrenzung auf einen Kunden pro 20 Quadratmeter. Voraussetzung ist negatives Testergebnis
  • Gastronomie: Der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen ist im Außenbereich und mit negativem Testergebnis für Gäste und Bedienung zulässig.
  • Beherbergung: Übernachtungsangebote in Ferienwohnungen und auf Campingplätzen sind mit negativem Testergebnis zulässig. Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken in Hotels u.ä. Einrichtungen mit bis zu 60 Prozent der Kapazität sind zulässig.Voraussetzung ist negatives Testergebnis.

Viele Öffnungsschritte sind weiterhin an negative Testergebnisse geknüpft, die nicht älter als 48 Stunden sein dürfen. Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Geimpfte und Genesene den negativ Getesteten gleich. Zudem werden sie bei Personenbegrenzungen nicht mitgezählt

Vollständiger Präsenzunterricht bei einer „stabilen“ Inzidenz unter 100.
Ab Montag, den 31. Mai, könnten dann auch in der StädteRegion die Schulen aller Schulformen zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurückkehren. Solange gilt weiterhin Wechselunterricht. Für den Übergang in einen Inzidenzbereich von unter 100 gelten ab sofort folgende Regeln:

  • An fünf aufeinanderfolgenden Werktagen ein Unterschreiten des Schwellenwertes;
  • danach Außerkrafttreten der Einschränkungen am übernächsten Tag,
  • die bisherige Regelung, wonach Übergänge nur zum Wochenbeginn möglich sind, wird nicht länger benötigt, da die betroffenen Schulen sich bereits in einem eingeschränkten Präsenzbetrieb befinden.

In der StädteRegion gilt weiterhin die „Bundesnotbremse“!
In der StädteRegion Aachen liegt die Inzidenz noch nicht „stabil“ unter 100! Deshalb gelten nach wie vor die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes („Bundesnotbremse“) mit den darin festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre. Einkaufen ist in den nicht privilegierten Geschäften nur mit Test und Termin möglich („click & meet“). Voraussetzung ist weiterhin ein aktuelles, negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Vollständig Geimpfte und Genesene sind den Getesteten gleichgestellt.

Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 21. Mai 2021, 10:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 64 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25884.

Aktuell sind 1200 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    590    11107
Alsdorf    100    2414
Baesweiler    49    1466
Eschweiler    91    2641
Herzogenrath    59    2091
Monschau    21    402
Roetgen    12    336
Simmerath    23    578
Stolberg    150    2911
Würselen    104    1935
noch nicht lokal zugeordnet    1    3
Gesamtergebnis    1200    25884

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 562. In den vergangenen Tagen sind eine 77-jährige Frau und ein Mann im Alter von 83 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 103 aus. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick
Sa. 15.05. - 104
So. 16.05. - 107
Mo. 17.05. - 113
Di. 18.05. - 118
Mi. 19.05. - 94
Do. 20.05. - 113
Fr. 21.05. - 103
 

Wichtig für Pfingsturlauber: Bundeseinreiseverordnung sieht Quarantänepflicht für Urlauber vor, die aus den Niederlanden zurückkehren.
Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich! So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger sowie Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden. Grenzpendler und Grenzgänger sind von der Anmelde- und Absonderungspflicht ausgenommen, da diesen Situationen eine zwingend notwendige berufliche Tätigkeit zugrunde liegt oder ein Aufenthalt zur Ausbildung oder zum Studium zwingend notwendig ist. Sie müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.
Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen.
Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 20. Mai 2021, 09:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 116 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25820.

Aktuell sind 1230 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    604    11075
Alsdorf    96    2404
Baesweiler    43    1460
Eschweiler    95    2642
Herzogenrath    64    2088
Monschau    19    400
Roetgen    10    334
Simmerath    25    578
Stolberg    166    2904
Würselen    106    1932
noch nicht lokal zugeordnet    2    3
Gesamtergebnis    1230    25820

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 560.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 113 aus.
Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick
Fr. 14.05. - 113
Sa. 15.05. - 104
So. 16.05. - 107
Mo. 17.05. - 113
Di. 18.05. - 118
Mi. 19.05. - 94
Do. 20.05. - 113

Bundeseinreiseverordnung sieht Quarantänepflicht für Urlauber vor, die aus den Niederlanden zurückkehren.
Seit dem 13. Mai gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes. Nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – ist eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich! So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler und Grenzgänger sowie Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden. Grenzpendler und Grenzgänger sind von der Anmelde- und Absonderungspflicht ausgenommen, da diesen Situationen eine zwingend notwendige berufliche Tätigkeit zugrunde liegt oder ein Aufenthalt zur Ausbildung oder zum Studium zwingend notwendig ist. Sie müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen.
Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich grundsätzlich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben, die aber direkt durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen.
Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 19. Mai 2021, 11:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 125 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.704.

Aktuell sind 1201 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    586    11034
Alsdorf    97    2390
Baesweiler    37    1453
Eschweiler    92    2634
Herzogenrath    63    2081
Monschau    16    397
Roetgen    11    333
Simmerath    29    577
Stolberg    169    2890
Würselen    101    1915
noch nicht lokal zugeordnet        
Gesamtergebnis    1201    25704

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 560.

Fehler bei der Datenübermittlung führt heute zu falscher Inzidenzzahl
Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 94 aus. Diese Zahl ist insofern falsch, als dass die Infektionsfektionszahlen vom 18. Mai darin nicht enthalten sind. Auf dem Dashboard des RKI wird deshalb heute weiterhin die Zahl von gestern (25.579 Infizierte) ausgewiesen. Defacto gibt es aber heute 25.704 Infizierte. Das entspräche nach unserer eigenen Rechnung einer Inzidenz von etwa 117. Es ist also davon auszugehen, dass die Inzidenz morgen wieder deutlich über 100 liegen wird.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz (laut RKI) im Wochenrückblick
Do. 13.05. - 103
Fr. 14.05. - 113
Sa. 15.05. - 104
So. 16.05. - 107
Mo. 17.05. - 113
Di. 18.05. - 118
Mi. 19.05. - 94

Immer mehr Covid-Fälle in Unternehmen
Nachdem im Rahmen der Arbeitgeber-Testungen bei dem Aachener Reifenhersteller Continental etliche positive Testungen aufgefallen sind, ist nunmehr auch ein Unternehmen in Simmerath von einem größeren Ausbruchsgeschehen betroffen. 20 von rund 50 Mitarbeitenden wurden dort mittels PCR-Test positiv getestet. Auch hier wird bei den übrigen Mitarbeitenden eine Reihentestung durchgeführt. Nach Überzeugung der Hygieneexperten liegen die Ursachen häufig im Verhalten in den Pausen-, Umkleide- und Sanitärräumen sowie in Fahrgemeinschaften und Gruppenbildungen außerhalb des Unternehmens. Die Krisenstäbe appellieren deshalb noch einmal ausdrücklich an alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, am Arbeitsplatz und auch während der Freizeit die bekannten Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Ebenfalls richtet sich der Appell an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen und regelmäßige Testungen anzubieten. Mitarbeitende sollten unbedingt motiviert werden, die Testmöglichkeiten auch wahrzunehmen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 18. Mai 2021, 11:20 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 76 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.579.

Aktuell sind 1200 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    588    10980
Alsdorf    94    2377
Baesweiler    27    1439
Eschweiler    108    2630
Herzogenrath    70    2079
Monschau    11    393
Roetgen    10    332
Simmerath    29    573
Stolberg    174    2877
Würselen    89    1895
noch nicht lokal zugeordnet         4
Gesamtergebnis    1200    25579

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 560. In den vergangenen Tagen sind drei Männer im Alter von 77 (2x) und 79 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 118 aus. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick
Tag    

Mi. 12.05. - 102
Do. 13.05. - 103
Fr. 14.05. - 113
Sa. 15.05. - 104
So. 16.05. - 107
Mo. 17.05. - 113
Di. 18.05. - 118

Covid-Fälle bei der Aachener Firma Continental
Im Rahmen der Arbeitgeber-Testungen sind bei dem Aachener Reifenhersteller Continental am vergangenen Mittwoch positive Testungen aufgetreten. Daraufhin wurden gezielt weitere Tests durchgeführt. Nach den bis dato vorliegenden Laborergebnissen sind dort insgesamt 24 Personen nachgewiesen infiziert. Weitere können folgen, weil noch ein Abstrichteam des Gesundheitsamtes vor Ort ist. Zur Sicherstellung des Infektionsschutzes wird der Produktionsbetrieb heute angehalten. Der Wiederanlauf der gesamten Produktion findet voraussichtlich am 27.05.2021 statt.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 17. Mai 2021, 11:20 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag, 14.05.2021, genau 200 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.503. Aktuell sind 1351 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    631    10938
Alsdorf    119    2370
Baesweiler    39    1438
Eschweiler    132    2630
Herzogenrath    76    2073
Monschau    11    393
Roetgen    12    332
Simmerath    29    572
Stolberg    202    2869
Würselen    98    1888
noch nicht lokal zugeordnet    2    
Gesamtergebnis    1351    25503


Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 557. In den vergangenen Tagen sind drei Männer im Alter von 67, 84 und 92 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 113 aus. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

Di. 11.05. - 112
Mi. 12.05. - 102
Do. 13.05. - 103
Fr. 14.05. - 113
Sa. 15.05. - 104
So. 16.05. - 107
Mo. 17.05.  -113

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 14. Mai 2021, 10:45 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Mittwoch, 12.05.2021 318 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 25.306. Aktuell sind 1294 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune       Aktiv   Gesamt
Aachen           589     10829
Alsdorf 121     2360
Baesweiler      35       1432
Eschweiler      124     2605
Herzogenrath 71       2065
Monschau       8          389
Roetgen          12       331
Simmerath      23       565
Stolberg          198     2849
Würselen        108     1876
noch nicht lokal zugeordnet 5          5
Gesamtergebnis         1294   25306


Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 554. In den vergangenen Tagen sind drei Männer im Alter von 58, 78 und 81 Jahren sowie zwei Frauen im Alter von 73 und 82 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 113 aus. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick:
Sa. 08.05. – 112
So. 09.05. – 118
Mo. 10.05. – 114
Di. 11.05. – 112
Mi. 12.05. – 102
Do. 13.05. – 103
Fr. 14.05. - 113

Covid-Fälle bei der Aachener Firma Continental
Im Rahmen der Arbeitgeber-Testungen sind bei dem Aachener Reifenhersteller Continental am Mittwoch 11 positive Testungen aufgetreten. Daraufhin wurden noch am Mittwoch umgehend alle 11 betroffenen Personen einer PCR-Testung unterzogen. Die Laborergebnisse werden noch im Laufe des heutigen Tages erwartet. Das Gesundheitsamt ist heute vor Ort in dem Betrieb, um gemeinsam mögliche weitere Maßnahmen (evtl. Reihentestung) zu besprechen.

Neue Coronaschutzverordnung NRW mit Öffnungsperspektiven
Das Land NRW hat die neue Coronaschutzverordnung vorgelegt, die am morgigen 15. Mai in Kraft tritt. Sie gilt bis zum 4. Juni. Sie zeigt in den Bereichen wie Ausgangsbeschränkung, Kontaktbeschränkungen, Kultur, Gastronomie, Beherbergung, Messen und Märkten, Tagungen und Kongressen, privaten Veranstaltungen, Sport, Freizeit und Einzelhandel konkrete Öffnungsperspektiven auf.

Dabei gelten die ersten Öffnungsschritte, nachdem in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz (mindestens fünf hintereinander folgende Werktage) von unter 100 erreicht worden ist. Eine zweite Öffnungsstufe wird erreicht, nachdem eine stabile Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 50 zu verzeichnen ist. Da die StädteRegion Aachen bislang noch an keinem Tag eine geringere Inzidenz als 100 erreicht hat, greifen sämtliche Festlegungen und Öffnungsschritte der Coronaschutzverordnung NRW bei uns noch nicht. Das bedeutet konkret, dass in der StädteRegion Aachen nach wie vor die Bundesnotbremse zur Anwendung kommt – auch mit den dort festgelegten Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre.

Sobald die StädteRegion die erste Marke von einer stabilen Unterschreitung der Sieben-Tage-Inzidenz von 100 erreicht hat, informieren die Krisenstäbe ausführlich über die genauen neuen Regelungen. Alle Informationen rund um die Coronaschutzverordnung NRW gibt es unter: www.land.nrw/corona.

Neue Bundeseinreiseverordnung: Quarantänepflicht für Urlauber, die aus den Niederlanden zurückkehren.
Seit dem gestrigen Donnerstag, 13. Mai, gelten auch in der StädteRegion Aachen neue Einreiseregelungen des Bundes, die die Quarantäneverordnungen der Länder und damit auch die Coronaeinreiseverordnung Nordrhein-Westfalen ersetzen. Damit gilt nun für Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, grundsätzlich eine zehntägige häusliche Quarantäne, die aber direkt schon durch die Übermittlung eines negativen Tests aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend.

Allerdings ist neu, dass nun nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet – wie etwa den Niederlanden – eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach der Einreise möglich ist. So lange gilt in jedem Fall die Quarantänepflicht. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden.

Grenzpendler müssen sich weiterhin zweimal pro Woche testen lassen. Bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet gelten strengere Regelungen. Die rechtlichen Regelungen sind im Detail der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes vom 12. Mai 2021 zu entnehmen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 12. Mai 2021, 10:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 103 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.988. Aktuell sind 1.435 Menschen nachgewiesen infiziert.
Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    635    10687
Alsdorf    150    2334
Baesweiler    38    1423
Eschweiler    153    2577
Herzogenrath    77    2040
Monschau    5    386
Roetgen    11    328
Simmerath    28    562
Stolberg    221    2803
Würselen    113    1844
noch nicht lokal zugeordnet    4    4
Gesamtergebnis    1435    24988


Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 549.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 102 aus. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

In der StädteRegion ist wieder „click & meet“ im Einzelhandel möglich.
Ab heute,12. Mai, ist wieder „click & meet“ im Einzelhandel möglich. Es gelten somit die Regeln für den Einzelhandel, die bis zum 29. April gegolten haben. Voraussetzung für den Zutritt im Rahmen von „click & meet“ ist weiterhin ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. In der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 wurden vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

Weitere Maßnahmen der Bundes-Notbremse werden auf dem Gebiet der StädteRegion Aachen inklusive der Stadt Aachen noch nicht aufgehoben. Auch hierfür gilt wieder die Regel: Der Inzidenzwert muss an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter dem Schwellenwert - in unserem Fall unter dem Wert von 100 liegen - bevor das Land Nordrhein-Westfalen die Aufhebung weiterer Maßnahmen zulässt.

Bund beschließt Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
Die Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von
Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen, die das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Pandemie vorsieht, gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso soll es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten geben. Die Verordnung des Bundes ist am 09. Mai in Kraft getreten.

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Treffen geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.
  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten.
  • Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.
  • Genesene, die vor mehr als einem halben Jahr erkrankt waren, brauchen zusätzlich zum Nachweis (positiver PCR-Test oder anderer Nukleinsäurenachweis) eine Schutzimpfung mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoff, um einem vollständig Geimpften gleichgestellt zu sein. Seit der Einzelimpfung müssen auch bei diesen Personen mindestens 14 Tage vergangen sein. Antikörpertests werden als Nachweis für eine durchgemachte Infektion nicht anerkannt.

Das Gesundheitsamt der StädteRegion hat zwischenzeitlich alle Menschen per Post angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit der gesamten Zustellung an alle Empfänger ist in dieser Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

Sonderkontingent im Aachener Impfzentrum: 5000 Impfdosen AstraZeneca werden an Personen über 60 Jahre verimpft.
Ab sofort stehen 5000 Dosen AstraZeneca für über 60-Jährige zur Verfügung. Der Impftermin kann über das Buchungsportal der StädteRegion Aachen gebucht werden. Achtung: Es steht für diese Sonder-Impfaktion ausschließlich Impfstoff des Herstellers AstraZeneca zur Verfügung. Der zweite Impftermin findet nach 9 Wochen statt. Ein früherer Termin für die Zweitimpfung kann im Impfzentrum aus organisatorischen Gründen leider nicht angeboten werden. Die Termine können gebucht werden unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde aufgehoben.
Für Impfungen bei den Hausärztinnen und Hausärzten mit „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können bereits seit letzter Woche Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart. Hier kann in Absprache mit dem Arzt der flexiblere Zeitraum für die Terminierung der Zweitimpfung genutzt werden. Denjenigen, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, steht es darüber hinaus frei, sich mit ihrem Arzt über eine Verkürzung der Frist bis zur zweiten Impfung auszutauschen.

Aktueller Impferlass
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid -19 fortgeschrieben. Seit dem 6. Mai können folgende Personengruppen über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen.

  • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren:
    Anspruchsberechtigt sind maximal zwei Kontaktpersonen je Schwangeren bzw. je nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person. Als Nachweis für Kontaktpersonen ist ein Formular des Landesministeriums zu verwenden.
  • Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen.
    Kontaktpersonen von sich nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen. Die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen müssen nicht als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sein. Das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigen Person sind für die Impfberechtigung unerheblich.
  • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen:
    Eltern von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der Corona-Impfverordnung, die selbst nicht geimpft werden können, sind den Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen gleichgestellt. Dem Impfzentrum ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die bestätigt, dass das Kind dieser Personengruppe zuzuordnen ist. Eine Pflegebedürftigkeit ist nicht nachzuweisen.
  • Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder
  • Im Verkauf Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten
  • Beschäftigte an weiterführenden Schulen
  • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten
  • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher
  • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
  • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz

Die genannten Berufsgruppen müssen als Nachweis eine Arbeitgeberbescheinigung mitbringen, für die es beim Landesministerium einen Vordruck gibt.  
Zudem gibt es in der StädteRegion Aachen auch die Möglichkeit, für Menschen mit Vorerkrankung aus der Priorisierungsgruppe 3 (Attest nach §4) schon einen Impftermin im Impfzentrum zu vereinbaren. Dabei kann bei der Terminbuchung angegeben werden, dass ein (höher priorisiertes) Attest nach §3 vorliegt. Bei Prüfung vor Ort wird im Impfzentrum Aachen auch ein Attest nach §4 für Risikopatienten anerkannt!
Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist. Das Arbeitsstättenprinzip ist für alle beruflich indizierten Impfungen aufgehoben. Personen mit einer beruflich indizierten Impfung können sich bei einem Impfzentrum ihrer Wahl impfen lassen.
Personen, die in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern untergebracht oder tätig sind, sollen bis zum 31. Mai ein Impfangebot erhalten.

Impfzentrum kann die Termine für Zweitimpfung nicht verschieben.
Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 11. Mai 2021, 09:45 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 36 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.885. Aktuell sind 1.406 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    619    10643
Alsdorf    148    2324
Baesweiler    38    1421
Eschweiler    155    2566
Herzogenrath    73    2034
Monschau    4    385
Roetgen    10    327
Simmerath    27    560
Stolberg    218    2783
Würselen    111    1839
noch nicht lokal zugeordnet    3    3
Gesamtergebnis    1406    24885

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 549. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 68 Jahren sowie ein Mann im Alter von 79 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 112 aus. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Ab morgen ist wieder „click & meet“ im Einzelhandel möglich.
Da die Inzidenzwerte für die StädteRegion Aachen seit mehr als fünf Werktagen in Folge unter dem Wert von 150 liegen, ist ab morgen, 12. Mai, „click & meet“ im Einzelhandel wieder möglich. Es gelten somit die Regeln für den Einzelhandel, die bis zum 29. April gegolten haben. Mit Wirkung ab dem 12. Mai tritt die Regelung nach § 28b Absatz 2 Satz 4 IfSG (Schwellenwert von 150) damit wieder außer Kraft. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat das gestern so verfügt.

Voraussetzung für den Zutritt im Rahmen von „click & meet“ ist weiterhin ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. In der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 wurden vollständig Geimpfte und Genesene den Getesteten gleichgestellt.

Weitere Maßnahmen der Bundes-Notbremse werden auf dem Gebiet der StädteRegion Aachen inklusive der Stadt Aachen noch nicht aufgehoben. Auch hierfür gilt wieder die Regel: Der Inzidenzwert muss an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter dem Schwellenwert - in unserem Fall unter dem Wert von 100 liegen - bevor das Land Nordrhein-Westfalen die Aufhebung weiterer Maßnahmen zulässt.

Bund beschließt Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
Die Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen, die das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Pandemie vorsieht, gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso soll es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten geben. Die Verordnung des Bundes ist am 09. Mai in Kraft getreten.

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Treffen geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.
  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten.
  • Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.
  • Genesene, die vor mehr als einem halben Jahr erkrankt waren, brauchen zusätzlich zum Nachweis (positiver PCR-Test oder anderer Nukleinsäurenachweis) eine Schutzimpfung mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoff, um einem vollständig Geimpften gleichgestellt zu sein. Seit der Einzelimpfung müssen auch bei diesen Personen mindestens 14 Tage vergangen sein. Antikörpertests werden als Nachweis für eine durchgemachte Infektion nicht anerkannt.

Das Gesundheitsamt der StädteRegion hat zwischenzeitlich alle Menschen per Post angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit der gesamten Zustellung an alle Empfänger ist in dieser Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

Sonderkontingent im Aachener Impfzentrum: 5000 Impfdosen AstraZeneca werden an Personen über 60 Jahre verimpft.
Ab sofort stehen 5000 Dosen AstraZeneca für über 60-Jährige zur Verfügung. Der Impftermin kann über das Buchungsportal der StädteRegion Aachen gebucht werden. Achtung: Es steht für diese Sonder-Impfaktion ausschließlich Impfstoff des Herstellers AstraZeneca zur Verfügung. Der zweite Impftermin findet nach 9 Wochen statt. Ein früherer Termin für die Zweitimpfung kann im Impfzentrum aus organisatorischen Gründen leider nicht angeboten werden. Die Termine können gebucht werden unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde aufgehoben.
Für Impfungen bei den Hausärzten mit „AstraZeneca“ sowie „Johnson&Johnson“ wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können bereits seit letzter Woche Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart. Hier kann in Absprache mit dem Arzt der flexiblere Zeitraum für die Terminierung der Zweitimpfung genutzt werden. Denjenigen, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, steht es darüber hinaus frei, sich mit ihrem Arzt über eine Verkürzung der Frist bis zur zweiten Impfung auszutauschen.

Impfzentrum kann die Termine für Zweitimpfung nicht verschieben.
Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

Landesminister bittet dringend darum, vereinbarte Impftermine auch wahrzunehmen!
Mehr als ein Drittel der nordrhein-westfälischen Bevölkerung hat aktuell mindestens eine Erstimpfung erhalten. Da die zur Verfügung stehenden Impfstoffmengen nach wie vor begrenzt sind, wird dringend darum gebeten, die Termine auch wahrzunehmen oder frühzeitig abzusagen! Das sei, so Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, eine Frage der Gerechtigkeit und der Fairness gegenüber denjenigen Menschen, die nach wie vor auf einen Termin warten. Die für die Impfzentren für den Mai vorgesehenen Termine sind aktuell ausgebucht. Damit ist der vom Bund für den Monat Mai zur Verfügung gestellte Impfstoff für Impfzentren vollständig verplant.

Niedergelassene Ärzte bekommen Impfstoff vom Bund.
Die Terminvergabe bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten erfolgt dagegen in Eigenregie der Patientinnen und Patienten in Absprache mit der jeweiligen Ärztin bzw. dem jeweiligen Arzt. Der Bund stellt hierbei die Impfstoffe über die Apotheken den Ärztinnen und Ärzten direkt zur Verfügung.

Aktueller Impferlass
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid -19 fortgeschrieben. Seit dem 6. Mai können folgende Personengruppen über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen.

  • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren: Anspruchsberechtigt sind maximal zwei Kontaktpersonen je Schwangeren bzw. je nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person. Als Nachweis für Kontaktpersonen ist ein Formular des Landesministeriums zu verwenden.
    • Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen.
    • Kontaktpersonen von sich nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen haben eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen. Die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen müssen nicht als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sein. Das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigen Person sind für die Impfberechtigung unerheblich.
  • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen: Eltern von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der Corona-Impfverordnung, die selbst nicht geimpft werden können, sind den Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen gleichgestellt. Dem Impfzentrum ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die bestätigt, dass das Kind dieser Personengruppe zuzuordnen ist. Eine Pflegebedürftigkeit ist nicht nachzuweisen.
  • Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder
  • Im Verkauf Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten
  • Beschäftigte an weiterführenden Schulen
  • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten
  • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher
  • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
  • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz

Die genannten Berufsgruppen müssen als Nachweis eine Arbeitgeberbescheinigung mitbringen, für die es beim Landesministerium einen Vordruck gibt. 

Zudem gibt es in der StädteRegion Aachen auch die Möglichkeit, für Menschen mit Vorerkrankung aus der Priorisierungsgruppe 3 (Attest nach §4) schon einen Impftermin im Impfzentrum zu vereinbaren. Dabei kann bei der Terminbuchung angegeben werden, dass ein (höher priorisiertes) Attest nach §3 vorliegt. Bei Prüfung vor Ort wird im Impfzentrum Aachen auch ein Attest nach §4 für Risikopatienten anerkannt! Bitte beachten: Das ist nur bei der Online-Buchung möglich - nicht bei der telefonischen Buchung, da es sich um eine Einzelregelung im Impfzentrum von Stadt und StädteRegion Aachen handelt.

Die Terminbuchung erfolgt in jedem Fall über die Kassenärztliche Vereinigung, also online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist. Das Arbeitsstättenprinzip ist für alle beruflich indizierten Impfungen aufgehoben. Personen mit einer beruflich indizierten Impfung können sich bei einem Impfzentrum ihrer Wahl impfen lassen.

Personen, die in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern untergebracht oder tätig sind, sollen bis zum 31. Mai ein Impfangebot erhalten.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 10. Mai 2021, 13:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (07. Mai) 238 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.849. Aktuell sind 1.561 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    703    10626
Alsdorf    159    2321
Baesweiler    45    1420
Eschweiler    164    2561
Herzogenrath    77    2031
Monschau    7    384
Roetgen    11    327
Simmerath    30    559
Stolberg    238    2779
Würselen    121    1835
noch nicht lokal zugeordnet    6    6
Gesamtergebnis    1561    24849

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 547. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 75, 90 und 93 Jahren sowie ein Mann im Alter von 77 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 114 aus. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

 

Sieben-Tage-Inzidenz in der StädteRegion sinkt an 5 Werktagen unter 150: Ab Mittwoch wird „click & meet“ im Einzelhandel wieder möglich.

Die Sieben-Tage-Inzidenzwerte des Robert Koch-Instituts für die StädteRegion Aachen liegen zwischenzeitlich fünf Werktage in Folge unter dem Wert von 150. Ab kommendem Mittwoch, 12. Mai, gelten daher die Regeln für den Einzelhandel, die bis zum 29. April gegolten haben. Eine Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird für heute Nachmittag erwartet.

Die Marke von 150 wurde am Mittwoch (05. Mai) mit 145, am Donnerstag mit 133, am Freitag mit 124, am Samstag mit 112 und heute mit 114 unterschritten. Der Sonntag ist kein Werktag und wird deshalb nicht mitgezählt. Demnach ist heute, 10. Mai, der fünfte Werktag in Folge, an dem die Inzidenz unter 150 liegt. Das muss das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wiederum in einer Allgemeinverfügung feststellen, wovon die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen aktuell ausgehen. Daraufhin wird dann die Bundesnotbremse ab Mittwoch, 12. Mai, weiter gelockert. Damit wird auch wieder „click & meet“ (Einkaufen mit Test und Termin) im Einzelhandel  möglich. Voraussetzung für den Zutritt ist erneut ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Vollständig Geimpfte und Genesene wurden den Getesteten gleichgestellt.

Weitere Maßnahmen der Bundes-Notbremse werden auf dem Gebiet der StädteRegion Aachen inklusive der Stadt Aachen noch nicht aufgehoben. Auch hierfür gilt wieder die Regel: Der Inzidenzwert muss an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter dem Schwellenwert - in unserem Fall unter dem Wert von 100 liegen - bevor das Land Nordrhein-Westfalen die Aufhebung weiterer Maßnahmen festlegt.

Bund beschließt Erleichterungen für Geimpfte und Genesene
Die Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen, die das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Pandemie vorsieht, gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso soll es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten geben. Die Verordnung des Bundes ist am 09. Mai in Kraft getreten.

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Treffen geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für diese Personengruppen.
  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten.
  • Wichtig ist jedoch: Abstands- und Hygieneregeln sowie das Gebot, eine Maske zu tragen gelten nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.
  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.
  • Genesene, die vor mehr als einem halben Jahr erkrankt waren, brauchen zusätzlich zum Nachweis (positiver PCR-Test oder anderer Nukleinsäurenachweis) eine Schutzimpfung mit einem vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoff, um einem vollständig Geimpften gleichgestellt zu sein. Seit der Einzelimpfung müssen auch bei diesen Personen mindestens 14 Tage vergangen sein. Antikörpertests werden als Nachweis für eine durchgemachte Infektion nicht anerkannt.

Ansteckungsgefahr gering
Laut Robert Koch-Institut sei nach gegenwärtigem Kenntnisstand das Risiko einer Übertragung des Coronavirus durch Personen, die vollständig geimpft wurden, spätestens zwei Wochen nach der zweiten Impfung deutlich geringer als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen. Für genesene Personen gelte Vergleichbares für einen Zeitraum von sechs Monaten nach einer überstandenen Infektion. Für diese Personen werde grundsätzlich auch empfohlen, nach Kontakten zu einer infizierten Person eine Quarantäne nicht erneut anzuordnen.

Das Gesundheitsamt der StädteRegion hat zwischenzeitlich alle Menschen per Post angeschrieben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Die ersten Briefe sind bei den Empfängern angekommen, mit der gesamten Zustellung an alle Empfänger ist zu Beginn dieser Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

Große Nachfrage nach Impfterminen
Seit dem 6. Mai 2021 können erste Personengruppen aus der Priorität 3 ein Impfangebot im Impfzentrum erhalten und einen Impftermin vereinbaren. Das Interesse daran ist erwartungsgemäß groß. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit, dass die hierfür vorgesehenen Termine fast ausgebucht sind. Damit ist der vom Bund für den Monat Mai zur Verfügung gestellte Impfstoff für Impfzentren vollständig verplant.

Impfungen im Hausarztsystem: Priorisierung für AstraZeneca sowie Johnson&Johnson
Für Impfungen bei den Hausärzten mit AstraZeneca sowie Johnson&Johnson wurde die Impfpriorisierung aufgehoben. Zudem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. In Nordrhein-Westfalen können bereits seit letzter Woche Arztpraxen Personen unter 60 Jahren unabhängig von ihrer Priorisierung mit AstraZeneca impfen. Voraussetzung ist, dass sich die zu impfende Person nach einer individuellen Risikoanalyse und nach sorgfältiger Aufklärung durch den impfenden Arzt oder die impfende Ärztin dafür entscheidet. Die Termine werden mit den jeweiligen Arztpraxen vereinbart.

Hier kann in Absprache mit dem Arzt der flexiblere Zeitraum für die Terminierung der Zweitimpfung genutzt werden. Denjenigen, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, steht es darüber hinaus frei, sich mit ihrem Arzt über eine Verkürzung der Frist bis zur zweiten Impfung auszutauschen.

Sonderkontingent im Aachener Impfzentrum: 5000 Impfdosen AstraZeneca werden an Personen über 60 Jahre verimpft.
Ab heute (10. Mai) stehen 5000 Dosen AstraZeneca für über 60-Jährige zur Verfügung. Sobald die Termine eingestellt sind, kann ein Impftermin über das Buchungsportal der StädteRegion Aachen gebucht werden. Achtung: Es steht für diese Sonder-Impfaktion ausschließlich Impfstoff des Herstellers AstraZeneca zur Verfügung. Der zweite Impftermin findet nach 9 Wochen statt. Ein früherer Termin für die Zweitimpfung kann im Impfzentrum aus organisatorischen Gründen leider nicht angeboten werden. Die Termine können gebucht werden unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

Impfzentrum kann die Termine für Zweitimpfung nicht verschieben.
Bereits vereinbarte Zweitimpfungstermine können aufgrund des damit verbundenen organisatorischen Aufwandes nicht nach vorne gezogen werden.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 07. Mai 2021, 10:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 99 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.611. Aktuell sind 1.612 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune       Aktiv   Gesamt
Aachen           705     10512
Alsdorf 183     2306
Baesweiler      63       1417
Eschweiler      187     2546
Herzogenrath 73       2016
Monschau       8          382
Roetgen          16       327
Simmerath      26       551
Stolberg          228     2732
Würselen        120     1819
noch nicht lokal zugeordnet 3          3
Gesamtergebnis         1.612  24.611

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 543. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 124 aus. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Tag

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Datum

03.05.

04.05.

05.05.

06.05.

07.05.

RKI-Inzidenz

156

155

145

133

124

RKI-Korrigiert

163

-

-

-

-

 

 

 

 

 

 

 

 

Land kehrt zu den ursprünglichen RKI-Inzidenzahlen zurück
Da in der Regel an den Folgetagen noch Fälle mit einem Meldedatum von einem der Vortage nachübermittelt werden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz bei rückwirkender Betrachtung. Deshalb hat das RKI in der vergangenen Woche erstmals eine Liste mit nachträglich aktualisierten Werten zu den kommunalen Sieben-Tage-Inzidenzen veröffentlicht. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hatte daraufhin seine Feststellungen auf Basis dieser korrigierten Liste getroffen. Das RKI hat mitgeteilt und auf seiner Internetseite veröffentlicht (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Fallzahlen_Kum_Tab.html), dass die Werte ohne die Nachmeldungen die nach § 28b Infektionsschutzgesetz maßgeblichen Werte sind.

Im Sinne einer bundesweit einheitlichen Rechtsanwendung kehrt deshalb das Land NRW auch wieder zu den Daten ohne die Nachmeldungen zurück. Die Zugrundelegung der „eingefrorenen“ Werte soll sicherstellen, dass die Werte keinen Schwankungen unterliegen und sich die Menschen auf das In- bzw. Außerkrafttreten von Maßnahmen mit einem zeitlichen Vorlauf einstellen können.

Inzidenz in der StädteRegion sinkt nachhaltig unter eine Sieben-Tage-Inzidenz von 165: Schulen und Kitas öffnen wieder.
Die Sieben-Tage-Inzidenzwerte des Robert Koch-Instituts für die StädteRegion Aachen liegen zwischenzeitlich fünf Tage in Folge unter dem Wert von 165. Ab kommendem Montag, 10. Mai, gelten daher die Regeln für den Schul- und Kitabetrieb, die bis zum 29. April gegolten haben. Das hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gestern in einer Allgemeinverfügung festgestellt. Konkret bedeutet das: Die Schulen starten ab Montag (10.05.2021) wieder in den Wechselunterricht und in den Kitas ist der eingeschränkte Regelbetrieb schon ab dem morgigen Samstag wieder möglich.

Weitere Maßnahmen der Bundes-Notbremse werden auf dem Gebiet der StädteRegion Aachen inklusive der Stadt Aachen noch nicht aufgehoben. Auch hierfür gilt wieder die Regel: Der Inzidenzwert muss an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter dem Schwellenwert - in unserem Fall unter dem Wert von 150 liegen - bevor das Land Nordrhein-Westfalen die Aufhebung weiterer Maßnahmen festlegt.

Die Marke von 150 wurde am Mittwoch (05. Mai) mit 145, am Donnerstag (06. Mai) mit 133  und am heutigen Freitag mit 124 unterschritten. Demnach könnte Montag, 10. Mai, der fünfte Werktag in Folge sein, an dem die Inzidenz unter 150 liegt. Das müsste dann das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wiederum in einer Allgemeinverfügung feststellen. Daraufhin könnte dann die Bundesnotbremse ab Mittwoch, 12.05.2021, weiter gelockert werden. Dann wäre auch wieder „click & meet“ im Einzelhandel  wieder möglich. Voraussetzung für den Zutritt ist dann erneut ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Weitere Details hierzu werden rechtzeitig veröffentlicht. Steigt die Inzidenz am morgigen Samstag oder am Montag (10.05.2021) auf über 150, beginnt die Zählung von neuem.

Ankündigung des Bundesgesundheitsministers zur Freigabe der Impfungen mit AstraZeneca
Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat gestern die Aufhebung der Impf-Priorisierung für Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca angekündigt. Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen begrüßen diese Ankündigung. Wie genau das in der Praxis aussehen kann und ob dann auch im Impfzentrum Personen unter 60 Jahren Impfungen mit diesem Vakzin erhalten können, ist zurzeit noch nicht klar. Hierzu wird auf die Regelungen des Landes NRW gewartet. Diese werden, sobald sie vorliegen, auch kommuniziert.

Zudem gab es die Ankündigung des Ministers, die Abstände zwischen Erst- und Zweitimpfung mit AstraZeneca von zwölf Wochen auf bis zu vier Wochen verkürzen zu wollen. Für Erstimpfungen, die schon im Impfzentrum der Stadt und StädteRegion Aachen erfolgt sind, wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Umbuchung, also ein Vorziehen der zweiten Impfung, aus organisatorischen Gründen nicht möglich ist.

Allgemeinverfügung zur Regelung von Ausnahmen von der Testpflicht bei Einreise aus Hochinzidenzgebieten (z.B. Niederlande)

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat personenbezogene Ausnahmen von der Test- und Nachweispflicht für einzelne Fallkonstellationen bei der Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet geregelt.

Für Grenzpendler und Grenzgänger genügt demnach ein Zeugnis oder Testergebnis, bei dem der Test maximal 72 Stunden vor der Einreise vorgenommen wurde, so dass innerhalb einer bis zu sechstägigen Arbeitswoche zwei Testungen ausreichend sein können.

Nachweise über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus sind mitzuführen und auf Anforderung der zuständigen Behörde oder einer von ihr beauftragten Stelle vorzulegen. Können Grenzpendler und Grenzgänger bei Einreise keinen Nachweis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorlegen, besteht die Verpflichtung, unverzüglich nach der Einreise eine Testung hinsichtlich einer Infektion mit dem Coronavirus vornehmen zu lassen.

Grenzpendler im Sinne dieser Allgemeinverfügung sind Personen, die im Land Nordrhein-Westfalen ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung an ihre Berufsausübungs-, Studien- oder Ausbildungsstätte in ein Risikogebiet begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren. Grenzgänger sind Personen, die ihren Wohnsitz in einem Risikogebiet  haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung in das Gebiet von Nordrhein-Westfalen begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren.

Ausnahmen gelten zudem für Personen, die in einer Kalenderwoche mindestens zweimal aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten, Lebenspartners oder Lebensgefährten oder aufgrund eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts einreisen. Für sie genügt ein Zeugnis oder Testergebnis, bei dem der Test maximal 72 Stunden vor der Einreise vorgenommen wurde, so dass innerhalb von sechs Tagen zwei Testungen ausreichend sein können.

Die Testpflicht entfällt für Kräfte der Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes in Einsatzsituation und für Personen, die minderjährige Grenzpendler oder Grenzgänger im privaten Kraftfahrzeug zur Arbeits- oder Ausbildungsstätte bringen bzw. von dieser abholen und, ohne auszusteigen, unverzüglich nach Ablieferung oder Abholung der Personen wieder zurückfahren (insbesondere grenzüberschreitendes Bringen und Abholen von Kindern zur Schule).

Geduldet wird nach wie vor der „kleine Grenzverkehr“, der die Lebenswirklichkeit der Menschen in der Dreiländerregion abbildet. Jedoch gilt auch bei diesen Grenzübertritten von weniger als 24 Stunden die Mitführung eines Tests, der bei der Rückkehr nicht älter als 48 Stunden sein darf.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 06. Mai 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 127 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.512. Aktuell sind 1701 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    748    10471
Alsdorf    183    2285
Baesweiler    66    1417
Eschweiler    215    2538
Herzogenrath    85    2012
Monschau    12    383
Roetgen    16    326
Simmerath    26    545
Stolberg    231    2722
Würselen    119    1813
noch nicht lokal zugeordnet        0
Gesamtergebnis    1701    24512

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 543. In den vergangenen Tagen sind eine Frauen im Alter von 78 Jahren sowie ein Mann im Alter von 84 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 133 aus. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/.

 

Land kehrt zu den ursprünglichen RKI-Inzidenzahlen zurück

Da in der Regel an den Folgetagen noch Fälle mit einem Meldedatum von einem der Vortage nachübermittelt werden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz bei rückwirkender Betrachtung. Deshalb hat das RKI in der vergangenen Woche erstmals eine Liste mit nachträglich aktualisierten Werten zu den kommunalen Sieben-Tage-Inzidenzen veröffentlicht. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hatte daraufhin seine Feststellungen auf Basis dieser korrigierten Liste getroffen. Das RKI hat mitgeteilt und auf seiner Internetseite veröffentlicht (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Fallzahlen_Kum_Tab.html), dass die Werte ohne die Nachmeldungen die nach § 28b Infektionsschutzgesetz maßgeblichen Werte sind.

Im Sinne einer bundesweit einheitlichen Rechtsanwendung kehrt deshalb das Land NRW auch wieder zu den Daten ohne die Nachmeldungen zurück. Die Zugrundelegung der „eingefrorenen“ Werte soll sicherstellen, dass die Werte keinen Schwankungen unterliegen und sich die Menschen auf das In- bzw. Außerkrafttreten von Maßnahmen mit einem zeitlichen Vorlauf einstellen können.

Angesichts der nunmehr geltenden Inzidenzwerte ist davon auszugehen, dass die Schulen am kommenden Montag (10. Mai) wieder zum Wechselunterricht zurückkehren. Für die Kindertagesbetreuung würde das eine Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb (Betreuung aller Kinder, Gruppentrennung und Reduzierung der Betreuungszeit um 10 Stunden/ Woche) bedeuten. Hierzu wird in Kürze eine entsprechende Allgemeinverfügung des Landes erwartet.

Aktueller Impferlass
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid -19 fortgeschrieben. Ab heute (6. Mai) können folgende Personengruppen über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen:

  • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen, die zu Hause gepflegt werden, und Schwangeren: Anspruchsberechtigt sind jeweils maximal zwei Kontaktpersonen. Als Nachweis für Kontaktpersonen ist ein Formular des Landesministeriums zu verwenden. Kontaktpersonen von Schwangeren haben darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses vorzulegen. Kontaktpersonen pflegebedürftigen Personen müssen eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person vorzulegen. Die Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen müssen nicht als Pflegepersonen bei der Pflegekasse benannt sein. Das Alter und die Art der gesundheitlich bedingten Beeinträchtigung der pflegebedürftigen Person sind für die Impfberechtigung unerheblich.
  • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen: Eltern von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der Corona-Impfverordnung, die selbst nicht geimpft werden können, sind den Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen gleichgestellt. Im Impfzentrum ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, die bestätigt, dass das Kind zu dieser Personengruppe gehört. Eine Pflegebedürftigkeit ist nicht nachzuweisen.
  • Steuerfahnderinnen und Steuerfahnder
  • Im Verkauf Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten
  • Beschäftigte an weiterführenden Schulen
  • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten
  • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher
  • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
  • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz

Die genannten Berufsgruppen müssen als Nachweis eine Arbeitgeberbescheinigung mitbringen, für die es beim Landesministerium einen Vordruck gibt.

Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist. Das Arbeitsstättenprinzip ist für alle beruflich indizierten Impfungen aufgehoben. Personen mit einer beruflich indizierten Impfung können sich bei einem Impfzentrum ihrer Wahl impfen lassen.

Personen, die in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern untergebracht oder tätig sind, sind bis zum 31. Mai 2021 Impfangebote zu unterbreiten.

Gleichstellung von vollständig Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten
Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Blick auf den vom Bund vorgelegten Entwurf der Verordnung zu den Rechten von vollständig Geimpften und Genesenen, die Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus des Landes angepasst. Ab dem 3. Mai werden vollständig Geimpfte und Genese den negativ Getesteten überall da gleichstellt, wo in der „Bundesnotbremse“ sowie in der Coronaschutzverordnung Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu bestimmten Einrichtungen und Angeboten erlauben. Demnach ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses - beispielsweise bei dem so genannten „click & meet“ im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen sogenannten körpernahen Dienstleistungen. Ebenso angepasst wurden die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung, so dass auch die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne für Geimpfte und Genesene entfallen.

Von geimpften und genesenen Menschen geht nach Überzeugung des Landes keine größere Gefahr aus als von negativ getesteten Personen. Deshalb werden Grundrechtseingriffe für diese Personengruppen insoweit zurückgenommen.

Die Immunisierung und somit Befreiung von der Testpflicht kann nachgewiesen werden durch:

  • den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (in der Regel sind dazu zwei Impfungen erforderlich),
  • den Nachweis eines positiven Testergebnisses*, das auf einer Labordiagnostik (PCR o.ä.) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder   
  • den Nachweis eines positiven Testergebnisses* in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff.

* Das Gesundheitsamt der StädteRegion wird jetzt alle Menschen per Post anschreiben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit den Briefen ist frühestens in der kommenden Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

Allgemeinverfügung zur Regelung von Ausnahmen von der Testpflicht bei Einreise aus Hochinzidenzgebieten (z.B. Niederlande)

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat jetzt noch einmal personenbezogene Ausnahmen von der Test- und Nachweispflicht für einzelne Fallkonstellationen bei der Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet geregelt. Für Grenzpendler und Grenzgänger genügt demnach ein Zeugnis oder Testergebnis, bei dem der Test maximal 72 Stunden vor der Einreise vorgenommen wurde, so dass innerhalb einer bis zu sechstägigen Arbeitswoche zwei Testungen ausreichend sein können.

Nachweise über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus sind mitzuführen und auf Anforderung der zuständigen Behörde oder einer von ihr beauftragten Stelle vorzulegen. Können Grenzpendler und Grenzgänger bei Einreise keinen Nachweis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorlegen, besteht die Verpflichtung, unverzüglich nach der Einreise eine Testung hinsichtlich einer Infektion mit dem Coronavirus vornehmen zu lassen.

Grenzpendler im Sinne dieser Allgemeinverfügung sind Personen, die im Land Nordrhein-Westfalen ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung an ihre Berufsausübungs-, Studien- oder Ausbildungsstätte in ein Risikogebiet begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren. Grenzgänger sind Personen, die in einem Risikogebiet  ihren Wohnsitz haben und die sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung in das Gebiet von Nordrhein-Westfalen begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren.

Ausnahmen gelten zudem für Personen, die in einer Kalenderwoche mindestens zweimal aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehegatten, Lebenspartners oder Lebensgefährten oder aufgrund eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts einreisen. Für sie genügt ein Zeugnis oder Testergebnis, bei dem der Test maximal 72 Stunden vor der Einreise vorgenommen wurde, so dass innerhalb von sechs Tagen zwei Testungen ausreichend sein können.

Die Testpflicht entfällt für Kräfte der Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes in Einsatzsituation und für Personen, die minderjährige Grenzpendler oder Grenzgänger im privaten Kraftfahrzeug zur Arbeits- oder Ausbildungsstätte bringen bzw. von dieser abholen und, ohne auszusteigen, unverzüglich nach Ablieferung oder Abholung der Personen wieder zurückfahren (insbesondere grenzüberschreitendes Bringen und Abholen von Kindern zur Schule).

Geduldet wird nach wie vor der „kleine Grenzverkehr“, der die Lebenswirklichkeit der Menschen in der Dreiländerregion abbildet. Jedoch gilt auch bei diesen Grenzübertritten von weniger als 24 Stunden die Mitführung eines Tests, der bei der Rückkehr nicht älter als 48 Stunden sein darf.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 05. Mai 2021, 10:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 149 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.385. Aktuell sind 1745 Menschen nachgewiesen infiziert. Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    776    10426
Alsdorf    188    2269
Baesweiler    69    1409
Eschweiler    217    2518
Herzogenrath    91    2003
Monschau    11    381
Roetgen    17    326
Simmerath    24    543
Stolberg    233    2702
Würselen    116    1805
noch nicht lokal zugeordnet    3    3
Gesamtergebnis    1745    24385

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 541. In den vergangenen Tagen sind eine Frauen im Alter von 69 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 77 und 79 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 145 aus

. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Wochenrückblick

Do. 29.04. - 171 (RKI korrigiert)
Fr. 30.05. - 168 (RKI korrigiert)
Sa. 01.05. - 160 (RKI korrigiert)
So. 02.05. - 157 (RKI korrigiert)
Mo. 03.05. - 163 (RKI korrigiert)

Di. 04.05. - 155 (RKI-Inzidenz)
Mi. 05.05. - 145 (REKI-Inzidenz)

Land kehrt zu den ursprünglichen RKI-Inzidenzahlen zurück – Krisenstäbe sind fassungslos.
Da in der Regel an den Folgetagen noch Fälle mit einem Meldedatum von einem der Vortage nachübermittelt werden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz bei rückwirkender Betrachtung. Deshalb hat das RKI in der vergangenen Woche erstmals eine Liste mit nachträglich aktualisierten Werten zu den kommunalen Sieben-Tage-Inzidenzen veröffentlicht. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hatte daraufhin seine Feststellungen auf Basis dieser korrigierten Liste getroffen.

Heute (05. Mai 2021) hat das RKI mitgeteilt und auf seiner Internetseite veröffentlicht (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Fallzahlen_Kum_Tab.html ), dass die Werte ohne die Nachmeldungen die nach § 28b Infektionsschutzgesetz maßgeblichen Werte sind.

Im Sinne einer bundesweit einheitlichen Rechtsanwendung kehrt deshalb das Land NRW auch wieder zu den Daten ohne die Nachmeldungen zurück. Die Zugrundelegung der „eingefrorenen“ Werte soll sicherstellen, dass die Werte keinen Schwankungen unterliegen und sich die Menschen auf das In- bzw. Außerkrafttreten von Maßnahmen mit einem zeitlichen Vorlauf einstellen können.

Fazit: Die vom RKI veröffentlichten zugrunde zu legenden Inzidenzwerte sind ab einschließlich dem 04. Mai 2021 die „eingefrorenen“ Werte, also ohne Aktualisierung von nachgemeldeten Fällen. Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen hatten sich für die korrigierten Werte stark gemacht, da diese die Situation vor Ort noch präziser beschreiben. Die „Rolle rückwärts“ stößt hier auf Unverständnis.

Angesichts der nunmehr geltenden Inzidenzwerte ist bei weiterhin fallenden Zahlen zu erwarten, dass die Schulen am kommenden Montag (10. Mai) wieder zum Wechselunterricht zurückkehren. Für die Kindertagesbetreuung würde das eine Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb (Betreuung aller Kinder, Gruppentrennung und Reduzierung der Betreuungszeit um 10 Stunden/ Woche) bedeuten.

PCR-Pooltests „Lollitests“ in Schulen und KiTas
Das Land NRW führt ab dem 10. Mai landesweit in den Grund- und Förderschulen „Lolli“-PCR-Tests ein. Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben dies zum Anlass genommen, die „Lollitests“ auch für Kitas zu diskutieren.
Derzeit bietet das Land NRW den Kindern und Beschäftigten in Kitas und Kindertagespflege zweimal wöchentlich einen Schnelltest (Selbsttest) an. Das verantwortliche Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration ist nach eigenen Angaben intensiv damit befasst, zeitnah kindgerechtere Testmöglichkeiten anzubieten. Dies werden voraussichtlich „Lolli“-Antigentests sein, die unmittelbar ein Ergebnis anzeigen und nicht, wie die „Lolli“-PCR-Tests, im Labor ausgewertet werden müssen. Die Krisenstäbe bleiben diesbezüglich in Abstimmung mit dem Ministerium. „Lolli“-Antigentests sind aus Sicht der Krisenstäbe wegen der leichten Anwendung, der sofortigen Ergebnisanzeige und der jederzeitigen Einsatzmöglichkeit den Lolli-PCR-Tests vorzuziehen. Zudem wären sie besser mit den Abläufen in Kita und Kindertagespflege vereinbar. Sie liefern innerhalb einer Viertelstunde das Ergebnis und erfordern keine aufwändige und zeitlich eng getaktete Labor- und Transportlogistik.

Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
Mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der „Bundes-Notbremse“ relevanten Statistik ist nachzulesen unter: www.rki.de/covid-19-inzidenzen
Das IfSG unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels („click & meet“) maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant.

Verschärfte Regelungen gelten weiterhin
Seit dem 29. April sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Ladengeschäften nicht mehr zulässig. Es sind nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen….) sowie „click & collect“ möglich. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind derzeit nicht erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebes unberührt.

Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung. Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen.
Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.

Voraussetzungen für die Aufhebung der verschärften Reglungen
Erst wenn die 7-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab dem 30. April) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft.
Für Schulen gilt eine Sonderregelung: Sie kehren immer erst am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Wechselunterricht zurück.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 04. Mai 2021, 10:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 53 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24.236. Aktuell sind 1843 Menschen nachgewiesen infiziert. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 155 aus.
Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter diesem Link.

Da in der Regel an den Folgetagen noch Fälle mit einem Meldedatum an einem der Vortage nachübermittelt werden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz bei rückwirkender Betrachtung. Deshalb hat das RKI jetzt erstmals auch eine Liste mit nachträglich aktualisierten Werten zu den kommunalen Sieben-Tage-Inzidenzen bereitgestellt. Diese Berechnung wäre aus Sicht der gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen von Beginn an sinnvoll gewesen!

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen wird seine Feststellungen auf Basis dieser korrigierten Liste erstellen. Allerdings wird das Land keine Feststellungen, die schon Vergangenheit getroffen wurden, nachträglich korrigieren. Der Inzidenzwert von gestern wurde auf 163 korrigiert, was im Zuge der „Bundes-Notbremse“ für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant werden kann. Die Zahlen aus der nachträglichen Betrachtung findet man unter: www.rki.de/covid-19-inzidenzen

Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    839    10360
Alsdorf    196    2256
Baesweiler    75    1404
Eschweiler    223    2505
Herzogenrath    99    1998
Monschau    18    381
Roetgen    25    324
Simmerath    25    541
Stolberg    227    2674
Würselen    113    1790
noch nicht lokal zugeordnet    3    3
Gesamtergebnis    1843    24236

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 538. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 71, 88 und 96 Jahren sowie ein Mann im Alter von 84 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Situation in der Grenzregion Südlimburg weiterhin sehr ernst.
Die Region Südlimburg weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass die Situation in der niederländischen Grenzregion immer noch als sehr ernst eingestuft und von nicht notwendigen Reisen weiterhin abgeraten wird. Die Sprecher der Region fordern die Menschen in der Grenzregion dazu auf, zu Hause zu bleiben.

Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
Mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der „Bundes-Notbremse“ relevanten Statistik ist nachzulesen unter: www.rki.de/covid-19-inzidenzen. Das IfSG unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels („click & meet“) maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant.

Verschärfte Regelungen gelten weiterhin
Seit dem 29. April sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Ladengeschäften nicht mehr zulässig. Es sind nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen….) sowie „click & collect“ möglich. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind derzeit nicht erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebes unberührt.

Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung. Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.

Voraussetzungen für die Aufhebung der verschärften Regelungen
Erst wenn die 7-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab dem 30. April) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft. Für Schulen gilt eine Sonderregelung: Sie kehren immer erst am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Wechselunterricht zurück. Somit kann der Präsenzunterricht in der StädteRegion Aachen frühestens am 10. Mai wieder starten.

 

Gleichstellung von vollständig Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten

Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Blick auf den vom Bund vorgelegten Entwurf der Verordnung zu den Rechten von vollständig Geimpften und Genesenen, die Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus des Landes angepasst. Seit dem 3. Mai werden vollständig Geimpfte und Genese den negativ Getesteten überall da gleichstellt, wo in der „Bundesnotbremse“ sowie in der Coronaschutzverordnung Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu bestimmten Einrichtungen und Angeboten erlauben. Demnach ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses - beispielsweise bei dem so genannten „click & meet“ im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen körpernahen Dienstleistungen.

Ebenso angepasst wurden die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung, so dass auch die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne für Geimpfte und Genesene entfallen.

Von geimpften und genesenen Menschen geht nach Überzeugung des Landes keine größere Gefahr aus als von negativ getesteten Personen. Deshalb werden Grundrechtseingriffe für diese Personengruppen insoweit zurückgenommen. Die Immunisierung und somit Befreiung von der Testpflicht kann nachgewiesen werden durch:

  • den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (in der Regel sind dazu zwei Impfungen erforderlich),
  • den Nachweis eines positiven Testergebnisses*, das auf einer Labordiagnostik (PCR o.ä.) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder   
  • den Nachweis eines positiven Testergebnisses* in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff.

* Das Gesundheitsamt der StädteRegion wird jetzt alle Menschen per Post anschreiben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit den Briefen ist frühestens in der kommenden Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

 

Impfungen
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat in einem aktuellen Impferlass Regelungen zur Ausgestaltung der fortlaufenden Impforganisation festgelegt. Seit dem 30. April 2021 können chronisch Erkrankte der Priorität 2 auch über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen. Alternativ können sie sich bei den Hausärzten impfen lassen. Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose.
 
Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
Folgende Personengruppen können einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen vereinbaren:

  • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
  • Menschen mit Vorerkrankungen nach der Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
  • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen Menschen über 70, die nicht in einer Einrichtung leben sowie
  • von Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte Die Pflegebedürftigkeit ist dabei ausschließlich durch das Vorhandensein eines Pflegegrades definiert.

Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

Bei der Verteilung von Restdosen sollen Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren vorrangig berücksichtigt werden. Bevorzugt zu berücksichtigen sind auch Personen, die bei der Feuerwehr, der Polizei oder an weiterführenden Schulen tätig sind. Lehrer*innen von weiterführenden Schulen dürfen noch keine Termine über die Seite der StädteRegion vereinbaren. Die Impfung dieser Berufsgruppe erfolgt ausschließlich über die Warteliste für Restdosen am Ende des Tages. Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen hat die Schulleitungen angeschrieben und über das weitere Vorgehen informiert.

Zweitimpfungen
Personen unter 60 Jahren, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, können entsprechend der am 1. April 2021 aktualisierten Stellungnahme der Ständigen Impfkommission 12 Wochen nach der Erstimpfung eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna) erhalten. Die Betroffenen im Alter von 18 bis 59 Jahren haben auf eigenen Wunsch aber auch die Möglichkeit, sich erneut mit dem zuvor bereits verimpften Vakzin des Herstellers Astrazeneca zweitimpfen zu lassen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 03. Mai 2021, 10:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag, 30. April 2021, 297 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 24183. Aktuell sind 1832 Menschen nachgewiesen infiziert. Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 156 aus. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Da in der Regel an den Folgetagen noch Fälle mit einem Meldedatum an einem der Vortage nachübermittelt werden, erhöht sich die Sieben-Tage-Inzidenz bei rückwirkender Betrachtung. Deshalb hat das RKI jetzt erstmals auch eine Liste mit nachträglich aktualisierten Werten zu den kommunalen Sieben-Tage-Inzidenzen bereitgestellt. Diese Berechnung wäre aus Sicht der gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen von Beginn an sinnvoll gewesen!

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen wird ab heute seine Feststellungen auf Basis dieser korrigierten Liste erstellen. Allerdings wird das Land keine Feststellungen nachträglich korrigieren. Erst ab dem heutigen Feststellungsdatum werden die korrigierten Daten mit berücksichtigt. Dies bedeutet: Wenn sich nachträglich bezogen auf den heutigen Tag eine andere Feststellung aufgrund der Korrekturen ergibt, würde diese nachträglich so getroffen. Die Zahlen aus der nachträglichen Betrachtung findet man unter: https://www.rki.de/inzidenzen

Die aktiven Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    826    10327
Alsdorf    199    2255
Baesweiler    73    1402
Eschweiler    222    2497
Herzogenrath    98    1995
Monschau    18    381
Roetgen    27    324
Simmerath    26    541
Stolberg    227    2671
Würselen    112    1787
noch nicht lokal zugeordnet    3    3
Gesamtergebnis    1832    24183

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 534. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 65 Jahren sowie ein Mann im Alter von 81 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden

Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
Mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der „Bundes-Notbremse“ relevanten Statistik ist nachzulesen unter https://www.rki.de/inzidenzen. Das IfSG unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels („click & meet“) maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant.

Verschärfte Regelungen gelten weiterhin
Seit dem 29. April sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Ladengeschäften in der StädteRegion Aachen nicht mehr zulässig. Es sind nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen….) sowie „click & collect“ möglich. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind derzeit nicht erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebes unberührt.

Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung. Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.

Voraussetzungen für die Aufhebung der verschärften Regelungen
Erst wenn die 7-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab dem 30. April) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft.

Für Schulen gilt eine Sonderregelung: Sie kehren immer erst am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Wechselunterricht zurück. Somit kann der Präsenzunterricht in der StädteRegion Aachen frühestens am 10. Mai wieder starten.

 

Gleichstellung von vollständig Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten

Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit Blick auf den vom Bund vorgelegten Entwurf der Verordnung zu den Rechten von vollständig Geimpften und Genesenen, die Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus des Landes angepasst. Ab dem 3. Mai werden vollständig Geimpfte und Genese den negativ Getesteten überall da gleichstellt, wo in der „Bundesnotbremse“ sowie in der Coronaschutzverordnung Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu bestimmten Einrichtungen und Angeboten erlauben. Demnach ersetzt eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung den Nachweis eines negativen Testergebnisses - beispielsweise bei dem so genannten „click & meet“ im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen sogenannten körpernahen Dienstleistungen.

Ebenso angepasst wurden die Coronabetreuungsverordnung und die Coronaeinreiseverordnung, so dass auch die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne für Geimpfte und Genesene entfallen.

Von geimpften und genesenen Menschen geht nach Überzeugung des Landes keine größere Gefahr aus als von negativ getesteten Personen. Deshalb werden Grundrechtseingriffe für diese Personengruppen insoweit zurückgenommen. Die Immunisierung und somit Befreiung von der Testpflicht kann nachgewiesen werden durch:

  • den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (in der Regel sind dazu zwei Impfungen erforderlich),
  • den Nachweis eines positiven Testergebnisses*, das auf einer Labordiagnostik (PCR o.ä.) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder
  • den Nachweis eines positiven Testergebnisses* in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff.

* Das Gesundheitsamt der StädteRegion wird jetzt alle Menschen per Post anschreiben, die jemals mittels PCR-Test positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Mit den Briefen ist frühestens in der kommenden Woche zu rechnen. Ab sofort müssen positiv Getestete ihr Testergebnis (schriftlich oder digital) als Nachweis der Infektion aufbewahren! Hierüber wird es dann keine nachträgliche Bescheinigung des Gesundheitsamtes mehr geben.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 30. April 2021, 10:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 178 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 23.886. Aktuell sind 2149 Menschen nachgewiesen infiziert.

Das RKI weist heute für die StädteRegion Aachen eine 7-Tage-Inzidenz  von 161 aus.

Samstag, 24.04.21: 129

Sonntag, 25.04.21: 175

Montag, 26.04.21: 178

Dienstag: 27.04.21: 167

Mittwoch: 28.04.21: 143

Donnerstag, 29.04.21: 160

Freitag, 30.04.21: 161


Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    947    10196
Alsdorf    268    2230
Baesweiler    111    1396
Eschweiler    251    2462
Herzogenrath    118    1977
Monschau    22    380
Roetgen    40    322
Simmerath    30    537
Stolberg    254    2631
Würselen    107    1754
noch nicht lokal zugeordnet    1    1
Gesamtergebnis    2149    23886


Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 532. In den vergangenen Tagen ist ein Mann im Alter von 92 Jahren verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
Mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der „Bundes-Notbremse“ relevanten Statistik ist nachzulesen unter: https://www.rki.de/inzidenzen.   

Das IfSG unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels („click & meet“) maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant.

Verschärfte Regelungen gelten weiterhin
Seit dem 29. April sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Ladengeschäften nicht mehr zulässig. Es sind nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen….) sowie „click & collect“ möglich. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind ab heute nicht mehr erlaubt.
Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebes unberührt.
Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung.
Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.

Voraussetzungen für die Aufhebung der verschärften Reglungen
Erst wenn die 7-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab heute, 30. April) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft.
Für Schulen gilt eine Sonderregelung: Sie kehren immer erst am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Wechselunterricht zurück. Somit kann der Präsenzunterricht in der StädteRegion Aachen frühestens am 10. Mai wieder starten.

Krisenstäbe melden nur noch die 7-Tage-Inzidenz des RKI
Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass nur die vom RKI ausgewiesenen Inzidenzzahlen maßgeblich sind, haben die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen beschlossen, nur noch die Inzidenzzahlen des RKI zu veröffentlichen.
Auf eine Berechnung eigener Inzidenzwerte – auch für die einzelnen Kommunen – wird ab sofort verzichtet. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Ausgangssperre gilt auch in der Mai-Nacht
Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Ausgangsbeschränkung von 22 Uhr bis 5 Uhr auch in der Nacht zum 1. Mai gielt! Treffen im öffentlichen und privaten Raum sind zudem nur erlaubt für Angehörige des eigenen Haushalts plus eine Person eines weiteren Haushalts. Die Krisenstäbe appellieren an alle Menschen, die ihrer oder ihrem Liebsten einen Maibaum setzen oder ein Maiherz bringen wollen, sich an die geltenden Regelungen zu halten. Polizei und Ordnungsämter werden die Einhaltung der Corona-Regeln überwachen. Das gilt für alle Bräuche und Traditionen zum 1. Maitag.

Impfungen
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat in einem aktuellen Impferlass Regelungen zur Ausgestaltung der fortlaufenden Impforganisation festgelegt. Ab heute (30. April 2021) können chronisch Erkrankte der Priorität 2 auch über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen einen Impftermin buchen. Alternativ können sie sich bei den Hausärzten impfen lassen. Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist. Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 29. April 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 254 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 23.708. Aktuell sind 2107 Menschen nachgewiesen infiziert. Das RKI weist heute für die StädteRegion Aachen eine 7-Tage-Inzidenz  von 160 aus.

Freitag, 23.04.21: 161

Samstag, 24.04.21: 129

Sonntag, 25.04.21: 175

Montag, 26.04.21: 178

Dienstag: 27.04.21: 167

Mittwoch: 28.04.21: 143


Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    927    10120
Alsdorf    262    2211
Baesweiler    107    1388
Eschweiler    253    2445
Herzogenrath    124    1973
Monschau    23    380
Roetgen    41    321
Simmerath    36    533
Stolberg    230    2593
Würselen    104    1744
noch nicht lokal zugeordnet        0
Gesamtergebnis    2107    23708

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 531. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 84 und 91 Jahren sowie ein Mann im Alter von 54 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
Mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der „Bundes-Notbremse“ relevante Statistik ist nachzulesen unter: https://www.rki.de/inzidenzen. Das IfSG unterscheitet im Wesentlichen zwischen drei Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels („click & meet“) maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule relevant.

Verschärfte Regelungen gelten ab heute
Ab heute (29. April) sind die Angebote des „click & meet“ (Einkaufen mit Termin und Test) in den nicht privilegierten Ladengeschäften nicht mehr zulässig. Es sind nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen….) sowie „click & collect“ (Ware vorbestellen und abholen) möglich.

Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind ab heute nicht mehr erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebes unberührt.

Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung. Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung geben dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.

Voraussetzungen für die Aufhebung der verschärften Regelungen
Erst wenn die 7-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab morgen) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft. Fällt die Inzidenz wieder stabil unter 165, kehren die Schulen am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zum Wechselunterricht zurück. Somit steht schon jetzt fest, dass in der gesamten kommenden Woche kein Präsenzunterricht stattfinden wird.

Krisenstäbe melden nur noch die 7-Tage-Inzidenz des RKI
Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass nur die vom RKI ausgewiesenen Inzidenzzahlen maßgeblich sind, haben die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen beschlossen, nur noch die Inzidenzzahlen des RKI zu veröffentlichen. Auf eine Berechnung eigener Inzidenzwerte – auch für die einzelnen Kommunen – wird ab sofort verzichtet. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Bürgertests
Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest.
Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch für Grenzgänger unabhängig vom Wohnsitz. Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 280 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 90 klassifizierte Teststellen und zudem noch rund 190 Arztpraxen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 28. April 2021, 13:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 105 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 23.454. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 528. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 57 und 94 Jahren sowie ein Mann im Alter von 75 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2183 Menschen nachgewiesen infiziert. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    963    10017
Alsdorf    260    2178
Baesweiler    125    1382
Eschweiler    239    2409
Herzogenrath    138    1959
Monschau    23    377
Roetgen    43    319
Simmerath    42    532
Stolberg    224    2554
Würselen    126    1727
noch nicht lokal zugeordnet          
Gesamtergebnis    2183    23454

Die von uns täglich veröffentlichten Zahlen beschreiben alle Fälle, die mittels Labortest bestätigt wurden. Veröffentlichungen auf anderen Plattformen des Landes oder des Robert Koch-Instituts (RKI) können davon abweichen, da diese Zahlen ggf. zu einem anderen Zeitpunkt (z.B. Stand 0:00 Uhr) erhoben werden. Auch Meldewege können dafür verantwortlich sein, dass die Zahlen auf anderen Plattformen mit deutlicher Verzögerung veröffentlicht werden.

Bundesweite Regelungen des Infektionsschutzgesetzes
Mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 23. April 2021 richten sich die Coronaschutzmaßnahmen ausschließlich nach den Inzidenzzahlen des RKI. Diese im Zuge der „Bundes-otbremse relevanten Statistik ist nch nachzulesen unter: https://www.rki.de/inzidenzen. Das IfSG unterscheitet im Wesentlichen zwischen drei verschiedene Grenzwerten. Zum einen greifen Regelungen bei Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, zum zweiten ist der Inzidenzwert von 150 für Angebote des Einzelhandels („click & meet“) maßgeblich und zum dritten der Inzidenzwert von 165 für die Bereiche Kindertagesbetreuung und Schule.

Entscheidend sind einzig und allein die jeweils vom RKI für die gesamte StädteRegion Aachen bekannt gemachten Inzidenzwerte. Diese lagen am Sonntag (25. April) bei 175, am Montag (26. April) bei 178 und am Dienstag (27.04.2021) bei 167. Nach Auswertung dieser vom RKI bereitgestellten Daten kündigte das Gesundheitsministerium des Landes deshalb an, dass ab Donnerstag (29. April) in der StädteRegion Aachen die verschärften Regelungen gelten.

Krisenstäbe melden nur noch die 7-Tage-Inzidenz des RKI
Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass nur die vom RKI ausgewiesenen Inzidenzzahlen maßgeblich sind, haben die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen beschlossen, nur noch die Inzidenzzahlen des RKI zu veröffentlichen. Das RKI weist heute für die StädteRegion Aachen einen Wert von 143 aus.
Auf eine Berechnung eigener Inzidenzwerte – auch für die einzelnen Kommunen – wird ab sofort verzichtet. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Verschärfte Regelungen gelten ab morgen
Ab morgen (29. April) sind die Angebote des „click & meet“ in den nicht privilegierten Ladengeschäften nicht mehr zulässig. Dann ist nur noch die Öffnung der privilegierten Ladengeschäfte mit Angeboten für den täglichen Bedarf (z.B. Supermärkte, Drogerien, Tankstellen….) möglich. Auch Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung vor Ort sind ab morgen nicht mehr erlaubt. Vom Verbot des Präsenzunterrichts sind Abschlussklassen und Förderschulen ausgenommen. Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebes unberührt.

Die Regelungen zur Notbetreuung in den Kitas ergeben sich aus der Coronabetreuungsverordnung.
Darin heißt es, dass nur Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder „nicht auf andere Weise sicherstellen können“, ihre Kinder in die Betreuung dürfen. Dafür ist jetzt eine schriftliche Erklärung nötig. Zudem muss  der wöchentliche Bedarf vorher angemeldet werden. Außerdem ist die Notbetreuung offen für Kinder, deren Schutz sonst gefährdet ist. Des Weiteren für „besondere Härtefälle" in Absprache mit dem Jugendamt. Auch die Kitas selbst haben die Möglichkeit, auf „bestimmte Familien" zuzugehen.

Erst wenn die 7-Tage-Inzidenz ab dem Tag nach dem Eintreten (also frühestens ab Freitag) an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Schwellenwert unterschreitet, so treten nach dem IfSG erst an dem übernächsten Tag (Tag 7) die Maßnahmen außer Kraft.

Fällt die Inzidenz wieder stabil unter 165, kehren die Schulen am ersten Montag nach der entsprechenden Feststellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales wieder zum Wechselunterricht zurück. Somit steht schon jetzt fest, dass in der gesamten kommenden Woche kein Präsenzunterricht stattfinden wird.

Ende des Lockdowns in den Niederlanden – Krisenstäbe appellieren an die Bevölkerung, auf Reisen ins Nachbarland zu verzichten.
Zum Ende des strengen Lockdowns in den Niederlanden am heutigen Mittwoch (28. April) schließen sich die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen dem Appell des niederländischen Ministers für Justiz und Sicherheit Ferdinand Grapperhaus sowie des nordrhein-westfälischen Innenministers Herbert Reul an die Bürgerinnen und Bürger an, nicht in die Niederlande zu fahren. Unnötige Reisen, Freundschaftsbesuche oder ein Einkauf auf der anderen Seite der Grenze sollen unbedingt vermieden werden. Eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien findet man hier: https://euregio-mr.info/de/

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 27. April 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 24 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 23.349. 20.496 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 525.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2328 Menschen nachgewiesen infiziert und die hiererrechnete Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 170.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    1016    9962    178
Alsdorf    285    2170    227
Baesweiler    138    1377    166
Eschweiler    248    2402    209
Herzogenrath    149    1956    112
Monschau    33    377    103
Roetgen    46    318    208
Simmerath    44    529    97
Stolberg    235    2540    172
Würselen    134    1718    106
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    2328    23349    170

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html) und auch der im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik des Robert-Koch-Institutes (https://www.rki.de/inzidenzen) ab.

Das RKI erläutert auf der Seite https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html sehr ausführlich, warum dessen Zahlen oftmals von den gemeldeten Zahlen der Landkreise abweichen.

Fehler bei der Übermittlung
Der niedrige Inzidenzwert der StädteRegion Aachen am Samstag (129) beim RKI kam durch einen Übermittlungsfehler zustande. Der hier vor Ort festgestellte Wert lag bei 172. Das Gesundheitsamt hat den Meldefehler nach Feststellung am Samstagmorgen sofort korrigiert alle zuständigen Stellen informiert. Das RKI korrigierte jedoch die Zahlen nicht, obwohl diese ausschlaggebend für die weiter zu ergreifenden Maßnahmen sind. Jetzt werden die strengeren Maßnahmen ab einer Inzidenz von 150 (kein Click&Meet sondern click&collect im Handel) werden statt am Dienstag voraussichtlich erst am Donnerstag in Kraft treten. Der Übergang vom Wechselunterricht in den Distanzunterricht bzw. in die Notbetreuung bei den Kitas erfolgt dadurch statt am Mittwoch voraussichtlich erst am Donnerstag. In beiden Fällen bedarf es einer Feststellungsverfügung des Landes.

Aktualisierte Coronaschutzverordnung und Coronabetreuungsverordnung
Das Land NRW hat die Coronaschutzverordnung nach Veröffentlichung des Bundes-Infektionsschutzgesetz (Bundesnotbremse) angepasst. Dort ist nun geregelt, dass das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales jeweils der Lage entsprechend bekannt machen wird, in welchen Kreisen und kreisfreien Städten die Bundesnotbremse greift.
Darüber hinaus gelten die bisher in Nordrhein-Westfalen bereits ergriffenen Schutzmaßnahmen fort. Dies bedeutet für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100, dass neben den Schutzmaßnahmen der Bundesnotbremse weitergehende Schutzmaßnahmen aus der Corona-Schutzverordnung fortgelten. So ist sichergestellt, dass das bisherige Schutzniveau in Nordrhein-Westfalen nicht abgesenkt wird. Die Coronaschutzverordnung tritt mit Ablauf des 14. Mai 2021 außer Kraft.

In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wird ebenfalls geregelt, dass das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales bekannt gibt, ab welchem Tag der Präsenzunterricht (im Wechselunterricht) in den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten untersagt wird. Das Ministerium hebt diese Untersagung auch wieder auf. Starten kann der Präsenzunterricht jeweils an dem Montag nach Aufhebung der Untersagung wieder. Gleiches gilt für die Untersagung von Gruppenbetreuung in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen und der damit verbundenen Einrichtung von Notbetreuungen. Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 21. Mai 2021 außer Kraft.

Neuer Impferlass des Landes
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat in einem weiteren Impferlass Regelungen zur Ausgestaltung der fortlaufenden Impforganisation festgelegt.

Personen ab 70 Jahren, die dringend gleichzeitig mit ihrem Partner geimpft werden wollen, sollten bis zum 29. April 2021 einen Impftermin vereinbaren. Partnerbuchungen werden aufgrund technischer Voraussetzungen ab dem 30. April 2021 nicht mehr möglich sein.

Ab dem 30. April 2021 ist zusätzlich zu den Impfungen bei den Hausärzten eine Terminbuchung für chronisch Erkrankte der Priorität 2 über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen möglich.
 
Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.
 
Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 a - j) bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose. Personen mit Vorerkrankungen der Priorität 2 sind:

  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
  • Personen nach Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
  • Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40).

Bei der Verteilung von Restdosen sollen Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren vorrangig berücksichtigt werden. Bevorzugt zu berücksichtigen sind auch Personen, die bei der Feuerwehr, der Polizei und an weiterführenden Schulen tätig sind. Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen schreibt die Schulleitungen an und informiert diese über das weitere Vorgehen.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Bürgertests
Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz.
Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 170 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich.
Das Bundeskabinett hat die Corona-Arbeitsschutzverordnung bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Danach müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten mindestens einmal pro Woche Corona-Tests anbieten. Beschäftigtengruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko sollen zweimal pro Woche ein Testangebot erhalten. Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung durch fachkundiges, geschultes oder unterwiesenes Personal durchgeführt wird. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen sind möglich. Der Testnachweis ermöglicht die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird.

Arbeitgeber, die Menschen beschäftigen, die täglich oder mehrfach wöchentlich von ihrem Wohnort in einem Hochinzidenzgebiet zur Arbeit kommen, müssen diesen Beschäftigten zweimal wöchentlich einen Schnell- oder Selbsttest anbieten und ihnen das Ergebnis bestätigen.
                                        
Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige   anmelden und erhalten dann vom Gesundheitsamt entsprechende Vordrucke als Muster.

Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit vergleichbarem Inhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.
Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 26. April 2021, 13:45 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag, 23.04.2021, 399 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 23.325. 20.410 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 525. In den vergangenen Tagen in ist eine Frau im Alter von 94 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2390 Menschen nachgewiesen infiziert und die hiererrechnete Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 179. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    1038    9950    189
Alsdorf    292    2167    235
Baesweiler    137    1373    177
Eschweiler    251    2399    214
Herzogenrath    154    1956    110
Monschau    35    376    103
Roetgen    47    318    231
Simmerath    49    529    104
Stolberg    246    2538    184
Würselen    141    1719    111
noch nicht lokal zugeordnet        0      
Gesamtergebnis    2390    23325    179

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html) und auch der im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik des Robert-Koch-Institutes (https://www.rki.de/inzidenzen) ab.

Das RKI erläutert auf der Seite https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html sehr ausführlich, warum die Zahlen des RKI oftmals von den gemeldeten Zahlen der Landkreise abweichen.

Fehler bei der Übermittlung
Der niedrige Inzidenzwert der StädteRegion Aachen am Samstag (129) beim RKI kam durch einen Übermittlungsfehler zustande. Der hier vor Ort festgestellte Wert lag bei 172. Das Gesundheitsamt hat den Meldefehler nach Feststellung am Samstagmorgen sofort korrigiert und alle zuständigen Stellen informiert. Das RKI korrigierte jedoch die Zahlen nicht, obwohl diese ausschlaggebend für die weiter zu ergreifenden Maßnahmen sind. Jetzt werden die strengeren Maßnahmen ab einer Inzidenz von 150 (kein Click&Meet sondern click&collect im Handel) statt am Dienstag voraussichtlich erst am Donnerstag in Kraft treten. Der Übergang vom Wechselunterricht in den Distanzunterricht bzw. in die Notbetreuung bei den Kitas erfolgt dadurch statt am Mittwoch voraussichtlich erst am Donnerstag. In beiden Fällen bedarf es einer Feststellungsverfügung des Landes.

Aktualisierte Coronaschutzverordnung und Coronabetreuungsverordnung
Das Land NRW hat die Coronaschutzverordnung nach Veröffentlichung des Bundes-Infektionsschutzgesetz (Bundesnotbremse) angepasst. Dort ist nun geregelt, dass das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales jeweils der Lage entsprechend bekannt machen wird, in welchen Kreisen und kreisfreien Städten die Bundesnotbremse greift.

Darüber hinaus gelten die bisher in Nordrhein-Westfalen bereits ergriffenen Schutzmaßnahmen fort. Dies bedeutet für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100, dass neben den Schutzmaßnahmen der Bundesnotbremse weitergehende Schutzmaßnahmen aus der Corona-Schutzverordnung fortgelten. So ist sichergestellt, dass das bisherige Schutzniveau in Nordrhein-Westfalen nicht abgesenkt wird. Die Coronaschutzverordnung tritt mit Ablauf des 14. Mai 2021 außer Kraft.

In der aktualisierten Coronabetreuungsverordnung wird ebenfalls geregelt, dass das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales bekannt gibt, ab welchem Tag der Präsenzunterricht (im Wechselunterricht) in den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten untersagt wird. Das Ministerium hebt diese Untersagung auch wieder auf. Starten kann der Präsenzunterricht jeweils an dem Montag nach Aufhebung der Untersagung wieder. Gleiches gilt für die Untersagung von Gruppenbetreuung in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen und der damit verbundenen Einrichtung von Notbetreuungen. Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 21. Mai 2021 außer Kraft.

Neuer Impferlass des Landes
Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat in einem weiteren Impferlass Regelungen zur Ausgestaltung der fortlaufenden Impforganisation festgelegt. Personen ab 70 Jahren, die dringend gleichzeitig mit ihrem Partner geimpft werden wollen, sollten bis zum 29. April 2021 einen Impftermin vereinbaren. Partnerbuchungen werden aufgrund technischer Voraussetzungen ab dem 30. April 2021 nicht mehr möglich sein.

Ab dem 30. April 2021 ist zusätzlich zu den Impfungen bei den Hausärzten eine Terminbuchung für chronisch Erkrankte der Priorität 2 über die Terminbuchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigungen möglich. Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Der Nachweis einer Vorerkrankung erfolgt über eine formlose Bescheinigung des Arztes, die zum Impftermin mitzubringen ist. Dabei wird die Zugehörigkeit zur impfberechtigten Personengruppe nach Coronavirus-Impfverordnung (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 a - j) bescheinigt – diese Fälle bedürfen keiner konkreten Diagnose. Personen mit Vorerkrankungen der Priorität 2 sind:

  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung
  • Personen nach Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
  • Personen mit Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Personen mit Diabetes mellitus mit Komplikationen
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40).

Bei der Verteilung von Restdosen sollen Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren vorrangig berücksichtigt werden. Bevorzugt zu berücksichtigen sind auch Personen, die bei der Feuerwehr, der Polizei und an weiterführenden Schulen tätig sind.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Bürgertests
Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz. Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 170 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich.
Das Bundeskabinett hat die Corona-Arbeitsschutzverordnung bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Danach müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten mindestens einmal pro Woche Corona-Tests anbieten. Beschäftigtengruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko sollen zweimal pro Woche ein Testangebot erhalten. Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung durch fachkundiges, geschultes oder unterwiesenes Personal durchgeführt wird. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen sind möglich. Der Testnachweis ermöglicht die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird.

Arbeitgeber, die Menschen beschäftigen, die täglich oder mehrfach wöchentlich von ihrem Wohnort in einem Hochinzidenzgebiet zur Arbeit kommen, müssen diesen Beschäftigten zweimal wöchentlich einen Schnell- oder Selbsttest anbieten und ihnen das Ergebnis bestätigen.

Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden und erhalten dann vom Gesundheitsamt entsprechende Vordrucke als Muster.

Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit vergleichbarem Inhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen. Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 23. April 2021, 11:45 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 190 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 22.926. 19.951 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 524. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2451 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 173. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt     7-Tage-Inzidenz*
Aachen    1069    9774    176
Alsdorf    296    2117    261
Baesweiler    146    1348    166
Eschweiler    228    2343    205
Herzogenrath    175    1937    121
Monschau    42    372    120
Roetgen    50    314    324
Simmerath    54    521    65
Stolberg    247    2496    154
Würselen    142    1702    116
noch nicht lokal zugeordnet     2    2    
Gesamtergebnis    2451    22926    173

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html) und auch der im Zuge der Bundes-Notbremse relevanten Statistik des Robert-Koch-Institutes (https://www.rki.de/inzidenzen) ab.

