Breadcrumb

Impfungen für priorisierte Berufsgruppen

Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffes ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet! Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Herzlichen Dank, dass Sie sich impfen lassen!

Impfwillige Beschäftigte der Priorisierungsstufen 1 und 2 benötigen einen Nachweis darüber, dass sie impfberechtigt sind. Dann können sie hier selbst einen individuellen Termin vereinbaren. Für die priorisierten Berufsgruppen gilt das "Arbeitsstättenprinzip": In welchem Impfzentrum man einen Termin vereinbart, hängt von dem Ort ab, in dem man arbeitet. Alle Impfberechtigten können selbst einen konkreten ersten Impftermin vereinbaren (siehe Online-Terminvereinbarung). Den zweiten Impftermin erhalten Sie vor Ort. Wenn es Fragen oder Änderungsbedarf zum Impftermin gibt, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Impftermin-Aenderung@staedteregion-aachen.de.

Für die Impfung bringen Sie bitte mit:

  • die ausgedruckte Terminbestätigung
  • eine Arbeitgeberbescheinigung (siehe Musterformular) oder eine Bescheinigung über das regelmäßige Tätigkeitsverhältnis in einer Pflegeeinrichtung
  • jeweils zwei Ausdrucke der Anamnese- und Einwilligungserklärung und des Aufklärungsbogens, bitte ausgefüllt und bereits unterschrieben. Bitte beachten: Wer unter 60 Jahre alt ist, bitte die Bögen für mRNA-Impfstoffe ausfüllen. Wer über 60 Jahre alt ist, bitte die Bögen für Vektor-Impfstoffe ausfüllen. Vielen Dank!

Derzeit ist die Impfstoffmenge begrenzt. Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffes ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet.

+++ Bitte beachten: Die Impfberechtigung wird vor dem Impftermin im Impfzentrum überprüft. Derzeit nicht impfberechtigte Personen werden abgewiesen. +++

Zu den impfberechtigten Personen zählen:

  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit sehr hohem COVID-19-Expositionsrisiko. Zum Beispiel: Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, SARS-CoV-2-Impfzentren, Bereiche mit infektionsrelevanten aerosolgenerierenden Tätigkeiten wie Bronchoskopien sowie Beschäftigte in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung.
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem sehr hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen. Zum Beispiel: Onkologie und Transplantationsmedizin, Stationen für Geriatrie, Geburtshilfe, Neonatologie
  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind
  • Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen, sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- oder Prüftätigkeiten ausüben
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung arbeiten /diese bei ambulanten Pflegediensten behandeln, betreuen oder pflegen
  • Polizei- und Ordnungskräfte
  • Personal in Kinderbetreuungseinrichtungen, Kindertagespflege und in Grundschulen, Sonderschulen, Förderschulen
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Bedienstete des Justizwachtmeisterdienstes der Gerichte und Staatsanwaltschaften

Eine Liste mit den einzeln aufgeführten Berufsgruppen finden Sie unter dem Punkt "Weitere Informationen" als PDF-Datei.

Außerdem kann folgenden Personen, ein Impfangebot gemacht werden: 

  • Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind
  • Prüf- und Begutachtungskräfte insbesondere der Medizinischen Dienste, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind
  • Beschäftigte von Hilfsmittel-/ Homecare-Diensten und Sanitätshäusern, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind
  • Frisörinnen und Frisöre, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind
  • Seelsorgerinnen und Seelsorger, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind