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Impfungen für Beschäftigte Priorisierungsstufe 1

Herzlichen Dank, dass Sie sich impfen lassen!

Alle impfwilligen Beschäftigten der ersten Priorisierungsstufe benötigen einen Nachweis darüber, dass sie impfberechtigt sind. Dazu erhalten die jeweiligen Arbeitgeber/Pflegeheime ein Schreiben vom Impfzentrum der StädteRegion Aachen mit allen Informationen.

Für die Impfung bringen Sie bitte eine Arbeitgeberbescheinigung oder eine Bescheinigung über das regelmäßige Tätigkeitsverhältnis in einer Pflegeeinrichtung mit. Alle Impfberechtigten können selbst einen konkreten ersten Impftermin vereinbaren (siehe Online-Terminvereinbarung). Den zweiten Impftermin erhalten Sie vor Ort. Beim Impftermin müssen die Terminbestätigung und der Nachweis des Arbeitgebers bzw. der Pflegeeinrichtung vorgelegt werden.

Derzeit ist die Impfstoffmenge begrenzt. Die Anzahl der freigeschalteten Termine hängt immer von der Menge des angekündigten Impfstoffes ab. Sobald neuer Impfstoff angekündigt wird, werden neue Termine freigeschaltet.

+++ Bitte beachten: Nur impfberechtige Beschäftigte der Priorisierungsstufe 1 können hier einen Termin vereinbaren. Die Impfberechtigung wird vor dem Impftermin im Impfzentrum überprüft. Derzeit nicht impfberechtigte Personen werden abgewiesen. +++

Zu den impfberechtigten Personen zählen:

  • Personal von ambulanten Pflegediensten und Betreuungsdiensten einschließlich der leistungserbringenden Personen, welche im Rahmen von Angeboten zur Unterstützung im Alltag tätig werden
  • Personal von Tagespflegeeinrichtungen sowie Wohngemeinschaften mit Ausnahme des Personals von Einrichtungen der Eingliederungshilfe
  • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige in Hospizen und von ambulanten Hospizdiensten
  • Heilmittelerbringer, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden
  • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig werden oder in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung tätig sind
  • (Zahn-)Ärztinnen und (Zahn-)Ärzte, die in Schwerpunktpraxen vorrangig Corona-Patientinnen und Patienten behandeln
  • Ärztinnen und Ärzte, eingeschlossen deren medizinisches Fachpersonal, die in onkologischen Praxen sowie Dialysepraxen tätig sind
  • Personal in den Impfzentren
  • Rettungsdienstpersonal
  • Medizinprodukteberaterinnen und -berater bei Operationsbegleitung in Krankenhäusern und bei ambulanten Operationen
  • Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- und Prüftätigkeiten ausüben, insbesondere der Medizinischen Dienste
  • Mitarbeitende der ambulanten Spezialpflege, zum Beispiel der Stoma- und Wunderversorgung, sofern sie patientennah erbracht wird
  • Heilmittelerbringer in der aufsuchenden ambulanten häuslichen Pflege

Außerdem kann folgenden Personen, die regelmäßig in vollstationären Pflegeeinrichtungen tätig sind, ein Impfangebot gemacht werden:  

  • Betreuungsrichterinnen und Betreuungsrichter sowie Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
  • Prüf- und Begutachtungskräfte insbesondere der Medizinischen Dienste
  • Beschäftigte von Hilfsmittel-/ Homecare-Diensten und Sanitätshäusern
  • Fußpflegerinnen und Fußpfleger
  • Frisörinnen und Frisöre
  • Seelsorgerinnen und Seelsorger