Änderung des Bundes-Infektionsschutzgesetzes („Bundes-Notbremse“)
Nach dem Beschluss des Bundestages, der Beteiligung des Bundesrates und der Unterzeichnung des Bundespräsidenten ist das geänderte Bundes-Infektionsschutzgesetz gestern (22.04.2021) im Bundesanzeiger bekanntgegeben worden. Es tritt am heutigen 23. April 2021 in Kraft, die Regelungen der Bundes-Notbremse greifen ab dem morgigen Samstag, 24. April 2021.

Damit wird nun eine bundesweit verbindliche Corona-Notbremse eingeführt: Sie gilt automatisch und ohne dass die Länder noch Verordnungen beschließen müssten in allen Landkreisen und kreisfreien Städten, die Sieben-Tage-Inzidenzen von über 100 Infektionen pro 100.000 Einwohnern (nach den Daten des RKI) an drei aufeinanderfolgenden Tagen aufweisen.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen stellen fest, dass die entscheidenden Sieben-Tage-Inzidenzen, die das RKI für die StädteRegion Aachen festgestellt hat am:

  • 20. April bei 147
  • 21. April bei 136 und
  • 22. April bei 152 lagen.

Damit stellen die Krisenstäbe fest, dass die Regelungen aus dem Bundes-Infektionsschutzgesetz, die über einer Inzidenz von 100 greifen, ab dem morgigen Samstag, 24.04.2021, 0:00 Uhr, auch in der gesamten StädteRegion Aachen gelten. Die Regelungen, die ab den Sieben-Tage-Inzidenzen an drei aufeinanderfolgenden Tagen von 150 bzw. 165 greifen, gelten aktuell noch nicht in der StädteRegion Aachen.

Zentrale Regelungen bei einer 7-Tages Inzidenz von mehr als 100 sind:

  • Kontaktbeschränkungen auf einen Haushalt und zusätzlich eine weitere Person (Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres nicht mitgezählt). Diese Kontaktbeschränkung gilt jetzt erstmals in NRW verbindlich auch im privaten Raum! In diesem Passus ist auch geregelt, dass bei Beerdigungen maximal 30 Personen anwesend sein dürfen.
  • Eine nächtliche Ausgangsbeschränkung von 22:00 Uhr bis 05:00 Uhr mit der Ausnahme, dass von 22:00 bis 24:00 Uhr die „alleinige körperliche Bewegung im Freien“ (Joggen, Spaziergang) erlaubt bleibt. Es gibt eng gefasste Ausnahmen von der Ausgangssperre wie zum Beispiel medizinische Notfälle. Auch der Besuch des Impfzentrums zur Wahrnehmung der Coronaschutzimpfung stellt eine Ausnahme dar.
  • Der gesamte Freizeitsektor von Freizeitparks über Bäder aller Art, dem Wellnessbereich, Bordellen, Wettanbietern, bis hin zu Stadtführungen und Freizeitschifffahrt ist untersagt.
  • Die Öffnung von Läden und Märkten ist untersagt. Das Abholen vorbestellter Ware (Click & Collect) bleibt in allen Läden möglich.  Es gibt die schon bekannten Ausnahmen für den Lebensmittelhandel, Drogerien, Apotheken, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Sanitätshäuser, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Zeitungs- und Buchhandlungen, Blumengeschäfte, Tier- und Futtermittelmärkte, Gartenmärkte und der Großhandel. Hier gilt: Maximal ein Kunde je 20 Quadratmeter ist zugelassen. Es gibt die Möglichkeit in einem Laden außerhalb des täglichen Bedarfs mit einem Termin einzukaufen (Click & Meet), so lange die 7-Tages-Inzidenz nicht an 3 aufeinanderfolgenden Tagen über der Schwelle von 150 liegt. Das ist laut RKI-Zahlen noch nicht gegeben. Das ist dann allerdings nur einem bestätigten negativen Corona-Test möglich, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Es sind auch Kontaktdaten anzugeben. Hier gilt: Maximal ein Kunde je 40 Quadratmeter ist zugelassen. In allen Geschäften gilt die bekannte Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske (oder vergleichbar) oder alternativ einer medizinischen Maske.
  • Der Kulturbereich bleibt komplett geschlossen – das gilt ausnahmslos auch für alle Museen. Die einzige Ausnahme stellen Autokinos dar.
  • Es gibt die Möglichkeit die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten zu besuchen, dafür ist allerdings ein anerkannter und bestätigter negativer Corona-Test notwendig, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.
  • Sport ist (mit Ausnahme des Profisports) nur als kontaktlose Ausübung von Individualsportarten alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes erlaubt. Für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres gilt eine Höchstgrenze von 5 Kindern bei Ausübung des kontaktlosen Sports im Freien. Ist ein Trainer oder eine Trainerin anwesend, benötigt diese Person einen bestätigten negativen Corona-Test, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.
  • Gaststätten und Restaurants bleiben geschlossen. Die Lieferung von oder das Abholen von Speisen bleibt erlaubt.
  • Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, bleiben untersagt. Ausgenommen sind medizinische, therapeutische und pflegerische Dienstleistungen sowie Friseurbetriebe und Fußpflege. Dabei sind allerdings FFP2-Masken (oder vergleichbar) zu tragen. Kunden, die Leistungen einer Friseurbetriebes oder der Fußpflege wahrnehmen möchten, müssen dazu einen bestätigten negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.
  • Für Fahrgäste im ÖPNV gilt eine Maskenpflicht FFP2 oder vergleichbar.
  • Touristische Übernachtungsangebote sind untersagt.
  • Schulen gehen bei einer Inzidenz von mehr als 100 automatisch zu einem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht über. Steigt die 7-Tages-Inzidenz an 3 aufeinanderfolgenden Tagen auf mehr als 165, so gehen die Schulen in den vollen Distanzunterricht. Das ist nach den relevanten RKI-Zahlen derzeit in der StädteRegion noch nicht gegeben. Hier weisen die gemeinsam tagenden Krisenstäbe darauf hin, dass es für die kommende Woche keine längerfristige Planbarkeit gibt. Durch das Gesetz ist klar geregelt, dass bei der 3-tägigen Überschreitung der 165er Inzidenz ein reiner Distanzunterricht vorgeschrieben ist.
  • In dem Gesetz ist geregelt, dass Kindertagesstätten und die Kindertagespflege den Schulen gleichzustellen sind. Steigt die Sieben-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf mehr als 165, so gehen die Kitas dementsprechend in den Notbetrieb über. Das ist nach den relevanten RKI-Zahlen derzeit noch nicht gegeben. Hier weisen die gemeinsam tagenden Krisenstäbe ebenfalls darauf hin, dass es für die kommende Woche keine längerfristige Planbarkeit gibt.
  • Zusätzlich ist beschlossen worden, das Kinderkrankengeld für gesetzlich versicherte Berufstätige um 10 zusätzliche Tage, für Alleinerziehende um 20 Tage auszuweiten, damit diese ihre Kinder während pandemiebedingter Schul- oder Kita-Schließung zuhause betreuen können. Der Anspruch besteht unabhängig davon, ob die Arbeitsleistung grundsätzlich auch im Homeoffice erbracht werden kann.
  • Arbeitgeber sind gehalten, ihren Beschäftigten Homeoffice anzubieten, soweit dem keine zwingenden betrieblichen Gründe entgegenstehen. Beschäftigte haben dieses Angebot anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstehen.
  • Die Versammlungsfreiheit (Demonstrationsrecht) und Versammlungen die der Religionsausübung dienen, fallen nicht unter die Kontaktbeschränkungen.

Sinkt die 7-Tages-Inzidenz in einer Region an 5 aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100, werden die Beschränkungen am übernächsten Tag aufgehoben.
Die gesetzliche Notbremse ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

Die Allgemeinverfügung, die die StädteRegion am 26. März 2021 zur „Test-Option“ erlassen und am 17. April 2021 verlängert hat, wird mit heutigem Tage zurückgenommen. Ab sofort gelten die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes unmittelbar.

Zutritt in Krankenhäuser: Bei Besuch nur noch mit negativem Corona-Test möglich!
In Anbetracht der steigenden Corona-Infektionszahlen und wegen der hohen Inzidenz in der Region ist der Zutritt zu den Krankenhäusern in der StädteRegion nur noch mit einem negativen Test möglich. Das gilt allerdings nicht für Patienten, die zu einer ambulanten Behandlung in die Häuser kommen und jeweils notwendige Begleitpersonen. Patienten und Beschäftigte sollen dadurch noch besser vor einer COVID-19-Infektion geschützt werden. Darauf haben sich jetzt die Klinikleitungen und das Gesundheitsamt verständigt. Die erweiterten Sicherheitsvorkehrungen gelten im Universitätsklinikum Aachen, Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg, Eifelklinik St. Brigida, Luisenhospital, Marienhospital, Rhein-Maas Klinikum, St.-Antonius-Hospital Eschweiler und die Fachkliniken VIALIFE Rosenquelle/Schwertbad sowie im Alexianer Krankenhaus.
Künftig erhalten alle Besucher nur Zutritt, wenn sie einen negativen POC oder PCR-Test nachweisen können, der nicht älter als 24 Stunden ist. Selbsttest-Ergebnisse ohne fachliche Bestätigung reichen nicht aus.

Impfungen bei den Über-70-Jährigen
Am heutigen Freitag, 23. April 2021, startet die Terminvergabe für die Personen der Geburtsjahrgänge 1950 und 1951. Das Gesundheitsministerium weist ausdrücklich darauf hin, dass nach wie vor Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1949 sowie für Personen ab 80 Jahren zur Verfügung stehen.
Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
Folgende Personengruppen können einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen vereinbaren:

  • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
  • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
  • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte. Bei Pflegebedürftigen muss ein Pflegegrad vorliegen.

Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 22. April 2021, 9.45 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 200 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 22.736. 19.860 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 524. In den vergangenen Tagen ist ein Mann im Alter von 81 Jahren verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2352 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 157.
 

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    1031    9693    159
Alsdorf    282    2097    240
Baesweiler    151    1343    166
Eschweiler    204    2308    163
Herzogenrath    166    1921    104
Monschau    42    371    120
Roetgen    47    311    312
Simmerath    55    521    71
Stolberg    235    2475    151
Würselen    138    1695    114
noch nicht lokal zugeordnet     1    1    
Gesamtergebnis    2352    22736    157

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Impfungen bei den Über-70-Jährigen
Ab Freitag, 23. April 2021, startet die Terminvergabe für die Personen der Geburtsjahrgänge 1950 und 1951. Das Gesundheitsministerium weist ausdrücklich darauf hin, dass nach wie vor Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1949 sowie für Personen ab 80 Jahren zur Verfügung stehen.
Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
Folgende Personengruppen können einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen vereinbaren:

  • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
  • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
  • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Bürgertests
Alle Menschen in Deutschland haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Die Bürgertestung ist an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz. Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 170 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.

Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Testergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
Das Bundeskabinett hat die Corona-Arbeitsschutzverordnung bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Danach müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten mindestens einmal pro Woche Corona-Tests anbieten. Beschäftigtengruppen mit erhöhtem Infektionsrisiko sollen zweimal pro Woche ein Testangebot erhalten. Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung durch fachkundiges, geschultes oder unterwiesenes Personal durchgeführt wird. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen sind möglich. Der Testnachweis ermöglicht die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird.

Arbeitgeber, die Menschen beschäftigen, die täglich oder mehrfach wöchentlich von ihrem Wohnort in einem Hochinzidenzgebiet zur Arbeit kommen, müssen diesen Beschäftigten zweimal wöchentlich einen Schnell- oder Selbsttest anbieten und ihnen das Ergebnis bestätigen. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden und erhalten dann vom Gesundheitsamt entsprechende Vordrucke als Muster.

Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit vergleichbarem Inhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Ergebnis anzeigt. In diesem Fall sind die Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 21. April 2021, 10.30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 134 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 22.536. 19.838 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 523. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2175 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 152.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt     7-Tage-Inzidenz*
Aachen    942    9600    149
Alsdorf    261    2074    242
Baesweiler    148    1336    203
Eschweiler    193    2292    156
Herzogenrath    161    1911    106
Monschau    37    366    77
Roetgen    45    308    301
Simmerath    52    517    65
Stolberg    211    2449    136
Würselen    125    1683    126
noch nicht lokal zugeordnet   0          
Gesamtergebnis    2175    22.536    152

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Impfungen bei den Über-70-Jährigen
Ab Freitag, 23. April 2021, startet die Terminvergabe für die Personen der Geburtsjahrgänge 1950 und 1951. Das Gesundheitsministerium weist ausdrücklich darauf hin, dass nach wie vor Termine für die vorherigen Geburtsjahrgänge 1941 bis 1949 sowie für Personen ab 80 Jahren zur Verfügung stehen. Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können derzeit folgende Personengruppen buchen:

  • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
  • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
  • Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Quarantäne für Haushaltsangehörige
Das Land NRW hat in einer aktualisierten Corona Test- und Quarantäneverordnung geregelt, dass sich nun Personen, die mit einer positiv getesteten Person in einer häuslichen Gemeinschaft leben, unverzüglich nach Bekanntwerden des positiven Testergebnisses des Haushaltsmitglieds ebenfalls in Quarantäne begeben müssen.
Eine Ausnahme bilden Haushaltsangehörige, die über einen gemäß RKI-Definition vollständigen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff verfügen. Für diese Haushaltsangehörigen entfällt die Quarantänepflicht. Jedoch ist diesen Personen das Aufsuchen und Betreten von medizinischen Einrichtungen und stationären Pflegeeinrichtungen abgesehen von medizinischen Notfällen und ethischen Ausnahmesituationen für die Dauer von 14 Tagen ab Vorliegen des positiven Testergebnisses eines Haushaltsangehörigen, untersagt.

Die genannten Personen müssen das zuständige Gesundheitsamt über den Beginn der Quarantäne beziehungsweise über einen vollständigen Impfschutz gemäß RKI-Definition informieren. Darüber hinaus müssen sie das Gesundheitsamt bei Krankheitszeichen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten, unverzüglich telefonisch kontaktieren.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 20. April 2021, 08:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung gestern 73 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 22.402. 19.820 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 523. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2059 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 165.
 
Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    872    9520    153
Alsdorf    253    2063    250
Baesweiler    144    1332    233
Eschweiler    185    2284    179
Herzogenrath    156    1904    134
Monschau    36    365    77
Roetgen    37    300    278
Simmerath    49    514    123
Stolberg    207    2443    163
Würselen    120    1677    134
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    2059    22402    165

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Impfungen bei den Über-70-Jährigen
Ab morgen, 21. April 2021, startet die Terminvergabe für die Personen der Geburtsjahrgänge 1948 und 1949. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1947 weiterhin Termine buchen. Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Zutritt in Krankenhäuser für Besucher*innen nur noch mit negativem Corona-Test möglich!
In Anbetracht der steigenden Corona-Infektionszahlen und wegen der hohen Inzidenz in der Region ist der Zutritt für Besucher*innen zu den Krankenhäusern in der StädteRegion ab sofort nur noch mit einem negativen Test möglich. Patienten und Beschäftigte sollen dadurch noch besser vor einer COVID-19-Infektion geschützt werden. Darauf haben sich jetzt die Klinikleitungen und das Gesundheitsamt verständigt. Die erweiterten Sicherheitsvorkehrungen gelten im Universitätsklinikum Aachen, Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg, Eifelklinik St. Brigida, Luisenhospital, Marienhospital, Rhein-Maas Klinikum, St.-Antonius-Hospital Eschweiler und die Fachkliniken VIALIFE Rosenquelle/Schwertbad sowie im Alexianer Krankenhaus. Künftig erhalten nur Besucher*innen Zutritt, die einen negativen POC oder PCR-Test nachweisen können, der nicht älter als 24 Stunden ist. Der Test ist mitzubringen. Selbsttest-Ergebnisse ohne fachliche Bestätigung reichen nicht aus.
 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 19. April 2021, 10:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (16. April 2021) 366 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 22.329. 19.753 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 523. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 78 und 83 Jahren und drei Männer im Alter von 66, 81 und 83 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 2053 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 154.
 
Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    857    9480    139
Alsdorf    253    2056    240
Baesweiler    143    1325    207
Eschweiler    186    2278    170
Herzogenrath    164    1905    134
Monschau    35    364    68
Roetgen    35    298    254
Simmerath    49    513    117
Stolberg    211    2434    151
Würselen    120    1676    126
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    2053    22329    154

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).


Land verlängert Coronaschutz- und Coronaeinreiseverordnung
Mit Blick auf das Infektionsgeschehen und das bisherige Fehlen einer bundeseinheitlichen Regelung verlängert Nordrhein-Westfalen die aktuelle Coronaschutzverordnung zunächst bis zum 26. April. Damit bleibt die konsequente Umsetzung der Notbremse in allen Kreisen, kreisfreien Städten und der StädteRegion Aachen mit einer Inzidenz über 100 weiterhin bestehen. Die Coronaeinreiseverordnung wurde unverändert bis zum 08. Mai 2021 verlängert.

Testoption in der StädteRegion Aachen gilt bis zum 26. April weiter.
Die Coronaschutzverordnung sieht in der ab heute (19. April 2021) geltenden Fassung weiterhin vor, dass Kreise und kreisfreie Städte, die über ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen verfügen, durch Allgemeinverfügung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales bestimmen können, dass statt der Einschränkungen die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests abhängig ist.
Hiervon macht die StädteRegion Aachen weiterhin Gebrauch machen. Deshalb gilt im erneuten Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW die Testoption weiter fort. In der Allgemeinverfügung wird erneut angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote (Click and Meet in Geschäften, Museen, Zoobesuche etc.) von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests abhängig ist.
Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc.


Bürgertests
Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Was zunächst auch für diejenigen galt, die im Ausland wohnen, war zwischenzeitlich auf den Wohnsitz in Deutschland begrenzt worden. In einer Erklärung des Landes wurde jetzt das Bundesministeriums für Gesundheit zitiert, wonach alle Menschen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben. Die Bürgertestung sei an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz in Deutschland.

Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartographische Übersicht findet man zudem unter testen-in-aachen.de.


Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.


Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab heute können sich die Jahrgänge 1946 und 1947 zur Impfung anmelden.
Ab heute, 19. April, können sich die Jahrgänge 1946 und 1947 für einen Impftermin anmelden. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1945 weiterhin Termine buchen. Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

 

Update vom 16.04.2021 - 21:00. Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier freut sich über die Klarstellung: Kostenlose Bürgertests für jedermann – Grenzen spielen keine Rolle!

StädteRegion Aachen. Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Was zunächst auch für diejenigen galt, die im Ausland wohnen, war zwischenzeitlich auf den Wohnsitz in Deutschland begrenzt worden. Dagegen hatte Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier protestiert und den Ministerpräsidenten des Landes gebeten, sich für eine lebensnahe Regelung zugunsten der Menschen in unserer Dreiländer-Region einzusetzen. Die erbetene Klarstellung liegt jetzt auf dem Tisch. In einer Erklärung des Landes wird eine aktuelle Stellungnahme des Bundesministeriums für Gesundheit zitiert, wonach alle Menschen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben. Die Bürgertestung sei an keinerlei Voraussetzung geknüpft, also auch unabhängig vom Wohnsitz in Deutschland. Bürgertests dürfen aber ausschließlich nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden. Aus Sicht der Landesregierung ist jeder Schnelltest einer Person, die sich im Land aufhält, ein Beitrag zur Eindämmung der Pandemie.
Grüttemeier ist sehr froh über diese Entwicklung: „Diese Stellungnahme aus Düsseldorf bringt Klarheit für die Menschen und unterstreicht das gemeinsame Anliegen, die Grenzen offen zu halten und gleichzeitig zu verhindern, dass dadurch das Infektionsgeschehen grenzüberschreitend weiter ansteigt. Die Schnelltests sind hierfür ein sinnvolles Mittel.“
Das Land weist zudem noch einmal auf die Coronavirus-Einreiseverordnung und einen weiteren Vorteil für Grenzgänger hin. Während normalerweise bei der Einreise aus einem Hochrisikogebiet ein maximal 48 Stunden alter Negativtest mitzuführen ist, ist der Test zur Einreise bei Grenzgängern 72 Stunden „gültig“. Außerdem sei es in diesen Fällen ausreichend, wenn der Test unmittelbar nach der Einreise nachgeholt würde, so das Land.
Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 250 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen über 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.

Wichtig ist dabei, dass Bürgertests nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht sind. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR-Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

Für alle, die aus den Niederlanden kommend mit einem Negativtest nach Deutschland einreisen müssen, errichtet die Gemeinde Vaals in der Prof. von Kármánstraat (hinter dem Lidl) ein Schnelltestzentrum. In diesem Zentrum werden sowohl Antigen-Schnelltests als auch PCR-Tests abgenommen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 16. April 2021, 11:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 102 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.963. 19.544 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 518. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 88 Jahren und ein Mann im Alter von 84 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1901 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 144.
 
Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    806    9337    133
Alsdorf    212    1994    180
Baesweiler    137    1303    203
Eschweiler    150    2227    112
Herzogenrath    157    1881    147
Monschau    33    358    60
Roetgen    25    286    127
Simmerath    50    511    175
Stolberg    220    2409    166
Würselen    111    1657    155
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1901    21963    144

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).


Land verlängert Coronaschutzverordnung und Maßnahmen bis 26. April. Hinzugekommen sind Regelungen für Modellkommunen.
Mit Blick auf das Infektionsgeschehen und das bisherige Fehlen einer bundeseinheitlichen Regelung verlängert Nordrhein-Westfalen die aktuelle Coronaschutzverordnung zunächst bis zum 26. April. Damit bleibt die konsequente Umsetzung der Notbremse in allen Kreisen, kreisfreien Städten und der StädteRegion Aachen mit einer Inzidenz über 100 weiterhin bestehen.
Neu hinzugekommen sind die rechtlichen Grundlagen für die ausgewählten digitalen Modellprojekte. Diese sind nur zulässig, wenn in dem jeweiligen Kreis oder der jeweiligen kreisfreien Stadt, spätestens aber zu Beginn des Modellprojekts die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen bezogen auf 100 000 Einwohner (7-Tages-Inzidenz) nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit nicht mehr als 100 beträgt. Das jeweilige Projekt ist unverzüglich durch die Kommune zu beenden, wenn in dem betreffenden Kreis oder der betreffenden kreisfreien Stadt die 7-Tages-Inzidenz an sieben aufeinanderfolgenden Tagen mehr als 100 beträgt. Die vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales ausgewählten Modellprojekte sollen digitale Lösungen in der Corona-Pandemie erproben und wissenschaftliche Erkenntnisse über das Infektionsgeschehen zur Pandemiebekämpfung liefern. Der Antrag der StädteRegion Aachen war seinerzeit leider nicht erfolgreich.


Bürgertests
Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Das Land NRW wird sich heute noch abschließend zu der Frage äußern, was für Menschen gilt, die in den Niederlanden oder Belgien wohnen und hier den Bürgertest in Anspruch nehmen wollen.
Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hatte diesbezüglich den Ministerpräsidenten des Landes angeschrieben und um eine eindeutige Regelung zugunsten der Menschen in unserer Dreiländer-Region gebeten.
Wichtig: Bürgertests sind nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht. Bei typischen Krankheitssymptome ist ein PCR-Test (Labortest) notwendig.
Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 230 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen rund 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung mit Testkapazitäten sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Zutritt in Krankenhäuser ab Montag nur noch mit negativem Corona-Test möglich!
In Anbetracht der steigenden Corona-Infektionszahlen und wegen der hohen Inzidenz in der Region ist der Zutritt zu den Krankenhäusern in der StädteRegion ab Montag (19.04.2021) nur noch mit einem negativen Test möglich. Patienten und Beschäftigten sollen dadurch noch besser vor einer COVID-19-Infektion geschützt werden. Darauf haben sich jetzt die Klinikleitungen und das Gesundheitsamt verständigt. Die erweiterten Sicherheitsvorkehrungen gelten im Universitätsklinikum Aachen, Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg, Eifelklinik St. Brigida, Luisenhospital, Marienhospital, Rhein-Maas Klinikum, St.-Antonius-Hospital Eschweiler und die Fachkliniken VIALIFE Rosenquelle/Schwertbad sowie im Alexianer Krankenhaus.
Künftig erhalten alle Besucher, ambulante Patienten und Begleitpersonen nur Zutritt, wenn sie einen negativen POC oder PCR-Test nachweisen können, der nicht älter als 24 Stunden ist. Selbsttest-Ergebnisse ohne fachliche Bestätigung reichen nicht aus.


Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab heute (16.04.2021) können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 zur Impfung anmelden. Ab Montag auch 1946 und 1947.
Ab heute können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 für einen Impftermin anmelden. Ab Montag, 19.04.2021, sind die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung auch für Jahrgänge 1946 und 1947 freigeschaltet. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1943 weiterhin Termine buchen.
Die Terminbuchung erfolgt online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.


Rekord im Impfzentrum
Am gestrigen Donnerstag, 15. April, gab es 3028 Impfungen im Impfzentrum. Das ist ein neuer Rekord, der ohne jegliche Schlangenbildung im oder vor dem Impfzentrum erreicht wurde. Die KV Nordrhein veröffentlicht unter https://coronaimpfung.nrw/ regelmäßig die Zahl der Impfungen auch auf Ebene der Unteren Gesundheitsbehörden. Eine Übersicht über den Stand der Impfungen in den einzelnen Kreisen kann unter https://coronaimpfung.nrw/fileadmin/ci_dateien/pdf/Durchgef%C3%BChrte_Impfungen_je_Kreis.pdf eingesehen werden.

Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:
•           Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Corona-Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
•           Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
•           Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“ wird verschoben
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben. Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit  AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Stadt und StädteRegion Aachen gedenken den Corona-Toten -  Zentrale Feier in Berlin
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier richtet am Sonntag, dem 18. April, im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt eine zentrale Gedenkfeier für die in der Corona-Pandemie Verstorbenen aus. Vor dem Gedenkakt findet von 10:15 bis 11:00 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche statt. Der Gedenkakt wird unter anderem live im ZDF, im Deutschlandfunk und auf verschiedenen ARD-Hörfunkwellen übertragen. Auch die Aachener Oberbürgermeisterin, der Städteregionsrat sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der städteregionsangehörigen Kommunen gedenken den über 500 Menschen, die seit Beginn der Pandemie in der StädteRegion Aachen an oder mit Corona gestorben sind. Das Mitgefühl gilt besonders den Hinterbliebenen, die ihre Angehörigen beim Sterben nicht wie sonst üblich begleiten durften und denen tröstende Rituale der Trauer nicht möglich waren. Aus diesem Grund hängen am Wochenende in Stadt und StädteRegion die Flaggen auf Halbmast.

Kein Publikum beim Amstel Gold Race in Südlimburg
Am Sonntag, 18. April, findet in Südlimburg das Amstel Gold Race und die Amstel Gold Race Ladies Edition statt. Die ungefähr 17 Kilometer lange Runde wird für die Öffentlichkeit gesperrt sein. Die Organisatoren rufen dazu auf, nicht nach Limburg zu reisen. Das Rennen kann den ganzen Tag online verfolgt werden.
Das gesamte Gebiet um die Strecke wird für Tagestouristen und die radfahrende Öffentlichkeit gesperrt sein. Auch Personen, die sich in der Gegend aufhalten, dürfen das Rennen nicht an der Rennstrecke verfolgen. Die südlimburgischen Gemeinden werden dies strikt kontrollieren und durchsetzen.

Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen sind möglich.
Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.

Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.

Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die dann vom Gesundheitsamt verschickt werden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit gleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 15. April 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 173 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.861. 19.457 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 516. In den vergangenen Tagen ist eine Frau im Alter von 76 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1888 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 142.
 
Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    814    9298    131
Alsdorf    206    1984    195
Baesweiler    137    1298    221
Eschweiler    148    2216    104
Herzogenrath    152    1873    136
Monschau    35    357    94
Roetgen    24    284    127
Simmerath    52    510    195
Stolberg    210    2390    142
Würselen    110    1651    155
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1888    21861    142

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).
Bürgertests: NRW soll kostenlose Tests für alle Versicherten anbieten!

Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Das Land NRW hat gestern mitgeteilt, dass Menschen, die zwar in Deutschland versichert sind aber in den Niederlanden oder Belgien leben, keinen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben.
Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hat diesbezüglich den Ministerpräsidenten des Landes angeschrieben und um eine eindeutige Regelung zugunsten der Menschen in unserer Dreiländer-Region gebeten: „Der Landesregierung NRW ist es ein nachvollziehbares und richtiges Anliegen, die Grenzen offen zu halten und gleichzeitig zu verhindern, dass dadurch das Infektionsgeschehen grenzüberschreitend weiter ansteigt. Das war auch für die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen seit dem ersten Tag der Pandemie ein ganz entscheidendes Ziel unseres Handelns. Hierzu sind Schnelltests beim Grenzübertritt ein sinnvolles Mittel. Bis dato sind wir davon ausgegangen, und so wurde es auch praktiziert, dass insbesondere für deutsche Staatsangehörige, die in den Niederlanden wohnen, aber in Deutschland krankenversichert sind, kostenlose Testmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Das Land NRW hat leider gestern mitgeteilt, dass für diese Personengruppe keine kostenlose Testmöglichkeit besteht. Das können wir hier nicht nachvollziehen. Die Lebenswirklichkeit unserer Region ist ein grenzüberschreitendes Leben und Arbeiten. Für die betroffenen Menschen würde dies faktisch zu einer Grenzschließung führen, da die regelmäßigen kostenpflichtigen Tests für viele Menschen nicht finanzierbar sind. Aus meiner Sicht muss das entscheidende Kriterium für einen kostenlosen Bürgertest sein, in welchem Land man krankenversichert ist und nicht der Wohnort. Ich habe daher heute Morgen unseren Ministerpräsidenten Armin Laschet angeschrieben, ihm eindringlich nochmals die besondere Situation unseres Grenzraumes dargelegt und ihn gebeten, schnellstmöglich eine Regelung zu treffen, die der Lebenswirklichkeit unserer Region entspricht.“
Wichtig: Bürgertests sind nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht. Bei typischen Krankheitssymptome ist ein PCR-Test (Labortest) notwendig.
Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 230 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen rund 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung mit Testkapazitäten sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Wechselunterricht mit klaren Testvorgaben ab Montag, 19. April.
Die Landesregierung hat entschieden, mit allen Schulen in Kreisen, kreisfreien Städten und der StädteRegion Aachen mit einer Inzidenz unter 200 ab kommendem Montag wieder – wie schon vor den Osterferien – in den Wechselunterricht zu starten. Neu ist allerdings eine strenge Testpflicht und klaren Testvorgaben.
Die Testpflicht für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und für alle in der Schule Beschäftigten wurde zu Beginn der Woche rechtlich in der Coronabetreuungsverordnung verankert. Zwei Mal in der Woche werden alle Personen in Schulen getestet, sonst ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich. Um eine größtmögliche Verlässlichkeit im Umgang mit der Durchführung und den Ergebnissen der Tests zu gewährleisten, wird die Testung der Schülerinnen und Schüler in den Schulen organisiert. Dadurch ist zugleich sichergestellt, dass alle Schülerinnen und Schüler an den Tests teilnehmen können. Eltern, die mit einer Testung ihres Kindes in der Schule nicht einverstanden sind, steht die Möglichkeit offen, der Schule alternativ einen negativen Bürgertest des Kindes vorzulegen, der nicht länger als 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Einen Anspruch auf Distanzunterricht gibt es für die Tage des Präsenzunterrichts nicht.

Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab Freitag können sich auch die Jahrgänge 1944 und 1945 zur Impfung anmelden.
Ab Freitag, 16. April 2021, 8 Uhr, können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 für einen Impftermin anmelden. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1943 weiterhin Termine buchen.
Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:
•           Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Corona-Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
•           Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
•           Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte
Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“ wird verschoben
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben. Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit  AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 14. April 2021, 11:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 206 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.688. 19.390 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 515. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 59, 73 und 96 Jahren und zwei Männer im Alter von 64 und 71 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1783 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 153.
 
Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    773    9229    145
Alsdorf    186    1960    201
Baesweiler    124    1281    203
Eschweiler    142    2204    110
Herzogenrath    146    1862    155
Monschau    36    357    197
Roetgen    22    282    139
Simmerath    51    507    195
Stolberg    208    2372    149
Würselen    95    1634    152
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1783    21688    153

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Ab Freitag können sich auch die Jahrgänge 1944 und 1945 zur Impfung anmelden.
Ab Freitag, 16. April 2021, 8 Uhr, können sich die Jahrgänge 1944 und 1945 für einen Impftermin anmelden. Selbstverständlich können auch die Jahrgänge 1941 bis 1943 weiterhin Termine buchen.
Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt keine Rolle. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden.

Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“ wird verschoben
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben. Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit  AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Bürgerinnen und Bürger können sich kostenlos testen lassen!
Alle Bürgerinnen und Bürger haben im Rahmen der verfügbaren Testkapazitäten mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest, den sogenannten Bürgertest. Einen Anspruch auf die kostenlose Testung haben alle Menschen, die in Deutschland wohnen. Das Land NRW hat jetzt klargestellt, dass Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben, keinen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest haben.
Wichtig: Bürgertests sind nur für Menschen ohne Covid-Symptome gedacht. Bei typischen Krankheitssymptome ist ein PCR-Test (Labortest) notwendig.
Inzwischen gibt es in der StädteRegion Aachen mehr als 230 Stellen, an denen man einen Schnelltest machen kann. Das sind zum einen rund 80 klassifizierte Teststellen und zudem noch mehr als 150 Arztpraxen, die ebenfalls (für ihre Patienten) Tests durchführen. Um eine ortsnahe Versorgung mit Testkapazitäten sicherzustellen, werden zusätzlich noch Schnelltest-Busse eingesetzt.
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest 
Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen sind möglich.
Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.
Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.
Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die dann vom Gesundheitsamt verschickt werden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit gleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 13. April 2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 9 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.482. 19.309 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 510. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 80 Jahren und vier Männer im Alter von 57, 63, 75 und 81 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1663 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 119.
 
Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    718    9140    112
Alsdorf    180    1945    170
Baesweiler    118    1269    162
Eschweiler    138    2183    80
Herzogenrath    129    1842    114
Monschau    38    356    188
Roetgen    17    276    81
Simmerath    42    495    117
Stolberg    193    2351    117
Würselen    90    1625    132
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1663    21482    119

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Die Jahrgänge 1941, 1942 und 1943 können Termine buchen
Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt dabei keine Rolle. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.
Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:
•           Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Corona-Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
•           Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes sowie
•           Kontaktpersonen von Schwangeren sowie von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben sowie Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden. Die Patienten werden voraussichtlich von Ihren Ärzten informiert. Die Ärzte erhalten zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche, sollen aber zeitnah deutlich mehr Impfdosen erhalten.

Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“ wird verschoben
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben. Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit  AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.
Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen. Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die als Anlage zu der Test- und Quarantäneverordnung veröffentlicht wurden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit gleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen.
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden.
Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 12. April 2021, 11:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag, 9. April, 310 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.473. 19.285 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 505. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1683 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 131. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    723    9133    124
Alsdorf    179    1943    178
Baesweiler    119    1269    166
Eschweiler    139    2182    94
Herzogenrath    134    1843    147
Monschau    39    356    197
Roetgen    17    276    93
Simmerath    43    495    123
Stolberg    197    2349    120
Würselen    93    1627    139
noch nicht lokal zugeordnet     -         
Gesamtergebnis    1683    21473    131

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Neue Coronatest- und Quarantäneverordnung
Die aktualisierte Coronatest- und Quarantäneverordnung schafft in einer neuen Struktur eine Übersicht über die verschiedenen Testarten und regelt vor allem mit drei Anlagen das Verfahren zum Nachweis der Testungen. Ab sofort können alle Teststellen einschließlich der testenden Einrichtungen (Alten- und Pflegheime etc.) sowie Arbeitgeber Testbescheinigungen ausstellen und zwar sowohl für Coronaschnelltests als auch für begleitete Selbsttests.

Unternehmen der Privatwirtschaft, Körperschaften des Privatrechts und Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, die ihren Beschäftigten das Angebot von kostenlosen Coronaschnelltests machen, können die Testungen selbst mit eigenem fachkundigem oder geschultem Personal durchführen oder bei Teststellen oder Testzentren, die auch Bürgertestungen vornehmen, auf ihre Kosten beauftragen. Soweit möglich soll eine Bescheinigung über das Testergebnis erfolgen. Dies gilt auch für das Angebot von Selbsttests unter Aufsicht einer fachkundigen, geschulten oder unterwiesenen Person. Hierzu sind Musterdokumente zu verwenden.

Im Übrigen finden sich in der Verordnung einige Anpassungen an die veränderten Empfehlungen des RKI zur Quarantäne. Die Verordnung gilt tritt mit Ablauf des 21. April 2021 außer Kraft.

Arbeitgeber können bei Beschäftigtentestungen Testnachweise ausstellen. Auch Bescheinigungen bei Tests in Pflegeheimen möglich
Wer in seinem Betrieb einen vom Arbeitgeber angebotenen Coronaschnelltest macht, kann ab sofort über das Testergebnis einen offiziellen Testnachweis erhalten. Dieser ermöglicht auch die Nutzung von Angeboten, bei denen der Zutritt nach der Coronaschutzverordnung an einen Negativtest geknüpft ist (zum Beispiel Baumarktbesuche in Kommunen mit „Notbremse“). Auch bei verpflichtenden Testungen, etwa von Besuchern in Pflegeheimen, können entsprechende Testnachweise ausgestellt werden.

Arbeitgeber können einen Nachweis ausstellen, wenn die Testung bei Anwendung von Coronaschnelltests durch fachkundiges oder geschultes Personal durchgeführt wird. Möglich ist auch, den Beschäftigten Selbsttests zur Verfügung zu stellen, die diese unter Aufsicht einer unterwiesenen Person machen und deren Ergebnis dann bestätigt wird. Die Beschäftigtentestung und die Nachweiserteilung können entweder durch beauftragte Firmen, Apotheken oder Ähnliche, oder durch eigene Beschäftigte der Betriebe erfolgen.

Die Bescheinigungen sind auf Vordrucken zu erstellen, die als Anlage zu der Test- und Quarantäneverordnung veröffentlicht wurden. Auch digitale Lösungen oder Bescheinigungen mit gleichem Mindestinhalt sind zulässig, wenn sie eindeutig den Aussteller erkennen lassen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die an dem Verfahren der Erteilung von Testnachweisen teilnehmen wollen, müssen sich vorab unter https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige anmelden. Dieses Verfahren beruht auf Ehrlichkeit und Verantwortung. Daher wird Missbrauch konsequent geahndet. Wer falsche Testzeugnisse erstellt und nutzt, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro und zudem eine Anzeige wegen strafbaren Urkundendelikten.

Impfungen bei den Über-70-Jährigen: Die Jahrgänge 1941, 1942 und 1943 können Termine buchen
Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt dabei keine Rolle. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz. Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.

Impftermine für Berufsgruppen, Vorerkrankte und Kontaktpersonen
Wer aufgrund seines Alters impfberechtigt ist, erhält einen Termin über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Einen Termin über das Buchungssystem der StädteRegion Aachen können folgende Personengruppen buchen:

  • Berechtigte Berufsgruppen nach § 3 Corona-Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin
  • Menschen mit Vorerkrankungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte
  • Kontaktpersonen von Schwangeren, von pflegebedürftigen über 70-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben, sowie Pflegebedürftigen mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 Corona-Impfverordnung des Bundes über www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

Bitte beachten: Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffs ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Menschen mit Vorerkrankungen, die in der Impfverordnung des Bundes ausdrücklich genannt werden, sollen perspektivisch in den Hausarztpraxen geimpft werden. Die Patienten werden voraussichtlich von Ihren Ärzten informiert. Die Ärzte erhalten zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche, sollen aber zeitnah deutlich mehr Impfdosen erhalten.

Zweitimpfung bei Erstimpfung mit „AstraZeneca“ wird verschoben
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt über die Vorgehensweise bezüglich einer Zweitimpfung bei Personen informiert, die jünger als 60 Jahre sind und eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhaben haben. Bei diesen Personen soll die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission mit einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen. Die bisherigen Terminierungen für die Zweitimpfungen sollen auf jeden Fall verschoben werden, zumal inzwischen die Empfehlung für eine Zweitimpfung mit  AstraZeneca bei 12 Wochen liegt. Personen der vorgenannten Gruppe, die ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

Schulstart nach den Osterferien: Teilnahme an schulischen Angeboten ist an Testpflicht gebunden: Die Landesregierung hat für alle Schulformen und alle Schülerinnen und Schüler entschieden, begrenzt für die eine Woche nach den Osterferien, Distanzunterricht vorzusehen. Ausgenommen bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1. Eine Notbetreuung für die Klassen 1 bis 6 wird sichergestellt. Ab dem 19. April 2021 soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden. Die Durchführung des Präsenzunterrichts erfolgt weiterhin unter strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz. Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben.

Die Testpflicht wird in der aktualisierte Coronabetreuungsverordnung geregelt: An schulischen Nutzungen einschließlich der Betreuungsangebote dürfen nur Personen teilnehmen, die an dem jeweils letzten von der Schule für sie angesetzten Coronaselbsttest mit negativem Ergebnis teilgenommen haben oder zu diesem Zeitpunkt einen Nachweis über eine negative, höchstens 48 Stunden zurückliegende Testung vorgelegt haben. Nicht getestete und positiv getestete Personen sind durch die Schulleitung von der schulischen Nutzung auszuschließen.

Für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gilt: Die Schulleitung kann zulassen, dass Selbsttests Zuhause unter elterlicher Aufsicht stattfinden. In diesem Fall müssen die Eltern das negative Ergebnis schriftlich versichern.

Neues Covid-19-Dashboard für die Grenzregion
Die niederländischen Provinzen Gelderland, Limburg und Overijssel haben gemeinsam ein Covid-19-Dashboard für die deutsch-niederländische Grenzregion veröffentlicht. Dieses Dashboard bietet einen Überblick über die Infektionszahlen in den niederländischen Grenzgemeinden und den Landkreisen auf der deutschen Seite der Grenze. Besonders jetzt, da Deutschland die Niederlande als Hochinzidenzgebiet eingestuft hat, sind diese Informationen sehr bedeutsam.

