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Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Freitag, 22. Mai, 9:30 Uhr

  • Aktuell 1960 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 971 in der Stadt Aachen). 1814 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 91 Todesfälle. Damit aktuell 55 Infizierte.  
  • Angepasst: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist ab kommende Woche an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1960 positive Fälle, davon 971 in der Stadt Aachen. 1814 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 91. Damit sind aktuell 55 Menschen in der StädteRegion infiziert.

Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 2.

Aktuelle Coronaschutzverordnung: Die Coronaschutzverordnung wurde erneut aktualisiert und gilt aktuell bis zum 5. Juni 2020. Bildungsveranstaltungen in Schulen sind nun wieder grundsätzlich möglich und die Regelungen zu „atmungsintensiven Proben“ im Musikbereich wurden angepasst. Auch der Betrieb von Tattoo- und Piercingstudios und die Nutzung von Duschen und Umkleiden in Fitnessstudios sind unter Auflagen wieder erlaubt. Neben weiteren Anpassungen und redaktionellen Änderungen beinhaltet die Verordnung nun unter anderem Klarstellungen für standesamtliche Trauungen und erlaubt das Picknicken. Das Grillen im öffentlichen Raum bleibt untersagt.
Die aktualisierte Coronaschutzverordnung und der Anlage zur Hygiene (Stand 21. Mai 2020) sind auf dieser Seite eingestellt.

Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ändert, an die aktuelle Lage angepasst, ab dem 25. Mai die Öffnungszeiten. Das Zentrum am Tivoli ist ab kommenden Montag an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.           

Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 5. Juni weiter. Weiter gilt, dass auch Treffen mit Personen eines weiteren Hausstands möglich sind. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

Corona-Maßnahmen Niederlande:
Obwohl der niederländische Ansatz zur Bekämpfung der Corona-Verbreitung seit dem 11. Mai etwas gelockert wurde, ist immer noch eine Notverordnung in Kraft. Wer sich nicht an die Notverordnung hält, riskiert eine Geldstrafe von bis zu 390 Euro pro Person. Die üblichen Hygieneregeln und Abstandsregeln gelten für alle in den Niederlanden.
Wer in ein Geschäft, einen Vergnügungspark oder ein Naturschutzgebiet geht, hat darauf zu achten, dass Menschenmassen und große Gruppen zu verhindern – und falls sie doch entstehen - zu meiden sind. Die zuständige Behörde kann bei wachsenden Besucherzahlen beschließen, bestimmte Standorte zu schließen. Das gilt zum Beispiel für Campingplätze, Erholungsparks, Parks, Naturreservate, Strände. Auch der öffentliche Verkehr in den Niederlanden läuft noch nicht nach normalen Fahrplänen. Appell: Benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel nur, wenn es wirklich nötig ist, vermeiden Sie den Berufsverkehr und geben Sie sich gegenseitig Raum! In Zug, Bus und U-Bahn wird empfohlen, nicht-medizinische Mundschutzkappen zu tragen. Ab dem 1. Juni ist dies obligatorisch.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der
StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Mittwoch, 20. Mai, 10:30 Uhr

  • Aktuell 1958 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 971 in der Stadt Aachen). 1801 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 91 Todesfälle. Damit aktuell 66 Infizierte.  
  • Angepasst: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist ab kommender Woche an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1958 positive Fälle, davon 971 in der Stadt Aachen. 1801 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 91. Hinzugekommen sind eine 90-jährige Frau und ein 62-jähriger Mann. Damit sind aktuell 66 Menschen in der StädteRegion infiziert.

Notfall-Szenario:
Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 3.

Aktuelle Coronaschutzverordnung:
Die Coronaschutzverordnung wurde erneut aktualisiert und gilt aktuell bis zum 5. Juni 2020. Bildungsveranstaltungen in Schulen sind nun wieder grundsätzlich möglich und die Regelungen zu „atmungsintensiven Proben“ im Musikbereich wurden angepasst. Auch der Betrieb von Tattoo- und Piercingstudios und die Nutzung von Duschen und Umkleiden in Fitnessstudios sind unter Auflagen wieder erlaubt. Neben weiteren Anpassungen und redaktionellen Änderungen beinhaltet die Verordnung nun unter anderem Klarstellungen für standesamtliche Trauungen und erlaubt das Picknicken. Das Grillen im öffentlichen Raum bleibt untersagt.

Die aktuelle Coronaschutzverordnung für NRW ist auf dieser Seite eingestellt.

Die Geltungsdauer der Coronaeinreiseverordnung wurde auch bis einschließlich 5. Juni 2020 verlängert. Die Einreise für Personen, die aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland nach Nordrhein-Westfalen einreisen, war bereits in der Vorgängerversion der aktuellen Verordnung erleichtert worden. Zudem wurde eine Klarstellung in Bezug auf das Staatenprivileg für Arbeitskräfte aus EU-Länder und weiteren Staaten vorgenommen.

Abstrichzentrum:
Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ändert, an die aktuelle Lage angepasst, ab dem 25. Mai die Öffnungszeiten. Das Zentrum ist somit ab kommendem Montag an Werktagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.
Appell: Die Krisenstäbe weisen zum langen Wochenende darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 5. Juni weiter. Weiter gilt, dass auch Treffen mit Personen eines weiteren Hausstands möglich sind. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

Corona-Maßnahmen Niederlande
: Obwohl der niederländische Ansatz zur Bekämpfung der Corona-Verbreitung seit dem 11. Mai etwas gelockert wurde, ist immer noch eine Notverordnung in Kraft. Wer sich nicht an die Notverordnung hält, riskiert eine Geldstrafe von bis zu 390 Euro pro Person. Die üblichen Hygieneregeln und Abstandsregeln gelten für alle in den Niederlanden.
Wer in ein Geschäft, einen Vergnügungspark oder ein Naturschutzgebiet geht, hat darauf zu achten, dass Menschenmassen und große Gruppen zu verhindern – und falls sie doch entstehen - zu meiden sind. Die zuständige Behörde kann bei wachsenden Besucherzahlen beschließen, bestimmte Standorte zu schließen. Das gilt zum Beispiel für Campingplätze, Erholungsparks, Parks, Naturreservate, Strände. Auch der öffentliche Verkehr in den Niederlanden läuft noch nicht nach normalen Fahrplänen. Appell: Benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel nur, wenn es wirklich nötig ist, vermeiden Sie den Berufsverkehr und geben Sie sich gegenseitig Raum! In Zug, Bus und U-Bahn wird empfohlen, nicht-medizinische Mundschutzkappen zu tragen. Ab dem 1. Juni ist dies obligatorisch.

Freibad Hangeweiher: Der Hangeweiher öffnet heute seine Tore. Allerdings nicht sperrangelweit: Hygiene- und Abstandsvorgaben zur Eindämmung des Corona-Virus führen dazu, dass in diesem Jahr deutlich weniger Menschen auf einmal das 23.000 Quadratmeter große Areal betreten dürfen und in den beiden Becken schwimmen können. Es dürfen statt der mehr als 5.000 Besucherinnen und Besucher, die an heißen Tagen in zurückliegenden Jahren über den Tag verteilt kommen, in dieser Saison nur 280 gleichzeitig auf die Liegewiesen und in die Becken. Tickets können in dieser Saison nur online gekauft werden und der Aufenthalt ist auf zwei Stunden begrenzt.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Dienstag, 19. Mai, 9:30 Uhr

  • Aktuell 1952 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 968 in der Stadt Aachen). 1791ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 89 Todesfälle. Damit aktuell 72 Infizierte.  
  • Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1952 positive Fälle, davon 968 in der Stadt Aachen. 1791 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 89. Hinzugekommen ist eine 85-jährige Frau. Damit sind aktuell 72 Menschen in der StädteRegion infiziert.

Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 3.

Aktuelle Coronaschutzverordnung: Viele neue Regelungen sind seit dem Gespräch zwischen Bund und Ländern für die kommende Zeit angekündigt, einige greifen direkt. Die aktuelle Coronaschutzverordnung für NRW ist auf dieser Seite eingestellt. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Handel, Gastronomie, Schule, Kitas, Pflege über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten bis hin zu Tourismus und Beherbergung und mehr. Die Lockerungsmaßnahmen sind in der Regel mit strengen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben und in vielen Fällen auch mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verbunden.

