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Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 17. September 2021

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 29.906 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 15. September, 129 Fälle mehr. Aktuell sind 810 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    383    13002
Alsdorf    90    2768
Baesweiler    37    1746
Eschweiler    82    3037
Herzogenrath    34    2311
Monschau    13    447
Roetgen    6    365
Simmerath    16    644
Stolberg    94    3432
Würselen    53    2151
noch nicht lokal zugeordnet     2    3
Gesamtergebnis    810    29906

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 598.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 59 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 82. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/


Ab sofort gelten neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird ab sofort auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten. Daher wurde in der Coronaschutzverordnung der bisher als Grenzwert bestimmter Maßnahmen festgeschriebene Wert von 35 bei der Sieben-Tage-Inzidenz gestrichen. Die inzwischen bekannte 3G-Regelung, die aufgrund dieses Grenzwertes seit Anfang August landesweit für den Zugang zu bestimmten Veranstaltungen und Einrichtungen gilt, bleibt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens auch unter Berücksichtigung der neuen Leitindikatoren bis auf weiteres unverändert bestehen.

Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet. Stattdessen soll das Zusammenwirken der verschiedenen Indikatoren unter Berücksichtigung des Impfstatus, der Altersverteilung für Hospitalisierungswahrscheinlichkeiten oder die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Krankenhauseinweisung und später erforderlicher Intensivbehandlung beobachtet werden.

Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 8. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung
Für nachgewiesen infizierte Personen endet die Quarantäne, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, frühestens nach 14 Tagen ab der Vornahme des ersten Erregernachweises. Zusätzlich muss zur Aufhebung der Quarantäne am letzten Tag ein negativer Coronaschnelltest bzw. bei schweren Verläufen ein negativer PCR-Test vorliegen. Das Testergebnis ist dem Gesundheitsamt mitzuteilen. Bei Vorliegen von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne bis die Symptome über einen ununterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen.

Die Quarantäne von Kontaktpersonen endet, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, nach zehn Tagen gerechnet ab der Testung des nachgewiesen infizierten Haushaltsmitglieds.

Bei Personen, die keine Krankheitssymptome aufweisen, kann die Quarantäne im Einzelfall durch eine Entscheidung des Gesundheitsamts vorzeitig beendet werden, wenn

  • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests vorlegt, der frühestens am fünften Tag der Quarantäne vorgenommen wurde,
  • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines qualifizierten Coronaschnelltests vorlegt, der frühestens am fünften Tag der Quarantäne vorgenommen wurde, und nachgewiesen ist, dass die Person mindestens zwei Mal pro Woche an verpflichtend vorgesehenen regelmäßigen Testungen auf Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus teilnimmt oder
  • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines qualifizierten Coronaschnelltests vorlegt, der frühestens am siebten Tag der Quarantäne vorgenommen wurde.

Ein Coronaschnelltest, der zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne genutzt werden soll, muss ein qualitativ hochwertiger Antigen-Schnelltest aus der Liste des Paul-Ehrlich-Instituts sein, wie ihn Arztpraxen und Bürgertestzentren anbieten.  

Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung ist bis zum 30. September gültig.


Keine "Booster-Impfungen" im Impfzentrum möglich
Niedergelassene Ärzt*innen oder Betriebsärzt*innen können frühestens sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung verabreichen. Diese sogenannten „Boosterimpfungen“ werden allerdings nicht im Impfzentrum angeboten.


BioNTech für alle ab 12 Jahren
Das Impfzentren bietet für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech an. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.


Impfzentrum
Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist wochentags von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

Impfbusse werden eingesetzt
Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 15. September haben ungefähr 395.700 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 350.300 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

Bürgertests
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Während des CHIO (10.09. bis 19.09.2021) ist das APAG Parkhaus am Tivoli nicht für die Patient*innen des Abstrichzentrums nutzbar. Ersatzweise können Parkplätze neben dem Impfzentrum angefahren werden. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 15. September 2021

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 29.777 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 13. September, 84 Fälle mehr. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 598. In den vergangenen Tagen ist eine 61-jährige Frau verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.
Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 67 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 95. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/


Ab sofort gelten neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird ab sofort auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten. Daher wurde in der Coronaschutzverordnung der bisher als Grenzwert bestimmter Maßnahmen festgeschriebene Wert von 35 bei der Sieben-Tage-Inzidenz gestrichen. Die inzwischen bekannte 3G-Regelung, die aufgrund dieses Grenzwertes seit Anfang August landesweit für den Zugang zu bestimmten Veranstaltungen und Einrichtungen gilt, bleibt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens auch unter Berücksichtigung der neuen Leitindikatoren bis auf weiteres unverändert bestehen.

Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet. Stattdessen soll das Zusammenwirken der verschiedenen Indikatoren unter Berücksichtigung des Impfstatus, der Altersverteilung für Hospitalisierungswahrscheinlichkeiten oder die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Krankenhauseinweisung und später erforderlicher Intensivbehandlung beobachtet werden.

Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren findet man unter: https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

Die Coronaschutzverordnung gilt bis zum 8. Oktober 2021 und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona


Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung
Für nachgewiesen infizierte Personen endet die Quarantäne, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, frühestens nach 14 Tagen ab der Vornahme des ersten Erregernachweises. Zusätzlich muss zur Aufhebung der Quarantäne am letzten Tag ein negativer Coronaschnelltest bzw. bei schweren Verläufen ein negativer PCR-Test vorliegen. Das Testergebnis ist dem Gesundheitsamt mitzuteilen. Bei Vorliegen von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne bis die Symptome über einen ununterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen.

Die Quarantäne von Kontaktpersonen endet, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, nach zehn Tagen gerechnet ab der Testung des nachgewiesen infizierten Haushaltsmitglieds.

Bei Personen, die keine Krankheitssymptome aufweisen, kann die Quarantäne im Einzelfall durch eine Entscheidung des Gesundheitsamts vorzeitig beendet werden, wenn

  • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests vorlegt, der frühestens am fünften Tag der Quarantäne vorgenommen wurde,
  • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines qualifizierten Coronaschnelltests vorlegt, der frühestens am fünften Tag der Quarantäne vorgenommen wurde, und nachgewiesen ist, dass die Person mindestens zwei Mal pro Woche an verpflichtend vorgesehenen regelmäßigen Testungen auf Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus teilnimmt oder
  • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines qualifizierten Coronaschnelltests vorlegt, der frühestens am siebten Tag der Quarantäne vorgenommen wurde.

Ein Coronaschnelltest, der zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne genutzt werden soll, muss ein qualitativ hochwertiger Antigen-Schnelltest aus der Liste des Paul-Ehrlich-Instituts sein, wie ihn Arztpraxen und Bürgertestzentren anbieten.  

Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung ist bis zum 30. September gültig.


Keine "Booster-Impfungen" im Impfzentrum möglich
Niedergelassene Ärzt*innen oder Betriebsärzt*innen können frühestens sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung verabreichen. Diese sogenannten „Boosterimpfungen“ werden allerdings nicht im Impfzentrum angeboten.


BioNTech für alle ab 12 Jahren
Das Impfzentren bietet für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech an. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.


Impfzentrum
Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist wochentags von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.


Impfbusse werden eingesetzt
Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.


Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 13. September haben ungefähr 393.600 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 347.700 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/


Bürgertests
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.


Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Während des CHIO (10.09. bis 19.09.2021) ist das APAG Parkhaus am Tivoli nicht für die Patient*innen des Abstrichzentrums nutzbar. Ersatzweise können Parkplätze neben dem Impfzentrum angefahren werden. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 13. September 2021

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 29.693 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 10. September, 167 Fälle mehr. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 597.
Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 78 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 99. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Ab sofort gelten neue Leitindikatoren zur Bewertung des Infektionsgeschehens
Zur Bewertung des Infektionsgeschehens wird ab sofort auf eine umfassende Berücksichtigung der im Infektionsschutzgesetz vorgesehenen drei Leitindikatoren abgestellt: der bekannten Sieben-Tage-Inzidenz, der Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und der Auslastung der Intensivbetten. Daher wurde in der Coronaschutzverordnung der bisher als Grenzwert bestimmter Maßnahmen festgeschriebene Wert von 35 bei der Sieben-Tage-Inzidenz gestrichen. Die inzwischen bekannte 3G-Regelung, die aufgrund dieses Grenzwertes seit Anfang August landesweit für den Zugang zu bestimmten Veranstaltungen und Einrichtungen gilt, bleibt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens auch unter Berücksichtigung der neuen Leitindikatoren bis auf weiteres unverändert bestehen.

Die neuen drei Leitindikatoren im Detail:
1. Leitindikator: Sieben-Tage-Hospitalisierung
Die Zahl misst, wie viele infizierte Personen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage ins Krankenhaus aufgenommen wurden. Sie ist damit ein Indikator für die Zahl der schweren Krankheitsverläufe und kann einen frühen Hinweis auf eine drohende Überlastung des Gesundheits- und Krankenhaussystems geben.
Für den Hospitalisierungsindikator werden in Nordrhein-Westfalen zwei Werte ausgewiesen: Erstens der anhand der Vorgaben des RKIs berechnete Wert. Dieser beruht auf den Meldungen der Gesundheitsämter, die den bereits von ihnen gemeldeten Infektionsfällen nachträglich die namentlichen Einweisungsmeldungen aus den Krankenhäusern zuordnen. Dieser Wert ist vor allem bedeutsam, weil er bundesweit einheitlich errechnet wird und damit eine bundeseinheitliche Bewertung des Infektionsgeschehens ermöglicht. Allerdings erfordert der Wert eine Einzelfallbearbeitung jedes Infektionsfalles durch die Gesundheitsämter, die gerade in der aktuellen Belastungssituation manchmal erst nach einigen Arbeitstagen abgeschlossen ist.
Um zusätzlich einen aktuelleren Hinweis auf die Hospitalisierungen zu ermöglichen, wird zweitens zusätzlich der Hospitalisierungsindikator ausgewiesen, der sich unmittelbar aus den täglichen (nicht namentlichen) Gesamtmeldungen der Krankenhäuserüber die Aufnahme von Covid-19-Patient*innen im Informationssystem Gefahrenabwehr NRW (IG NRW) ergibt. Dieser Wert ermöglicht eine sehr aktuelle Einschätzung, weicht aber naturgemäß von dem RKI-basierten Wert ab und wird am gleichen Meldetag jedenfalls in Perioden eines ansteigenden Infektionsgeschehens in der Regel höher liegen.

2. Leitindikator: COVID-Anteil an der Intensivkapazität
Dieser Indikator bildet die Belastung der Intensivstationen ab und steht damit unmittelbar für das Risiko einer Überlastung dieser medizinischen Versorgungsstrukturen. Der Anteil, mit dem Covid-19-Patient*innen die intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten auslasten, wird durch die Zahl der neu aufgenommenen Patient*innen bestimmt, sie ist aber auch abhängig von der Dauer der notwendigen Hospitalisierung (Liegezeit) und der (personellen) Aufwände bei der Behandlung.
Die Berechnung erfolgt auf Basis der Daten aus dem Register der Fachgesellschaft der Intensivmediziner (DIVI) als Prozentanteil der Covid-19-Patient*innen auf den Intensivstationen an den betreibbaren Erwachsenen-Intensivbetten. Auch hier ist durch den Rückgriff auf das DIVI-Register eine Vergleichbarkeit mit den Bundeswerten gegeben.