Seit dem 6. April gelten die Niederlande als Hochinzidenzgebiet. Infolgedessen gelten strenge Einreisebeschränkungen für Menschen, die aus den Niederlanden nach Deutschland einreisen möchten. Das neue Dashboard zeigt, wie sich die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus auf beiden Seiten der Grenze entwickelt. Zusätzlich enthält es eine Übersicht über die Gesamtzahl der Infektionen in Deutschland und den Niederlanden. Das Dashboard kann über den Link www.grenspostdusseldorf.nl/coronadashboard aufgerufen werden.

Das grenzüberschreitende Covid-19-Dashboard nutzt öffentliche Daten des Robert-Koch-Instituts, des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit und Umwelt der Niederlande (RIVM) sowie der Johns-Hopkins-Universität. Im Dashboard werden die deutschen und niederländischen Daten gegenübergestellt, um so die Verbreitung des Coronavirus in den Grenzregionen darzustellen. Die Corona-Zahlen in den deutschen Kreisen und den niederländischen Gemeinden können miteinander verglichen werden, da die Anzahl der Infektionen auf die gleiche Weise abgebildet wird: Das Dashboard zeigt, wie viele Infektionen es pro sieben Tage und 100.000 Einwohner gibt.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 09. April 2021, 12 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestern 93 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.163. 19.079 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 505. In den vergangenen Tagen ist ein Mann im Alter von 48 Jahren verstorben, der zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1579 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    705    9005    98
Alsdorf    165    1909    151
Baesweiler    108    1248    148
Eschweiler    143    2164    78
Herzogenrath    115    1813    119
Monschau    36    351    222
Roetgen    20    275    127
Simmerath    35    484    97
Stolberg    178    2315    92
Würselen    72    1597    80
noch nicht lokal zugeordnet     2    2    
Gesamtergebnis    1579    21163    106

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

 

Impfungen bei den Über-70-Jährigen gehen weiter: Ab heute können auch Menschen aus den Geburtsjahrgängen 1942 und 1943 ihre Termine buchen.

Nach den 79-Jährigen startet nun landesweit die Terminvereinbarung zur Impfung gegen COVID-19 für zwei weitere Jahrgänge. Ab heute, Freitag, 9. April 2021, können sich Menschen in Nordrhein-Westfalen mit den Geburtsjahrgängen 1942 und 1943 im Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigungen anmelden. Die Terminbuchung erfolgt über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigung online unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die (0800) 116 117 01. Ein persönliches Informations- und Einladungsschreiben der Kommunen erhalten die betroffenen Personen der Jahrgänge 1942 und 1943 zeitnah, das Schreiben ist zur Impfanmeldung aber nicht notwendig.

Die ersten Impfungen sollen zeitnah erfolgen. Eine zeitgleiche Terminbuchung für den Lebenspartner ist möglich. Das Alter des jeweiligen Partners spielt dabei keine Rolle. Bei den Impfungen kommen je nach Verfügbarkeit die Impfstoffe der Hersteller BioNTech oder Moderna zum Einsatz.

Bitte beachten: Eine Impfung ohne gültigen Termin ist nicht möglich, da die Zahl der Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist.


7000 zusätzliche Impfdosen für die StädteRegion Aachen

Der Gesundheitsdezernent der StädteRegion Aachen, Dr. Michael Ziemons, hat erfolgreich beim Land Nordrhein-Westfalen für die Zuteilung einer zusätzlichen Impfstoffmenge geworben. „Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes stellt 7.000 zusätzliche Dosen für unser  Impfzentrum zur Verfügung“, freut sich Ziemons. Begründet hatte Ziemons den Antrag mit der hohen Zahl der impfberechtigten Grenzpendler. Die Euregio Maas-Rhein beziffert die aktiv berufstätigen Einpendler aus Belgien auf  4.490 und aus den Niederlanden auf 8370 insgesamt in NRW; davon mehr als die Hälfte in die StädteRegion Aachen. Hinzu kommen die Rentnerinnen und Rentner, die jenseits der Grenze leben und hier impfberechtigt sind. Von dem zusätzlichen Impfstoff profitieren Personen mit Vorerkrankungen sowie Personen aus berechtigten Berufsgruppen nach Paragraph 3 der Impfverordnung. Termine für das neue Kontingent werden ab Montag, den 12. April, in die Terminvergabe eingespielt. Geimpft wird ab dem 19. April 2021.

„Die Zuteilung freut mich besonders, zumal die NRW-Grenzgebiete bei der Verteilung von den vier Millionen zusätzlichen Dosen für Grenzregionen aus dem Kontingent der Europäischen Union nichts bekommen haben“, erklärt Ziemons. Bund und Länder hatten beschlossen, diese Kontingente an den Grenzen in Richtung Frankreich und Tschechien einzusetzen.

 

Eingeschränkter Regelbetrieb in Kitas – ab 12. April mit Testoption! Die Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen soll auch nach dem 11. April 2021 im eingeschränkten Regelbetrieb stattfinden. Es gelten somit weiterhin die bekannten Regelungen. Der eingeschränkte Regelbetrieb wird dann jedoch von einem umfassenden Testangebot begleitet. Allen Kindern und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie Kindertagespflegepersonen werden landesseitig Selbsttests zur Verfügung gestellt. Die Kinder sollen zu Hause von den Eltern getestet werden. Eltern entscheiden in eigener Verantwortung, ob und wann sie ihre Kinder testen. Die Anwendung der Selbsttests erfolgt auf freiwilliger Basis und ist weder Voraussetzung für die Aufnahme der Beschäftigung noch für die Wahrnehmung des Betreuungsangebotes.

Es werden sogenannte Antigen-Schnelltests geliefert, die nach 15 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Die bereitgestellten Selbsttests sind für Laien zugelassen und werden mithilfe eines Abstrichs des vorderen Nasenbereichs durchgeführt. In der Woche ab dem 12. April werden die ersten Selbsttests über die Träger und Jugendämter an die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen verteilt.

Bei einem positiven Testergebnis dürfen die Beschäftigten bzw. Kindertagespflegepersonen keine Kinder betreuen. Kinder, die positiv getestet wurden, dürfen das Betreuungsangebot nicht besuchen. Das positive Selbsttestergebnis löst keine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt aus. Im Übrigen gelten auch hier die untenstehenden Ausführungen zum Verhalten bei positiven Selbsttests.

Schulstart im Distanzunterricht für eine Woche nach den Osterferien - Ausnahmeregeln für Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1: Die Landesregierung hat für alle Schulformen und alle Schülerinnen und Schüler entschieden, begrenzt für die eine Woche nach den Osterferien, Distanzunterricht vorzusehen. Ausgenommen bleiben die Schülerinnen und Schüler in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1. Eine Notbetreuung für die Klassen 1 bis 6 wird sichergestellt. Ab dem 19. April 2021 soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden. Die Durchführung des Präsenzunterrichts erfolgt weiterhin unter den strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz. Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben.

Die Testpflicht wird in der Coronabetreuungsverordnung geregelt: Künftig ist der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Selbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gilt: Die Schulleitung kann zulassen, dass Selbsttests Zuhause unter elterlicher Aufsicht stattfinden. In diesem Fall müssen die Eltern das negative Ergebnis schriftlich versichern. Das Land hat mit dem Versand der Tests an die Schulen begonnen. Die ausreichende Belieferung aller Schulen mit der notwendigen Menge an Selbsttests soll voraussichtlich bis Ende dieser Woche erfolgen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 08. April 2021, 09:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestern 235 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 21.070. 19.035 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 504. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 76 Jahren sowie vier Männer im Alter von 66, 74, 78 und 82 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1531 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 121. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    689    8973    122
Alsdorf    153    1892    144
Baesweiler    100    1238    155
Eschweiler    143    2157    81
Herzogenrath    112    1810    142
Monschau    31    346    197
Roetgen    21    273    127
Simmerath    36    480    104
Stolberg    177    2310    110
Würselen    69    1591    90
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1531    21070    121

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Alle Impftermine für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca (Sonderkontingent) sind vergeben. Bitte Papiere in doppelter Ausfertigung mitbringen. Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, konnten ab Ostersamstag (03. April 2021) einen Termin für eine Impfung vereinbaren. In der StädteRegion Aachen sind mittlerweile alle Termine des Sonderkontingents vergeben. Die benötigten Unterlagen wie zum Beispiel der Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung wurden in der Terminbestätigung der KV Nordrhein nicht mitversandt. Diesen Bogen, sowie alle anderen benötigten Papiere, die bitte in doppelter Ausfertigung zur Impfung mitgebracht werden sollen, können unter https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html heruntergeladen werden.

Kein Sonderkontingent mehr für Risikopatienten im Impfzentrum – StädteRegion empfiehlt den Risikogruppen ein Gespräch mit dem Hausarzt.
Das Land NRW hatte der StädteRegion Aachen vor Ostern einmalig zusätzliche Dosen Impfstoff für Risikopatienten zur Verfügung gestellt. Ein Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Abs 1, Ziffer 2, der Impfverordnung reichte aus, um einen Termin zu vereinbaren. Dieses Kontingent ist verimpft. Deshalb empfiehlt die StädteRegion diesen Menschen, sich an ihre Hausärztinnen und –ärzte zu wenden. Seit Dienstag nach Ostern (6. April) sind Impfungen gegen das Corona-Virus nun auch bei Hausärzten möglich. Die Ärzte erhalten aber zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche.

Impfungen von Personen, die 1941 geboren wurden.
Seit dem 6. April 2021 ist landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe sind dazu angeschrieben worden. Dabei ist auch die gemeinsame Terminbuchung für Lebenspartner möglich, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Eine direkte Anmeldung beim Impfzentrum ist nicht möglich!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 07. April 2021, 11:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestern 17 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.835. 18.974 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 499. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1362 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    616    8868    109
Alsdorf    128    1865    123
Baesweiler    92    1226    148
Eschweiler    135    2142    87
Herzogenrath    99    1790    112
Monschau    20    334    94
Roetgen    18    270    116
Simmerath    34    477    97
Stolberg    161    2288    104
Würselen    59    1575    59
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1362    20835    106

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Die Coronaschutzverordnung wurde marginal angepasst.
Soweit in der Coronaschutzverordnung als Voraussetzung für die Nutzung oder die Zulassung eines Angebotes das Vorliegen eines Schnelltests oder Selbsttests erforderlich ist, muss das negative Ergebnis von einer vorgesehenen Teststelle schriftlich oder digital bestätigt werden. Die Testbestätigung ist bei der Inanspruchnahme des Angebotes ab sofort zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument mitzuführen und den verantwortlichen Personen vorzulegen.

Die zweite Änderung betrifft die „Notbremse“. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales stellt für die betroffenen Kreise und kreisfreien Städte das Vorliegen der Voraussetzungen sowie den Tag fest, an dem die Einschränkungen in Kraft treten, und macht diese Feststellung bekannt. Die Feststellung wird aufgehoben, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in dem betroffenen Kreis oder der kreisfreien Stadt nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit an mindestens sieben (statt wie bisher an drei) Tagen hintereinander mit stabiler Tendenz wieder unter dem Wert von 100 liegt. Die Verordnung tritt mit Ablauf des 18. April 2021 außer Kraft.

Alle Impftermine für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca (Sonderkontingent) sind vergeben. Bitte Papiere in doppelter Ausfertigung mitbringen.
Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, konnten ab Ostersamstag (03. April 2021) einen Termin für eine Impfung vereinbaren. In der StädteRegion Aachen sind mittlerweile alle Termine des Sonderkontingents vergeben. Die benötigten Unterlagen wie zum Beispiel der Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung wurden in der Terminbestätigung der KV Nordrhein nicht mitversandt. Diesen Bogen, sowie alle anderen benötigten Papiere, die bitte in doppelter Ausfertigung zur Impfung mitgebracht werden sollen, können unter https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html heruntergeladen werden.

Kein Sonderkontingent mehr für Risikopatienten – StädteRegion empfiehlt den Risikogruppen ein Gespräch mit dem Hausarzt.
Das Land NRW hatte der StädteRegion Aachen vor Ostern einmalig zusätzliche Dosen Impfstoff für Risikopatienten zur Verfügung gestellt. Ein Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Abs 1, Ziffer 2, der Impfverordnung reichte aus, um einen Termin zu vereinbaren. Dieses Kontingent ist verimpft. Deshalb empfiehlt die StädteRegion diesen Menschen, sich an ihre Hausärztinnen und -ärzte zu wenden. Seit Dienstag nach Ostern (6. April) sind Impfungen gegen das Corona-Virus nun auch bei Hausärzten möglich. Die Ärzte erhalten aber zunächst nur wenige Impfdosen pro Woche.

Impfungen von Personen, die 1941 geboren wurden.
Seit dem 6. April 2021 ist landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe sind dazu angeschrieben worden. Dabei ist auch die gemeinsame Terminbuchung für Lebenspartner möglich, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Eine direkte Anmeldung beim Impfzentrum ist nicht möglich!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 06. April 2021, 12:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom 02.04.2021 (Karfreitag) 247 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.818. 18.950 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 499. In den vergangenen Tagen sind ein Frau im Alter von 86 Jahren und ein Mann im Alter von 36 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1369 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 118. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    624    8862    119
Alsdorf    128    1865    140
Baesweiler    93    1225    162
Eschweiler    133    2138    101
Herzogenrath    99    1789    123
Monschau    20    334    103
Roetgen    17    269    150
Simmerath    34    477    117
Stolberg    162    2285    115
Würselen    59    1574    70
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1369    20818    118

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Testpflicht für Einreisende aus den Niederlanden – Nordrhein-Westfalen setzt Entscheidung des Bundes um.
Die Bundesregierung hat die Niederlande mit Wirkung zum heutigen 6. April als Hochinzidenzgebiet eingestuft. Damit gilt ab sofort bei Einreise aus dem Nachbarland grundsätzlich die Pflicht zum Mitführen eines aktuellen Testnachweises. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein. Für Pendler, die die Grenze wegen ihres Berufs, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung regelmäßig überqueren müssen, ist ein negativer Test 72 Stunden gültig, so dass sie sich bis zu zwei Mal in einer Arbeitswoche testen lassen müssen. Die Einhaltung der Testpflicht wird durch Stichprobenkontrollen der Bundes- und Landespolizei überprüft.

Als Tests werden sowohl PCR-Tests als auch PoC-Schnelltests eines befugten medizinischen Dienstleisters sowie von fachkundigem Personal bestätigte Selbsttests akzeptiert. Der Testnachweis kann auf Papier oder in digitaler Form – zum Beispiel durch Vorzeigen eines Dokuments auf dem Mobiltelefon – erbracht werden. Der Testnachweis ist grundsätzlich bereits bei Einreise mitzuführen. Grenzpendlern ist es gestattet, den Test nach Einreise unverzüglich – etwa unmittelbar nach Ankunft am Arbeitsplatz – nachzuholen.

Wer regelmäßig mehrmals pro Woche enge Familienangehörige (Verwandte 1. Grades, Ehegatte, Lebenspartner, Lebensgefährte, Kinder aufgrund geteilten Sorgerechts oder Umgangsrechts) auf der anderen Seite der Grenze besucht, muss sich ebenfalls regelmäßig testen lassen. Analog zur Regelung für die Grenzpendler gilt in diesen Fällen ein negativer Test 72 Stunden, so dass in sechs Tagen zwei Tests notwendig sind. Wer entgegen der Verpflichtung nach Bundesrecht keine Einreisetestung vernehmen lässt, muss sich umgehend nach der Einreise in Quarantäne begeben.

Ausgenommen von der Testpflicht sind kraft Bundesrechts Durchreisende sowie Transporteure, die weniger als 72 Stunden in Deutschland bleiben. Weitere Ausnahmen können beim zuständigen Gesundheitsamt beantragt werden. Zusätzlich zur Testpflicht besteht zudem eine Anmeldepflicht für Einreisende aus den Niederlanden. Die Anmeldung muss vor Ankunft auf www.einreiseanmeldung.de erfolgen. Von der Anmeldepflicht sind Durchreisende und Aufenthalte unter 24 Stunden ausgenommen.

Lange Warteschlangen vor dem Impfzentrum - Keine Impfung ohne Termin!
Fehler im Buchungssystem der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein und unpräzise Auskünfte an der Hotline führen seit gestern (5. April 2021) zu langen Warteschlangen vor dem Impfzentrum. "Eine Zumutung für alle. Das darf so nicht wieder vorkommen", sagt Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons, dem es mit Hilfe des THWs gelungen ist, kurzfristig Zelte als Schutz vor Regen und Schnee zur Verfügung zu stellen. "Wir haben uns bei der KV in Düsseldorf massiv beschwert und eingefordert, dass diesbezüglich nachgebessert wird! Unser Personal vor Ort haben wir kurzfristig aufgestockt, um die Ausfälle zu kompensieren, die wir nicht zu verantworten haben. Zudem wurde die Warteschlange kurzfristig unter Beachtung der Hygiene- und Abstandregeln größtenteils ins Impfzentrum verlagert.“ Für die Verärgerung bei den Betroffenen hat Ziemons vollstes Verständnis: „Es tut mir sehr leid, dass Sie eine solche Erfahrung bei uns machen müssen.“ An dieser Stelle weisen wir noch einmal dringend darauf hin, dass man nicht ohne Termin und auch nicht zu früh zum Impfzentrum kommen soll.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 02. April 2021, 12:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Donnerstag 173 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.571. 18.804 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 497. In den vergangenen Tagen sind zwei Männer im Alter von 65 und 67 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1270 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 113. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt     7-Tage-Inzidenz*
Aachen    579    8760    110
Alsdorf    115    1838    127
Baesweiler    83    1208    170
Eschweiler    132    2120    113
Herzogenrath    78    1758    91
Monschau    16    325    43
Roetgen    13    264    116
Simmerath    27    469    117
Stolberg    159    2263    138
Würselen    68    1566    93
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1270    20.571    113

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Aktuelle Zahlen an den Ostertagen: Über die Feiertage (Karsamstag, 03. April bis Ostermontag 05. April) wird die Meldung aus den Krisenstäben nicht versandt. Die aktuellen Zahlen werden jedoch täglich vom Gesundheitsamt übermittelt und sind unter https://www.staedteregion-aachen.de/corona einzusehen.

Impfmöglichkeit für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca. Anmeldung ab Samstag bei der KV möglich: Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird die für das kommende Wochenende angekündigten 450.000 Impfdosen für das Land NRW der Firma AstraZeneca schnell und unbürokratisch anbieten. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, können ab Ostersamstag (03. April 2021) einen Termin für eine Impfung mit AstraZeneca vereinbaren. Es handelt sich dabei um eine Personengruppe von rund 3,8 Millionen Menschen in NRW im Alter zwischen 60 und 79 Jahren. Personen ab 80 Jahren haben bereits ein Impfangebot bekommen. Es stehen landesweit insgesamt 450.000 Termine für diese Personengruppe zur Verfügung. Das Impfzentrum der StädteRegion erhält 11.500 der Impfdosen vom Land. Diese können ab Montag, 5. April verimpft werden. Um die zusätzlichen Impfungen durchzuführen, werden die Öffnungszeiten des Impfzentrums ab Ostermontag ausgeweitet. Geöffnet ist dann täglich von 7.30 bis 22.30 Uhr.
Die Terminbuchung erfolgt bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) online über www.116117.de  sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800-116 117 01 für das Rheinland. Eine direkte Anmeldung bei dem Impfzentrum ist nicht möglich!

Risikopatienten werden geimpft: Bestehende Wartelisten werden nach Ostern zügig abgearbeitet: Das Land NRW hatte der StädteRegion letzte Woche Freitag (26. März) einmalig 4.000 zusätzliche Dosen Impfstoff von Biontech/Pfizer zur Verfügung gestellt. Diese wurden in der StädteRegion Aachen seit Montag vorrangig Risikopatientinnen und -patienten zur Verfügung gestellt. Betroffene, die keinen Online-Termin mehr buchen konnten, können sich jetzt mit einer Mail an kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de mit Angabe ihres Attestes nach § 3 Abs 1, Ziffer 2 der Impfverordnung (bitte kein Attest mit speziellen Diagnosen!) auf eine Warteliste setzen lassen. Nach Ostern wird diese tatsächlich immer noch lange Warteliste abgearbeitet. Um die Kontaktaufnahme und die Terminvereinbarung zu beschleunigen, werden die Betroffenen gebeten, neben dem Attest auch ihre Telefonnummer anzugeben.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ): Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

Öffnungszeiten des Impfzentrums und des GAZ am Osterwochenende: Im Impfzentrum wird von Karfreitag bis Ostersonntag wie geplant zu den bisherigen Zeiten von 8 bis 20 Uhr geimpft. Ab Ostermontag gelten die neuen Öffnungszeiten von 7.30 bis 22.30 Uhr. Das Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) am Tivoli ist an Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geschlossen. Am Samstag, 3. April, ist das GAZ geöffnet. Sowohl zur Impfung als auch zum Test im GAZ ist eine vorherige Terminvereinbarung notwendig.

Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests! Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten.

Die Möglichkeiten für einen kostenlosen Schnelltest haben alleine am gestrigen Donnerstag, 01.04.2021 genau 15.788 Menschen in der StädteRegion wahrgenommen – das ist der bisherige Höchststand. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 01. April 2021, 12:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Mittwoch 151 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.398. 18.766 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 495. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1137 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 102. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt     7-Tage-Inzidenz*
Aachen    506    8670    92
Alsdorf    102    1824    121
Baesweiler    73    1196    144
Eschweiler    128    2111    113
Herzogenrath    69    1744    78
Monschau    15    323    43
Roetgen    12    262    104
Simmerath    22    464    84
Stolberg    149    2248    143
Würselen    61    1556    83
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1137    20.398    102

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html). Hinweis: Gestern Abend gab es ein technisches Problem bei der Übermittlung der neuen tagesaktuellen aktiven Fälle vom Gesundheitsamt an das LZG. Weil die neuen 151 aktiven Fälle vom 31. März noch nicht in den Zahlen des LZG enthalten sind, weichen diese deutlich von den vor Ort erhobenen ab. Die Nachmeldung aller Fälle an das Land erfolgt im Laufe des heutigen Tages.

Aktuelle Zahlen an den Ostertagen: Am morgigen Karfreitag erfolgt eine kurze Presseinformation mit den aktuellsten Zahlen und Infos.

Über die Feiertage (Karsamstag, 03. April bis Ostermontag 05. April) wird die tägliche Meldung aus den Krisenstäben nicht versandt. Die aktuellen Zahlen werden jedoch täglich vom Gesundheitsamt übermittelt und sind unter www.staedteregion-aachen.de/corona  einzusehen.

Impfmöglichkeit für Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca. Anmeldung ab Samstag bei der KV möglich
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales wird die für das kommende Wochenende angekündigten 450.000 Impfdosen für das Land NRW der Firma AstraZeneca schnell und unbürokratisch anbieten. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Menschen ab 60 Jahren, die sich mit dem AstraZeneca-Impfstoff schützen lassen wollen, können ab Ostersamstag (03. April 2021) einen Termin für eine Impfung mit AstraZeneca vereinbaren. Es handelt sich dabei um eine Personengruppe von rund 3,8 Millionen Menschen in NRW im Alter zwischen 60 und 79 Jahren. Personen ab 80 Jahren haben bereits ein Impfangebot bekommen. Es stehen landesweit insgesamt 450.000 Termine für diese Personengruppe zur Verfügung. Die Terminbuchung erfolgt online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer 0800-116 117 01 für das Rheinland. Eine direkte Anmeldung bei dem Impfzentrum ist nicht möglich!

Impfungen mit AstraZeneca in der StädteRegion Aachen ab sofort vorläufig ausgesetzt
Das Land NRW hat am Dienstagnachmittag (30. März 2021) mitgeteilt, dass die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca ab sofort ausgesetzt werden sollen. Hintergrund ist ein Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins nur noch uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren.
Daraufhin hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW per sofort einen Stopp der Impfungen von unter 60-jährigen Männern und Frauen mit Impfstoff der Firma AstraZeneca verfügt. Im Impfzentrum bedeutet das konkret für alle Menschen, die in dieser Woche (bis einschließlich Ostersonntag, 04. April 2021) noch einen Impftermin haben, dass dieser bestehen bleibt.

Allen Menschen, die AstraZeneca erhalten sollten wird alternativ der Impfstoff von Biontec/Pfizer angeboten.
Die ersten eigentlich geplanten Zweitimpfungen von Menschen mit AstraZeneca in der StädteRegion Aachen stehen erst in zwei Wochen an.
Bis dahin werden die gemeinsam tagenden Krisenstäbe noch informieren, wie mit diesen eigentlich geplanten und jetzt nicht mehr empfohlenen Zweitimpfungen umgegangen wird.

Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind
Ab Dienstag, dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de  sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Die Buchungsmöglichkeiten der 70-79-jährigen Menschen beginnen dann mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe sind dazu angeschrieben worden. Dabei wird immer auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich sein, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht. Hierfür ist vom Land Impfstoff von Biontech/Pfizer eingeplant.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Die Termine für PCR-Testungen im GAZ werden nur online unter der Adresse: www.staedteregion-aachen.de/gaz vergeben. Bei der Online-Terminvergabe muss man Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt unmittelbar angesprochen und zu einem festen Termin eingeladen.

Öffnungszeiten des Impfzentrums und des GAZ am Osterwochenende
Im Impfzentrum wird an allen Ostertagen wie geplant zu den normalen Zeiten von 8 bis 20 Uhr geimpft. Das Gemeinsame Abstrichzentrum (GAZ) am Tivoli ist an Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geschlossen. Am Samstag, 3. April, ist das GAZ geöffnet.
Sowohl zur Impfung als auch zum Test im GAZ ist eine vorherige Terminvereinbarung notwendig.

In der StädteRegion gilt die „Test-Option“
Aufgrund der über 100 liegenden Inzidenz hat das Land NRW auch für die StädteRegion Aachen die so genannte „Corona-Notbremse“ nach § 16 der neuen Coronaschutzverordnung gezogen.

Die StädteRegion Aachen konnte nun in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zwischen zwei Varianten entscheiden:
1.    strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder
2.    „Test-Option“.

Bei der „Test-Option“ können diese Öffnungen (wie Click and Meet, Museen etc.) beibehalten werden – jedoch nur für Menschen mit tagesaktuellem, bestätigten, negativen Schnell- oder Selbsttest. Voraussetzung für die Nutzung der „Test-Option“ ist, dass ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen vorhanden ist. Das ist in der StädteRegion Aachen mit aktuell rund 220 Möglichkeiten (70 Teststellen und mehr als 150 Arztpraxen, die ihre Patienten testen) für die Bürgertestungen gegeben und wird laufend weiter ausgebaut. Die Zahl der durchgeführten Schnelltests liegt mit gestern (31. März) über 12.500 auf einem sehr hohen Niveau.

Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben sich aus diesem Grund einstimmig dafür entschieden, von der „Test-Option“ Gebrauch zu machen und eine entsprechende Allgemeinverfügung in Kraft zu setzen. Darin wird angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung abhängig ist.
Konkret bedeutet das, dass mit einem, von einer zugelassenen Stelle bestätigten Schnell- oder Selbsttest, der tagesaktuell ist (nicht älter als 24 Stunden), dadurch die bislang schon ermöglichten Lockerungen (Click and Meet in Geschäften, Museen etc.) aufrechterhalten werden können. Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc. Ein Test wird ebenfalls für Kinder ab dem Grundschulalter benötigt.

Wichtig: Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend. Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln. Wer eine fremde oder gefälschte Testbescheinigung verwendet, um Zugang zu einem Angebot zu erhalten, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße für jeden Einzelfall beträgt 1000 Euro.

Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen „Test-Option“ die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind oder hier arbeiten. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Die Krisenstäbe appellieren zusätzlich, auch vor Testzentren und bei den Schnelltests-Bussen in der Warteschlange, die Hygiene-Regeln einzuhalten. Bitte halten Sie Abstand zu anderen Wartenden und tragen Sie eine medizinische Maske! Ebenfalls wird um Verständnis gebeten, dass die Busse nur einen gewissen Zeitraum an der jeweiligen Stelle halten. Bei vielen Testwilligen kann es passieren, dass nicht alle wartenden Bürgerinnen und Bürger getestet werden können.

Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen. Auch wenn die Grenzen grundsätzlich geöffnet bleiben und der „kleine Grenzverkehr“ weiterhin möglich ist, weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin. Die Euregio Maas-Rhein bietet eine Übersicht unter https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation (Ausgangspunkt, Ziel und Grund der Reise) eingeben, und die jeweils gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen werden angezeigt. Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen, Shopping oder Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus und Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 31. März 2021, 10.30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Dienstag 85 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.247. 18.675 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 495. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1077 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 105. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt     7-Tage-Inzidenz*
Aachen    482    8597    104
Alsdorf    90    1807    108
Baesweiler    67    1186    129
Eschweiler    119    2093    99
Herzogenrath    68    1738    93
Monschau    17    323    60
Roetgen    11    260    93
Simmerath    22    462    84
Stolberg    141    2229    145
Würselen    60    1552    83
noch nicht lokal zugeordnet   -           
Gesamtergebnis    1077    20.247    105

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Impfungen mit AstraZeneca in der StädteRegion Aachen ab sofort vorläufig ausgesetzt: Das Land NRW hat am Dienstagnachmittag (30. März 2021) mitgeteilt, dass die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca ab sofort ausgesetzt werden sollen. Hintergrund ist ein Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins nur noch uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Ein Einsatz unterhalb dieser Altersgrenze bleibt nach dem Entwurf möglich, allerdings nur nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoabklärung nach einer sorgfältigen Aufklärung.

Vor dem Hintergrund dieses Beschlussentwurfes hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW per sofort einen Stopp der Impfungen von unter 60-jährigen Männern und Frauen mit Impfstoff der Firma AstraZeneca verfügt. Die Impfung dieser Personengruppe mit AstraZeneca darf erst wieder aufgenommen werden, wenn das MAGS sie freigibt. Das gilt mit sofortiger Wirkung auch für die Impfungen in der StädteRegion Aachen im Impfzentrum (Eissporthalle).

Im Impfzentrum bedeutet das konkret für alle Menschen, die in dieser Woche (bis einschließlich Ostersonntag, 04. April 2021) noch einen Impftermin haben, dass dieser bestehen bleibt.
Allen Menschen, die AstraZeneca erhalten sollten (also auch den wenigen, die davon über 60 Jahre alt sind), wird alternativ der Impfstoff von Biontec/Pfizer angeboten. Möglich ist das dadurch, dass in dieser Woche fast ausschließlich ältere Menschen und Menschen der Risikogruppen geimpft werden, die ohnehin das Biontec-Vakzin erhalten sollten. Zudem hat das Land NRW angekündigt, dazu weitere Biontec-Dosen zur Verfügung zu stellen.

Der weitere Umgang mit dem Impfstoff von AstraZeneca war am Abend des 30.03.2021 Inhalt einer außerplanmäßigen Gesundheitsministerkonferenz. Details über das weitere Vorgehen will das Land NRW am heutigen Mittwoch mitteilen.

In der StädteRegion gilt die „Test-Option“: Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100 bedeutet das grundsätzlich, dass alle zum 8. März 2021 vorgenommenen Öffnungen wieder rückgängig gemacht werden. Vor diesem Hintergrund hat das Land NRW auch für die StädteRegion Aachen die so genannte „Corona-Notbremse“ nach § 16 der neuen Coronaschutzverordnung gezogen. Die StädteRegion Aachen, konnten in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zwischen zwei Varianten entscheiden:
1. strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder 2. „Test-Option“.

Bei der „Test-Option“ können diese Öffnungen (wie Click and Meet, Museen etc.) beibehalten werden – jedoch nur für Menschen mit tagesaktuellem, bestätigten, negativen Schnell- oder Selbsttest. Voraussetzung für die Nutzung der „Test-Option“ ist, dass ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen vorhanden ist. Das ist in der StädteRegion Aachen mit aktuell rund 200 Teststellen für die Bürgertestungen gegeben und wird laufend weiter ausgebaut. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben sich aus diesem Grund einstimmig dafür entschieden, von der „Test-Option“ Gebrauch zu machen.

Die entsprechende Allgemeinverfügung dazu ist mit dem Land NRW abgestimmt worden und zwischenzeitlich in Kraft getreten. Darin wird angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung abhängig ist.

Konkret bedeutet das, dass mit einem von einer zugelassenen Stelle bestätigten Schnell- oder Selbsttest, der tagesaktuell ist (nicht älter als 24 Stunden), die bislang schon ermöglichten Lockerungen (Click and Meet in Geschäften, Museen etc.) aufrechterhalten werden können. Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc. Ein Test wird ebenfalls für Kinder ab dem Grundschulalter benötigt.

Wichtig: Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend. Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln. Wer eine fremde oder gefälschte Testbescheinigung verwendet, um Zugang zu einem Angebot zu erhalten, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße für jeden Einzelfall beträgt 1000 Euro.

Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen Test-Option die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter, Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.

Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Die Krisenstäbe appellieren zusätzlich, auch vor Testzentren und bei den Schnelltests-Bussen in der Warteschlange, die Hygiene-Regeln einzuhalten. Bitte halten Sie Abstand zu anderen Wartenden und tragen sie eine medizinische Maske! Ebenfalls wird um Verständnis gebeten, dass die Busse nur einen gewissen Zeitraum an der jeweiligen Stelle halten. Bei vielen Testwilligen kann es passieren, dass nicht alle wartenden Bürgerinnen und Bürger getestet werden können.

Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat: https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation (Reiseziel, Grund der Reise etc.) eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt.

Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind: Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe werden dazu noch in dieser Woche angeschrieben. Dabei wird immer auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich sein, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

 

30.03.2021. 17:00 Uhr: Impfungen mit AstraZeneca in der StädteRegion Aachen ab sofort vorläufig ausgesetzt.

Das Land NRW hat am heutigen Dienstagnachmittag (30.03.2021) mitgeteilt, dass die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca ab sofort ausgesetzt werden sollen. Hintergrund ist ein Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut. Die STIKO empfiehlt den Einsatz des Vakzins nur noch uneingeschränkt bei Personen über 60 Jahren. Ein Einsatz unterhalb dieser Altersgrenze bleibt nach dem Entwurf möglich, allerdings nur nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoabklärung nach einer sorgfältigen Aufklärung.

Vor dem Hintergrund dieses Beschlussentwurfes hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW per sofort einen Stopp der Impfungen von unter 60-jährigen Männern und Frauen mit Impfstoff der Firma AstraZeneca verfügt. Die Impfung dieser Personengruppe mit AstraZeneca darf erst wieder aufgenommen werden, wenn das MAGS sie freigibt.

Das gilt mit sofortiger Wirkung auch für die Impfungen in der StädteRegion Aachen im Impfzentrum (Eissporthalle).

Im Impfzentrum bedeutet das konkret für alle Menschen, die in dieser Woche (bis einschließlich Ostersonntag, 04.04.2021) noch einen Impftermin haben, dass dieser bestehen bleibt. Allen Menschen, die AstraZeneca erhalten sollten (also auch den wenigen, die davon über 60 Jahre alt sind), wird alternativ der Impfstoff von Biontech/Pfizer angeboten.

Möglich ist das dadurch, dass in dieser Woche fast ausschließlich ältere Menschen und Menschen der Risikogruppen geimpft werden, die ohnehin das Biontec-Vakzin erhalten sollten.
Der Gesundheitsdezernent der StädteRegion Aachen, Dr. Michael Ziemons: „Die rund 150 Menschen der Berufsgruppen, für die AstraZeneca bei der Impfung eingeplant war, können wir in dieser außerordentlichen Situation glücklicherweise auch mit Biontec impfen. Das Land NRW hat angekündigt, dazu weitere Biontec-Dosen zur Verfügung zu stellen. Niemand muss jetzt ohne Impfung nach Hause gehen.“

Der weitere Umgang mit dem Impfstoff von AstraZeneca wird Inhalt einer außerplanmäßigen Gesundheitsministerkonferenz am Abend sein. Details über das weitere Vorgehen will das Land NRW am morgigen Mittwoch mitteilen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 30.03.2021, 08:45 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Montag 21 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.162. 18.593 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 495. In den letzten Tagen sind zwei Frauen im Alter von 79 und 92 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1074 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 108. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune    Aktiv    Gesamt     7-Tage-Inzidenz*
Aachen    496    8565    108
Alsdorf    85    1799    115
Baesweiler    62    1181    137
Eschweiler    114    2081    89
Herzogenrath    66    1732    91
Monschau    18    322    60
Roetgen    9    256    58
Simmerath    21    459    78
Stolberg    144    2220    165
Würselen    59    1547    77
noch nicht lokal zugeordnet   -          
Gesamtergebnis    1074    20162    108

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

In der StädteRegion gilt die „Test-Option“: Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100 bedeutet das grundsätzlich, dass alle zum 8. März 2021 vorgenommenen Öffnungen wieder rückgängig gemacht werden. Vor diesem Hintergrund hat das Land NRW auch für die StädteRegion Aachen die so genannte „Corona-Notbremse“ nach § 16 der neuen Coronaschutzverordnung gezogen.

Die StädteRegion Aachen, konnten nun in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zwischen zwei Varianten entscheiden:
1.    strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder 2.    „Test-Option“.

Bei der „Test-Option“ können diese Öffnungen (wie Click and Meet, Museen etc.) beibehalten werden – jedoch nur für Menschen mit tagesaktuellem, bestätigten, negativen Schnell- oder Selbsttest. Voraussetzung für die Nutzung der „Test-Option“ ist, dass ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen vorhanden ist. Das ist in der StädteRegion Aachen mit aktuell rund 200 Teststellen für die Bürgertestungen gegeben und wird laufend weiter ausgebaut. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben sich aus diesem Grund einstimmig dafür entschieden, von der „Test-Option“ Gebrauch zu machen. Die entsprechende Allgemeinverfügung dazu ist mit dem Land NRW abgestimmt worden und zwischenzeitlich in Kraft getreten. Darin wird angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung abhängig ist.

Konkret bedeutet das, dass mit einem, von einer zugelassenen Stelle bestätigten Schnell- oder Selbsttest, der tagesaktuell ist (nicht älter als 24 Stunden), dadurch die bislang schon ermöglichten Lockerungen (Click and Meet in Geschäften, Museen etc.) aufrechterhalten werden können. Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc. Ein Test wird ebenfalls für Kinder ab dem Grundschulalter benötigt. Wichtig: Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend. Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln. Wer eine fremde oder gefälschte Testbescheinigung verwendet, um Zugang zu einem Angebot zu erhalten, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße für jeden Einzelfall beträgt 1000 Euro.

Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests! Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen Test-Option die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter,  Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.

Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen: Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat: https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt. Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

Die StädteRegion Aachen bekommt zusätzlichen Impfstoff für Risikopatienten: Das Land NRW hat am Freitag (26.03.2021) kurzfristig mitgeteilt, dass der StädteRegion Aachen einmalig zusätzliche Dosen Impfstoff zur Verfügung gestellt werden. Die StädteRegion Aachen möchte diese zusätzlichen Impfdosen vorrangig Risikopatientinnen und -patienten zur Verfügung stellen. „Gerade diese besonders gefährdeten Gruppen, die seit Monaten Angst um ihr Leben haben, brauchen zu Beginn der dritten Welle unseren besonderen Schutz. Wir sind froh, dass wir nun endlich helfen dürfen“, so Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons. „Ein einfaches Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Abs 1, Ziffer 2 der Impfverordnung reicht aus, eine konkrete Diagnose ist nicht erforderlich“, so Ziemons. Enge Kontaktpersonen sollen perspektivisch über die Hausärzte geimpft werden, zunächst kommt es darauf an, möglichst viele Risikopatienten zu schützen.

Eine Ausnahme stellen Eltern von schwerkranken Kindern dar, die zu jung sind, um geimpft zu werden (weil die Impfstoffe erst ab 16 Jahren zugelassen sind). Diese Eltern werden gebeten, sich über die Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de  (oder postalisch: StädteRegion Aachen, KGS Impfbitten, 52090 Aachen) mit ihren Kontaktdaten und einem Attest des Kindes zu melden.

Auf der Seite der StädteRegion Aachen (www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte) werden in dieser Sofortmaßnahme daher vorübergehend nur Termine für Risikopatienten zu vereinbaren sein, die jetzt zusätzlich gebucht werden können. Risikopatienten, die keinen Online-Termin mehr buchen können, wenn die Termine schon vergeben sind, können sich mit einer Mail an kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de mit Angabe ihres Attestes nach § 3 Abs 1, Ziffer 2 der Impfverordnung auf eine Warteliste setzen lassen. Bei gebuchten Terminen, die nicht wahrgenommen werden, wird diese Warteliste dann sehr kurzfristig abgearbeitet. Risikopatienten, die auf dieser Liste stehen, werden mit dem Angebot eines sehr kurzfristigen Impftermins kontaktiert.

Ab dem 5. April werden dann voraussichtlich auch neue Termine für Berufsgruppen freigeschaltet werden.

Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind. Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe werden dazu noch in dieser Woche angeschrieben. Dabei wird immer auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich sein, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 29.03.2021, 11:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom vergangenen Freitag 202 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 20.141. 18.444 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 493. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1204 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 104. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
 
Kommune       Aktiv   Gesamt           7-Tage-Inzidenz*
Aachen           567     8557   106
Alsdorf            95       1798   112
Baesweiler      57       1175   114
Eschweiler      121     2079   85
Herzogenrath 71       1730   84
Monschau       24       322     60
Roetgen          10       256     58
Simmerath      28       459     78
Stolberg          157     2218   166
Würselen        74       1547   77
noch nicht lokal zugeordnet                                     
Gesamtergebnis        1204   20.141            104

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

In der StädteRegion gilt ab heute die „Test-Option“
Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100 bedeutet das grundsätzlich, dass alle zum 8. März 2021 vorgenommenen Öffnungen wieder rückgängig gemacht werden. Vor diesem Hintergrund hat das Land NRW auch für die StädteRegion Aachen die so genannte „Corona-Notbremse“ nach § 16 der neuen Coronaschutzverordnung gezogen. Die betroffenen Kommunen, also auch die StädteRegion Aachen, konnten nun in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zwischen zwei Varianten entscheiden:
1.         strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder
2.         „Test-Option“. Bei der „Test-Option“ können diese Öffnungen (wie Click and Meet, Museen etc.) beibehalten werden – jedoch nur für Menschen mit tagesaktuellem, bestätigten, negativen Schnell- oder Selbsttest.
 