3. Leitindikator: Sieben-Tage-Inzidenz
Auch die bereits bekannte Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen bleibt ein wichtiger Indikator. Steigt dieser Wert, bedeutet das, dass sich die Infektion schneller und breiter in der Bevölkerung ausbreitet. Insbesondere die altersbezogenen Inzidenzen sind nach wie vor ein guter Maßstab dafür, in welchem Ausmaß vulnerable Bevölkerungsgruppen betroffen sind. Anhand der Inzidenz kann die Wirksamkeit von Corona-Schutzmaßnahmen relativ zeitnah abgelesen werden. Zudem bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz ein guter Indikator dafür, in welchem Maß eine Kontaktpersonennachverfolgung noch möglich ist. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist darüber hinaus ein wichtiger Frühindikator für das Geschehen in den Krankenhäusern.

Auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen verzichtet. Stattdessen soll das Zusammenwirken der verschiedenen Indikatoren unter Berücksichtigung des Impfstatus, der Altersverteilung für Hospitalisierungswahrscheinlichkeiten oder die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Krankenhauseinweisung und später erforderlicher Intensivbehandlung beobachtet werden.

Die aktuellen Werte der neuen Leitindikatoren wird das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen in Kürze veröffentlichen.

Mit der Aktualisierung der Coronaschutzverordnung wird deren Geltung zugleich bis zum 8. Oktober 2021 verlängert. Sie ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona


Neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung
Seit dem 11. September gilt eine neue Corona-Test-und-Quarantäneverordnung.
Die Quarantäne endet, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen beziehungsweise während der Quarantäne auftreten, nach zehn Tagen gerechnet ab der Testung des positiv getesteten Haushaltsmitglieds.

Bei Personen, die keine Krankheitssymptome aufweisen, kann die Quarantäne im Einzelfall durch eine Entscheidung des Gesundheitsamts vorzeitig beendet werden, wenn

  • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests vorlegt, der frühestens am fünften Tag der Quarantäne vorgenommen wurde,
  • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines qualifizierten Coronaschnelltests vorlegt, der frühestens am fünften Tag der Quarantäne vorgenommen wurde, und nachgewiesen ist, dass die Person mindestens zwei Mal pro Woche an verpflichtend vorgesehenen regelmäßigen Testungen auf Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus teilnimmt oder
  • die betreffende Person ein negatives Testergebnis eines qualifizierten Coronaschnelltests vorlegt, der frühestens am siebten Tag der Quarantäne vorgenommen wurde.

Ein Coronaschnelltest, der zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne genutzt werden soll, muss ein qualitativ hochwertiger Antigen-Schnelltest
aus der Liste des Paul-Ehrlich-Instituts sein, wie ihn Arztpraxen und Bürgertestzentren anbieten.  

Die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung ist bis zum 30. September gültig.

Quarantäneregeln in Schulen und Kitas
Infiziert sich innerhalb einer Klasse, eines Kurses, einer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle ein einzelnes Kind, wird dieses in eine 14-tägige Quarantäne geschickt. Die übrigen Kinder müssen in der Regel nicht in Quarantäne.
Zur Kontrolle wird bei Auftreten eines Falls in Schulen mit Antigentests die Zahl der wöchentlichen Regeltestungen erhöht.
In der aktuellsten Schulmail hat das Land NRW zudem angekündigt, die wöchentlichen Regeltestungen an den weiterführenden Schulen ab dem 20. September von zwei auf drei zu erhöhen.
In Angeboten der Kindertagesbetreuung werden neben den regelhaften freiwilligen Selbsttests nach dem Auftreten eines Infektionsfalls drei Antigenselbsttests pro Woche verpflichtend durch die Eltern durchgeführt. Auch das nicht immunisierte Personal in Kindertageseinrichtungen und
Kindertagespflegepersonen müssen sich in diesem Zeitraum in gleicher Frequenz testen lassen. Werden in der Kindertagesbetreuung regelhaft Coronatestungen mittels PCR-Pool-Testungen durchgeführt, ist für die so Getesteten eine Intensivierung aufgrund der bereits sensitiveren Testmethode
nicht erforderlich.