Voraussetzung für die Nutzung der „Test-Option“ ist, dass ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen vorhanden ist. Das ist in der StädteRegion Aachen mit aktuell rund 200 Teststellen für die Bürgertestungen gegeben und wird laufend weiter ausgebaut. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben sich aus diesem Grund einstimmig dafür entschieden, von der „Test-Option“ Gebrauch zu machen. Die entsprechende Allgemeinverfügung dazu ist mit dem Land NRW abgestimmt worden und zwischenzeitlich in Kraft getreten. Darin wird angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung abhängig ist.

Ab dem heutigen Montag, 29.03.2021, greift damit die „Test-Option“. Mit einem von einer zugelassenen Stelle bestätigten Schnell- oder Selbsttest, der tagesaktuell ist (nicht älter als 24 Stunden), können dadurch die bislang schon ermöglichten Lockerungen (Click and Meet in Geschäften, Museen etc.) aufrechterhalten werden. Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc. Das Land NRW hat zwischenzeitlich klargestellt, dass ein Test ab dem Grundschulalter für Kinder benötigt wird.

Wichtig: Ein zuhause ausgeführter Selbsttest ist nicht ausreichend. Es muss sich um einen bestätigten Schnell- oder Selbsttest einer offiziellen Teststelle handeln. Wer eine fremde oder gefälschte Testbescheinigung verwendet, um Zugang zu einem Angebot zu erhalten, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit. Die Geldbuße für jeden Einzelfall beträgt 1000 Euro.

Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen alle Menschen auf, auch unabhängig zur aktuellen Test-Option die kostenlosen Bürgertests zu nutzen. Insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben mindestens einmal pro Woche, bei Bedarf und vorhandenen Testkapazitäten auch öfter,  Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest.

Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden! Zudem gilt dann sofort eine Quarantänepflicht für die positiv getestete Person sowie deren Haushaltsangehörige.

Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen

Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat: euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt.

Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies seit dem 27. Januar weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

Die StädteRegion Aachen bekommt zusätzlichen Impfstoff für Risikopatienten
Das Land NRW hat am Freitag (26.03.2021) kurzfristig mitgeteilt, dass der StädteRegion Aachen einmalig zusätzliche Dosen Impfstoff zur Verfügung gestellt werden. Die StädteRegion Aachen möchte diese zusätzlichen Impfdosen vorrangig Risikopatientinnen und -patienten zur Verfügung stellen. „Gerade diese besonders gefährdeten Gruppen, die seit Monaten Angst um ihr Leben haben, brauchen zu Beginn der dritten Welle unseren besonderen Schutz. Wir sind froh, dass wir nun endlich helfen dürfen“, so Gesundheitsdezernent Dr. Michael Ziemons. „Ein einfaches Attest über die Zugehörigkeit zu einer Patientengruppe nach § 3 Abs 1, Ziffer 2 der Impfverordnung reicht aus, eine konkrete Diagnose ist nicht erforderlich“, so Ziemons. Enge Kontaktpersonen sollen perspektivisch über die Hausärzte geimpft werden, zunächst kommt es darauf an, möglichst viele Risikopatienten zu schützen.

Eine Ausnahme stellen Eltern von schwerkranken Kindern dar, die zu jung sind, um geimpft zu werden (weil die Impfstoffe erst ab 16 Jahren zugelassen sind). Diese Eltern werden gebeten, sich über die Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de  (oder postalisch: StädteRegion Aachen, KGS Impfbitten, 52090 Aachen) mit ihren Kontaktdaten und einem Attest des Kindes zu melden.

Auf der Seite der StädteRegion Aachen (www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte) werden in dieser Sofortmaßnahme daher vorübergehend nur Termine für Risikopatienten zu vereinbaren sein, die jetzt zusätzlich gebucht werden können. Risikopatienten, die keinen Online-Termin mehr buchen können, wenn die Termine schon vergeben sind, können sich mit einer Mail an kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de mit Angabe ihres Attestes nach § 3 Abs 1, Ziffer 2 der Impfverordnung auf eine Warteliste setzen lassen. Bei gebuchten Terminen, die nicht wahrgenommen werden, wird diese Warteliste dann sehr kurzfristig abgearbeitet. Risikopatienten, die auf dieser Liste stehen, werden mit dem Angebot eines sehr kurzfristigen Impftermins kontaktiert.  

Ab dem 5. April werden dann voraussichtlich auch neue Termine für Berufsgruppen freigeschaltet werden.

Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind.
Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe werden dazu noch in dieser Woche angeschrieben. Dabei wird immer auch die gemeinsame Buchung für Lebenspartner möglich sein, auch wenn diese jünger als 79 Jahre sind. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Samstag, 27.03.2021, 12.15 Uhr.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Aufgrund der landesweiten 7-Tages-Inzidenz von 121,6 (Stand: 26. März 2021) greift demnach auch in Nordrhein-Westfalen die bundesweit vereinbarte Notbremse. Für Kreise und kreisfreie Städte mit einer Inzidenz über 100 bedeutet das grundsätzlich, dass alle zum 8. März 2021 vorgenommenen Öffnungen wieder rückgängig gemacht werden. Vor diesem Hintergrund hat das Land NRW am gestrigen Freitag, 26.03.2021 auch für die StädteRegion Aachen die so genannte „Corona-Notbremse“ nach § 16 der neuen Coronaschutzverordnung gezogen. Neben weiteren 30 Kreisen bzw. kreisfreien Städten in NRW weist auch die StädteRegion Aachen nach den Zahlen des Landeszentrums Gesundheit NRW eine Inzidenz von mehr als 100 (Freitag: 102,0) auf.
 
Die betroffenen Kommunen, also auch die StädteRegion Aachen, entscheiden nun in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zwischen zwei Varianten:
1.    strenger Lockdown mit Aufhebung der zum 8. März 2021 in Kraft getretenen Öffnungen oder
2.    „Test-Option“. Bei der Test-Option können diese Öffnungen (wie Click and Meet, Museen, Zoobesuche) beibehalten werden – jedoch nur für Kunden, Besucher und Nutzer mit tagesaktuellem, bestätigten negativen Schnell- oder Selbsttest.
 
Voraussetzung für die Nutzung der „Test-Option“ ist, dass ein ausreichendes, flächendeckendes und ortsnahes Angebot zur Vornahme kostenloser Bürgertestungen vorhanden ist. Das ist in der StädteRegion Aachen durch die funktionierende Infrastruktur mit aktuell schon rund 200 Teststellen für die Bürgertestungen gegeben.
 
Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben sich aus diesem Grund einstimmig dafür entschieden, von der Test-Option Gebrauch zu machen und noch am Freitagabend dazu den Entwurf einer Allgemeinverfügung erstellt und mit dem Land NRW abgestimmt. Das Gesundheitsministerium NRW hat diese Allgemeinverfügung umgehend genehmigt.

In der Allgemeinverfügung wird angeordnet, dass anstatt der Einschränkungen nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 Coronaschutzverordnung die Nutzung der entsprechenden Angebote von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung abhängig ist. Damit ist jetzt schon klar, dass in der StädteRegion Aachen am kommenden Montag, 29.03.2021 die Test-Option gilt. Mit einem von einer zugelassenen Stelle bestätigten Schnell- oder Selbsttest, der tagesaktuell ist (nicht älter als 24 Stunden), können dadurch die bislang schon ermöglichten Lockerungen (Click and Meet in Geschäften, Museen, Zoobesuche etc.) aufrechterhalten werden. Es gelten darüber hinaus nach wie vor die bestehenden Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht, Besuchergrenze je Quadratmeter, Regelungen zur Nachverfolgbarkeit etc.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 26.03.2021, 11:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber gestern 107 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.939. 18325 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 493. In den letzten Tagen sind zwei Männer im Alter von 87 und 95 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1123 Menschen nachgewiesen infiziert. Die hier vor Ort errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    558    8486    119
Alsdorf    85    1778    104
Baesweiler    48    1162    96
Eschweiler    111    2056    96
Herzogenrath    67    1716    63
Monschau    24    321    77
Roetgen    8    254    46
Simmerath    23    451    52
Stolberg    134    2185    147
Würselen    65    1530    88
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1123    19939    106

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Sieben-Tage-Inzidenz in der StädteRegion Aachen weiterhin stabil.
Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme von Lockerungen existiert nicht. Nach Lesart der Krisenstäbe ist die Überschreitung der 100er-Marke derzeit noch nicht als nachhaltig und signifikant zu bewerten, zumal sich die Inzidenz in den vergangenen Tagen stabil zeigt (108-108-106-106-108-106). Am kommenden Montag (29.03.2021) wird die Situation unter Einbeziehung der angekündigten aktualisierten Coronaschutzverordnung neu bewertet.

Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen allen Menschen auf, die kostenlosen Bürgertests zu nutzen - insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen! Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten.
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest
Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden!

Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen

Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die aktualisierten Reise-Hinweise aller drei Länder (Stand 25.03.2021) hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat: euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen. Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt. Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies seit dem 27. Januar weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht notwendige (freizeittouristische) Reisen. Das Königreich Belgien hat zu diesem Zweck rund um Ostern auch verstärkte Grenzkontrollen angekündigt.

Neuer Impferlass
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung fortgeschrieben und das Impfangebot auf weitere Personen der Priorität 2 (gemäß Coronavirus-Impfverordnung des Bundes) erweitert. Vordringlich sind jetzt auch Impfangebote für Personen mit Vorerkrankungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV) zu schaffen. Der Nachweis der Impfberechtigung hat in diesem Fall mittels ärztlichen Attests zu erfolgen. Dabei ist die Bescheinigung zur Zugehörigkeit der Personengruppe ausreichend – es bedarf keiner Aufführung einer konkreten Diagnose. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 6. April 2021, da zu diesem Zeitpunkt die Versorgung der Personen mit Vorerkrankungen bei niedergelassenen Ärzten beginnen soll.
Die gestern (25.03.2021) freigeschalteten Termine sind bereits ausgebucht. Es kommen aber regelmäßig neue Termine dazu; die findet man unter www.staedteregion-aachen.de/impftermin-vorerkrankte

Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind.
Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Alle Berechtigten in dieser Altersgruppe werden dazu angeschrieben. Wie bisher werden gemeinsame Buchungen für Lebenspartner möglich sein. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen. Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 25.03.2021, 09:15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber gestern 169 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.832. 18.252 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 491. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter von 90 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1089 Menschen nachgewiesen infiziert. Die hier vor Ort errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 108. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    545    8440    128
Alsdorf    77    1767    98
Baesweiler    46    1157    85
Eschweiler    110    2047    97
Herzogenrath    62    1708    56
Monschau    23    318    60
Roetgen    8    253    46
Simmerath    25    451    84
Stolberg    125    2167    128
Würselen    68    1524    95
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1089    19832    108

* Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Sieben-Tage-Inzidenz in der StädteRegion Aachen weiterhin stabil.
Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme von Lockerungen existiert nicht. Nach Lesart der Krisenstäbe ist die Überschreitung der 100er-Marke derzeit noch nicht als nachhaltig und signifikant zu bewerten, zumal sich die Inzidenz in den vergangenen Tagen stabil zeigt (108-108-106-106-108). Am kommenden Montag (29.03.2021) wird die Situation unter Einbeziehung der angekündigten aktualisierten Coronaschutzverordnung neu bewertet.

Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests!
Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen allen Menschen auf, die kostenlosen Bürgertests zu nutzen - insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen!
Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden!

Grenzregion NL/B/D: Keine unnötigen Reisen an den Ostertagen
Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien raten weiterhin nachdrücklich davon ab, ins Ausland zu reisen, wenn es nicht notwendig ist. Die Grenzen bleiben aber grundsätzlich geöffnet, der kleine Grenzverkehr ist weiterhin jederzeit möglich. Mit Blick auf die anstehenden Ferien und Osterfeiertage weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion noch einmal auf die Reise-Hinweise aller drei Länder hin, die die Euregio Maas-Rhein in einer Übersicht zusammengestellt hat: https://euregio-mr.info/de/ueber-uns/formular-zu-ein-und-ausreise-fragen
Mithilfe eines einfach anzuwenden Formulars kann man dort die eigene Reise-Konstellation eingeben und erhält sofort die gültigen Regeln, Verbote und Empfehlungen angezeigt. Als nicht notwendige Reisegründe gelten grundsätzlich Einkaufen/Shopping/Tanken, der Besuch von Freunden oder Verwandten nicht ersten Grades, Tourismus/Erholung sowie Wandern und Radfahren. In Belgien gilt überdies seit dem 27. Januar weiterhin bis zum 18. April ein ausdrückliches Verbot für nicht-notwendige (freizeittouristische) Reisen.

Neuer Impferlass
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Erlass zur Impfung der Bevölkerung fortgeschrieben und das Impfangebot auf weitere Personen der Priorität 2 (gemäß Coronavirus-Impfverordnung des Bundes) erweitert. Vordringlich sind jetzt auch Impfangebote für Personen mit Vorerkrankungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV) zu schaffen. Der Nachweis der Impfberechtigung hat in diesem Fall mittels ärztlichen Attests zu erfolgen. Dabei ist die Bescheinigung zur Zugehörigkeit der Personengruppe ausreichend – es bedarf keiner Aufführung einer konkreten Diagnose. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 6. April 2021, da zu diesem Zeitpunkt die Versorgung der Personen mit Vorerkrankungen bei niedergelassenen Ärzten beginnen soll.

Impfungen von Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind
Ab dem 6. April 2021 wird landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die 70 bis 79 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen (www.116117.de sowie telefonisch über die Rufnummer 116 117) freigeschaltet. Um eine Überlastung der Terminbuchungssysteme auszuschließen, werden die Einladungen jahrgangsweise erfolgen und die Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe ebenfalls jahrgangsweise freigeschaltet, beginnend mit den 79-Jährigen. Wie bisher werden gemeinsame Buchungen für Lebenspartner möglich sein. Die ersten Impfungen werden ab dem 8. April 2021 ermöglicht.

Attestierung von Impfstoffunverträglichkeiten
Sofern Personen durch ein ärztliches Zeugnis eine Unverträglichkeit gegen den Impfstoff eines bestimmten Herstellers bescheinigt wird, können die impfenden Ärztinnen und Ärzte, abhängig von der Verfügbarkeit alternativer Impfstoffe, eine Impfung mit einem alternativen Impfstoff durchführen. Die betreffenden Personen sind darauf hinzuweisen, dass eine Impfung mit einem alternativen Impfstoff aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit ggf. zu einem späteren Impfzeitpunkt erfolgen muss. Die Terminvergabe erfolgt ausschließlich durch das Impfzentrum.


Nachhol-Impftermine mit „AstraZeneca“: Impfzentrum läuft auf Hochtouren.
Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca finden seit vergangenem Freitag (19.03.2021) wieder statt. In dieser Woche werden die Menschen, deren Termine aufgrund der „AstraZeneca-Aussetzung“ vor einer Woche ausgefallen sind, „nachgeimpft“. Es gab bislang nur eine minimale Ausfallquote. Fast alle Personen, die einen Termin hatten, haben diesen auch wahrgenommen. So sind im Impfzentrum der StädteRegion Aachen gestern inklusive der Nachholtermine über 2200 Impfungen vorgenommen worden. Insgesamt wurden seit Start der Impfkampagne über 51.000 Erstimpfungen erfolgt. Etwa 20.500 Bürgerinnen und Bürger haben bereits die zweite Impfung erhalten. Aufgrund der hohen Zahl an täglichen Impfterminen haben sich gestern zeitweise vor dem Zentrum längere Warteschlangen gebildet. Hier wird organisatorisch noch einmal nachgesteuert, um die Situation vor Ort weiter zu verbessern. Wer am vergangenen Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann ebenfalls einfach in dieser Woche am gleichen Wochentag zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wer seinen Termin nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten!

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 24.03.2021, 11:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber gestern 100 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.663. 18.151 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 490. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter von 60 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1022 Menschen nachgewiesen infiziert. Die hier vor Ort errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    476    8339    120
Alsdorf    75    1756    95
Baesweiler    53    1151    78
Eschweiler    113    2037    112
Herzogenrath    58    1695    45
Monschau    25    316    111
Roetgen    8    252    58
Simmerath    25    449    110
Stolberg    115    2147    119
Würselen    73    1520    95
noch nicht lokal zugeordnet     1    1    
Gesamtergebnis    1022    19663    106

Sieben-Tage-Inzidenz in der StädteRegion Aachen weiterhin stabil.
Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme von Lockerungen existiert nicht. Nach Lesart der Krisenstäbe ist die Überschreitung der 100er-Marke derzeit noch nicht als nachhaltig und signifikant zu bewerten, zumal sich die Inzidenz in den vergangenen Tagen stabil zeigt (108-108-106-106). Am kommenden Montag (29.03.2021) wird die Situation unter Einbeziehung der angekündigten aktualisierten Coronaschutzverordnung neu bewertet.

Die Krisenstäbe appellieren: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests! Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion rufen allen Menschen auf, die kostenlosen Bürgertests zu nutzen - insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen, mit anderen gemeinsam in einem Auto unterwegs sind oder eine körpernahe Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, in Anspruch nehmen wollen!
Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden!

Hinweis der Ordnungsbehörden: Auch Abi-Partys sind verboten! In der letzten Schulwoche vor den Osterferien haben angehende Abiturientinnen und Abiturienten in der Vergangenheit traditionell Abi-Partys und sogenannte „Motto-Wochen“ veranstaltet. Jedoch sind Partys, vergleichbare Feiern und gesellige Zusammenkünfte jeglicher Art vor dem Hintergrund der geltenden NRW-Coronaschutzverordnung verboten! Darauf weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion ausdrücklich hin. Ordnungsbehörden gehen jeglichen Hinweisen in dieser Sache nach und kontrollieren auch in den kommenden Tagen bekannte Orte für etwaige Abi-Aktionen. So ist am gestrigen Dienstag (23.03.2021) vom Ordnungsamt der Stadt Aachen eine unzulässige Abi-Party mit rund 20 kostümierten Schülerinnen und Schülern im öffentlichen Raum aufgelöst worden.

Nachhol-Impftermine mit „AstraZeneca“: Impfzentrum läuft auf Hochtouren. Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca finden seit vergangenem Freitag (19.03.2021) wieder statt. In dieser Woche werden die Menschen, deren Termine aufgrund der „AstraZeneca-Aussetzung“ vor einer Woche ausgefallen sind, „nachgeimpft“. Es gab bislang nur eine minimale Ausfallquote. Fast alle Personen, die einen Termin hatten, haben diesen auch wahrgenommen. So sind im Impfzentrum der StädteRegion Aachen gestern inklusive der Nachholtermine über 2200 Impfungen vorgenommen worden. Insgesamt sind seit Start der Impfkampagne über 51.000 Erstimpfungen erfolgt. Etwa 20.500 Bürgerinnen und Bürger haben bereits die zweite Impfung erhalten. Aufgrund der hohen Zahl an täglichen Impfterminen haben sich gestern zeitweise vor dem Zentrum längere Warteschlangen gebildet. Hier wird organisatorisch noch einmal nachgesteuert, um die Situation vor Ort weiter zu verbessern. Wer am vergangenen Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann ebenfalls einfach in dieser Woche am gleichen Wochentag zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wer seinen Termin nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten!

Keine „Impfstoff-Restebörse“ in der StädteRegion Aachen – hohe Termintreue bei Impfberechtigten! Immer wieder wird im Impfzentrum die Frage gestellt, was abends mit den Impfdosen gemacht wird, die übrig bleiben. Die Antwort ist eindeutig: Impfstoffe, die am Ende eines Tages im Impfzentrum übrig sind, werden nicht an Unberechtigte verimpft! In Einzelfällen werden Menschen angerufen und kurzfristig ins Impfzentrum eingeladen, die beispielsweise chronisch krank und deshalb impfberechtigt sind. Ausschlaggebend ist dabei die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes. Eine „Restebörse“ gibt es in der StädteRegion Aachen nicht. Im übrigen betrifft das nur wenige Menschen, da die Termine in der Regel konsequent wahrgenommen werden.

Neuer Impferlass regelt weitere Impforganisation: Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat weitere Regelungen zur Ausgestaltung der Impforganisation festgelegt.
Neben den Personen in Pflegegrad 5 sollen fortan auch bettlägerige Personen über 80 Jahre sowie Personen mit Pflegegrad 4 in ihrem Zuhause geimpft werden. Betroffene Pflegebedürftige können ihrem Arzt außerdem bis zu zwei Kontaktpersonen benennen, die im Rahmen der aufsuchenden Impfung mitgeimpft werden. Diese Personengruppen sollen sich für ein Impfangebot an Ihren Hausarzt wenden. Geplant ist zudem, dass sich Personen mit Vorerkrankungen in Arztpraxen impfen lassen können. Hierzu befinden sich die Länder derzeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit im Austausch. Darüber hinaus soll ab Anfang April den Personen über 70 Jahren ein Impfangebot unterbreitet werden. Aufgrund der sehr großen Gruppe der über 70-Jährigen (rund 1,6 Millionen Personen in NRW) wird ein stufenweises Vorgehen aktuell abgestimmt.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 23.03.2021, 08:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber gestern 4 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.563. 18.017 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 489. In den letzten Tagen sind drei Männer im Alter von 74 und 79 und 92 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1057 Menschen nachgewiesen infiziert. Die hier vor Ort errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    480    8295    123
Alsdorf    67    1745    85
Baesweiler    54    1144    78
Eschweiler    126    2031    113
Herzogenrath    67    1690    58
Monschau    30    315    137
Roetgen    7    251    58
Simmerath    27    447    104
Stolberg    112    2127    99
Würselen    86    1517    106
noch nicht lokal zugeordnet     1    1    
Gesamtergebnis    1057    19563    106

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Aktualisierte Coronaschutzverordnung: Aufgrund der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Nordrhein-Westfalen am gestrigen Montag (22.03.2021) zur vorläufigen Außervollzugsetzung der Differenzierungen für den Einzelhandel hat die NRW-Regierung umgehend eine angepasste Coronaschutzverordnung erlassen. Die vom OVG insgesamt als verhältnismäßig eingestuften Beschränkungen für den Einzelhandel bleiben damit weiterhin bestehen. Dies gilt vor allem für die Beschränkungen in den Geschäften, die erst seit dem 8. März mit Terminvereinbarung („Click and Meet“) und einer Personenbegrenzung von einer Kundin/einem Kunden je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche öffnen dürfen. Da das OVG eine unzulässige Ungleichbehandlung darin gesehen hat, dass Schreibwarengeschäfte, Buchhandlungen und Gartenmärkte ab dem 8. März ohne diese Beschränkungen öffnen durften, gelten die Pflicht zur Terminvereinbarung und die 40-Quadratmeter-Begrenzung mit der von der NRW-Landesregierung geänderten Verordnung ab sofort auch für diese Geschäfte. Die aktualisierte Coronaschutzverordnung in der ab dem 23. März gültigen Fassung tritt mit Ablauf des 28. März 2021 außer Kraft.

Seit dem 19.03.2021 wird im Impfzentrum der StädteRegion Aachen auch wieder „AstraZeneca“ verimpft. Ausgefallene Termine werden exakt mit einer Sieben-Tage-Verzögerung durchgeführt. Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca finden seit dem 19.03.2021 wieder statt. Wer in der vergangenen Woche am Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann einfach in dieser Woche am gleichen Wochentag zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wer seinen Termin nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten!

Impfungen für Personen ab 80 Jahren: Personen ab 80 Jahren können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

Neuer Impferlass regelt weitere Impforganisation: Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat weitere Regelungen zur Ausgestaltung der Impforganisation festgelegt. Neben den Personen in Pflegegrad 5 sollen fortan auch bettlägerige Personen über 80 Jahre sowie Personen mit Pflegegrad 4 in ihrem Zuhause geimpft werden. Betroffene Pflegebedürftige können ihrem Arzt außerdem bis zu zwei Kontaktpersonen benennen, die im Rahmen der aufsuchenden Impfung mitgeimpft werden. Diese Personengruppen sollen sich für ein Impfangebot an Ihren Hausarzt wenden.

Geplant ist zudem, dass sich Personen mit Vorerkrankungen in Arztpraxen impfen lassen können. Hierzu befinden sich die Länder derzeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit im Austausch. Darüber hinaus soll ab Anfang April den Personen über 70 Jahren ein Impfangebot unterbreitet werden. Aufgrund der sehr großen Gruppe der über 70-Jährigen (rund 1,6 Millionen Personen in NRW) wird ein stufenweises Vorgehen aktuell abgestimmt.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 22.03.2021, 10:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (19.03.2021) 211 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.559. 18.009 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 486. In den letzten Tagen sind zwei Männer im Alter von 82 und 83 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1064 Menschen nachgewiesen infiziert. Die hier vor Ort errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    481    8293    123
Alsdorf    69    1745    85
Baesweiler    55    1144    74
Eschweiler    126    2031    113
Herzogenrath    70    1691    60
Monschau    30    315    137
Roetgen    7    251    58
Simmerath    27    447    110
Stolberg    112    2124    96
Würselen    86    1517    108
noch nicht lokal zugeordnet     1    1    
Gesamtergebnis    1064    19559    106

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Sieben-Tage-Inzidenz in der Städteregion Aachen
Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme weiterer Lockerungen existiert nicht. Nach Lesart der Krisenstäbe ist die Überschreitung der 100er-Marke derzeit noch nicht als nachhaltig und signifikant zu bewerten, zumal die Inzidenz zuletzt wieder leicht gesunken ist. Am kommenden Mittwoch (24.03.2021) wird die Situation unter Einbeziehung der Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom heutigen Montag (22.03.2021) neu bewertet. Darüber hinaus rufen die Krisenstäbe alle Menschen in der StädteRegion Aachen auf: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests, insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen oder eine Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, inn Anspruch nehmen.

Seit dem 19.03.2021 wird im Impfzentrum der StädteRegion Aachen auch wieder „AstraZeneca“ verimpft. Ausgefallene Termine werden exakt mit einer Sieben-Tage-Verzögerung durchgeführt.
Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca finden seit dem 19.03.2021 wieder statt. Wer in der vergangenen Woche am Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann einfach in dieser Woche am gleichen Wochentag zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wer seinen Termin nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten!

Impfungen für Personen ab 80 Jahren
Personen ab 80 Jahren können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

Neuer Impferlass regelt weitere Impforganisation
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat weitere Regelungen zur Ausgestaltung der Impforganisation festgelegt. Neben den Personen in Pflegegrad 5 sollen fortan auch bettlägerige Personen über 80 Jahre sowie Personen mit Pflegegrad 4 in ihrem Zuhause geimpft werden. Betroffene Pflegebedürftige können ihrem Arzt außerdem bis zu zwei Kontaktpersonen benennen, die im Rahmen der aufsuchenden Impfung mitgeimpft werden. Diese Personengruppen sollen sich für ein Impfangebot an Ihren Hausarzt wenden. Geplant ist zudem, dass sich Personen mit Vorerkrankungen in Arztpraxen impfen lassen können. Hierzu befinden sich die Länder derzeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit im Austausch. Darüber hinaus soll ab Anfang April den Personen über 70 Jahren ein Impfangebot unterbreitet werden. Aufgrund der sehr großen Gruppe der über 70-Jährigen (rund 1,6 Millionen Personen in NRW) wird ein stufenweises Vorgehen aktuell abgestimmt.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 22.03.2021, 10:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (19.03.2021) 211 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.559. 18.009 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 486. In den letzten Tagen sind zwei Männer im Alter von 82 und 83 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1064 Menschen nachgewiesen infiziert. Die hier vor Ort errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 106. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    481    8293    123
Alsdorf    69    1745    85
Baesweiler    55    1144    74
Eschweiler    126    2031    113
Herzogenrath    70    1691    60
Monschau    30    315    137
Roetgen    7    251    58
Simmerath    27    447    110
Stolberg    112    2124    96
Würselen    86    1517    108
noch nicht lokal zugeordnet     1    1    
Gesamtergebnis    1064    19559    106

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

Sieben-Tage-Inzidenz in der Städteregion Aachen
Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme weiterer Lockerungen existiert nicht. Nach Lesart der Krisenstäbe ist die Überschreitung der 100er-Marke derzeit noch nicht als nachhaltig und signifikant zu bewerten, zumal die Inzidenz zuletzt wieder leicht gesunken ist. Am kommenden Mittwoch (24.03.2021) wird die Situation unter Einbeziehung der Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom heutigen Montag (22.03.2021) neu bewertet. Darüber hinaus rufen die Krisenstäbe alle Menschen in der StädteRegion Aachen auf: Nutzen Sie die kostenlosen Bürgertests, insbesondere auch dann, wenn Sie ein Treffen mit Personen außerhalb des eigenen Haushalts planen oder eine Dienstleistung, wie zum Beispiel einen Friseurbesuch, inn Anspruch nehmen.

Seit dem 19.03.2021 wird im Impfzentrum der StädteRegion Aachen auch wieder „AstraZeneca“ verimpft. Ausgefallene Termine werden exakt mit einer Sieben-Tage-Verzögerung durchgeführt.
Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca finden seit dem 19.03.2021 wieder statt. Wer in der vergangenen Woche am Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann einfach in dieser Woche am gleichen Wochentag zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wer seinen Termin nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten!

Impfungen für Personen ab 80 Jahren
Personen ab 80 Jahren können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

Neuer Impferlass regelt weitere Impforganisation
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat weitere Regelungen zur Ausgestaltung der Impforganisation festgelegt. Neben den Personen in Pflegegrad 5 sollen fortan auch bettlägerige Personen über 80 Jahre sowie Personen mit Pflegegrad 4 in ihrem Zuhause geimpft werden. Betroffene Pflegebedürftige können ihrem Arzt außerdem bis zu zwei Kontaktpersonen benennen, die im Rahmen der aufsuchenden Impfung mitgeimpft werden. Diese Personengruppen sollen sich für ein Impfangebot an Ihren Hausarzt wenden. Geplant ist zudem, dass sich Personen mit Vorerkrankungen in Arztpraxen impfen lassen können. Hierzu befinden sich die Länder derzeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit im Austausch. Darüber hinaus soll ab Anfang April den Personen über 70 Jahren ein Impfangebot unterbreitet werden. Aufgrund der sehr großen Gruppe der über 70-Jährigen (rund 1,6 Millionen Personen in NRW) wird ein stufenweises Vorgehen aktuell abgestimmt.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 19.03.2021, 10:15 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 116 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.348. 17.864 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 484. In den letzten Tagen sind zwei Frauen im Alter von 81 und 95 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1000 Menschen nachgewiesen infiziert. Die hier vor Ort errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 108.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    428    8190    117
Alsdorf    70    1729    81
Baesweiler    51    1136    103
Eschweiler    125    2002    106
Herzogenrath    77    1687    95
Monschau    30    312    162
Roetgen    7    250    58
Simmerath    24    443    130
Stolberg    113    2102    103
Würselen    74    1496    98
noch nicht lokal zugeordnet     1    1    
Gesamtergebnis    1000    19348    108

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Da hier vor Ort oft schon Informationen vorliegen, die noch nicht im Meldewesen des Landes verarbeitet werden konnten, weicht die hier errechnete Sieben-Tage-Inzidenz in der Regel leicht von den Zahlen der Landesstatistik ab (https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html).

NRW teilt mit: Keine weiteren Öffnungen zum 22. März 2021
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat gestern (18.03.2021) mitgeteilt, dass es bis zu den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz in der kommenden Woche keine Änderungen in der Coronaschutzverordnung geben wird. Damit sind weitere Öffnungen zum 22. März hinfällig.

Die geltende Coronaschutzverordnung hat in Aussicht gestellt, dass weitere Öffnungen etwa in der Außengastronomie, von Theatern, Konzert- und Opernhäusern und Kinos sowie im Sport möglich sein könnten, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz stabil oder sinkend unter 100 liegt. Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens mit einer landesweiten Wocheninzidenz von gestern 92,1 (+7,0 zum Vortag) kann weder von einer Unterschreitung der gegebenen Marke ausgegangen werden noch ist eine stabile Infektionslage gegeben.

Im Nachgang zur Ministerpräsidentenkonferenz soll auch über mögliche Konsequenzen aus der absehbaren Überschreitung der 100er-Grenze bei der landesweiten Inzidenz entschieden werden. Diese Entscheidung wird dabei sowohl das aktuelle Infektionsgeschehen als auch das Testgeschehen, die Situation in Krankenhäusern und Pflegeheimen und die Verbreitung der Virusmutationen berücksichtigen.

7-Tage-Inzidenz in der Städteregion Aachen
Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme weiterer Lockerungen existiert nicht. Nach Lesart der Krisenstäbe, die das aktuelle Infektionsgeschehen stets im Blick haben, ist die Überschreitung der 100er-Marke derzeit noch nicht als nachhaltig und signifikant zu bewerten. Am kommenden Montag (22.03.2021) wird die Situation erneut bewertet.

Kostenlose Bürgertests – ab heute fahren auch Testbusse
Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten. Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Mit Hilfe der Kurzadresse kann man die nächstgelegene Testmöglichkeit finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden!

Ab sofort (19.03.2021) wird im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wieder „AstraZeneca“ verimpft. Ausgefallene Termine werden exakt mit einer Sieben-Tage-Verzögerung durchgeführt. Die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca können ab sofort wieder stattfinden. Alle, die für heute einen Termin haben, sind herzlich eingeladen, diesen auch wahrzunehmen. Das gilt auch am Wochenende und für die folgenden Tage!

Wer in dieser Woche am Montag, Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag einen Termin gehabt hätte, kann einfach in der kommenden Woche am gleichen Wochentag zum vereinbarten Zeitpunkt zum Impfen kommen. Wer seinen Termin in der kommenden Woche nicht wahrnehmen kann oder möchte, wird um Absage oder Umbuchung gebeten! AstraZeneca steht bislang für die Impfungen in der Eingliederungshilfe sowie der berufsbezogenen Gruppen (z.B. Schul- und Kita-Beschäftigte oder Beschäftigte bei Pflegediensten, Polizei etc.) zur Verfügung.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 18.03.2021, 12 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 157 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.232. 17.800 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 482. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 950 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die hier vor Ort errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* steigt somit erstmals seit dem 14. Januar auf über 100, exakt auf 104. Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme weiterer Lockerungen existiert nicht. Laut aktuellem Erlass der Landesregierung sollen vor Ort Gesamtkonzepte vorbereitet werden, wie im Falle einer nachhaltigen und signifikanten Überschreitung des Inzidenzwerts 100 weiter verfahren werden soll. Die Krisenstäbe müssen diese Maßnahmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) abstimmen. Die Krisenstäbe haben das aktuelle Infektionsgeschehen stets im Blick und beschäftigen sich fortlaufend mit der Frage, ob und wie Maßnahmen gegebenenfalls angepasst werden müssen.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    385    8122    104
Alsdorf    68    1721    85
Baesweiler    51    1134    122
Eschweiler    124    1992    110
Herzogenrath    78    1682    99
Monschau    32    311    205
Roetgen    7    249    46
Simmerath    20    438    104
Stolberg    114    2095    106
Würselen    70    1487    93
noch nicht lokal zugeordnet     1    1    
Gesamtergebnis    950    19232    104

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Kostenlose Bürgertests (Schnelltests): Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten. Diese Sichtweise der Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen ist jetzt von der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen eindeutig bestätigt worden. Alle aktiven Testzentren findet man unter dieser Kurzadresse: www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

Mit Hilfe der Kurzadresse kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Von den 46 in der StädteRegion beauftragten Teststellen haben inzwischen 33 ihren Betrieb aufgenommen. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Mit Testbussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt.

Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden.

Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests: Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.


Impfungen mit Impfstoff von AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt. Impfungen für über 80-Jährige mit BioNTech sind nicht betroffen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat das NRW-Gesundheitsministerium am 15. März 2021 darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Bundesregierung aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt hat. Vor dem Hintergrund neuer Meldungen von Hirnvenen-Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa hält das PEI weitere Untersuchungen für notwendig. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA wird voraussichtlich noch heute (18.03.2021) darüber entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken. AstraZeneca steht bislang für die Impfungen in der Eingliederungshilfe sowie der berufsbezogenen Gruppen (z.B. Schul- und Kita-Beschäftigte oder Beschäftigte bei Pflegediensten etc.) zur Verfügung. Auch im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wurden die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca umgehend gestoppt.

Impfungen für Personen ab 80 Jahren mit BioNTech  gehen weiter. Personen ab 80 Jahren werden weiterhin mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft Sie können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich! Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich ist, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 17.03.2021, 10.45 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 105 nachgewiesene Fälle mehr.

Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.075. 17.749 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 482. In den letzten Tagen ist eine Frau im Alter von 99 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 844 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 95.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    322    8041    85
Alsdorf    60    1711    74
Baesweiler    49    1130    129
Eschweiler    118    1974    101
Herzogenrath    71    1674    101
Monschau    24    303    145
Roetgen    5    247    35
Simmerath    15    432    78
Stolberg    113    2080    115
Würselen    67    1483    121
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    844    19075    95

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.


Impfungen mit Impfstoff von AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt. Impfungen für über 80-Jährige mit BioNTech sind nicht betroffen.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat das NRW-Gesundheitsministerium am 15. März 2021 darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Bundesregierung aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt hat. Vor dem Hintergrund neuer Meldungen von Hirnvenen-Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa hält das PEI weitere Untersuchungen für notwendig. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA wird zeitnah darüber entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken.

AstraZeneca steht bislang für die Impfungen in der Eingliederungshilfe sowie der berufsbezogenen Gruppen (z.B. Schul- und Kita-Beschäftigte oder Beschäftigte bei Pflegediensten etc.) zur Verfügung. Auch im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wurden die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca umgehend gestoppt. Impftermine mit AstraZeneca werden zunächst bis einschließlich kommenden Sonntag, 21. März 2021 ausgesetzt bzw. storniert.

Impfungen für Personen ab 80 Jahren
Personen ab 80 Jahren werden weiterhin mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft Sie können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090).

Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich! Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich ist, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 16.03.2021, 08.45 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 3 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.970. 17.638 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 481. In den letzten Tagen sind ein Frau im Alter von 85 Jahren sowie ein Mann im Alter von 74 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 851 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 93.
Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    324    7989    80
Alsdorf    65    1705    68
Baesweiler    46    1123    133
Eschweiler    120    1967    120
Herzogenrath    66    1663    91
Monschau    26    299    137
Roetgen    4    246    46
Simmerath    20    431    78
Stolberg    118    2071    113
Würselen    62    1476    121
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    851    18970    93

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Impfungen mit Impfstoff von AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt. Termine für priorisierte Berufsgruppen werden abgesagt. Impfungen für über 80-Jährige sind nicht betroffen.

Die Bundesregierung hat aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt.
Auch im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wurden die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca umgehend gestoppt. Impftermine mit AstraZeneca werden zunächst bis einschließlich kommenden Sonntag, 21. März 2021 ausgesetzt bzw. storniert. Das betrifft nur die priorisierten Berufsgruppen („Sonderkontingente“). Für sie gilt: Bitte kommen Sie derzeit nicht zum Impfzentrum, auch wenn Sie noch keine Absage erhalten haben!

Impfungen für Personen ab 80 Jahren
Personen ab 80 Jahren werden weiterhin mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft Sie können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090).
Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich! Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich ist, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

Fahnen wehen auf Halbmast: Die StädteRegion gedenkt der Corona-Toten. Die ersten verstarben vor einem Jahr.
Vor genau einem Jahr, am 16. März 2020, sind in der StädteRegion Aachen die ersten beiden Menschen in Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) gestorben. Es handelte sich damals um zwei Männer aus Aachen und Würselen. Inzwischen sind (Stand 16. März 2021) insgesamt 481 Menschen gestorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Deutschlandweit sind es über 73.000.

Gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen, den Bürgermeistern und der Aachener Oberbürgermeisterin hat Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier gestern im Rahmen einer Konferenz dieser Toten und ihrer Angehörigen gedacht. „Beinahe 500 Tote sind eine erschütternde Zahl, hinter der sich rund 500 Einzelschicksale verbergen. 500 Menschen, die mit dem Leben gerungen und diesen Kampf am Ende verloren haben. Unser tiefempfundenes Mitgefühl gilt allen Angehörigen, die gehofft und gebangt haben, und die jetzt von Schmerz, Trauer und Fassungslosigkeit umgeben sind, zumal viele Menschen völlig unerwartet aus dem Leben gerissen wurden“, so die Teilnehmenden der Konferenz unisono.

Zu Ehren der Toten und ihrer Angehörigen wehen heute vor den Rathäusern und auch vor dem Haus der StädteRegion Aachen die Fahnen auf Halbmast. Die Fahnen sind Ausdruck der Trauer. Sie sollen daran erinnern, wie wichtig es gerade jetzt ist, dass die Starken auf die Schwachen Rücksicht nehmen und sich solidarisch verhalten.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 18.03.2021, 12 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 157 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.232. 17.800 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 482. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 950 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die hier vor Ort errechnete Sieben-Tage-Inzidenz* steigt somit erstmals seit dem 14. Januar auf über 100, exakt auf 104. Laut aktueller Coronaschutzverordnung haben Kreise und kreisfreie Städte, in denen die Inzidenz nachhaltig und signifikant über einem Wert von 100 liegt, die Erforderlichkeit, über diese Verordnung hinausgehende zusätzliche Schutzmaßnahmen zu prüfen. Ein Automatismus für die Rücknahme weiterer Lockerungen existiert nicht. Laut aktuellem Erlass der Landesregierung sollen vor Ort Gesamtkonzepte vorbereitet werden, wie im Falle einer nachhaltigen und signifikanten Überschreitung des Inzidenzwerts 100 weiter verfahren werden soll. Die Krisenstäbe müssen diese Maßnahmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) abstimmen. Die Krisenstäbe haben das aktuelle Infektionsgeschehen stets im Blick und beschäftigen sich fortlaufend mit der Frage, ob und wie Maßnahmen gegebenenfalls angepasst werden müssen.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    385    8122    104
Alsdorf    68    1721    85
Baesweiler    51    1134    122
Eschweiler    124    1992    110
Herzogenrath    78    1682    99
Monschau    32    311    205
Roetgen    7    249    46
Simmerath    20    438    104
Stolberg    114    2095    106
Würselen    70    1487    93
noch nicht lokal zugeordnet     1    1    
Gesamtergebnis    950    19232    104

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Kostenlose Bürgertests (Schnelltests): Asymptomatische Personen haben - im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten - mindestens einmal pro Woche Anspruch auf einen Bürgertest. Das gilt auch für Menschen, die in den Niederlanden oder Belgien leben und hier krankenversichert sind bzw. hier arbeiten. Diese Sichtweise der Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen ist jetzt von der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen eindeutig bestätigt worden. Alle aktiven Testzentren findet man unter dieser Kurzadresse: www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

Mit Hilfe der Kurzadresse kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden und Termine buchen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Von den 46 in der StädteRegion beauftragten Teststellen haben inzwischen 33 ihren Betrieb aufgenommen. Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Mit Testbussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt.