Nur wenn zum Beispiel mehrere Kinder infiziert sind und deshalb von einem erkennbar größeren Ausbruchsgeschehen ausgegangen werden kann, wird das Gesundheitsamt über das einzelne Kind hinaus Anordnungen zur Quarantäne erlassen. Die Quarantäne der Schüler*innen kann in diesem Fall durch einen negativen PCR-Test vorzeitig beendet werden. Der PCR-Test erfolgt beim Arzt oder im Rahmen der Kapazitäten in den Testzentren. Der Test darf frühestens nach dem fünften Tag der Quarantäne vorgenommen werden. Bei einem negativen Testergebnis nehmen die Schüler*innen sofort wieder am Unterricht teil. Diese Regelung gilt nicht für Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal.

Für Kita-Kinder ist eine „Freitestung“ nach dem fünften Tag der Quarantäne mittels PCR-Test und nach dem siebten Tag mittels eines qualitativ hochwertigen Antigen-Schnelltest möglich. Die Freitestung ist eigenständig beim Kinder- oder Hausarzt vorzunehmen und kostenlos.

Keine "Booster-Impfungen" im Impfzentrum möglich
Niedergelassene Ärzt*innen oder Betriebsärzt*innen können frühestens sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung verabreichen. Grund dafür ist, dass bei es bestimmten Personengruppen zu einer reduzierten oder schnell nachlassenden Immunantwort nach einer vollständigen COVID-19-Impfung kommen kann. Davon sind insbesondere immungeschwächte Patient*innen, Höchstbetagte und Pflegebedürftige betroffen. Zudem soll allen bereits vollständig geimpften Bürger*innen, die den ersten Impfschutz mit einem Vektor-Impfstoff erhalten haben, ebenfalls eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten werden. Diese sogenannten „Boosterimpfungen“ dienen dazu, einen langfristigen Immunschutz zu gewährleisten. Sie werden allerdings nicht im Impfzentrum angeboten.

BioNTech für alle ab 12 Jahren
Das Impfzentren bietet für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech an. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.

Impfzentrum
Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist wochentags von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

Impfbusse werden eingesetzt
Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 10. September haben ungefähr 392.700 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 346.200 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

Bürgertests
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de.
Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Während des CHIO (10.09. bis 19.09.2021) ist das APAG Parkhaus am Tivoli nicht für die Patient*innen des Abstrichzentrums nutzbar. Ersatzweise können Parkplätze neben dem Impfzentrum angefahren werden. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 10. September 2021

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.

Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 29.526 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 8. September, 223 Fälle mehr. Aktuell sind 880 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    Aktiv    Gesamt
Aachen    437    12834
Alsdorf    72    2725
Baesweiler    54    1733
Eschweiler    86    2998
Herzogenrath    42    2292
Monschau    8    438
Roetgen    5    363
Simmerath    9    635
Stolberg    113    3380
Würselen    54    2128
noch nicht lokal zugeordnet         
Gesamtergebnis    880    29526

Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 597.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 70 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 107.

Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Hospitalisierungsinzidenz
Die Lage in den Krankenhäusern wird ein neuer Richtwert zur Beurteilung der Pandemielage. Die Hospitalisierungsrate beschreibt, wie viele Corona-Patienten je 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen ins Krankenhaus mussten. Zukünftig wird diese Zahl für jedes Bundesland errechnet. So können die Landesregierungen die aktuelle Belastung des Gesundheitssystems abschätzen und eventuell mit schärferen Regeln reagieren.
Neben den Krankenhauseinweisungen werden auch weitere Indikatoren bei der Bewertung des Infektionsgeschehens berücksichtigt. Beispiele sind die nach Altersgruppen differenzierte Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen, die verfügbaren freien Betten auf Intensivstationen und die Zahl der Geimpften.
Was der Bundestag beschlossen hat, muss noch in Landesrecht umgewandelt werden. Wann genau die neue Coronaschutzverordnung veröffentlicht wird, ist unklar. Die aktuelle Verordnung gilt bis zum 17. September und ist nachzulesen unter https://www.land.nrw/corona

Quarantäneregeln in Schulen und Kitas
Auch wenn der endgültige Erlass des Landes NRW noch nicht vorliegt, gelten in der StädteRegion Aachen schon jetzt für Schulen und Kitas folgende Quarantäneregeln: Infiziert sich innerhalb einer Klasse, eines Kurses, einer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle ein einzelnes Kind, wird dieses in eine 14-tägige Quarantäne geschickt. Die übrigen Kinder müssen in der Regel nicht in Quarantäne.
Zur Kontrolle wird bei Auftreten eines Falls in Schulen mit Antigentests die Zahl der wöchentlichen Regeltestungen erhöht.
In der aktuellsten Schulmail hat das Land NRW zudem angekündigt, die wöchentlichen Regeltestungen an den weiterführenden Schulen ab dem 20. September von zwei auf drei zu erhöhen.
In Angeboten der Kindertagesbetreuung werden neben den regelhaften freiwilligen Selbsttests nach dem Auftreten eines Infektionsfalls Pflicht-Selbsttests eingeführt.

Nur wenn zum Beispiel mehrere Kinder infiziert sind und deshalb von einem erkennbar größeren Ausbruchsgeschehen ausgegangen werden kann, wird das Gesundheitsamt über das einzelne Kind hinaus Anordnungen zur Quarantäne erlassen. Diese Kontaktpersonen können aber vorzeitig aus der Quarantäne in die Schule, die Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle zurückzukehren, wenn ein nach dem fünften Tag der Quarantäne durchgeführter PCR-Test ein negatives Ergebnis aufweist. Eltern können für die Freitestung mit den Kindern die bestehenden Testzentren aufsuchen.

Die Regelung betrifft auch Kinder, die im privaten Kontext Kontakt zu einem positiv getesteten Schulkind hatten, zum Beispiel beim Sport, in der Jugendgruppe oder beim Spielen. Sie gilt ausdrücklich nicht für Kinder, die sich im Rahmen eines Infektionsgeschehens innerhalb der Familie in Quarantäne befinden. Kinder, die aufgrund eines Kontaktes zu positiven Erwachsenen oder zu einem Geschwisterkind in Quarantäne sind, müssen diese weiter einhalten.

Keine "Booster-Impfungen" im Impfzentrum möglich
Niedergelassene Ärzt*innen oder Betriebsärzt*innen können frühestens sechs Monate nach Abschluss der ersten Impfserie eine Auffrischungsimpfung verabreichen. Grund dafür ist, dass bei es bestimmten Personengruppen zu einer reduzierten oder schnell nachlassenden Immunantwort nach einer vollständigen COVID-19-Impfung kommen kann. Davon sind insbesondere immungeschwächte Patient*innen, Höchstbetagte und Pflegebedürftige betroffen. Zudem soll allen bereits vollständig geimpften Bürger*innen, die den ersten Impfschutz mit einem Vektor-Impfstoff erhalten haben, ebenfalls eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff angeboten werden. Diese sogenannten „Boosterimpfungen“ dienen dazu, einen langfristigen Immunschutz zu gewährleisten. Sie werden allerdings nicht im Impfzentrum angeboten.

BioNTech und Moderna für alle ab 12 Jahren
Impfzentren in NRW dürfen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech und Moderna anbieten. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden deshalb die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.
 
Impfzentrum
Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist wochentags von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10.30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

Impfbusse werden eingesetzt
Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich.
Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 8. September haben ungefähr 391.400 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 344.700 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

Bürgertests
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/.
Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Während des CHIO (10.09. bis 19.09.2021) ist das APAG Parkhaus am Tivoli nicht für die Patient*innen des Abstrichzentrums nutzbar. Ersatzweise können Parkplätze neben dem Impfzentrum angefahren werden. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Mittwoch, 08. September 2021

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 29.303 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Montag, 06. September, 46 Fälle mehr. Die Aufschlüsselung der Zahlen nach Kommunen kann aus technischen Gründen voraussichtlich erst am Freitag veröffentlicht werden.
 
Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 597.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 67 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 109. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/


Coronaschutzverordnung
Gemäß den gemeinsamen Beschlüssen der Bund-Länder-Beratungen steht ab einer Inzidenz von 35 die „3G-Regel“ (Genesene, Geimpfte, Getestete) im Fokus. Da der Wert von 35 landesweit überschritten ist, gelten die Regelungen in ganz Nordrhein-Westfalen.
Weiterhin gilt eine verbindliche Maskenpflicht in Innenräumen und an anderen infektionskritischen Orten sowie für nicht geimpfte oder genesene Personen bei Veranstaltungen in Innenräumen eine Testpflicht. Die sonstigen bewährten Verhaltensregeln (im Alltag Maske tragen + Hygieneregeln beachten + Abstand halten = AHA) bleiben für Privatpersonen weiterhin empfohlen. Bestimmte Lüftungs- und Reinigungsvorgaben sind in einer kurzen Anlage zur Coronaschutzverordnung zusammengefasst und ergänzen die Infektionsschutzvorgaben für Betriebsinhaber*innen.
Die Verordnung gilt bis zum 17. September und ist nachzulesen unter: https://www.land.nrw/corona


BioNTech und Moderna für alle ab 12 Jahren.
Impfzentren in NRW dürfen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech und Moderna anbieten. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden deshalb die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.


Impfzentrum
Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist wochentags von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10:30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.


Impfbusse werden eingesetzt
Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann im Rahmen der StIko-Empfehlungen frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich. Der Fahrplan ist unter https://www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.


Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 06. September haben ungefähr 389.900 Menschen in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 343.200 wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/


Bürgertests
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest. Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter https://testen-in-aachen.de/. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.


Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Während des CHIO (10.09. bis 19.09.2021) ist das APAG Parkhaus am Tivoli nicht für die Patientinnen und Patienten des Abstrichzentrums nutzbar. Ersatzweise können Parkplätze neben dem Impfzentrum angefahren werden. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Montag, 06. September 2021

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 29.257 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Freitag, 03. September, 188 Fälle mehr. Die Aufschlüsselung der Zahlen nach Kommunen wird am Mittwoch wieder veröffentlicht. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 597.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 82 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 115. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI.

3G-Nachweis bei Einreise in die Niederlande
Ab heute, 6. September 2021, wird Deutschland von Seiten der Niederlande in der Corona-Risikobewertung von „grün“ auf „gelb“ (Hochrisikogebiet) hochgestuft. Ab sofort gilt damit für Reisen von Deutschland in die Niederlande die 3G-Regelung. Konkret ist die Vorlage einer Impfbescheinigung, eines Genesenen-Nachweises oder eines negativen Corona-Tests (PCR-Text maximal 48 Stunden alt oder Antigentest maximal 24 Stunden alt) notwendig. Kinder unter 12 Jahren benötigen keinen Testnachweis. Eine Quarantäneverpflichtung besteht nicht.

Generell wird von Seiten der Niederlande empfohlen, sich nach der Ankunft einem Corona-Test zu unterziehen. Dies gilt auch für geimpfte oder genesene Personen. Es gibt allerdings Ausnahmen von der 3G-Regelung. Neben Transportpersonal, Seeleuten und Diplomaten sind auch Grenzpendler (zur Arbeit, Schule, Universität) von der Verpflichtung ausgenommen. Zudem gilt sie nicht für Menschen, die sich weniger als 12 Stunden in den Niederlanden aufhalten.

Auf der Webseite der niederländischen Regierung findet sich eine vollständige Übersicht der Ausnahmen. Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen in die Niederlande sind zu finden auf einer Webseite in niederländischer Sprache bzw. einer Webseite in englischer Sprache.

Coronaschutzverordnung NRW
Gemäß den gemeinsamen Beschlüssen der Bund-Länder-Beratungen steht ab einer Inzidenz von 35 die „3G-Regel“ (Genesene, Geimpfte, Getestete) im Fokus. Da der Wert von 35 landesweit überschritten ist, gelten die Regelungen in ganz Nordrhein-Westfalen.