Bei einem positiven Schnelltest-Ergebnis soll unverzüglich ein PCR- Bestätigungstest gemacht werden.

 

Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests: Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen.

Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.


Impfungen mit Impfstoff von AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt. Impfungen für über 80-Jährige mit BioNTech sind nicht betroffen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat das NRW-Gesundheitsministerium am 15. März 2021 darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Bundesregierung aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt hat. Vor dem Hintergrund neuer Meldungen von Hirnvenen-Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa hält das PEI weitere Untersuchungen für notwendig. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA wird voraussichtlich noch heute (18.03.2021) darüber entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken. AstraZeneca steht bislang für die Impfungen in der Eingliederungshilfe sowie der berufsbezogenen Gruppen (z.B. Schul- und Kita-Beschäftigte oder Beschäftigte bei Pflegediensten etc.) zur Verfügung. Auch im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wurden die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca umgehend gestoppt.

Impfungen für Personen ab 80 Jahren mit BioNTech  gehen weiter. Personen ab 80 Jahren werden weiterhin mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft Sie können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich! Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich ist, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 17.03.2021, 10.45 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 105 nachgewiesene Fälle mehr.

Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 19.075. 17.749 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 482. In den letzten Tagen ist eine Frau im Alter von 99 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 844 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 95.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    322    8041    85
Alsdorf    60    1711    74
Baesweiler    49    1130    129
Eschweiler    118    1974    101
Herzogenrath    71    1674    101
Monschau    24    303    145
Roetgen    5    247    35
Simmerath    15    432    78
Stolberg    113    2080    115
Würselen    67    1483    121
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    844    19075    95

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.


Impfungen mit Impfstoff von AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt. Impfungen für über 80-Jährige mit BioNTech sind nicht betroffen.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat das NRW-Gesundheitsministerium am 15. März 2021 darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Bundesregierung aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt hat. Vor dem Hintergrund neuer Meldungen von Hirnvenen-Thrombosen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa hält das PEI weitere Untersuchungen für notwendig. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA wird zeitnah darüber entscheiden, ob und wie sich die neuen Erkenntnisse auf die Zulassung des Impfstoffes auswirken.

AstraZeneca steht bislang für die Impfungen in der Eingliederungshilfe sowie der berufsbezogenen Gruppen (z.B. Schul- und Kita-Beschäftigte oder Beschäftigte bei Pflegediensten etc.) zur Verfügung. Auch im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wurden die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca umgehend gestoppt. Impftermine mit AstraZeneca werden zunächst bis einschließlich kommenden Sonntag, 21. März 2021 ausgesetzt bzw. storniert.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 16.03.2021, 08.45 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 3 nachgewiesene Fälle mehr.

Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.970. 17.638 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 481. In den letzten Tagen sind ein Frau im Alter von 85 Jahren sowie ein Mann im Alter von 74 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 851 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 93.
Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    324    7989    80
Alsdorf    65    1705    68
Baesweiler    46    1123    133
Eschweiler    120    1967    120
Herzogenrath    66    1663    91
Monschau    26    299    137
Roetgen    4    246    46
Simmerath    20    431    78
Stolberg    118    2071    113
Würselen    62    1476    121
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    851    18970    93

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.
Impfungen mit Impfstoff von AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt. Termine für priorisierte Berufsgruppen werden abgesagt. Impfungen für über 80-Jährige sind nicht betroffen.

Die Bundesregierung hat aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Corona-Impfungen mit AstraZeneca vorsorglich ausgesetzt.
Auch im Impfzentrum der StädteRegion Aachen wurden die Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca umgehend gestoppt. Impftermine mit AstraZeneca werden zunächst bis einschließlich kommenden Sonntag, 21. März 2021 ausgesetzt bzw. storniert. Das betrifft nur die priorisierten Berufsgruppen („Sonderkontingente“). Für sie gilt: Bitte kommen Sie derzeit nicht zum Impfzentrum, auch wenn Sie noch keine Absage erhalten haben!

Impfungen für Personen ab 80 Jahren
Personen ab 80 Jahren werden weiterhin mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft Sie können wie bisher online (www.116117.de) und auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090).
Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich! Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich ist, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

Fahnen wehen auf Halbmast: Die StädteRegion gedenkt der Corona-Toten. Die ersten verstarben vor einem Jahr.
Vor genau einem Jahr, am 16. März 2020, sind in der StädteRegion Aachen die ersten beiden Menschen in Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) gestorben. Es handelte sich damals um zwei Männer aus Aachen und Würselen. Inzwischen sind (Stand 16. März 2021) insgesamt 481 Menschen gestorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Deutschlandweit sind es über 73.000.

Gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen, den Bürgermeistern und der Aachener Oberbürgermeisterin hat Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier gestern im Rahmen einer Konferenz dieser Toten und ihrer Angehörigen gedacht. „Beinahe 500 Tote sind eine erschütternde Zahl, hinter der sich rund 500 Einzelschicksale verbergen. 500 Menschen, die mit dem Leben gerungen und diesen Kampf am Ende verloren haben. Unser tiefempfundenes Mitgefühl gilt allen Angehörigen, die gehofft und gebangt haben, und die jetzt von Schmerz, Trauer und Fassungslosigkeit umgeben sind, zumal viele Menschen völlig unerwartet aus dem Leben gerissen wurden“, so die Teilnehmenden der Konferenz unisono.

Zu Ehren der Toten und ihrer Angehörigen wehen heute vor den Rathäusern und auch vor dem Haus der StädteRegion Aachen die Fahnen auf Halbmast. Die Fahnen sind Ausdruck der Trauer. Sie sollen daran erinnern, wie wichtig es gerade jetzt ist, dass die Starken auf die Schwachen Rücksicht nehmen und sich solidarisch verhalten.


Zentren für kostenlose Bürgertests
Testzentren

Aachen    HBF auf dem Vorplatz
Aachen    BF Rothe-Erde
Aachen    Bendplatz
Aachen    Blondelstrasse
Aachen    Tivoli  
Aachen    Waldfriedhof
Aachen-Burtscheid    Schwertbad
Aachen-Burtscheid    Vialife an der Rosenquelle
Baesweiler    Foyer der Dreifachsporthalle an der Jülicher Straße
Eschweiler    HBF neben dem Reisebüro
Eschweiler    Strauch in der Neustraße 36
Herzogenrath    Bockreiter-Zentrum auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz
Monschau    ehemalige Hauptschule an der Walter-Scheibler-Straße
Roetgen    Evangelisches Gemeindezentrum in der Rosentalstraße 12
Stolberg    ehemaliges Cafe Sahneschnitte in der Rathausstraße 1
Stolberg    HBF neben dem Kiosk Rhenaniastraße
Würselen    Vialife „Campus Bardenberg“

Apotheken
Aachen    Aquis Plaza Apotheke
Aachen    Habsburger Apotheke
Aachen    Karolinger Apotheke
Aachen    Malteser Apotheke am Ponttor
Aachen    Tivoli Apotheke
Aachen - Laurensberg    Laurentius - Apotheke
Aachen - Brand    „Brander Apotheken“ im Pfarrzentrum St. Donatus
Alsdorf    Apotheke Denkmalplatz
Alsdorf    Glückauf Apotheke
Baesweiler    Apotheke Kreuz
Eschweiler    Easy Apotheke
Eschweiler    Stadt Apotheke
Eschweiler - Dürwiss    Barbara Apotheke
Herzogenrath - Kohlscheid    Falken Apotheke
Herzogenrath - Strass    St Josef Apotheke
Monschau    Marien Apotheke
Stolberg - Atsch    Engel Apotheke
Stolberg - Mausbach    Sonnen Apotheke
Würselen    Kaiser Apotheke

Ärzte
Aachen    Dr. med. Elisabeth Heinrichs
Alsdorf    Dr. Reinhold
Alsdorf    Paul Noppeney
Eschweiler    Holger Kamp
Eschweiler    Detlev Küsters
Eschweiler    Praxis M. Salama
Herzogenrath    Dr. Philipp Voshaar
Stolberg    Dr. Ulrich Pfaff, Dr. Anke Pfaff, Elke Jungemann
Würselen    Dr. Marta und Laszlo Rettegi

Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Mit Testbussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt. Diese starten am 18.03.2021.

Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.

Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Bei einem positiven Testergebnis soll die Möglichkeit einer sofortigen PCR Bestätigungstestung bestehen. Mindestens ist dies in Kooperation mit einer anderen ortsnahen
Teststelle sicherzustellen. Ziel muss der Eingang des PCR-Tests beim Labor spätestens am nächsten Werktag nach dem PoC-Test sein.

Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests
Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen. Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 15.03.2021, 10.45 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag 220 nachgewiesene Fälle mehr.
Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.967. 17.633 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.
Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 479. In den letzten Tagen sind drei Frauen im Alter von 62, 90 und 93 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.
Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 855 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 94.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    327    7988    80
Alsdorf    66    1705    68
Baesweiler    49    1124    137
Eschweiler    120    1967    126
Herzogenrath    66    1663    91
Monschau    26    299    137
Roetgen    4    246    46
Simmerath    20    430    78
Stolberg    116    2070    112
Würselen    61    1475    119
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    855    18967    94

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.


Zentren für kostenlose Bürgertests
Testzentren (17)

  • Aachen    HBF auf dem Vorplatz
  • Aachen    BF Rothe-Erde
  • Aachen    Bendplatz
  • Aachen    Blondelstrasse
  • Aachen    Tivoli  
  • Aachen    Waldfriedhof
  • Aachen-Burtscheid    Schwertbad
  • Aachen-Burtscheid    Vialife an der Rosenquelle
  • Baesweiler    Foyer der Dreifachsporthalle an der Jülicher Straße
  • Eschweiler    HBF neben dem Reisebüro
  • Eschweiler    Strauch in der Neustraße 36
  • Herzogenrath    Bockreiter-Zentrum auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz
  • Monschau    ehemalige Hauptschule an der Walter-Scheibler-Straße
  • Roetgen    Evangelisches Gemeindezentrum in der Rosentalstraße 12
  • Stolberg    ehemaliges Cafe Sahneschnitte in der Rathausstraße 1
  • Stolberg    HBF neben dem Kiosk Rhenaniastraße
  • Würselen    Vialife „Campus Bardenberg“

Apotheken (19)

  • Aachen    Aquis Plaza Apotheke
  • Aachen    Habsburger Apotheke
  • Aachen    Karolinger Apotheke
  • Aachen    Malteser Apotheke am Ponttor
  • Aachen    Tivoli Apotheke
  • Aachen - Laurensberg    Laurentius - Apotheke
  • Aachen - Brand    „Brander Apotheken“ im Pfarrzentrum St. Donatus
  • Alsdorf    Apotheke Denkmalplatz
  • Alsdorf    Glückauf Apotheke
  • Baesweiler    Apotheke Kreuz
  • Eschweiler    Easy Apotheke
  • Eschweiler    Stadt Apotheke
  • Eschweiler - Dürwiss    Barbara Apotheke
  • Herzogenrath - Kohlscheid    Falken Apotheke
  • Herzogenrath - Strass    St Josef Apotheke
  • Monschau    Marien Apotheke
  • Stolberg - Atsch    Engel Apotheke
  • Stolberg - Mausbach    Sonnen Apotheke
  • Würselen    Kaiser Apotheke

Ärzte (10)

  • Aachen    Dr. med. Elisabeth Heinrichs
  • Alsdorf    Dr. Reinhold
  • Alsdorf    Paul Noppeney
  • Eschweiler    Holger Kamp
  • Eschweiler    Detlev Küsters
  • Eschweiler    Praxis M. Salama
  • Herzogenrath    Karin Isensee, Dr. med C. Winkler
  • Herzogenrath    Dr. Philipp Voshaar
  • Würselen    Dr. Marta und Laszlo Rettegi

Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Mit Testbussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt. Diese starten am 18.03.2021.

Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.

Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Bei einem positiven Testergebnis soll die Möglichkeit einer sofortigen PCR Bestätigungstestung bestehen. Mindestens ist dies in Kooperation mit einer anderen ortsnahen
Teststelle sicherzustellen. Ziel muss der Eingang des PCR-Tests beim Labor spätestens am nächsten Werktag nach dem PoC-Test sein.

Richtiges Verhalten bei positiven Selbsttests

Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen. Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden.

Impfverordnung NRW

Impfungen für Personen ab 80 Jahren
Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen.

Zusätzliche Impfdosen für über 80-Jährige. Jetzt Termin vereinbaren oder umbuchen.

Wer seinen Impftermin vorziehen möchte, sollte ebenfalls die 0800/116117-01 anrufen und einen früheren Termin buchen! Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090).

Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich! Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich ist, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

 

Möglichkeiten, einen Termin für einen Schnelltest zu buchen:

Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Die Abrechnung der Kosten erfolgt durch die Kassenärztliche Vereinigung. Die Kosten trägt der Bund.

Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.

Es gibt aktuell schon die Möglichkeit an zwei Teststellen Termine online zu buchen:

 

1000 zusätzliche Impfdosen für über 80-Jährige. Jetzt Termin vereinbaren oder umbuchen. Freitag, 12.03.2021, 16.00 Uhr.

StädteRegion Aachen. Schon in der kommenden Woche werden zusätzliche Impfdosen für Menschen erwartet, die älter als 80 Jahre sind. Deshalb werden auf dem Terminbuchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung zusätzliche Termine angeboten. Terminbuchungen sind sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) möglich. Wer seinen Impftermin vorziehen möchte, sollte ebenfalls die 0800/116117-01 anrufen und einen früheren Termin buchen!

Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090).

Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich! Die Altersgruppe der über 70-jährigen Menschen kann aktuell noch keine Termine buchen. Sobald dies möglich ist, werden die Krisenstäbe darüber informieren.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 12.03.2021, 11.45 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 96 nachgewiesene Fälle mehr.

Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.747. 17.508 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 476. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter 57 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 763 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 86.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    306    7899    73
Alsdorf    64    1691    85
Baesweiler    39    1108    89
Eschweiler    106    1942    126
Herzogenrath    52    1643    73
Monschau    21    293    120
Roetgen    3    245    46
Simmerath    13    423    71
Stolberg    108    2044    106
Würselen    51    1458    106
noch nicht lokal zugeordnet          1    
Gesamtergebnis    763    18747    86

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Zentren für kostenlose Bürgertests

Neben den bekannten Testzentren

  • Aachen, HBF auf dem Vorplatz
  • Aachen, BF Rothe-Erde
  • Aachen, Bendplatz
  • Aachen, Blondelstrasse
  • Aachen, Tivoli  
  • Aachen, Waldfriedhof
  • Aachen-Burtscheid, Vialife an der Rosenquelle
  • Baesweiler, Foyer der Dreifachsporthalle an der Jülicher Straße
  • Eschweiler, HBF neben dem Reisebüro
  • Eschweiler, Strauch in der Neustraße 36
  • Herzogenrath, Bockreiter-Zentrum auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz
  • Monschau, ehemalige Hauptschule an der Walter-Scheibler-Straße
  • Roetgen, Evangelisches Gemeindezentrum in der Rosentalstraße 12
  • Stolberg, ehemaliges Cafe Sahneschnitte in der Rathausstraße 1
  • Stolberg, HBF neben dem Kiosk Rhenaniastraße
  • Würselen, Vialife „Campus Bardenberg“

gehen kurzfristig folgende Testzentren in Apotheken in Betrieb:

  • Aachen    Aquis Plaza Apotheke
  • Aachen    Habsburger Apotheke
  • Aachen    Karolinger Apotheke
  • Aachen    Malteser Apotheke am Ponttor
  • Aachen - Laurensberg    Laurentius - Apotheke
  • Aachen - Brand    „Brander Apotheken“ im Pfarrzentrum St. Donatus
  • Alsdorf    Apotheke Denkmalplatz
  • Alsdorf    Glückauf Apotheke
  • Baesweiler    Apotheke Kreuz
  • Eschweiler    Easy Apotheke
  • Eschweiler    Stadt Apotheke
  • Eschweiler - Dürwiss    Barbara Apotheke
  • Herzogenrath - Kohlscheid    Falken Apotheke
  • Herzogenrath - Strass    St Josef Apotheke
  • Stolberg - Atsch    Engel Apotheke
  • Würselen    Kaiser Apotheke

Die Liste der Testzentren wird laufend ergänzt. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung. Mit mobilen Testzentren in Bussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt. Diese starten am 18.03.2021.

Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.

Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Bei einem positiven Testergebnis soll die Möglichkeit einer sofortigen PCR Bestätigungstestung bestehen. Mindestens ist dies in Kooperation mit einer anderen ortsnahen
Teststelle sicherzustellen. Ziel muss der Eingang des PCR-Tests beim Labor spätestens am nächsten Werktag nach dem PoC-Test sein.

Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung gilt ab heute
Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW regelt unter anderem in den Paragrafen 13 und 14, wie sich Personen verhalten müssen, deren Corona-Selbsttest ein positives Testergebnis ergibt. In dem Fall sind diese Personen verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich, spätestens am nächsten Werktag, einem PCR-Test als Kontrolltest zu unterziehen. Diese Personen müssen die Teststelle vorab über das positive Selbsttestergebnis informieren. Im Zeitraum vom Erhalt des positiven Selbsttests bis zum PCR-Test müssen unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermieden werden. Nach dem PCR-Test gilt die Verpflichtung, sich bis zum Vorliegen des Testergebnisses in Quarantäne zu begeben. Für Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 mit einem PCR-Test nachgewiesen ist, greifen dann die gültigen Quarantäneregeln. Ist das Ergebnis negativ, kann die Quarantäne beendet werden. Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung tritt mit Ablauf des 8. April außer Kraft.

Ab heute (12.03.2021) gelten aktualisierte Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2.

Coronaschutzverordnung
Die Änderungen der Coronaschutzverordnung betreffen insbesondere stationäre und ambulante Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Die Verordnung setzt jetzt die Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz um. Zusammen mit weiterhin konsequent umgesetzten Hygiene- und Testkonzepten für Personal und Besucher wird der zunehmende Impfschutz dazu genutzt, die Möglichkeiten sozialer Kontakte und Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung wieder zu intensivieren. Weitere Änderungen betreffen die außerschulischen Bildungsangebote. Die aktualisierte Coronaschutzverordnung gilt weiterhin bis zum Ablauf des 28. März 2021.

Coronaeinreiseverordnung
Zentrale Änderungen der Coronaeinreiseverordnung betreffen die Ausnahmen von der Absonderungspflicht für Ein- und Rückreisende aus Virusvarianten-Gebieten. Ein neuer Absatz des entsprechenden Paragraphen beschäftigt sich mit „Nachbar-Virusvariantengebieten“. Für den Fall der Einstufung von Belgien, Luxemburg, der Niederlande oder eines Gebietes dieser Staaten als Virus-Variantengebiet sind von der Absonderungspflicht Personen nicht erfasst, die

  • in Nordrhein-Westfalen ihren Wohnsitz haben und sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder Ausbildung an ihre Berufsausübungs-, Studien[1]oder Ausbildungsstätte in ein Nachbar-Virusvariantengebiet begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzpendler) oder
  • in einem Nachbar-Virusvariantengebiet ihren Wohnsitz haben und sich zwingend notwendig zum Zweck ihrer Berufsausübung, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung nach Nordrhein-Westfalen begeben und regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich, an ihren Wohnsitz zurückkehren (Grenzgänger),
  • wenn die Dienstherrn, Arbeitgeber und Unternehmen sowie Berufsausübungs-, Studien- und Ausbildungsstätten bescheinigen, dass sie über entsprechende Infektionsschutz- und Hygienekonzepte verfügen und die Anwesenheit des Grenzpendlers oder Grenzgängers für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe oder die Fortsetzung des Studiums oder der Ausbildung dringend erforderlich und unabdingbar ist. Die aktualisierte Verordnung tritt ebenfalls mit Ablauf des 28. März 2021 außer Kraft.

Impfverordnung NRW
Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer  Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor


Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.
Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin .

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 11.03.2021, 10.15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 103 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.651. 17.493 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 475. In den letzten Tagen ist ein Mann im Alter 81 Jahren gestorben, der zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 683 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 82.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    275    7862    68
Alsdorf    55    1681    83
Baesweiler    34    1101    74
Eschweiler    96    1930    127
Herzogenrath    44    1636    60
Monschau    17    287    77
Roetgen    4    245    46
Simmerath    12    422    78
Stolberg    100    2035    117
Würselen    45    1451    95
noch nicht lokal zugeordnet     1    1    
Gesamtergebnis    683    18651    82

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Testzentren: Neue Corona-Teststrukturverordnung schafft Planungssicherheit für weitere Testzentren. Auf Basis der Bundestestverordnung hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium mit einer Landesverordnung den organisatorischen und rechtlichen Rahmen für den weiteren Ausbau der Teststruktur geschaffen. Die neue Corona-Teststrukturverordnung regelt, dass die Kreise und kreisfreien Städte den Aufbau der Angebotsstruktur und die Beauftragung weiterer Teststellen koordinieren. Dies können sowohl Apotheken, Zahnarztpraxen, ärztlich oder zahnärztlich geführte Einrichtungen, medizinische Labore, Tierarztpraxen, Rettungs- und Hilfsorganisationen und weitere Anbieter (z.B. Drogerien) sein, die eine ordnungsgemäße Durchführung garantieren.
 
Neben den bekannten Testzentren in Aachen

  • auf dem Bendplatz,
  •  in der Blondelstrasse und
  • am Tivoli (Gemeinsames Abstrichzentrum)

 gehen am morgigen Freitag (12.03.2021) folgende Testzentren in Betrieb:

  •  Testzentrum am Aachener Waldfriedhof,
  • Vialife an der Rosenquelle in Aachen-Burtscheid,
  • Foyer der Dreifachsporthalle an der Jülicher Straße in Baesweiler,
  • Bockreiter-Zentrum auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz 2 in Herzogenrath,
  • Ehemalige Hauptschule an der Walter-Scheibler-Straße in Monschau,
  • Evangelisches Gemeindezentrum in der Rosentalstraße 12 in Roetgen,
  • ehemaliges Cafe Sahneschnitte in der Rathausstraße 1 (Rathauspassage),
  • Vialife „Campus Bardenberg“ in Würselen,
  • HBF Aachen auf dem Vorplatz,
  • BF Aachen Rothe-Erde,
  • HBF Eschweiler neben dem Reisebüro,
  • HBF Stolberg neben dem Kiosk Rhenaniastraße.

In der kommenden Woche werden weitere 17 Testzentren an den Start gehen, darunter auch zwei in Alsdorf: So eröffnet die Apotheke am Denkmalplatz ein Schnelltestzentrum im alten Möbelhaus am Denkmalplatz und die Glück-Auf-Apotheke, Bahnhofstraße 12 in Alsdorf, eröffnet ein Drive-Through-Testzentrum hinter der Apotheke. Mit mobilen Testzentren in Bussen werden zusätzlich letzte „weiße Flecken“ versorgt. Diese starten am 18. März. Eine vollständige Liste der Testzentren, die nächste Woche eröffnen, wird voraussichtlich schon am morgigen Freitag veröffentlicht.

Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit von Testkapazitäten testen lassen können. Die Abrechnung der Kosten erfolgt durch die Kassenärztliche Vereinigung. Die Kosten trägt der Bund. Um die Wirksamkeit der Testungen als Teil der Öffnungsstrategie immer zeitnah einschätzen zu können, müssen alle Teststellen dem Gesundheitsamt täglich die Zahl der vorgenommenen Tests melden. Die positiven Testergebnisse werden dem Gesundheitsamt namentlich genannt. So kann sichergestellt werden, dass Betroffene nach einem positiven Schnelltest auch einen PCR-Bestätigungstest machen.

Mit Hilfe einer Software kann man künftig die nächstgelegene Teststelle finden, Termine vereinbaren und sein Ergebnis erfahren. Die Adresse der Internetseite wird noch bekannt gegeben. Bis dahin kann jede Bürgerin und jeder Bürger auch ohne Termin zum Schnelltestzentrum kommen.

Interessierte Anbieter, die die vom Ministerium festgelegten Mindeststandards erfüllen, können sich noch bis zum 19. März 2021 beim Gesundheitsamt melden. Bei Bedarf werden sie vom Gesundheitsamt beauftragt und können dann umgehend neben den schon existierenden, abrechnungsberechtigten Teststellen kostenlose Bürgertestungen durchführen. Ziel ist die Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung.

Einzelfallentscheidungen bei Impfungen: Voraussetzungen für Antrag genau prüfen!
Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu ermöglichen. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige ehrenamtliche Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt, die regelmäßig tagt. Allein bis Mittwoch (10. März) sind über 2300 Anträge eingegangen.

Im überwiegenden Teil der Fälle handelt es sich um sogenannte „Gleichstellungsanträge“. Das bedeutet, dass ein Krankheitsbild, das nicht explizit in der Impfverordnung des Bundes genannt ist, auf Antrag gleichgestellt werden kann. Daraufhin erfolgt eine Einstufung in die entsprechende Impfpriorisierungsgruppe. Diese wird schriftlich mitgeteilt. In der Regel müssen sich diese Personen gedulden, bis ihre Impfpriorisierungsgruppe zur Impfung aufgerufen wird.
Die Kommission bittet alle Personen, deren Krankheitsbild bereits jetzt in der Corona-Impfverordnung des Bundes (www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/) erwähnt sind, von Anträgen abzusehen. Lösungen können nur für Personen gefunden werden, die laut einem aktuellen ärztlichen Attest ein sehr hohes, hohes oder erhöhtes Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus haben. In einigen wenigen Ausnahmefällen, den sogenannten „Höchstprioritätsanträgen“, konnte die eingesetzte Kommission aufgrund der Bewertung des Antrags bisher eine kurzfristige Impfung ermöglichen.

Wegen der hohen Zahl der Anträge bitten die Krisenstäbe bei allen Antragstellenden um etwas Geduld! Es wird derzeit mit Hochdruck an der Beantwortung aller Eingaben gearbeitet. Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de zu senden.


Nutzung von Sportplätzen
Aus gegebenem Anlass weisen die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen ausdrücklich darauf hin, dass der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen laut aktueller Coronaschutzverordnung weiterhin unzulässig bleibt!

Ausgenommen von dem Verbot sind auf Sportplätzen im Freien der Sport als Ausbildung im Einzelunterricht sowie der Sport von höchstens fünf Personen aus maximal zwei verschiedenen Hausständen oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes. Ein Trainerwechsel zwischen einzelnen Personen oder Personengruppen ist nicht zulässig. Gruppentraining bleibt weiterhin grundsätzlich verboten.

Eine Ausnahme gilt nur für Gruppen von höchstens zwanzig Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zuzüglich bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen. Ein Sportplatz darf für die Sportausübung von maximal zwei Gruppen mit jeweils bis zu 20 Kindern getrennt genutzt werden. Zwischen den Gruppen ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten. Die Kindergruppen müssen in sich geschlossen bleiben und dürfen sich nicht untereinander vermischen. Wichtig ist, dass es auch in den Ein- und Ausgangsbereichen der Sportplätze nicht zu Kontakten zwischen den Gruppen kommen darf. Im Übrigen bleibt Mannschaftssport für Jugendliche und Erwachsene sowie Vereinssport weiterhin unzulässig.

Die Nutzung von geschlossenen Räumlichkeiten, insbesondere Umkleiden, Duschen und Gemeinschaftsräume, ist weiterhin nicht gestattet. Niemand darf sich zu anderen Zwecken als zur sportlichen Betätigung auf den Sportplätzen aufhalten. Sportanlagenbetreiber haben den Zugang zur Sportstätte so zu beschränken, dass unzulässige Nutzungen ausgeschlossen und die Einhaltung der Mindestabstände sowie Vorgaben durch die geltende Coronaschutzverordnung sichergestellt sind. Bestehende Hygienekonzepte müssen dem Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen oder den städtischen Dienststellen nicht erneut zur Genehmigung vorlegt werden. Diese haben weiterhin Bestand.


Impfverordnung NRW
Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2
Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer  Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 10.03.2021, 11.45 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 97 nachgewiesene Fälle mehr.

Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.548. 17.451 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 474.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 623 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 87.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    250    7830    79
Alsdorf    57    1676    85
Baesweiler    29    1095    81
Eschweiler    91    1917    133
Herzogenrath    37    1627    56
Monschau    17    286    77
Roetgen    3    244    35
Simmerath    11    420    65
Stolberg    93    2015    133
Würselen    33    1436    72
noch nicht lokal zugeordnet     2    2    
Gesamtergebnis    623    18548    87

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 09.03.2021, 10.30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Montag sechs nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.451. 17.388 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 474. In den letzten Tagen ist eine Frau im Alter von 90 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 589 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 84.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    234    7791    78
Alsdorf    58    1673    98
Baesweiler    23    1087    59
Eschweiler    86    1899    113
Herzogenrath    35    1621    52
Monschau    14    283    68
Roetgen    1    242    12
Simmerath    10    419    65
Stolberg    99    2007    147
Würselen    29    1429    57
noch nicht lokal zugeordnet             
Gesamtergebnis    589    18.451    84

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Testverordnung sieht kostenlose Bürgertestungen vor

Das Bundesgesundheitsministerium hat mit einer Neufassung der Coronavirus-Testverordnung die Grundlage für kostenlose Bürgertestungen geschaffen. Auf dieser Basis hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium jetzt eine Allgemeinverfügung für die Umsetzung in Nordrhein-Westfalen erlassen. Diese regelt, dass unter anderem Apotheken, Ärzte, private Testzentren und andere Anbieter, die schon bisher Corona-Schnelltests durchgeführt haben und bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, ab sofort auch die neuen, kostenlosen Schnelltests anbieten und abrechnen können.

In der StädteRegion Aachen sind das die Testzentren auf dem Bendplatz (RapidCare), in der Blondelstrasse (Medicare) und das Gemeinsame Abstrichzentrum am Tivoli. Bürgerinnen und Bürger erhalten vor Ort einen Nachweis über das Testergebnis (entweder elektronisch oder in Papierform). Bei positivem Testergebnis soll eine sofortige PCR-Bestätigungstestung erfolgen.

Weitere Testmöglichkeiten in den städteregionalen Kommunen sind in Planung. Hierzu bedarf es jedoch weitergehender Informationen des Landes zu den konkreten Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Die Testverordnung des Bundes legt fest, dass Bürgerinnen und Bürger, die ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthaltsort im Bundesgebiet haben, sich mindestens einmal pro Woche im Rahmen der Verfügbarkeit testen lassen können.


Aktualisierte Coronaschutzverordnung

Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus wurde aktualisiert. Neben einigen Präzisierungen zur Beschaffenheit von FFP2-Masken in bestimmten Situationen (erlaubt sind i.d.R. nur Masken ohne Ausatemventil) sind ab sofort auch Erste-Hilfe-Kurse als Präsenzveranstaltung erlaubt. Unter bestimmten Bedingungen ist ab sofort auch der Betrieb von Skiliften möglich. Eine weitere Änderung betrifft Dienst- und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Friseurleistungen, Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Fußpflege, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen). Wenn die Kundin oder der Kunde zulässigerweise
nicht oder nicht dauerhaft eine Maske trägt, dürfen diese Dienstleistungen oder Handwerkleistungen nur dann ausgeführt werden, wenn für die Kundinnen und Kunden ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest vorliegt und für das Personal, das diese Handwerks- oder Dienstleistungen ausführt, alle zwei Tage ein Schnell- oder Selbsttest durchgeführt wird; ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt. Ausgenommen sind zudem medizinisch notwendige Leistungen von Handwerkern und Dienstleistern im Gesundheitswesen (einschließlich Physio-, Ergotherapeuten, Podologen, medizinische Fußpflege, Logopäden, Hebammen, Hörgeräteakustikern, Optikern, orthopädischen Schuhmachern und so weiter).

Geändert wurde weiterhin, dass Kreise und kreisfreie Städte nur dann Reduzierungen der festgelegten Schutzmaßnahmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales abstimmen können, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit nachhaltig und signifikantunter dem Wert von 50 liegt. Die aktualisierte Coronaschutzverordnung tritt am 28. März 2021 außer Kraft.


Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2

Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor


Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden! Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.

Seit dem 08. März können unter anderem folgende Personen ein Impfangebot wahrnehmen:

  • Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
  • Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen
  • Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften
  • Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (aufsuchende Impfung vorgesehen).

Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

Einzelfallentscheidungen bei Impfungen möglich
Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land jetzt die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu ermöglichen. Dazu wird ein aktuelles ärztliches Zeugnis über das Vorliegen eines sehr hohen, hohen oder erhöhten Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus benötigt. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt. Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.dezu senden.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 08.03.2021, 10.30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom vergangenen Freitag 179 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18.445. 17.383 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 473. In den letzten Tagen sind drei Männer im Alter von 98, 94 und 87 Jahren gestorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 589 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 83.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune       Aktiv   Gesamt           7-Tage-Inzidenz*
Aachen           234     7789   78
Alsdorf            58       1673   100
Baesweiler      23       1087   74
Eschweiler      85       1896   117
Herzogenrath 36       1621   52
Monschau       14       283     68
Roetgen          1          242     12
Simmerath      9          418     58
Stolberg          99       2007   151
Würselen        30       1429   62
noch nicht lokal zugeordnet   -                                
Gesamtergebnis        589     18.445            83

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Aktuelle Corona-Verordnungen

Corona-Schutzverordnung
Ab dem heutigen Montag (8. März 2021) gilt eine aktualisierte Corona-Schutzverordnung. Nach der schrittweisen Öffnung der Schulen und Friseurbetriebe am 1. März wird nun auch der Betrieb von Buchhandlungen, Blumengeschäften, Schreibwarengeschäften und Gartenmärkten unter Beachtung besonderer Schutzmaßnahmen wieder erlaubt. Alle anderen derzeit noch nicht geöffneten Einzelhandelsgeschäfte können mit Terminvergabe und begrenzter Kundenzahl wieder öffnen. Darüber hinaus dürfen neben Friseurgeschäften und Fußpflege auch alle anderen körpernahen Dienstleistungsbetriebe sowie Fahr-, Boots- und Flugschulen mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen. Die in diesem Rahmen festgelegten Öffnungsschritte orientieren sich grundsätzlich an der landesweiten Inzidenz. Die Landesregierung prüft darüber hinaus, inwieweit für Kreise und kreisfreie Städte mit einem nachhaltig geringeren Infektionsgeschehen unter Berücksichtigung der Situation in den umliegenden Regionen zusätzliche Öffnungen vorgenommen werden können. Die wichtigsten Änderungen der Corona-Schutzverordnung ab dem 8. März im Überblick:

Kontaktbeschränkungen: Treffen im öffentlichen Raum sind neben den bisher schon zulässigen Konstellationen nunmehr auch mit höchstens insgesamt fünf Personen aus zwei Hausständen möglich. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.

Maskenpflicht: Die Öffnung weiterer Lebensbereiche führt zu einer entsprechenden Ausweitung der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske, unter anderem auf geschlossene Räumlichkeiten in Museen und Kunstaustellungen, auf Präsenz-Bildungsveranstaltungen in geschlossenen Räumen oder bei der Erbringung von körpernahen Handwerks- und Dienstleistungen. Als Grundregel gilt: In geschlossenen Räumen mit Publikumsverkehr sind höherwertige Masken zu tragen. Im Außenbereich reichen Alltagsmasken.

Handel: Schreibwarengeschäfte, Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte dürfen ab dem heutigen 8. März unter den gleichen Bedingungen öffnen, wie die bereits derzeit geöffneten Geschäfte: Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Kundinnen und Kunden darf eine Kundin bzw. einen Kunden pro zehn Quadratmeter (für Verkaufsflächen oberhalb 800 qm pro zwanzig Quadratmeter) der Verkaufsfläche nicht übersteigen. Alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels dürfen nun Termin-shopping („Click & Meet“) anbieten, unter der Voraussetzung, die Anzahl gleichzeitig anwesender Kundinnen und Kunden auf eine Kundin bzw. einen Kunden pro 40 Quadratmeter zu beschränken. Eine vorherige Terminbuchung und eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts sind dabei zwingend notwendig.

Kultur und Freizeitstätten: Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Gleiches gilt für den Betrieb von Zoologischen Gärten und Tierparks.

Sport: Auf Sportanlagen unter freiem Himmel ist Sport wie bisher alleine zu zweit oder innerhalb des eigenen Hausstandes zulässig und zusätzlich nun mit höchstens fünf Personen aus zwei verschiedenen Hausständen. Auch Gruppen von höchstens 20 Kindern im Alter bis einschließlich 14 Jahren mit bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen dürfen gemeinsam unter freiem Himmel Sport treiben.

Dienstleistungen: Alle körpernahen Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung wieder zulässig. Wenn die Kundin bzw. der Kunde dabei keine Maske tragen kann (z.B. Gesichtskosmetik), ist ein tagesaktuelles negatives Testergebnis der Kundin bzw. des Kunden und eine regelmäßige Testung der Beschäftigten erforderlich.

Musik- und Kunstschulen: Der Unterricht in Musik- und Kunstschulen in Präsenzform ist für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern wieder zulässig.

Die aktualisierte Corona-Schutzverordnung setzt die Ergebnisse der jüngsten Beratungen von Bund und Ländern konsequent um. Sie gilt, analog zur bundesweiten Verlängerung des Corona-Lockdowns, bis Sonntag, 28. März 2021.

Corona-Testungsverordnung
Die Verordnung zur Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus in Einrichtungen zur Pflege und Betreuung und Einrichtungen der medizinischen Versorgung (Corona-Testungsverordnung) wurde bis zum 09. März verlängert. Die Verordnung umfasst alle Anforderungen an Testverfahren in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeheimen, ambulanten Pflegediensten, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und ähnliche Einrichtungen. Alle in der Verordnung genannten Einrichtungen sind verpflichtet, dem örtlichen Gesundheitsamt ein Testkonzept vorzulegen. Geregelt wird darüber hinaus unter anderem auch, wer in welchen zeitlichen Abständen getestet werden muss.

Corona-Betreuungsverordnung
Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus im Bereich der Betreuungsinfrastruktur wurde bis zum 14. März 2021 verlängert. Die Corona-Betreuungsverordnung enthält Regelungen für Schulen, Kitas und andere Betreuungseinrichtungen während des Lockdowns. In dieser Fassung gibt es unter anderem konkrete Hinweise zu den Teilöffnungen von Schulen und Kitas.  
 
Corona-Einreiseverordnung
Die Corona-Einreiseverordnung wurde aktualisiert. In der ab dem 8. März 2021 gültigen Fassung gelten besondere Regeln für alle Personen, die aus Virusvarianten-Gebieten nach Nordrhein-Westfalen einreisen. Diese müssen sich unverzüglich in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Alle Personen, die aus anderen ausländischen Risikogebieten einreisen, müssen sich ebenfalls unverzüglich in Quarantäne begeben, wenn sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen können. Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 28. März 2021 außer Kraft.

Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2
Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer  Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor

Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung für Berufsgruppen in der Impf-Priorisierungsgruppe 2, zum Beispiel Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten oder Podologen. Die Impfberechtigten vereinbaren online einen konkreten Impftermin. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: www.staedteregion-aachen.de/impftermin.

Ab dem heutigen 08. März können unter anderem folgende Gruppen ein Impfangebot wahrnehmen:

  • Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
  • Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen
  • Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften
  • Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (aufsuchende Impfung vorgesehen).

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 05.03.2021, 11:00 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Donnerstag 72 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18266. 17295 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 470.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 501 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 66.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt     7-Tage-Inzidenz*
Aachen    193    7718    57
Alsdorf    45    1651    68
Baesweiler    23    1084    70
Eschweiler    78    1871    101
Herzogenrath    29    1609    43
Monschau    13    279    60
Roetgen     0    241    0
Simmerath    4    412    19
Stolberg    92    1984    136
Würselen    24    1417    39
noch nicht lokal zugeordnet     -    -    
Gesamtergebnis    501    18266    66

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 04.03.2021, 09:30 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Mittwoch 132 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18194. 17244 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 470. In den letzten Tagen sind ein Mann im Alter von 72 Jahren und eine Frau im Alter von 73 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 480 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 60.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    190    7692    53
Alsdorf    42    1642    62
Baesweiler    20    1081    63
Eschweiler    72    1858    85
Herzogenrath    34    1608    47
Monschau    12    278    51
Roetgen    1    241    0
Simmerath    3    410    6
Stolberg    81    1969    115
Würselen    24    1414    44
noch nicht lokal zugeordnet     1    1    
Gesamtergebnis    480    18194    60

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 03.03.2021, 09:45 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Dienstag 78 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 18062. 17228 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 468. In den letzten Tagen sind zwei Männer im Alter von 71 und 84 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 366 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 50.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt     7-Tage-Inzidenz*
Aachen    136    7634    37
Alsdorf    43    1636    66
Baesweiler    12    1073    41
Eschweiler    58    1842    87
Herzogenrath    30    1601    43
Monschau    12    277    86
Roetgen    1    241    0
Simmerath    3    410    19
Stolberg    52    1940    83
Würselen    19    1408    44
noch nicht lokal zugeordnet     -    -    
Gesamtergebnis    366    18062    50

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Neue Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2
Das Land NRW hat die Priorisierungen der Impfungen in einer  Impfverordnung geregelt. Details dazu gibt es beim Land NRW unter der folgenden Adresse: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor  

Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung der Impf-Priorisierungsgruppe 2. Demnach können jetzt unter anderem folgende Gruppen ab dem 08. März ein Impfangebot wahrnehmen:
•    Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
•    Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen
•    Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften
•    Personal, Beschäftigte sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Werkstätten für behinderte Menschen und in besonderen Wohnformen (hier soll es aufsuchende Impfungen geben)

Darüber hinaus können jetzt auch sämtliche (nicht nur die in Seniorenwohnheimen tätigen) Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Podologen ein Impfangebot buchen.

Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter: https://www.staedteregion-aachen.de/impftermin

Die Impfberechtigten müssen selbst dort online einen konkreten Impftermin vereinbaren. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.
Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

Einzelfallentscheidungen bei Impfungen nun möglich
Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land jetzt die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu ermöglichen. Dazu wird ein aktuelles ärztliches Zeugnis über das Vorliegen eines sehr hohen, hohen oder erhöhten Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus benötigt. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt.

Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de  zu senden.

Impfterminvergabe für Personen ab 80 Jahren – nur telefonisch oder im Internet!
Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.
Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

Impfzentrum: Pünktlich erscheinen, Warteschlangen vermeiden.
Aus aktuellem Anlass bitten die Krisenstäbe darum, pünktlich zum vereinbarten Impftermin zu erscheinen und nicht schon deutlich zu früh. So können Warteschlangen vor dem Eingangsbereich des Impfzentrums verhindert werden.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 02.03.2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom gestrigen Montag 13 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17984. 17178 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 466.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 340 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 47. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    119    7598    34
Alsdorf    37    1627    64
Baesweiler    10    1071    33
Eschweiler    67    1835    97
Herzogenrath    28    1597    45
Monschau    11    275    68
Roetgen    1    241    12
Simmerath    2    409    13
Stolberg    42    1924    64
Würselen    23    1407    41
noch nicht lokal zugeordnet     -    -    
Gesamtergebnis    340    17984    47

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Neue Impfverordnung NRW – Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2
Das Land NRW hat gestern die neueste Änderung der Impfverordnung herausgegeben. Details dazu gibt es beim Land NRW: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-stellt-impfplan-fuer-die-priorisierungsgruppe-2-vor
Ein Kernbestandteil ist die deutliche Ausweitung der Impf-Priorisierungsgruppe 2. Demnach können jetzt unter anderem folgende Gruppen ab dem 08. März ein Impfangebot wahrnehmen:

  • Kitabetreuerinnen und -betreuer, Kindertagespflegepersonen
  • Beschäftigte an Grund-, Förder- und Sonderschulen
  • Polizistinnen und Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern – angefangen mit den Mitgliedern der Einsatzhundertschaften

Darüber hinaus können jetzt auch sämtliche (nicht nur die in Seniorenwohnheimen tätigen) Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten und Podologen ein Impfangebot buchen. Die Buchung für einen Termin im Impfzentrum Aachen erfolgt bei der StädteRegion Aachen unter www.staedteregion-aachen.de/impftermin

Die Impfberechtigten müssen selbst dort online einen konkreten Impftermin vereinbaren. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

Einzelfallentscheidungen bei Impfungen nun möglich
Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land jetzt die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu ermöglichen. Dazu wird ein aktuelles ärztliches Zeugnis über das Vorliegen eines sehr hohen, hohen oder erhöhten Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus benötigt. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt. Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de zu senden.

Impfterminvergabe für Personen ab 80 Jahren – nur telefonisch oder im Internet!
Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.
Eine Terminvereinbarung für diese Gruppe ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 01.03.2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung vom Freitag 75 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17971. 17110 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 466. In den letzten Tagen ist eine Frau im Alter von 87 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 395 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 45. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune       Aktiv   Gesamt           7-Tage-Inzidenz*
Aachen           144     7596   33
Alsdorf            42       1626   62
Baesweiler      8          1067   18
Eschweiler      76       1830   89
Herzogenrath 29       1597   45
Monschau       14       275     68
Roetgen          1          241     12
Simmerath      2          409     19
Stolberg          44       1922   60
Würselen        32       1405   39
noch nicht lokal zugeordnet            3          3          
Gesamtergebnis        395     17971 45

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Einzelfallentscheidungen bei Impfungen nun möglich
Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land jetzt die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu ermöglichen. Dazu wird ein aktuelles ärztliches Zeugnis über das Vorliegen eines sehr hohen, hohen oder erhöhten Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus benötigt. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten eingesetzt. Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de zu senden.

Tests und Impfungen für Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen
Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen können sich aktuell zwei Mal in der Woche beim Hausarzt auf das Corona-Virus testen lassen. In der Impfreihenfolge sollen sie zukünftig aus der Priorität 3 in die Priorität 2 wechseln. Wann genau Impftermine vereinbart werden können, ist derzeit noch nicht geregelt. Sobald die Impfverordnung auf Landesebene angepasst ist, und der Start der Terminvereinbarung feststeht, werden die Krisenstäbe darüber berichten.

Sonne genießen, aber bitte mit Abstand!
Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen erinnern alle daran, auch im Freien auf die Mindestabstände zu achten und dort, wo sie nicht eingehalten werden können, eine Schutzmaske zu tragen. Das gilt in der Warteschlange vor der Eisdiele ebenso wie beim Spaziergang im Park.

Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!
Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.
Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1
Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10.02.2021. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Die Impfberechtigten können selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum  

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 26.02.2021, 11:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 38 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17896. 17033 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt nach wie vor bei 465.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 398 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 51. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt     7-Tage-Inzidenz*
Aachen    149    7576    41
Alsdorf    42    1619    66
Baesweiler    9    1065    15
Eschweiler    74    1814    97
Herzogenrath    27    1589    32
Monschau    16    272    120
Roetgen    3    241    12
Simmerath    3    409    19
Stolberg    37    1907    53
Würselen    36    1402    72
noch nicht lokal zugeordnet     2    2    
Gesamtergebnis    398    17896    51

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Einzelfallentscheidungen bei Impfungen nun möglich
Durch eine Anpassung der Corona-Impfverordnung NRW hat das Land jetzt die Möglichkeit eröffnet, Menschen in besonderen Einzelfällen eine höhere Impfpriorisierung und damit einhergehend eine schnellere Schutzimpfung zu ermöglichen. Dazu wird ein aktuelles ärztliches Zeugnis über das Vorliegen eines sehr hohen, hohen oder erhöhten Risikos für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Corona-Virus benötigt. Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe haben zur Prüfung und Entscheidung eine unabhängige Kommission aus medizinischen Expertinnen und Experten reingesetzt. Alle Anträge auf eine Einzelfallentscheidung sind per Mail an die zentrale Adresse kgs-impfbitten@staedteregion-aachen.de zu senden.

Tests und Impfungen für Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen
Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen können sich aktuell zwei Mal in der Woche beim Hausarzt auf das Corona-Virus testen lassen. In der Impfreihenfolge sollen sie zukünftig aus der Priorität 3 in die Priorität 2 wechseln. Wann genau Impftermine vereinbart werden können, ist derzeit noch nicht geregelt. Sobald die Impfverordnung auf Landesebene angepasst ist, und der Start der Terminvereinbarung feststeht, werden die Krisenstäbe darüber berichten.

Sonne genießen, aber bitte mit Abstand!
Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen erinnern alle daran, auch im Freien auf die Mindestabstände zu achten und dort, wo sie nicht eingehalten werden können, eine Schutzmaske zu tragen. Das gilt in der Warteschlange vor der Eisdiele ebenso wie beim Spaziergang im Park.
 

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 25.02.2021, 09:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 75 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17858. 16987 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 465. In den letzten Tagen sind drei Frauen im Alter von 80, 83 und 89 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 78 und 81 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 406 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 50. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt     7-Tage-Inzidenz*
Aachen    154    7560    38
Alsdorf    37    1613    55
Baesweiler    10    1064    15
Eschweiler    80    1810    104
Herzogenrath    29    1586    35
Monschau    17    272    120
Roetgen    4    241    23
Simmerath    4    409    19
Stolberg    38    1904    55
Würselen    31    1397    62
noch nicht lokal zugeordnet      2    2    
Gesamtergebnis    406    17858    50

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Tests und Impfungen für Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen
Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen können sich aktuell zwei Mal in der Woche beim Hausarzt auf das Corona-Virus testen lassen. In der Impfreihenfolge sollen sie zukünftig aus der Priorität 3 in die Priorität 2 wechseln. Wann genau Impftermine vereinbart werden können, ist derzeit noch nicht geregelt. Sobald die Impfverordnung auf Landesebene angepasst ist, und der Start der Terminvereinbarung feststeht, werden die Krisenstäbe darüber berichten.

Sonne genießen, aber bitte mit Abstand!
Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen erinnern alle daran, auch im Freien auf die Mindestabstände zu achten und dort, wo sie nicht eingehalten werden können, eine Schutzmaske zu tragen. Das gilt in der Warteschlange vor der Eisdiele ebenso wie beim Spaziergang im Park.

Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!
Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen.
Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1
Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10.02.2021. Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Die Impfberechtigten können selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.
Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein breites Informationsangebot zu den bundeseinheitlichen Informationen abrufbar.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 24.02.2021, 10:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 61 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17783. 16950 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 460. In den letzten Tagen sind drei Männer im Alter von 67, 77 und 86 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 373 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 45. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune       Aktiv   Gesamt           7-Tage-Inzidenz*
Aachen           150     7542   39
Alsdorf            34       1605   55
Baesweiler      10       1062   18
Eschweiler      76       1793   85
Herzogenrath 25       1581   32
Monschau       13       267     94
Roetgen          5          241     46
Simmerath      2          407     13
Stolberg          29       1893   43
Würselen        28       1391   54
noch nicht lokal zugeordnet             1         1          
Gesamt        373     17783 45

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Schule und Kindertagesbetreuung wieder gestartet
Seit Montag (22. Februar) haben die Grundschulen, die Förderschulen der Primarstufe und die Abschlussklassen wieder mit dem Unterricht in Präsenz- oder Wechselmodellen begonnen. Auch in der Kindertagesbetreuung sind seit Montag (22. Februar) wieder alle Kinder eingeladen. Es gibt einen landesweiten eingeschränkten Regelbetrieb. Dabei gilt die Vorgabe, dass es nur feste Gruppen geben darf. Deshalb bleibt es zunächst bei der landesweiten Kürzung des Betreuungsumfangs um 10 Stunden pro Woche.

Tests und Impfungen für Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen
Beschäftigte in Schulen und Kindertageseinrichtungen können sich aktuell zwei Mal in der Woche beim Hausarzt auf das Corona-Virus testen lassen. In der Impfreihenfolge sollen sie zukünftig aus der Priorität 3 in die Priorität 2 wechseln. Wann genau Impftermine vereinbart werden können, ist derzeit noch nicht geregelt. Sobald die Impfverordnung auf Landesebene angepasst ist, und der Start der Terminvereinbarung feststeht, werden die Krisenstäbe darüber berichten.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 23.02.2021, 09:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern zwei nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17722. 16899 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt jetzt bei 457. In den letzten Tagen sind eine Frau im Alter von 80 Jahren sowie ein Mann im Alter von 63 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 366 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 39.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt     7-Tage-Inzidenz*
Aachen    138    7513    32
Alsdorf    30    1597    42
Baesweiler    10    1062    22
Eschweiler    63    1780    76
Herzogenrath    29    1576    26
Monschau    13    267    103
Roetgen    4    240    35
Simmerath    2    407    13
Stolberg    28    1888    35
Würselen    48    1391    54
noch nicht lokal zugeordnet      1    1    
Gesamtergebnis    366    17722    39

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Anpassung der Coronaverordnungen
Die Landesregierung hat die bestehenden Coronaverordnungen angepasst. In Nordrhein-Westfalen bleiben die Regelungen im Wesentlichen bestehen. Die Coronaschutzverordnung und die Coronabetreuungsverordnung gelten nun zunächst bis zum 7. März. Kontaktbeschränkungen und Maskenpflicht bleiben bestehen. Wo medizinische Masken Pflicht sind, dürfen nur solche ohne ein Ausatemventil getragen werden. Einige wesentliche Änderungen sind:

Coronaschutzverordnung

  • Friseurdienstleistungen, Fußpflege: Ab dem 1. März dürfen Fußpflege- und Friseurdienstleistungen wieder nach vorheriger Terminreservierung in Anspruch genommen werden.
  • Freizeitsport im Freien: Sport ist nun wieder zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes unter freiem Himmel zulässig. Zu anderen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport unter freiem Himmel treiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten. Sporthallen und Schwimmbäder bleiben vorerst für den privaten Sport geschlossen. Dabei ist dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten. Sporthallen und Schwimmbäder bleiben vorerst für den privaten Sport geschlossen.
  • Frühlingsblüher und Saatgut dürfen verkauft werden: Nun dürfen auch Gemüsepflanzen und Saatgut sowie unmittelbares Zubehör von Bau- und Gartenmärkten verkauft werden. Diese müssen den Verkauf an Privatleute ausschließlich auf diese Waren begrenzen.
  • Auch ergänzende Bildungsangebote zulässig: Für Kinder bis zum Eintritt in die weiterführende Schule ist jetzt wieder musikalischer  Einzelunterricht zulässig. Im Freien können zudem auch andere Bildungsangebote im Einzelunterricht wieder durchgeführt werden (zum Beispiel Schulungen für Tierhalter).

CoronabetreuungsverordnungWiedereinstieg in den Präsenz- oder Wechselunterricht: Seit dem gestrigen Montag (22. Februar) haben die Grundschulen, die Förderschulen der Primarstufe und die Abschlussklassen wieder mit dem Unterricht in Präsenz- oder Wechselmodellen begonnen. Sonne genießen, aber bitte mit Abstand!Viele Menschen haben in diesen Tagen die Sonne genossen. Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen erinnern alle daran, auch im Freien auf die Mindestabstände zu achten und dort, wo sie nicht eingehalten werden können, eine Schutzmaske zu tragen. Das gilt in der Warteschlange vor der Eisdiele ebenso wie beim Spaziergang im Park.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 22.02.2021, 10:45 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag, dem 19. Februar, 109 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17720. 16859 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 455. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 406 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 40.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    156    7513    33
Alsdorf    35    1597    42
Baesweiler    11    1062    22
Eschweiler    69    1780    76
Herzogenrath    31    1576    26
Monschau    13    267    103
Roetgen    5    240    35
Simmerath    2    406    6
Stolberg    33    1888    35
Würselen    50    1390    54
noch nicht lokal zugeordnet      1    1    
Gesamtergebnis    406    17720    40

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Anpassung der Coronaverordnungen
Die Landesregierung hat die bestehenden Coronaverordnungen an die auf der letzten Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundeskanzlerin gefassten Beschlüsse angepasst. In Nordrhein-Westfalen bleiben die Regelungen der Coronaverordnungen im Wesentlichen bestehen. Die Coronaschutzverordnung und die Coronabetreuungsverordnung treten am 22. Februar in Kraft und gelten zunächst bis zum 7. März. Kontaktbeschränkungen und Maskenpflicht gelten weiterhin. Wo medizinische Masken Pflicht sind, dürfen nur solche ohne ein Ausatemventil getragen werden.

Coronaschutzverordnung

  • Friseurdienstleistungen, Fußpflege: Ab dem 1. März dürfen Fußpflege- und Friseurdienstleistungen wieder angeboten und nach vorheriger Terminreservierung in Anspruch genommen werden. Einrichtungen für andere nicht medizinisch erforderliche Dienstleistungen, wie Kosmetik-, Nagel- und Tattoostudios, bleiben dagegen noch geschlossen.
  • Freizeitsport im Freien: Der Sport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes unter freiem Himmel einschließlich der sportlichen Ausbildung im Einzelunterricht ist ab dem 22. Februar wieder zulässig. Zwischen den verschiedenen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport unter freiem Himmel treiben dürfen, ist dauerhaft ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten. Sporthallen und Schwimmbäder bleiben vorerst für den privaten Sport geschlossen.
  • Frühlingsblüher und Saatgut dürfen verkauft werden: Die Ausnahme zum Verkauf von Schnittblumen und kurzfristig verderblichen Topfpflanzen gilt künftig auch für Gemüsepflanzen und Saatgut (Samen, Zwiebeln, Pflanzkartoffeln etc.). Diese Waren einschließlich des unmittelbaren Zubehörs dürfen auch von Bau- und Gartenmärkten verkauft werden. Solche Märkte müssen den Verkauf an Privatleute aber dann ausschließlich auf diese Waren begrenzen und dürfen dabei ausdrücklich keine anderen Sortimente verkaufen.
  • Auch ergänzende Bildungsangebote zulässig: Für Kinder bis zum Eintritt in die weiterführende Schule ist ab dem 22. Februar auch musikalischer Unterricht als Einzelunterricht wieder zulässig. Im Freien können zudem auch andere Bildungsangebote im Einzelunterricht wieder durchgeführt werden (zum Beispiel Schulungen für Tierhalter).


Coronabetreuungsverordnung

  • Wiedereinstieg in Modelle des Präsenz- oder Wechselunterrichts: Am 22. Februar starten die Grundschulen, die Förderschulen der Primarstufe und die Abschlussklassen wieder mit dem Unterricht in Präsenz- oder Wechselmodellen. Überall im Schulgebäude muss grundsätzlich eine medizinische Maske getragen werden, wie dies bereits aus den Lebensmittelgeschäften und dem öffentlichen Personennahverkehr bekannt ist. Kinder bis einschließlich Klasse 8 können eine Alltagsmaske anziehen, wenn die medizinische Maske wegen der Größe nicht passt.
  • Außerschulische Bildungsangebote und Präsenzunterricht für Abschlussklassen: Die vom Schulministerium besonders geförderten Kurse zum Ausgleich von pandemiebedingten Bildungsnachteilen sind ebenso wieder zulässig wie die schulnahen Angebote für Kinder und Jugendliche in Flüchtlingseinrichtungen. Wie in den Schulen dürfen auch in anderen staatlichen und sonstigen Bildungsgängen die Abschlussklassen beziehungsweise die letzten Ausbildungsabschnitte in Präsenz erfolgen, um eine gleichberechtigte Vorbereitung auf Schul- und Berufsabschlüsse zu ermöglichen. Dabei sollten möglichst große Räume genutzt werden.

 

Sonne genießen, aber bitte mit Abstand!
Viele Menschen haben am Wochenende die Sonne genossen. Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen erinnern alle Bürgerinnen und Bürger daran, auch im Freien auf die Mindestabstände zu achten und dort, wo sie nicht eingehalten werden können, eine Schutzmaske zu tragen. Das gilt in der Warteschlange vor der Eisdiele ebenso wie beim Spaziergang im Park.

Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!
Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1
Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10.02.2021. Impfen lassen kann sich
 

  • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden,
  • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe,
  • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten,
  • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden,
  • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind,
  • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
  • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind,
  • Personal in den Impfzentren,
  • Rettungsdienstpersonal.

Für die Impfung braucht es einen Nachweis des Arbeitgebers zur Impfberechtigung. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Die Impfberechtigten können selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers vorgelegt werden.

Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!
Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 19.02.2021, 11:45 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 29 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17611. 16744 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 455. In den letzten Tagen sind vier Frauen im Alter von 63, 80, 88 und 94 Jahren sowie drei Männer im Alter von 70, 78 und 82 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 412 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 35.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    175    7473    33
Alsdorf    38    1588    47
Baesweiler    14    1061    30
Eschweiler    69    1759    55
Herzogenrath    33    1574    30
Monschau    4    258    34
Roetgen    5    240    58
Simmerath    2    406    6
Stolberg    29    1877    30
Würselen    42    1374    26
noch nicht lokal zugeordnet     1    1    
Gesamtergebnis    412    17611    35

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Inzidenz von 35 in der StädteRegion Aachen hat noch keine Auswirkungen auf die Coronamaßnahmen!

In ihrer Videokonferenz am 10. Februar hatte die Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vereinbart, dass bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner weitere Öffnungsschritte durch die Länder erfolgen können. Die Umsetzung dieses Beschlusses soll für das Land Nordrhein-Westfalen in der Coronaschutzverordnung erfolgen, die ab Montag (22. Februar) gilt. Erst dann ist klar, ob und ggf. welche Lockerungen es in NRW und damit auch in der StädteRegion Aachen geben kann. Kanzlerin sowie Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten sprachen nach der Videokonferenz von einer möglichen Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 20 qm, die Öffnung von Museen und Galerien sowie die Öffnung der noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe. Nach der bis einschließlich Sonntag geltenden Coronaschutzverordnung des Landes können „Kreise und kreisfreie Städte, in denen die 7-Tages-Inzidenz nach den täglichen Veröffentlichungen des Landeszentrums Gesundheit an sieben aufeinanderfolgenden Tagen und mit einer sinkenden Tendenz unter dem Wert von 50 liegt, im Einvernehmen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales abstimmen, inwieweit Reduzierungen der in dieser Verordnung festgelegten Schutzmaßnahmen erfolgen können.“ In der StädteRegion lag die Inzidenz am 16. Februar erstmals seit dem 09. Oktober 2020 wieder unter 50. Von einer stabilen Unterschreitung kann nach Lesart der Krisenstäbe erst nach dem 22. Februar gesprochen werden. Deshalb appellieren die Krisenstäbe an die Bevölkerung, weiterhin die geltenden Regeln zu beachten.

Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!

Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (<link www.116117.de>www.116117.de</link>) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen.


Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1
Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10.02.2021. Impfen lassen kann sich

  • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden,
  • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe,
  • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten,
  • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden,
  • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind,
  • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
  • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind,
  • Personal in den Impfzentren,
  • Rettungsdienstpersonal.

Diese müssen zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet werden. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Erst  nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können die Impfberechtigten selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden! Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum 

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 18.02.2021, 09:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 52 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17582. 16651 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 448.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 483 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 41. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    220    7465    44
Alsdorf    44    1587    62
Baesweiler    16    1060    33
Eschweiler    70    1751    58
Herzogenrath    35    1570    26
Monschau    4    258    34
Roetgen    7    239    46
Simmerath    2    406    6
Stolberg    34    1873    27
Würselen    51    1373    34
noch nicht lokal zugeordnet     -          
Gesamtergebnis    483    17582    41

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Neue Quarantäneregeln – Empfehlung des RKI!
Ab sofort gibt es für Kontaktpersonen der ersten Kategorie (K1-Personen) keine Freitestungsmöglichkeit mehr. Alle K1er müssen 14 Tage in Quarantäne. Eine Testung (PCR- oder Schnelltest) zum Quarantäneende wird empfohlen, ist aber nicht verpflichtend. Die Testung sollte am 13. Tag erfolgen, damit auf jeden Fall am 14. Tag ein Ergebnis vorliegt. Diese Regelung gilt für den SARS-CoV-2  Virus und alle Virusvarianten.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 17.02.2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 28 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17530. 16635 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 448. In den letzten Tagen ist eine Frau im Alter von 73 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 447 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 41.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    199    7446    49
Alsdorf    37    1579    51
Baesweiler    13    1057    44
Eschweiler    74    1745    58
Herzogenrath    32    1566    17
Monschau    2    256    17
Roetgen    5    237    35
Simmerath    1    405    0
Stolberg    36    1869    23
Würselen    48    1370    31
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    447    17530    41

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!

Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (<link www.116117.de>www.116117.de</link>) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!



Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1
Die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe laufen seit dem 10.02.2021. Impfen lassen kann sich

  • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden,
  • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe,
  • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten,
  • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden,
  • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind,
  • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
  • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind,
  • Personal in den Impfzentren,
  • Rettungsdienstpersonal.

Diese müssen zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet werden. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Erst nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können die Impfberechtigten selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren.
Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 16.02.2021, 08:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern, 3 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17502. 16612 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 447.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 443 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 55. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    195    7433    63
Alsdorf    35    1577    64
Baesweiler    13    1056    41
Eschweiler    73    1737    67
Herzogenrath    32    1564    28
Monschau    1    255    9
Roetgen    5    237    58
Simmerath    1    405    0
Stolberg    38    1868    43
Würselen    50    1370    62
noch nicht lokal zugeordnet      -         
Gesamtergebnis    443    17502    55

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Neue Quarantäneverordnung gilt bis zum 12. März

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Quarantäneverordnung überarbeitet und klargestellt, dass Tests im Sinne dieser Verordnung immer die Anforderungen des Robert Koch-Instituts erfüllen müssen, die auf der Internetseite <link https://https://www.rki.de/tests _blank external-link-new-window "Opens internal link in current window">https://www.rki.de/tests</link> veröffentlicht sind. PCR-Tests müssen von medizinisch-geschultem Personal vorgenommen und von einem anerkannten Labor ausgewertet werden. Coronaschnelltests müssen von einem medizinischen Dienstleister vorgenommen werden, der zur Vornahme eines Coronaschnelltests befugt ist und einen Testnachweis erteilen darf. Positive Testergebnisse von PCR-Tests und Coronaschnelltests sind dem Gesundheitsamt zu melden. Die Meldepflichten gelten auch für private Anbieter.

Soweit die örtlichen Ordnungs- oder Gesundheitsbehörden individuelle Anordnungen zur Quarantäne treffen, gehen diese den Regelungen der Verordnung vor. Dies gilt insbesondere bei Verdacht auf oder nachgewiesener Infektion mit einer Virusvariante. Besorgniserregende SARS-CoV-2 Varianten sind solche, die vom Robert Koch-Institut auf der Internetseite www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Virusvariante.html bekannt gemacht worden sind.

Weiterhin gilt, dass Personen, die an Covid-19 erkrankt sind oder ansteckend sein können, sich in Quarantäne (zur Vorbeugung) oder häusliche Isolierung (bei bestätigter Infektion) begeben müssen. Sie müssen sich also „absondern“, um keine weiteren Personen anstecken zu können.

Eine Quarantäne ist automatisch Pflicht in folgenden Fällen und dann eigenverantwortlich und direkt zu beginnen:

  • für Personen, deren PCR-Test oder Antigenschnelltest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 positiv ausgefallen ist
  • für Angehörige desselben Haushalts von positiv getesteten Personen
  • für Personen, die Krankheitssymptome zeigen und sich deshalb einem PCR-Test unterziehen – auf jeden Fall bis zum Vorliegen des Testergebnisses

Über die Quarantäne von Personen außerhalb des eigenen Haushalts, die engen persönlichen Kontakt zu infizierten Menschen hatten, entscheidet das zuständige Gesundheitsamt. Alle Einzelheiten sind der Verordnung zu entnehmen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 15.02.2021, 09:44 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag, 12.02.2021, 83 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17499. 16463 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.
Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 447. In den letzten Tagen sind drei Frauen im Alter von 80, 84 und 87 Jahren sowie ein Mann im Alter von 86 verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.
Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 589 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 55.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*Aachen    269    7431    65Alsdorf    46    1577    64Baesweiler    15    1056    41Eschweiler    93    1737    71Herzogenrath    42    1564    28Monschau    1    255    9Roetgen    7    237    58Simmerath    2    405    0Stolberg    52    1868    43Würselen    62    1369    59noch nicht lokal zugeordnet                Gesamtergebnis    589    17499    55*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Coronaverordnungen bleiben nahezu unverändert. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung, die Coronabetreuungs-verordnung und die Coronafleischwirtschaftsverordnung, die bis zum 14. Februar befristet waren, zunächst ohne wesentliche Änderungen um eine Woche bis zum 21. Februar verlängert. Anlässlich der Verlängerung wurden folgende Anpassungen vorgenommen: Der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts zur klareren Abgrenzung des Bereichs, in dem im Umfeld von Einzelhandelsgeschäften bereits Masken zu tragen sind, wird Rechnung getragen. Künftig gilt die Maskenpflicht in einer Entfernung von zehn Metern vom Eingang des Geschäfts.Die Coronabetreuungsverordnung wurde im Hinblick auf die bundesrechtlichen Änderungen beim Arbeitsschutz angepasst. Grundsätzlich haben Lehrerinnen und Lehrer in Schulen sowie Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen jetzt eine medizinische Maske (z.B. OP-Maske) zu tragen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 12.02.2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 64 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17416. 16328 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 443. In den letzten Tagen sind eine Frau im Alter von 83 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 64, 67, 71, 85 und 91 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 645 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 69.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    291    7391    75
Alsdorf    54    1566    72
Baesweiler    26    1053    37
Eschweiler    94    1728    112
Herzogenrath    50    1560    47
Monschau    2    254    0
Roetgen    8    235    69
Simmerath    2    405    6
Stolberg    55    1860    55
Würselen    63    1364    88
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    645    17416    69

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Schulen öffnen schrittweise
Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen hat in der Schulmail vom 11. Februar den Schulbetrieb ab dem 22. Februar geregelt. Laut Schulministerin Yvonne Gebauer soll es zunächst in den Grundschulen wieder einen sogenannten Wechselunterricht geben. Grundsätzlich gelten diese Regelung auch in Förderschulen und im Gemeinsamen Lernen. Allerdings sind dort, mit Blick auf die unterschiedlichen behinderungsspezifischen Ausprägungen, individuelle Regelungen zu beachten.

Besondere Regelungen gelten für die Abschlussklassen. Allen Schülerinnen und Schülern, die vor Prüfungen stehen und die einen erfolgreichen Abschluss ihrer bisherigen Schullaufbahn anstreben, wird eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Für Abschlussklassen ist grundsätzlich eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts auch in voller Klassenstärke möglich.

An den Berufskollegs sowie an weiterführenden allgemeinbildenden Schulen wird mit Ausnahme der Abschlussklassen weiterhin der Unterricht als Distanzunterricht erteilt.
Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wird auf Antrag der Eltern weiterhin eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

Das Testangebot für alle an der Schule Tätigen wird ab sofort erweitert. Zunächst sind bis zu den Osterferien zwei Tests pro Woche möglich. Die Schnelltests werden bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie im Abstrichzentrum durchgeführt. Bescheinigungen werden von den Schulen ausgestellt. Bei Verdacht auf eine Infektion erfolgt ein nachgelagerter PCR-Test zur Abklärung.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 11.02.2021, 09:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 51 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17352. 16314 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Dies sind zwei Fälle weniger, als gestern gemeldet. Hintergrund ist, dass zwei abgeschlossene Fälle aufgrund der Symptomatik wieder „aktiv“ wurden. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 437.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 601 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 66. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    261    7355    70
Alsdorf    46    1558    64
Baesweiler    25    1051    37
Eschweiler    94    1718    103
Herzogenrath    49    1558    50
Monschau    2    254    9
Roetgen    9    235    69
Simmerath    2    405    13
Stolberg    53    1858    62
Würselen    60    1360    75
noch nicht lokal zugeordnet  -             
Gesamtergebnis    601    17352    66

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 10.02.2021, 09:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 103 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17301. 16316 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 437. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 53 Jahren sowie ein Mann im Alter von 48 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 548 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 69. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    231    7324    71
Alsdorf    42    1555    83
Baesweiler    18    1045    48
Eschweiler    88    1712    96
Herzogenrath    49    1558    60
Monschau    2    254    17
Roetgen    8    234    58
Simmerath    2    405    6
Stolberg    51    1856    66
Würselen    57    1358    83
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    548    17301    69

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Neue Impfverordnung des Bundes
Am 08.02.2021 ist die neue Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums in Kraft getreten. Sie folgt den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und berücksichtigt bisherige Erfahrungen aus der Impfkampagne. Außerdem regelt sie den Einsatz des kürzlich zugelassenen Impfstoffs von AstraZeneca, der nach den Empfehlungen der STIKO für Personen zwischen 18 und 64 Jahren empfohlen wird.

Das ändert jedoch grundsätzlich nichts an der bisherigen Reihenfolge der Impfungen. Ein Anspruch auf eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 besteht auch weiterhin prioritär für Personen, die aufgrund ihres Alters oder Gesundheitszustandes ein signifikant erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben, sowie für Personen, die solche Personen behandeln, betreuen oder pflegen. Eine Wahlfreiheit bezüglich des Impfstoffs besteht auch weiterhin nicht.

Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!
Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de ) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

Impfungen für Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1 starten heute
Ab heute (10.02.2021) beginnen auch die Corona-Schutzimpfungen für Beschäftigte der ersten Priorisierungsstufe. Dazu zählt

  • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden,
  • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe,
  • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten,
  • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden,
  • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind,
  • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
  • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind,
  • Personal in den Impfzentren,
  • Rettungsdienstpersonal.

Diese müssen zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet werden. Dazu werden die Arbeitgeber kontaktiert. Erst nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können die Impfberechtigten selbst einen konkreten Impftermin vereinbaren. Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail.
Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum   

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 09.02.2021, 09:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 7 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17198. 16225 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 435. In den vergangenen Tagen sind vier Frauen im Alter von 84, 89, 90 und 92 Jahren sowie ein Mann im Alter von 81 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 538 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 59.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    216    7275    60
Alsdorf    46    1547    72
Baesweiler    21    1045    55
Eschweiler    82    1699    81
Herzogenrath    59    1551    56
Monschau    4    254    17
Roetgen    7    232    69
Simmerath    2    405    0
Stolberg    47    1844    51
Würselen    54    1346    52
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    538    17198    59

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet!

Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (<link www.116117.de>www.116117.de</link>) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!



Impfungen der Pflege- und Rettungskräfte starten Mittwoch
Ab morgen (10.02.2021) beginnen auch die Corona-Schutzimpfungen für die Menschen, die in der ambulanten Pflege, in der Tagespflege für Senioren oder bei Rettungsdiensten arbeiten. Diese werden zunächst von ihrem Arbeitgeber beim Impfzentrum angemeldet. Dazu haben die ambulanten Pflegedienste und Tagespflegeeinrichtungen ein Informationsschreiben vom Impfzentrum der StädteRegion Aachen erhalten. Nachdem der jeweilige Arbeitgeber dem Impfzentrum die sogenannte Sammelliste mit den Angaben zu den Personen geschickt hat, die in den berechtigten Bereichen arbeiten und sich impfen lassen möchten, können alle Impfberechtigten selbst einen Impftermin vereinbaren. Nachdem die Berechtigung zur Impfung geprüft wurde, erhält man eine Bestätigung des Termins per Mail. Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: <link www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum>www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum</link&gt;



 

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 08.02.2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag, 05. Februar, 162 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17191. 16150 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 430. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 76 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 66 und 79 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 611 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 58. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    242    7270    58
Alsdorf    59    1547    72
Baesweiler    26    1045    59
Eschweiler    95    1697    80
Herzogenrath    64    1551    54
Monschau    5    254    17
Roetgen    8    232    81
Simmerath    3    405    6
Stolberg    53    1844    55
Würselen    56    1346    52
noch nicht lokal zugeordnet   -            
Gesamtergebnis    611    17191    58

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Impfungen der Ü-80-Jährigen im Impfzentrum startet heute
Das Impfzentrum der StädteRegion Aachen in der Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen, öffnet heute seine Pforten. Anspruch auf eine Impfung haben zunächst ausschließlich Menschen über 80 Jahre, die einen bestätigten Termin im Impfzentrum haben.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 05. Februar 2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 45 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 17029. 15937 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 427. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 83 und 94 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 68, 81, 88, 89 und 90 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 665 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 61.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    278    7205    60
Alsdorf    55    1532    83
Baesweiler    34    1043    89
Eschweiler    83    1665    57
Herzogenrath    76    1538    75
Monschau    9    254    34
Roetgen    6    229    58
Simmerath    7    404    0
Stolberg    63    1829    58
Würselen    54    1330    52
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    665    17029    61

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Impfzentrum öffnet am kommenden Montag
Am 8. Februar 2021 öffnet das Impfzentrum der StädteRegion Aachen in der Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen, seine Pforten. Anspruch auf eine Impfung haben zunächst ausschließlich Menschen über 80 Jahre, die einen bestätigten Termin im Impfzentrum haben.
Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: <link www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum>www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum</link&gt;


 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 04. Februar 2021, 09:15 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 70 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16984. 15886 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 420.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 678 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 69. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    278    7181    67
Alsdorf    56    1528    78
Baesweiler    36    1041    96
Eschweiler    81    1660    64
Herzogenrath    81    1535    86
Monschau    9    253    43
Roetgen    6    229    58
Simmerath    6    403    13
Stolberg    63    1823    62
Würselen    62    1331    72
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    678    16984    69

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Impfzentrum öffnet am kommenden Montag
Am 8. Februar 2021 öffnet das Impfzentrum der StädteRegion Aachen in der Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen, seine Pforten. Anspruch auf eine Impfung haben zunächst ausschließlich Menschen über 80 Jahre, die einen bestätigten Termin im Impfzentrum haben.

Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: <link www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum - external-link-new-window "Opens internal link in current window">www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum</link>

Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet
Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 03. Februar 2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 43 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16914. 15817 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 420. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 60 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 83 und 86 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 677 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 78.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    259    7148    73
Alsdorf    46    1516    68
Baesweiler    27    1032    81
Eschweiler    80    1658    87
Herzogenrath    88    1530    119
Monschau    8    252    60
Roetgen    6    229    69
Simmerath    8    404    26
Stolberg    67    1819    92
Würselen    88    1326    72
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    677    16914    78

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Impfzentrum öffnet am kommenden Montag
Am 8. Februar 2021 öffnet das Impfzentrum der StädteRegion Aachen in der Hubert-Wienen-Straße 8, 52070 Aachen, seine Pforten. Anspruch auf eine Impfung haben zunächst ausschließlich Menschen über 80 Jahre, die einen bestätigten Termin im Impfzentrum haben.
Wichtig: Impfungen ohne Termin können nicht vorgenommen werden!

Die StädteRegion Aachen hat eine Internetseite eingerichtet, in der noch einmal die wichtigsten Informationen zum Impftermin nachzulesen sind. Diese Seite findet man unter: <link www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum>www.staedteregion-aachen.de/impfzentrum</link&gt;



Impfterminvergabe - nur telefonisch oder im Internet

Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (<link www.116117.de>www.116117.de</link>) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für Anrufer aus dem benachbarten Ausland wurde eine eigene Telefonnummer eingerichtet (+49 203/7140 9090). Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 02. Februar 2021, 09:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 5 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16871. 15644 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 417. In den vergangenen Tagen ist eine Frau im Alter von 92 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 810 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 82.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*Aachen    299    7126    75Alsdorf    57    1513    70Baesweiler    35    1030    89Eschweiler    98    1653    89Herzogenrath    126    1525    127Monschau    10    252    60Roetgen    3    226    35Simmerath    14    405    39Stolberg    71    1815    97Würselen    97    1326    85noch nicht lokal zugeordnet                Gesamtergebnis    810    16871    82*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Impftermine können nicht bei Stadt und StädteRegion Aachen gebucht werden.Aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Impfstoffe wurde der Impfstart in den Impfstellen auf den 8. Februar 2021 verschoben. Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 01. Februar 2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (29.01.2021) 178 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16866. 15540 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 416. In den vergangenen Tagen sind vier Frauen im Alter von 71, 76, 84 und 90 Jahren sowie sieben Männer im Alter von 63, 69, 76, 81 (2x), 84 und 86 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 910 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 84.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    345    7126    78
Alsdorf    67    1513    70
Baesweiler    40    1029    81
Eschweiler    114    1652    92
Herzogenrath    137    1526    132
Monschau    11    252    60
Roetgen    2    225    23
Simmerath    16    404    39
Stolberg    75    1813    97
Würselen    103    1326    88
noch nicht lokal zugeordnet    -           
Gesamtergebnis    910    16866    84

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Impftermine können nicht bei Stadt und StädteRegion Aachen gebucht werden.
Aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Impfstoffe wurde der Impfstart in den Impfstellen auf den 8. Februar 2021 verschoben. Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung ist weder bei Stadt oder StädteRegion Aachen noch im Impfzentrum möglich!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 29. Januar 2021, 11:15 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 86 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16688. 15360 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 405. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 74 (2x) und 86 Jahren sowie drei Männer im Alter von 72, 83 und 86 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 923 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 94.


Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    349    7056    90
Alsdorf    67    1493    70
Baesweiler    48    1019    100
Eschweiler    113    1633    104
Herzogenrath    134    1503    138
Monschau    10    250    51
Roetgen    4    224    12
Simmerath    17    404    91
Stolberg    76    1796    89
Würselen    105    1310    121
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    923    16688    94

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Coronaeinreiseverordnung in der ab dem 30. Januar 2021 gültigen Fassung
Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten wurde aktualisiert. Weiterhin gilt, dass Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg in das Land Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, verpflichtet sind, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die Haupt- oder Nebenwohnung oder in eine andere, eine Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben haben. Dort haben sie sich für einen Zeitraum von zehn Tagen gerechnet ab dem Tag ihrer Ausreise aus diesem Gebiet ständig aufzuhalten.

Geändert wurde, dass eine Absonderung frühestens fünf Tage nach der Einreise enden darf, wenn die Person über ein ärztliches Zeugnis oder Testergebnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Coronainfektion auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügt und sie dieses innerhalb von zehn Tage nach der Einreise der zuständigen Behörde auf Verlangen unverzüglich vorlegt. Neu ist, dass die dem ärztlichen Zeugnis oder Testergebnis zugrunde liegende Testung frühestens fünf Tage nach der Einreise nach Nordrhein-Westfalen vorgenommen worden sein darf.
Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 28. Februar 2021 außer Kraft.


Aktualisierte Coronabetreuungsverordnung
Die Coronabetreuungsverordnung wurde bis zum 14. Februar 2021 verlängert. Geändert haben sich die Ausnahmen zur Anwesenheit in den schulischen Einrichtungen.

Stattfinden darf die Betreuung für Schülerinnen und Schüler

  • der Primarstufe und der Klassen 5 und 6 der weiterführenden Schulen, die nach Erklärung ihrer Eltern nicht zuhause betreut werden können,
  • aller Klassen und Jahrgangsstufen mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, bei denen zugleich ein besonders stark ausgeprägter Bedarf an schulischer Betreuung besteht,
  • aller Klassen und Jahrgangsstufen, die nach Einschätzung der Schulleitung zuhause oder im Ausbildungsbetrieb nicht mit Erfolg am Distanzunterricht teilnehmen können.

Außerdem dürfen Auswahlgespräche von Schulen im Lehrereinstellungs-verfahren, soweit sie zur Sicherung der Unterrichtsversorgung unabdingbar sind und unterrichtspraktische Prüfungen im Rahmen der Lehrerausbildung stattfinden.
Zusätzlich kann die obere Schulaufsichtsbehörde Ausnahmen zulassen für Abschlussklassen oder für die Erbringung von Leistungsnachweisen.
Weiterhin wird es keinen Präsenzunterricht geben.

Belgien erlaubt nur noch „zwingend notwendige Reisen“
Wer in Belgien wohnt, muss bis zum 1. März auf alle nicht zwingend notwendigen Reisen verzichten. In diesem Zeitraum sind Urlaubsreisen und Ausflüge verboten. Das Reiseverbot wird sowohl im Straßen-, Flug-,
und Schiffs- als auch im Schienenverkehr kontrolliert. Grundlage ist ein ministerieller Erlass zur Festlegung von Dringlichkeitsmaßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 in der Fassung vom 26. Januar. Grenzpendler sind von der neuen Regelung ausgenommen.

Im Einzelnen gilt:

  • Bürger der Grenzkommunen und der Kommunen in zweiter Reihe (dazu zählt u.a. die gesamte Deutschsprachige Gemeinschaft), dürfen die Grenze für notwendige Angelegenheiten passieren und müssen dies nicht belegen. Hierbei darf man nur Tätigkeiten nachgehen, die auch in Belgien erlaubt sind.
  • Bürger welche in Belgien außerhalb einer Grenzregion leben, dürfen nur für die sogenannten "triftigen/essentiellen Gründe" die Grenze passieren. Zu den Ausnahmen gehören zwingende familiäre Gründe, humanitäre Gründe, Studiengründe und berufliche Gründe.
  • Bürger aus den Niederlanden und aus Deutschland dürfen ebenfalls nur in den triftigen/essentiellen Gründen einreisen.