Weiterhin gilt eine verbindliche Maskenpflicht in Innenräumen und an anderen infektionskritischen Orten sowie für nicht geimpfte oder genesene Personen bei Veranstaltungen in Innenräumen eine Testpflicht. Die sonstigen bewährten Verhaltensregeln (im Alltag Maske tragen + Hygieneregeln beachten + Abstand halten = AHA) bleiben für Privatpersonen weiterhin empfohlen. Bestimmte Lüftungs- und Reinigungsvorgaben sind in einer kurzen Anlage zur Coronaschutzverordnung zusammengefasst und ergänzen die Infektionsschutzvorgaben für Betriebsinhaber*innen.

Die Verordnung gilt bis zum 17. September und ist nachzulesen unter: www.land.nrw/corona

BioNTech und Moderna für alle ab 12 Jahren.
Impfzentren in NRW dürfen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eine Impfung mit BioNTech und Moderna anbieten. Dazu ist bei 12- bis 15-Jährigen die Einwilligung eines Elternteils notwendig. Auch in den Impfbussen werden deshalb die Impfungen für Kinder ab 12 Jahren angeboten. Ab 16 Jahren können Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern geimpft werden.

Impfzentrum: Neue Öffnungszeiten ab heute.
Im Impfzentrum am Tivoli sind Impfungen ohne Termin möglich. Das Impfzentrum ist wochentags von 14 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 10:30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Impfwillige ohne Termin werden bis 19 Uhr angenommen. Wer lieber einen Termin buchen möchte, kann das weiterhin online über www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 oder die zusätzliche Rufnummer (0800) 116 117 01 machen. Es gilt die freie Wahl des Impfzentrums in NRW.

Impfbusse werden eingesetzt

Impfbusse bieten aufsuchende Impfungen ohne vorherige Terminabsprache an. Der Impfstoff kann im Rahmen der StIko-Empfehlungen frei gewählt werden. Es sind wie im Impfzentrum Erst- und Zweitimpfungen möglich. Der Fahrplan ist unter www.staedteregion-aachen.de/impfbus zu finden. Dieser wird laufend aktualisiert.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein veröffentlicht aktuelle Zahlen zum Stand der Corona-Schutzimpfungen. Bis zum 03. September haben ungefähr 388.600 Menschen (69,8 % der Gesamtbevölkerung) in der StädteRegion Aachen eine Erstimpfung erhalten. Rund 341.900 (61,4% der Gesamtbevölkerung) wurden bereits zweimal geimpft. Weitere Informationen findet man unter: https://coronaimpfung.nrw/

Bürgertests
Alle aktiven Testzentren und den Fahrplan der Schnelltest-Busse findet man unter der Kurzadresse www.staedteregion-aachen.de/schnelltest

.Eine kartografische Übersicht findet man zudem unter testen-in-aachen.de. Bürgertests dürfen nur von asymptomatischen Personen in Anspruch genommen werden.

Gemeinsames Abstrichzentrum (GAZ)
Das GAZ ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zum GAZ gibt es unter: https://www.staedteregion-aachen.de/gaz

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus, Freitag, 03. September 2021

Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus.
Seit Ende Februar 2020 wurden insgesamt 29.069 nachgewiesen Infizierte gezählt. Das sind gegenüber der Meldung von Mittwoch, 01. September, 186 Fälle mehr. Aktuell sind 998 Menschen nachgewiesen infiziert.

Die Fälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen:

Kommune    offen    Gesamt
Aachen    473    12608
Alsdorf    80    2686
Baesweiler    92    1704
Eschweiler    92    2948
Herzogenrath    64    2279
Monschau    9    434
Roetgen    6    361
Simmerath    9    628
Stolberg    136    3331
Würselen    37    2090
Nicht zugeordnet         
Gesamt    998    29069
 
Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt bei 597. In den vergangenen Tagen sind zwei Frauen im Alter von 57 und 93 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.  

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist heute für die StädteRegion Aachen eine Inzidenz von 83 aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz des Landes liegt bei 119. Weitere Informationen findet man auf dem Dashboard des RKI unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/