In jedem Fall muss der Bürger eine „Ehrenwörtliche Erklärung“ mit sich tragen, in der er die Reise rechtfertigt. Die Erklärung findet man unter: d34j62pglfm3rr.cloudfront.net/downloads/20210126_BU_Verklaring_op_eer_Finaal_DE_Goedgekeurd_Blanco.pdf Bei einem Besuch von mehr als 48 Stunden gelten weitere Regeln. Im Internet findet man eine Übersicht der Corona-Maßnahmen in den Niederlanden, Deutschland und Belgien unter: euregio-mr.info/de Terminbuchungen für über 80-Jährige seit dem 25. Januar möglichAufgrund von Lieferschwierigkeiten des BioNTech-Impfstoffs wurde der Impfstart in den Impfstellen auf den 8. Februar 2021 verschoben. Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung im Impfzentrum ist nicht möglich!

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 28. Januar 2021, 09:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 124 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16602. 15315 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 399.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 888 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 94. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    322    7013    82
Alsdorf    67    1491    89
Baesweiler    44    1015    96
Eschweiler    104    1624    131
Herzogenrath    154    1495    140
Monschau    9    248    43
Roetgen    4    224    12
Simmerath    14    401    78
Stolberg    70    1788    85
Würselen    100    1303    116
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    888    16602    94

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Terminbuchungen für über 80-Jährige seit dem 25. Januar möglich
Aufgrund von Lieferschwierigkeiten des BioNTech-Impfstoffs wurde der Impfstart in den Impfstellen auf den 8. Februar 2021 verschoben. Seit dem 25. Januar können Personen ab 80 Jahren sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Bei der jeweiligen Buchung bekommt man automatisch einen Termin für die Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen. Eine Terminvereinbarung im Impfzentrum ist nicht möglich!

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst.
Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

Bürgertelefon
Für Bürgerinnen und Bürger von Stadt und StädteRegion Aachen ist für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags unter 0241/510051 von 9 Uhr bis 15 Uhr zu erreichen.

Infos zu aktuellen Entwicklungen

Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (<link www.land.nrw/corona _blank>www.land.nrw/corona</link>), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (<link www.mags.nrw.de _blank>www.mags.nrw.de</link>) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (<link www.mkffi.nrw.de _blank>www.mkffi.nrw.de</link>) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen. Nachzulesen sind alle Verordnungen des Landes NRW auf dieser Internetseite.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 27. Januar 2021, 10:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 63 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16478. 15299 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 399. In den vergangenen Tagen ist ein Mann im Alter von 75 Jahren verstorben, der zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurde.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 780 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 79.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    280    6967    67
Alsdorf    63    1484    85
Baesweiler    39    1010    111
Eschweiler    90    1609    113
Herzogenrath    139    1475    106
Monschau    7    245    9
Roetgen    3    223    23
Simmerath    14    400    78
Stolberg    50    1767    57
Würselen    95    1298    111
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    780    16478    79

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Verdacht auf britische Virusvariante in Aachener Studierendenwohnungen. Kontaktpersonen müssen 14 Tage in Quarantäne.
Schon im vergangenen Jahr wurden weltweit neue Varianten des SARS-CoV-2 Virus identifiziert. In Deutschland sind seit Dezember 2020 Infektionen mit der britischen, der südafrikanischen sowie der brasilianischen Variante bekannt. In Aachen gab es jetzt bei Ausbrüchen in Wohneinrichtungen von Studierenden konkrete Hinweise auf eine intensive Reisetätigkeit der Betroffenen. Daher wurden zwei Proben mit der Fragestellung nach der britischen Virusvariante untersucht, bei denen sich der Verdacht erhärtete. In einer speziellen PCR wird nach drei Stücken des Virusgenoms gesucht. Bei der britischen Variante kann eines der Stücke aufgrund einer Genveränderung nicht nachgewiesen werden. Dies ist ein deutlicher Hinweis auf die britische Variante. Die PCR ist die wichtigste Labormethode zur Untersuchung der molekularen Feinstruktur der Erbsubstanz. Ein Beweis kann nur durch eine Sequenzierung erbracht werden. Diese ist sehr aufwändig und dauert derzeit zwei bis drei Wochen, da sie nur in wenigen Laboren durchgeführt wird. In den beiden Fällen wurde sicherheitshalber die Quarantäne für die Kontaktpersonen auf 14 Tage verlängert! Eine Freitestung nach 10 Tagen ist in den Fällen nicht möglich.
Am 24.12.2020 hatte das Land Baden-Württemberg erstmals über einen Nachweis der britischen Variante berichtet. Inzwischen sind Fälle in mehreren Bundesländern und einzelne Ausbrüche mit der Variante bekannt. Untersuchungen zufolge ist sie noch leichter von Mensch zu Mensch übertragbar als bisher zirkulierende Varianten. Hinweise auf eine verringerte Wirksamkeit der Impfstoffe gibt es bislang nicht.

Neue Corona-Arbeitsschutzverordnung gilt ab heute (27.01.2021)
Nach der neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung müssen Arbeitgeber überall dort Homeoffice anbieten, wo es möglich ist. Die Verordnung enthält zudem Schutzmaßnahmen für diejenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist. Wichtigster Regelungsinhalt ist die Umsetzung von Maßnahmen, die einer weitestmöglichen Reduzierung betriebsbedingter Personenkontakte dienen sollen; dies sind neben der Ausweitung von mobiler Arbeit vor allem:

  • Vermeidung betriebsbedingter Zusammenkünfte (Besprechungen)
  • Vorgabe einer Mindestfläche bei der Raumnutzung von 10 Quadratmetern für jede im Raum befindliche Person
  • Verpflichtung zum Tragen medizinischer Gesichtsmasken oder FFP2-Masken überall dort, wo Mindestflächen oder –abstände nicht eingehalten werden können.

Das gilt auch für die Verwaltungen von Stadt und StädteRegion Aachen, die weiterhin geöffnet bleiben. Auch für Besucherinnen und Besucher ist in den Räumlichkeiten der Verwaltung das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske oder einer FFP2-Maske Pflicht. Es wird dringend empfohlen, wann immer es möglich ist, vorher einen Termin zu vereinbaren.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 25. Januar 2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag 235 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16399. 15168 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 393.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 838 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 84.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    303    6931    73
Alsdorf    70    1480    102
Baesweiler    47    1007    118
Eschweiler    92    1600    120
Herzogenrath    153    1465    104
Monschau    13    245    43
Roetgen    3    223    35
Simmerath    14    398    65
Stolberg    49    1758    53
Würselen    94    1292    116
noch nicht lokal zugeordnet    -           
Gesamtergebnis    838    16399    84

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Terminbuchungen für über 80-Jährige ab heute (25. Januar) möglich
Aufgrund von Lieferschwierigkeiten des BioNTech-Impfstoffs muss der Impfstart in den Impfstellen um eine Woche verschoben werden. Die Inbetriebnahme der Impfstellen erfolgt somit zum 8. Februar 2021 und zunächst nur zur Impfung von Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. Personen ab 80 Jahren können sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch (0800/116 117-01) Impftermine buchen. Für die Online-Terminvergabe muss man sich registrieren. Dazu benötigt man die Nummer der Gesundheitskarte. Da es in den ersten Tagen zu Überlastungen der Systeme kommen kann, sollte man die Termine im Laufe der Woche vereinbaren. Terminbuchungen für Erstimpfungen sind grundsätzlich für den Zeitraum vom 8. Februar 2021 bis zum 4. April 2021 möglich. Hinsichtlich der bei der jeweiligen Buchung erfolgenden Terminierung der Zweitimpfung im Abstand von drei Wochen ist sichergestellt, dass das Buchungssystem diese erfasst.

 

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 22. Januar 2021, 10:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 83 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16164. 14930 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 393. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 52, 95 und 103 verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 841 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 75.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*Aachen    302    6833    63Alsdorf    75    1460    87Baesweiler    44    992    103Eschweiler    96    1574    96Herzogenrath    157    1439    149Monschau    15    244    86Roetgen    3    223    35Simmerath    11    390    26Stolberg    48    1746    51Würselen    90    1263    62noch nicht lokal zugeordnet                Gesamtergebnis    841    16164    75*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Aktualisierte CoronaschutzverordnungUm die Infektionszahlen weiter abzusenken und die Verbreitung des Corona-Virus und seiner Mutationen einzudämmen, tritt am Montag (25. Januar) eine aktualisierte Coronaschutzverordnung in Kraft.KontaktePrivate Zusammenkünfte im öffentlichen Raum sind weiterhin nur im eigenen Haushalt und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Generell sind Kontakte unverändert auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken.Pflicht zum Tragen von MaskenIn öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften und in Arztpraxen gilt eine Pflicht zum Tragen mindestens medizinischer Masken. Vorgeschrieben sind daher in diesen Bereichen so genannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2. Sie bieten eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken. Die Verpflichtung zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske besteht im ÖPNV, in Handelseinrichtungen und Arztpraxen unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstandes.HomeofficeÜberall dort, wo es möglich ist und die Tätigkeiten es zulassen, muss Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice angeboten werden. Hierzu hat der Bund am 20. Januar 2021 entsprechende Regelungen erlassen. Dort, wo Arbeiten in Präsenz weiter erforderlich ist und kein ausreichender Abstand eingehalten werden kann, sind medizinische Masken künftig Pflicht; diese Masken sollen die Unternehmen den Beschäftigten zur Verfügung zu stellen. Auch dies ergibt sich unmittelbar aus der neuen Bundes Corona-Arbeitsschutzverordnung.GottesdiensteAuch bei Gottesdiensten in Kirchen, Synagogen und Moscheen und anderen Zusammenkünften zur Religionsausübung sind statt Alltagsmasken nun medizinische Masken zu tragen. Außerdem müssen Religions-gemeinschaften, die keine den Regelungen der Coronaschutzverordnung entsprechenden Schutzkonzepte vorgelegt haben, ihre Zusammenkünfte bei mehr als zehn Teilnehmern beim zuständigen Ordnungsamt vorab anzeigen.Lokale und regionale MaßnahmenDie Coronaschutzverordnung sieht nun vor, dass auch Kreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz von weniger als 200 weitere Schutzmaßnahmen prüfen, wenn nach Einschätzung der zuständigen Behörden ohne solche Maßnahmen ein Absinken der Inzidenz unter 50 bis zum 14. Februar 2021 nicht zu erwarten ist.Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 14. Februar 2021 und ist schon jetzt auf dieser Internetseite nachzulesen.Informationen zur Corona-SchutzimpfungDas Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 21. Januar 2021, 09:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 44 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16081. 14908 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 390. In den vergangenen Tagen sind acht Frauen im Alter von 76, 80, 89 (2x), 90, 92, 94 und 97 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 83 und 85 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 783 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 76. Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*Aachen    293    6810    64Alsdorf    65    1449    68Baesweiler    41    989    111Eschweiler    76    1550    57Herzogenrath    152    1430    149Monschau    14    243    77Roetgen    3    223    35Simmerath    10    389    26Stolberg    42    1740    46Würselen    87    1258    157noch nicht lokal zugeordnet  -           Gesamtergebnis    783    16081    76*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Informationen zur Corona-SchutzimpfungDas Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)Die Termine für das GAZ werden nur ONLINE vergeben unter www.staedteregion-aachen.de/gaz. Bei der Online-Terminvergabe muss man schon eine Reihe von Angaben zum Grund für die gewünschte Testung und zum eigenen Gesundheitszustand machen. Das Formular wird regelmäßig an die Teststrategie des Robert-Koch-Instituts angepasst. Kontaktpersonen ersten Grades, Menschen mit positiven Schnelltests in Heimen und anderen Einrichtungen sowie Reihentestungen werden durch das Gesundheitsamt informiert und zu einem festen Termin eingeladen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 20. Januar 2021, 10:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 104 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 16037. 14893 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 380. In den vergangenen Tagen sind sieben Frauen im Alter von 80, 81, 82, 90, 95 und 96 (2x) Jahren sowie drei Männer im Alter von 76, 85 und 89 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 764 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 88.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*Aachen    289    6799    76Alsdorf    72    1444    85Baesweiler    32    980    92Eschweiler    72    1545    67Herzogenrath    150    1426    183Monschau    15    244    103Roetgen    1    221    12Simmerath    9    388    32Stolberg    38    1735    44Würselen    86    1255    181noch nicht lokal zugeordnet                Gesamtergebnis    764    16037    88*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Start der Impfungen in den Zentren auf 8. Februar verschobenWegen der verzögerten Lieferung des Corona-Impfstoffs von Biontech verschiebt das Land Nordrhein-Westfalen die Impfungen für über 80-Jährige, die Zuhause leben. Alle bereits getätigten Erstimpfungs-Bestellungen wurden seitens des Landes storniert. Auch das Impfzentrum der StädteRegion Aachen ist von dem Lieferengpass betroffen. Dennoch können die betreffenden Bürgerinnen und Bürger ab Montag (25. Januar) Termine für die Impfung vereinbaren. Frühester Termin zur Impfung wird voraussichtlich der 8. Februar sein. Aktualisierte Quarantäneverordnung(Achtung: Präzisierung in der Formulierung gegenüber Meldung vom 19.01.2021 in Fettschrift!)Seit dem 19. Januar gilt eine aktualisierte Verordnung zur Regelung von Absonderungen (Quarantäneverordnung). Für Personen, bei denen das Vorliegen eines Quarantänesachverhalts nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) eindeutig festzustellen ist (eigenes positives Testergebnis oder positives Ergebnis in der Hausgemeinschaft), ordnet die Verordnung automatisch Quarantäne an. Zudem werden aufgrund der Anpassungen der Empfehlungen des RKI auch diejenigen Personen erfasst, deren Coronaschnelltest ein positives Ergebnis aufweist. Ist der darauffolgende PCR-Test negativ, endet die Quarantäne. Erfolgt kein PCR-Test, bleibt die Quarantäne mit der üblichen Frist bestehen. Das gleiche gilt für die Haushaltsmitglieder.Die Quarantäne endet für positiv getestete Personen, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, frühestens nach zehn Tagen ab der Vornahme des Tests. Bei Vorliegen von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne, bis die Symptome über einen ununterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen.Für Haushaltsangehörige der getesteten Person endet die Quarantäne, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, nach 14 Tagen gerechnet ab der Testung der positiven Person. Die Quarantäne kann frühestens verkürzt werden, wenn der Haushaltsangehörige der getesteten Person am 10. Tag nach der Testung einen PCR-Test oder Coronaschnelltest vornimmt und ein negatives Ergebnis erhält. Einheitlich für alle von der Verordnung erfassten Personenkreise wird die Dauer der Quarantäne sowie die Möglichkeit der Verkürzung mittels eines negativen Tests geregelt. Für die Personen, bei denen eine Infektion mit einer Virusvariante nachgewiesen ist, soll gemäß der Empfehlung des RKI von einer Verkürzung der Quarantäne mittels abweichender Anordnung abgesehen werden.Die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Quarantäne sind einheitlich festgesetzt und der Begriff der Quarantäne wird einheitlich verwandt. Auf die Unterscheidung zwischen Quarantäne, Absonderung und Isolierung kommt es mithin nicht mehr an. Die Verordnung gilt bis zum 12. Februar und ist auf dieser Seite nachzulesen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 19. Januar 2021, 11:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 2 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15933. 14772 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 370. In den vergangenen Tagen sind fünf Frauen im Alter von 84, 86, 89, 90 und 99 Jahren sowie drei Männer im Alter von 88 (2x) und 90 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 791 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 83.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    304    6752    70
Alsdorf    64    1433    78
Baesweiler    31    975    89
Eschweiler    67    1531    67
Herzogenrath    151    1418    177
Monschau    13    241    77
Roetgen    1    220    0
Simmerath    19    388    45
Stolberg    50    1728    39
Würselen    91    1247    181
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    791    15933    83

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Aktualisierte Quarantäneverordnung
Ab heute (19. Januar) gilt eine aktualisierte Verordnung zur Regelung von Absonderungen (Quarantäneverordnung). Für Personen, bei denen das Vorliegen eines Quarantänesachverhalts nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts eindeutig festzustellen ist (eigenes positives Testergebnis oder positives Ergebnis in der Hausgemeinschaft), ordnet die Verordnung automatisch Quarantäne an.

Zudem werden aufgrund der Anpassungen der Empfehlungen des RKI auch diejenigen Personen erfasst, deren Coronaschnelltest ein positives Ergebnis aufweist. Ist der darauffolgende PCR-Test negativ, endet die Quarantäne. Erfolgt kein PCR-Test, bleibt die Quarantäne mit der üblichen Frist bestehen. Das gleiche gilt für die Haushaltsmitglieder.

Die Quarantäne endet für positiv getestete Personen, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, frühestens nach zehn Tagen ab der Vornahme des Tests. Bei Vorliegen von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne, bis die Symptome über einen ununterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen.

Für Haushaltsangehörige der getesteten Person endet die Quarantäne, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, nach 14 Tagen gerechnet ab der Testung der positiven Person. Die Quarantäne kann frühestens verkürzt werden, wenn der Haushaltsangehörige der getesteten Person am 10. Tag nach der Testung einen PCR-Test oder Coronaschnelltest vornimmt und ein negatives Ergebnis erhält.Einheitlich für alle von der Verordnung erfassten Personenkreise wird die Dauer der Quarantäne sowie die Möglichkeit der Verkürzung mittels eines negativen Tests geregelt. Für die Personen, bei denen eine Infektion mit einer Virusvariante nachgewiesen ist, soll gemäß der Empfehlung des RKI von einer Verkürzung der Quarantäne mittels abweichender Anordnung abgesehen werden.Die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Quarantäne sind einheitlich festgesetzt und der Begriff der Quarantäne wird einheitlich verwandt. Auf die Unterscheidung zwischen Quarantäne, Absonderung und Isolierung kommt es mithin nicht mehr an. Die Verordnung gilt bis zum 12. Februar und ist auf dieser Seite nachzulesen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 18. Januar 2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (15.01.2021) 186 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15931. 14657 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 362. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 84 und 99 Jahren sowie ein Mann im Alter von 87 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 912 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 85.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen (Aktive Fälle/Gesamt/7-Tage-Inzidenz):
Aachen    362    6750    73
Alsdorf    78    1432    76
Baesweiler    33    975    92
Eschweiler    76    1532    71
Herzogenrath    160    1417    175
Monschau    15    240    68
Roetgen    1    220    0
Simmerath    21    388    45
Stolberg    60    1728    39
Würselen    104    1247    178
noch nicht lokal zugeordnet     2    2    
Gesamtergebnis    912    15931    85

Aktualisierte Coronaeinreiseverordnung

Seit dem 16. Januar gilt eine neue Coronaeinreiseverordnung. In der nun geltenden Fassung werden keine konkreten Staaten mehr genannt. Es gibt nun unterschiedliche Regelungen für Ein- und Rückreisende aus Virusvarianten-Gebieten und solchen aus anderen Risikogebieten. Welche Länder als Risikogebiet gelten veröffentlicht das Robert Koch-Institut im Internet unter der Adresse <link www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html _blank external-link-new-window "Opens internal link in current window">https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html</link>.



Über 80-Jährige bekommen jetzt eine Einladung zur Impfung.
Die aktuelle Coronavirus-Impfverordnung sieht vor, dass zur offiziellen Inbetriebnahme der Impfzentren zunächst nur Personen geimpft werden, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. In der StädteRegion Aachen bekommen rund 34.000 Berechtigte bis zum Ende der kommenden Woche (23. Januar 2021) eine Einladung zur Impfung. Ab dem 25. Januar 2021 wird es für diese Personen möglich sein, sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch Impftermine in den Impfstellen zu vereinbaren. Die telefonische Buchung kann über die Telefonnummer 0800/116 117-01 erfolgen. Mit der Bereitstellung dieser Rufnummer soll die Nummer für den ärztlichen Notdienst (116 117) entlastet werden. Bewohnerinnen und Bewohner von Senioren- und Altenpflegeheimen haben weitestgehend ihre erste Impfung erhalten. Hier wird in Kürze die zweite Impfung erfolgen. Parallel starten die Impfungen in den Krankenhäusern. In rund zwei Monaten kann dann voraussichtlich mit der Impfung der Personen in Stufe 2 begonnen werden. Dazu zählen zum Beispiel Menschen, die älter als 70 Jahre sind, ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus haben. In der Stufe zwei sollen auch Personen geimpft werden, die in medizinischen Einrichtungen arbeiten und ein hohes oder erhöhtes Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus haben. Da insbesondere zu Beginn der Kampagne nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen, können nicht alle Menschen direkt geimpft werden.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 15. Januar 2021, 10:15 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 88 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15745. 14431 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 359. In den vergangenen Tagen sind acht Frauen im Alter von 82, 83 (3x), 88, 90 (2x) und 91 Jahren sowie vier Männer im Alter von 77, 79, 82 und 90 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 955 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 96.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen (Aktive Fälle/Gesamt/7-Tage-Inzidenz):
Aachen    395    6675    90
Alsdorf    85    1419    112
Baesweiler    29    964    70
Eschweiler    88    1520    81
Herzogenrath    128    1370    119
Monschau    15    234    51
Roetgen    1    220    12
Simmerath    25    386    91
Stolberg    64    1717    55
Würselen    124    1239    217
noch nicht lokal zugeordnet   -            
Gesamtergebnis    955    15.745    96

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Über 80-Jährige bekommen jetzt eine Einladung zur Impfung.
Die aktuelle Coronavirus-Impfverordnung sieht vor, dass zur offiziellen Inbetriebnahme der Impfzentren zunächst nur Personen geimpft werden, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. In der StädteRegion Aachen bekommen rund 34.000 Berechtigte bis zum Ende der kommenden Woche (23. Januar 2021) eine Einladung zur Impfung.

Ab dem 25. Januar 2021 wird es für diese Personen möglich sein, sowohl online (www.116117.de) als auch telefonisch Impftermine in den Impfstellen zu vereinbaren. Die telefonische Buchung kann über die Telefonnummer 0800/116 117-01 erfolgen. Mit der Bereitstellung dieser Rufnummer soll die Nummer für den ärztlichen Notdienst (116 117) entlastet werden.

Bewohnerinnen und Bewohner von Senioren- und Altenpflegeheimen haben weitestgehend ihre erste Impfung erhalten. Hier wird in Kürze die zweite Impfung erfolgen. Parallel starten die Impfungen in den Krankenhäusern. In rund zwei Monaten kann dann voraussichtlich mit der Impfung der Personen in Stufe 2 begonnen werden. Dazu zählen zum Beispiel Menschen, die älter als 70 Jahre sind, ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus haben. In der Stufe zwei sollen auch Personen geimpft werden, die in medizinischen Einrichtungen arbeiten und ein hohes oder erhöhtes Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus haben. Da insbesondere zu Beginn der Kampagne nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen, können nicht alle Menschen direkt geimpft werden.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter <link www.corona-schutzimpfung.de _blank external-link-new-window "Opens internal link in current window">www.corona-schutzimpfung.de</link> ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 14. Januar 2021, 09:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 109 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15657. 14233 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt weiterhin bei 347.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1077 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 113.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen (Aktive Fälle/Gesamt/7-Tage-Inzidenz):Aachen    451    6651    111Alsdorf    109    1417    131Baesweiler    31    959    70Eschweiler    115    1518    99Herzogenrath    140    1361    194Monschau    17    234    77Roetgen    2    220    23Simmerath    27    385    104Stolberg    80    1714    71Würselen    104    1197    150noch nicht lokal zugeordnet     1    1     Gesamtergebnis    1077    15657    113

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 13. Januar 2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 79 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15548. 14173 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 347. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 76 und 80 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 76, 77 (2x), 90 und 92 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1028 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 129.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: (Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*)Aachen    429    6609    126Alsdorf    102    1404    148Baesweiler    28    955    74Eschweiler    114    1507    119Herzogenrath    130    1341    211Monschau    20    232    68Roetgen    2    220    12Simmerath    25    383    117Stolberg    80    1710    92Würselen    96    1185    170noch nicht lokal zugeordnet     2    2     Gesamtergebnis    1028    15548    129*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Aktualisierte CoronaeinreiseverordnungAb heute (13.01.2021) gilt eine neue Coronaeinreiseverordnung. Zu den Staaten Südafrika und Großbritannien wurde Irland ergänzt. Für Einreisende aus Irland gelten somit die gleichen Regelungen, wie für Einreisende aus den beiden anderen genannten Ländern. Neue Coronaregionalverordnung Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine Coronaregionalverordnung zur Umsetzung der 15-Kilometer-Regelung in Hotspots herausgegeben. Die neue Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen durch einen eingeschränkten Bewegungsradius gilt seit dem 12. Januar 2021 in vier namentlich genannten Regionen. Die Voraussetzung eines deutlich und nachhaltig über dem Inzidenzwert von 200 liegenden Infektionsgeschehens ist demnach für die Kreise Höxter, Minden-Lübbecke und Recklinghausen sowie den Oberbergischen Kreis gegeben.Gemäß der Regionalverordnung dürfen sich Bürgerinnen und Bürger aus den genannten Kreisen nur noch innerhalb des Kreisgebietes ohne Einschränkung bewegen. Über die Grenze des eigenen hinaus ist der Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den eigenen Wohnort (politische Gemeinde) begrenzt. Ziel der räumlichen Beschränkungen ist, das Infektionsgeschehen einzudämmen und nicht in andere Gemeinden zu „exportieren”. Die gleiche räumliche Bewegungseinschränkung gilt für das Hineinfahren in solche „Hotspots“ von außerhalb: Personen, deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort nicht im jeweiligen Kreisgebiet liegt, dürfen sich innerhalb der Gebiete mit den hohen Inzidenzzahlen nur bewegen, wenn sie dabei den 15-Kilometer-Radius um den eigenen Heimatort nicht verlassen. Ausnahmen gelten nur für besondere Sachverhalte wie die Fahrt zur Arbeit, enge Familienbesuche, Aufsuchen von Pflege- und Gesundheits-einrichtungen etc.Maßgeblich für die Aufnahme in die Coronaregionalverordnung ist, ob das Infektionsgeschehen in einem Kreis oder in einer kreisfreien Stadt erwartbar und nachhaltig über 200 Neuinfektionen/100.000 Einwohner je 7 Tagen liegt. Zudem muss es sich um ein diffus überdurchschnittliches Ausbruchsgeschehen handeln, das nicht nur auf besonderen Ausbrüchen in einzelnen Einrichtungen/Pflegeheimen/Unternehmen als „Infektionstreibern“ beruht. Über die Aufnahme wird immer erst nach Abstimmung mit der Kommune zu diesen Fragen entschieden. Die Ursachen für das Infektionsgeschehen werden dabei zwischen der jeweiligen Kommune, dem LZG und dem MAGS erörtert. Diese Verordnung ergänzt die Regelungen der Coronaschutzverordnung.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 12. Januar 2021, 09:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 9 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15469. 14015 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 340. In den vergangenen Tagen sind drei Frauen im Alter von 90 (2x) und 93 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 71 und 81 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1114 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 134.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*Aachen    480    6577    128Alsdorf    107    1396    170Baesweiler    27    951    81Eschweiler    112    1493    136Herzogenrath    141    1336    220Monschau    28    232    68Roetgen    3    220    12Simmerath    27    381    117Stolberg    93    1706    92Würselen    96    1177    175noch nicht lokal zugeordnet                Gesamtergebnis    1114    15469    134*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet. Informationen zur Corona-SchutzimpfungDas Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 11. Januar 2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Freitag (08.01.2021) 249 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15460. 13759 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 335. In den vergangenen Tagen sind sechs Frauen im Alter von 73, 81, 83, 90, 92 und 93 Jahren sowie vier Männer im Alter von 64, 73, 92 und 94 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1366 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 133.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen (Aktive Fälle/Gesamt/7-Tage-Inzidenz):Aachen    563    6569    121Alsdorf    124    1396    174Baesweiler    34    950    78Eschweiler    162    1492    140Herzogenrath    161    1336    220Monschau    31    232    86Roetgen    8    220    12Simmerath    41    381    117Stolberg    119    1706    94Würselen    123    1178    186noch nicht lokal zugeordnet                Gesamtergebnis    1366    15460    133

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 8. Januar, 11.15 Uhr

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 183 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15211. 13473 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 325. In den vergangenen Tagen sind eine Frau im Alter von 62 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 65, 74, 77, 79 und 99 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1413 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 116.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen (Aktive Fälle/Gesamt/7-Tage-Inzidenz):
Aachen    591    6451    104
Alsdorf    114    1366    129
Baesweiler    48    945    70
Eschweiler    179    1474    140
Herzogenrath    157    1315    201
Monschau    28    228    94
Roetgen    8    219    12
Simmerath    38    372    71
Stolberg    124    1686    97
Würselen    126    1155    152
noch nicht lokal zugeordnet     -      
Gesamtergebnis    1413    15211    116

Sieben-Tage-Inzidenz
Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gerechnet. Sie ist eine wichtige Kennzahl, nach der sich die Corona-Maßnahmen richten.

Aktualisierte Coronaschutzverordung
Ab dem 11. Januar tritt eine aktualisierte Coronaschutzverordnung in Kraft.

  • In dieser werden die Kontakte weiter eingeschränkt. Im öffentlichen Raum dürfen sich Personen eines Hausstandes nur mit höchstens einer weiteren Person aus einem anderen Hausstand treffen, die von zu betreuenden Kindern begleitet werden kann.
  • In Bibliotheken, einschließlich Hochschulbibliotheken sowie Archiven, ist nur die Abholung und Auslieferung bestellter Medien sowie deren Rückgabe zulässig, wenn dies unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen möglichst kontaktfrei erfolgen kann.
  • Sämtliche außerschulische Bildungs-, Aus- und Weiterbildungsangebote einschließlich kompensatorischer Grundbildungsangebote bleiben in Präsenz untersagt. Ausnahmen können nur zugelassen werden, wenn das aus dringenden medizinischen oder therapeutischen Gründen geboten ist oder die Bildungsangebote eine besondere Bedeutung für die nachhaltige Sicherung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, insbesondere der Polizei und Feuerwehren, der medizinischen Versorgung oder Pandemiebewältigung haben und die Bildungseinrichtungen über ausreichende Hygienekonzepte verfügen. Das Gleiche gilt für berufsbezogene Bildungsangebote, wenn diese nicht ohne schwere Nachteile (Versäumen von Prüfungen, Verlust von Ausbildungsfinanzierungen und so weiter) für die Teilnehmer entweder ohne Präsenz durchgeführt oder auf einen Zeitpunkt nach dem 31. Januar 2021 verschoben werden können. Medizinisch oder therapeutisch gebotene Angebote der Selbsthilfe sind unter Beachtung der Abstände und Hygieneregelungen auch in Präsenz zulässig, wenn die Durchführung vorab der zuständigen Behörde angezeigt wird.
  • Lehrveranstaltungen an Hochschulen dürfen nur dann in Präsenz stattfinden, wenn diese nicht ohne schwere Nachteile für die Studierenden oder Auszubildenden entweder ohne Präsenz durchgeführt oder auf einen Zeitpunkt nach dem 31. Januar 2021 verschoben werden können.
  • Praktische Ausbildungsabschnitte im öffentlichen Dienst sind nur unter Berücksichtigung der Vorgaben für den jeweiligen Praxisbereich zulässig, wenn die Bildungsangebote eine besondere Bedeutung für die nachhaltige Sicherung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, insbesondere der Polizei und Feuerwehren, der medizinischen Versorgung oder Pandemiebewältigung, haben und die Bildungseinrichtungen über ausreichende Hygienekonzepte verfügen. Das Gleiche gilt für berufsbezogene Bildungsangebote, wenn diese nicht ohne schwere Nachteile (Versäumen von Prüfungen, Verlust von Ausbildungsfinanzierungen und so weiter) für die Teilnehmer entweder ohne Präsenz durchgeführt oder auf einen Zeitpunkt nach dem 31. Januar 2021 verschoben werden können.
  • Der Betrieb von Fahrschulen ist nur für berufsbezogene Ausbildungen zulässig und ansonsten untersagt. Darüber hinaus dürfen praktische Ausbildungen einschließlich der Prüfung fortgesetzt werden, wenn bereits mehr als die Hälfte der verpflichtenden Ausbildungsstunden absolviert wurde und bei Schulungen und Prüfungen mindestens FFP2-Masken im Fahrzeug getragen werden.


Aktualisierte Coronabetreuungsverordnung
Die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus im Bereich der Betreuungsinfrastruktur wurde auf Basis der Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz überarbeitet.

Schulen
Der Präsenzunterricht wird bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt. Diese Regelung gilt auch für alle Abschlussklassen. Soweit die Umstellung auf Distanzunterricht weitere Vorbereitungszeit an den Schulen erforderlich macht, sind bis zu zwei Organisationstage möglich, so dass der Distanzunterricht spätestens ab dem 13. Januar 2021 stattfindet. Über die Notwendigkeit der Organisationstage entscheiden die Schulen vor Ort.

Alle Schulen bieten zudem ab Montag (11. Januar 2021) ein Betreuungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens, der eine besondere Betreuung erfordert, zum Beispiel in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung sowie körperliche und motorische Entwicklung, muss diese in Absprache mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten auch in höheren Altersstufen sichergestellt werden.

Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regelhafter Unterricht statt.
Distanzunterricht gilt grundsätzlich auch für alle Abschlussklassen. Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs in Abschlussklassen können bei besonderem pädagogischen Bedarf ausnahmsweise unter strikter Berücksichtigung der Hygienevorschriften im erforderlichen Umfang im Präsenzunterricht beschult werden. Die Entscheidung hierüber trifft die Schulleitung und zeigt sie unter Angabe der Begründung der oberen Schulaufsicht an.

Kindertageseinrichtungen
Die Förderung von Kindern in allen Kindertageseinrichtungen (einschließlich Hort- und Spielgruppen), Kindertagespflegestellen und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen ist nur im Rahmen eines eingeschränkten Pandemiebetriebs zulässig. Diese Betriebe haben geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen erwachsenen Personen und zur Rückverfolgbarkeit der Kontakte sicherzustellen. Kann der Mindestabstand zwischen erwachsenen Personen, insbesondere beim Betreten und Verlassen der Betreuungsangebote, nicht eingehalten werden, ist eine Alltagsmaske zu tragen.

In den Kindertageseinrichtungen hat die Betreuung in festen Gruppen zu erfolgen. Eine Gruppe besteht grundsätzlich aus fest zugeordneten und genutzten Räumlichkeiten, einer festen Zusammensetzung der Kinder und in der Regel einem festen Personalstamm.
Die einzelnen Gruppen sollen keinen unmittelbaren Kontakt zueinander haben. Offene und teiloffene Konzepte dürfen nicht umgesetzt werden. Geschwisterkinder sollen in der Regel in derselben Gruppe betreut werden.

Um die Umsetzung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen zu ermöglichen, werden in Kindertageseinrichtungen, mit Ausnahme von Hortgruppen, die individuellen Betreuungszeiten um bis zu zehn Stunden eingeschränkt. In der Kindertagespflege erfolgt die Betreuung der Kinder im zeitlichen Umfang der Betreuungsverträge. In Großtagespflegestellen soll nach Möglichkeit eine räumliche Trennung der einzelnen Kindertagespflegepersonen mit den ihnen jeweils zugeordneten Kindern für die gesamte tägliche Betreuungszeit eingehalten werden.

Kinder, für die der Besuch eines Betreuungsangebotes als Folge einer familiengerichtlichen Entscheidung oder im Rahmen von Kindeswohlgefährdung erforderlich ist, sind von den Einschränkungen der Betreuungszeit ausgenommen. Weitere Ausnahme zu Einschränkungen der Betreuungszeit können zugelassen werden.Diese Verordnungen treten mit Ablauf des 31. Januar 2021 außer Kraft.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Donnerstag, 07. Januar 2021, 09:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 196 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 15028. 13437 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 319. In den vergangenen Tagen sind sechs Frauen im Alter von 77, 80, 85, 89 (2x) und 92 Jahren sowie drei Männer im Alter von 82, 83 und 87 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1272 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 114.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen (Aktive Fälle/Gesamt/7-Tage-Inzidenz):
Aachen    533    6375    97
Alsdorf    107    1355    134
Baesweiler    44    940    81
Eschweiler    169    1462    159
Herzogenrath    121    1271    153
Monschau    24    225    94
Roetgen    7    218    23
Simmerath    36    369    110
Stolberg    118    1674    104
Würselen    113    1139    157
noch nicht lokal zugeordnet     -          
Gesamtergebnis    1272    15028    114

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat ein Bürgertelefon zur Corona-Schutzimpfung eingerichtet. Zu erreichen ist die Hotline des Landes unter der Rufnummer 0211/9119-1001, montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Unter www.corona-schutzimpfung.de ist zudem ein erweitertes Informationsangebot abrufbar, das bundeseinheitliche Informationen rund um die Schutzimpfung bereithält.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 06. Januar 2021, 10:30 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern 109 nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14832. 13203 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen.

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 310. In den vergangenen Tagen sind fünf Frauen im Alter von 68, 69, 76, 83 und 85 Jahren sowie vier Männer im Alter von 78, 80, 85 und 87 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden.

Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1319 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 105.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:
(Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*)
Aachen    550    6295    88
Alsdorf    101    1334    106
Baesweiler    41    935    85
Eschweiler    159    1440    145
Herzogenrath    100    1243    134
Monschau    24    224    171
Roetgen    49    219    58
Simmerath    58    365    136
Stolberg    135    1658    90
Würselen    102    1119    150
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1319    14832    105

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Dienstag, 05. Januar 2021, 11:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von gestern nur zwei nachgewiesene Fälle mehr. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14723. 12949 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 301. In den vergangenen Tagen sind vier Frauen im Alter von 78, 79, 81 und 95 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 51 (2x), 74, 76 und 80 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1473 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz* liegt bei 116.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt    7-Tage-Inzidenz*
Aachen    626    6259    98
Alsdorf    105    1316    110
Baesweiler    47    929    89
Eschweiler    163    1416    136
Herzogenrath    108    1234    142
Monschau    27    224    188
Roetgen    55    219    58
Simmerath    67    363    143
Stolberg    158    1654    129
Würselen    117    1109    168
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1473    14723    116

*Sieben-Tage-Inzidenz: Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen geschehen sind. Damit die Daten vergleichbar sind, wird die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner berechnet.

Hinweis zu den aktuellen Zahlen
In der Gesamtzahl der Fälle sind heute in Aachen 9 Fälle weniger als gestern. Zu Veränderungen der Zahlen in den einzelnen Kommunen kann es kommen, wenn übermittelte Adressen sich im Nachhinein als nicht aktuell erweisen. Zum Beispiel werden beim Test die Daten aus der Krankenkassenkarte übernommen, diese an das Labor und mit dem Testergebnis an das Gesundheitsamt übermittelt. Die übermittelten Daten gehen zunächst so in die Statistik ein. Wenn sich dann beispielsweise beim Anruf des Gesundheitsamtes bei den betroffenen Personen herausstellt, dass eine Person mittlerweile in einer anderen Stadt gemeldet ist, werden die Daten aktualisiert.

Coronaeinreiseverordnung (in der Fassung vom 4. Januar 2021)
Personen, die nach Nordrhein-Westfalen einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder in der Republik Südafrika aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die Haupt- oder Nebenwohnung oder in eine andere, eine Absonderung ermöglichende Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen dort abzusondern; dies gilt auch für Personen, die zunächst über ein anderes Land in die Bundesrepublik Deutschland eingereist sind (Bsp: von Großbritannien über Belgien kommend in die StädteRegion Aachen). Die 10 Tage werden gerechnet ab dem Tag der Ausreise.

Ein- und Rückreisende aus dem Vereinigten Königreich und Südafrika
sind verpflichtet, dem zuständigen Gesundheitsamt innerhalb
von 48 Stunden nach der Einreise ein negatives Testzeugnis vorzulegen (Einreisetestung). Diese Einreisetestung ist keine Freitestung! Folglich müssen sich diese Personen absondern. Fünf Tage nach der Einreise soll dann eine erneute Testung vorgenommen werden. Ist das Ergebnis dieser Testung negativ, endet mit dem Erhalt des Testergebnisses die Absonderungspflicht. Andernfalls besteht diese weiter und das zuständige Gesundheitsamt kann im Einzelfall über die individuelle Anordnung eines weiteren Tests entscheiden.

Alle Einreisenden aus anderen Risikogebieten sind ebenfalls verpflichtet, sich abzusondern, wenn sie sich nicht höchstens 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise einem Coronatest unterziehen oder unterzogen haben. Unterbleibt die Einreisetestung wird die einzuhaltende Absonderung durch das negative Ergebnis eines später vorgenommenen Tests beendet (Freitestung), der jederzeit nach der Einreise erfolgen kann.

Die Ausnahmen bleiben weitestgehend unverändert. Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 17. Januar 2021 außer Kraft.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 04. Januar 2021, 10:00 Uhr.

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt gegenüber der Meldung von Donnerstag (31.12.2020) 326 mehr nachgewiesene Fälle. Seit Beginn der Zählung Ende Februar 2020 steigt damit die Zahl der nachgewiesen Infizierten auf 14721. 12848 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 292. In den vergangenen Tagen sind elf Frauen im Alter von 63, 74, 75, 80, 81, 84, 85, 91, 94, 97 und 99 Jahren sowie fünf Männer im Alter von 81, 82, 94 (2x) und 95 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona Virus getestet wurden. Damit sind in der StädteRegion Aachen aktuell 1581 Menschen nachgewiesen infiziert und die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 127.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen (Aktive Fälle/Gesamt/7-Tage-Inzidenz)
Aachen    680    6268    115
Alsdorf    110    1314    125
Baesweiler    56    929    92
Eschweiler    166    1413    147
Herzogenrath    122    1234    149
Monschau    25    222    171
Roetgen    59    219    69
Simmerath    71    363    156
Stolberg    172    1653    142
Würselen    120    1106    165
noch nicht lokal zugeordnet               
Gesamtergebnis    1581    14721    127

 

Wenn Sie Fragen zu 2020 veröffentlichten Meldungen haben, nehmen Sie gerne per E-Mail Kontakt mit uns auf!

Kontakt

Öffentlichkeitsarbeit
Zollernstraße 10
52070 Aachen
Tel: +49 241 5198-1300
Fax: +49 241 5198-81300