Aktuelle Änderungen: Das Ministerium für Arbeit Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat am Wochenende Änderung der Coronaschutzverordnung bekannt gegeben. Es hat darüber hinaus die Anlagen um die Rahmenvorgaben für Beherbergungsbetriebe, Campingplätze und Freibäder erweitert. Freibäder (nur der Außenbereich) können nach den Maßgaben der Anlage nach dem 19.05.2020 geöffnet werden, müssen dafür jedoch ein Hygienekonzept erarbeiten und dem zuständigen Gesundheitsamt zur Information vorlegen. In Restaurants sind künftig unter strengen Vorgaben auch Buffets zulässig. Bei den Bußgeldvorschriften wurde klargestellt, dass in Restaurants die Gastwirte für die Organisation gerade stehen müssen und die Gäste – wie im Außenbereich – dafür, dass sie sich an die Kontaktbeschränkungen halten. Gastwirte müssen auch keine Familienverhältnisse vorab prüfen; hierüber haben die Gäste bei einer behördlichen Kontrolle Rechenschaft abzulegen. Die Regelungen zu touristischen Übernachtungen wurden an die seit dem 15. Mai geltende Corona-Einreiseverordnung angepasst und damit auch Übernachtungen für Einreisende aus der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland freigegeben.

Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.

Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 5. Juni weiter. Weiter gilt, dass auch Treffen mit Personen eines weiteren Hausstands möglich sind. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

Infos zu aktuellen Entwicklungen:
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon:
Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Montag, 18. Mai, 10:30 Uhr

  • Aktuell 1951 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 968 in der Stadt Aachen). 1784 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 88 Todesfälle. Damit aktuell 79 Infizierte. 
  • Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1951 positive Fälle, davon 968 in der Stadt Aachen. 1784 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 88. Damit sind aktuell 79 Menschen in der StädteRegion infiziert.

Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 4.

Aktuelle Coronaschutzverordnung:
Viele neue Regelungen sind seit dem Gespräch zwischen Bund und Ländern für die kommende Zeit angekündigt, einige greifen direkt. Die aktuelle Coronaschutzverordnung für NRW ist unter www.staedteregion-aachen.de/coronavirus eingestellt. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Handel, Gastronomie, Schule, Kitas, Pflege über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten bis hin zu Tourismus und Beherbergung und mehr. Die Lockerungsmaßnahmen sind in der Regel mit strengen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben und in vielen Fällen auch mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verbunden.

Aktuelle Änderungen: Das Ministerium für Arbeit Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat am Wochenende Änderung der Coronaschutzverordnung bekannt gegeben. Es hat darüber hinaus die Anlagen um die Rahmenvorgaben für Beherbergungsbetriebe, Campingplätze und Freibäder erweitert. Freibäder (nur der Außenbereich) können nach den Maßgaben der Anlage nach dem 19.05.2020 geöffnet werden, müssen dafür jedoch ein Hygienekonzept erarbeiten und dem zuständigen Gesundheitsamt zur Information vorlegen. In Restaurants sind künftig unter strengen Vorgaben auch Buffets zulässig. Bei den Bußgeldvorschriften wurde klargestellt, dass in Restaurants die Gastwirte für die Organisation gerade stehen müssen und die Gäste – wie im Außenbereich – dafür, dass sie sich an die Kontaktbeschränkungen halten. Gastwirte müssen auch keine Familienverhältnisse vorab prüfen; hierüber haben die Gäste bei einer behördlichen Kontrolle Rechenschaft abzulegen. Die Regelungen zu touristischen Übernachtungen wurden an die seit dem 15. Mai geltende Corona-Einreiseverordnung angepasst und damit auch Übernachtungen für Einreisende aus der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz oder des Vereinigte Königreich
von Großbritannien und Nordirland freigegeben.

Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.
           
Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 5. Juni weiter. Weiter gilt, dass auch Treffen mit Personen eines weiteren Hausstands möglich sind. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Freitag, 15. Mai, 14:00 Uhr: Krankenhäuser in Stadt Aachen und StädteRegion Aachen öffnen ab 20. Mai unter Auflagen ihre Türen für Besucher.

  • Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes NRW hebt generelles Besuchsverbot auf. Besuche sind ab dem 20. Mai unter strengen Auflagen wieder erlaubt.
  • Krankenhäuser in Stadt Aachen und StädteRegion Aachen verständigen sich auf einheitliche Rahmenbedingungen: Pro Patient und Tag ist nur ein Besucher erlaubt. Mund-Nasen-Schutz ist Pflicht.
  • Bei jedem Besuch ist ein Fragebogen mit persönlichen Daten und Gesundheitsangaben wahrheitsgemäß auszufüllen.

Laut Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes NRW werden die Besuchsverbote in den Krankenhäusern zum 20. Mai aufgehoben. Besuche für stationäre Patienten sind allerdings nur dann möglich, wenn bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sind, die auf der Basis von einrichtungsbezogenen Gegebenheiten umzusetzen sind. Die Krankenhäuser der Region haben sich in einer Sitzung der Krisenstäbe von Stadt Aachen und StädteRegion Aachen am 14. Mai im Sinne der Gleichbehandlung aller Patienten und Angehörigen auf einheitliche Rahmenbedingungen verständigt. Die individuellen Regelungen findet man auf den Homepages der jeweiligen Häuser.

Besuche sind ab dem 20. Mai eingeschränkt gestattet. Die Besuchszeiten werden auf den Homepages der jeweiligen Krankenhäuser genannt. Pro Patient und Tag ist nur ein Besucher erlaubt. Angehörige werden daher gebeten, sich innerhalb der Familie abzustimmen. Eine Ausnahme besteht für Kinder, die ein Elternteil zum Besuch des anderen Elternteils begleiten, oder für Besucher, die aus medizinischen Gründen eine Begleitung benötigen. Die Besuchszeit beträgt maximal zwei Stunden. Besucher bringen bitte einen Mund-Nasen-Schutz mit. Ebenfalls zu beachten sind die Abstandsregelung (mindestens 1,5 Meter) und die Maßnahmen zur Händehygiene.

Alle Krankenhäuser sind verpflichtet, von allen Besuchern Name und Kontaktdaten sowie den Namen des zu besuchenden Patienten zu dokumentieren. Besucher müssen auf einem Fragebogen zudem Angaben zu Erkältungssymptomen machen, die sich möglicherweise innerhalb der letzten 14 Tagen gezeigt haben. Den entsprechenden Fragebogen können Besucher auf den jeweiligen Websites der Kliniken herunterladen, zu Hause ausfüllen und mitbringen. Sofern das nicht möglich ist, wird der Fragebogen vor Ort im Krankenhaus ausgefüllt.

Alle Besucher werden gebeten, die Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten. Wird eine Gesundheitsfrage mit „ja“ beantwortet, ist ein Besuch im Krankenhaus leider nicht möglich. Dies dient dem Schutz aller Patienten, Besucher und Beschäftigten. Wichtig: Der Bogen muss vor jedem Besuch ausgefüllt werden. Die Krankenhäuser in Stadt Aachen und StädteRegion Aachen danken den Angehörigen und Patienten für ihr Verständnis und freuen sich, dass ihre Patienten bald wieder Besuch empfangen dürfen.

 

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Freitag, 15. Mai, 10:05 Uhr

  • Aktuell 1945 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 964 in der Stadt Aachen). 1764 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 88 Todesfälle. Damit aktuell 93 Infizierte. 
  • Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.
  • Ab heute (15. Mai.) gilt eine neue Corona-Einreise-Verordnung. Für NRW ergibt sich daraus, dass Einreisende aus EU-Ländern sowie aus Großbritannien, Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz nach Nordrhein-Westfalen nicht mehr in Quarantäne müssen.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1945 positive Fälle, davon 964 in der Stadt Aachen. 1764 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 88. Hinzugekommen ist ein 84-jähriger Mann. Damit sind aktuell 93 Menschen in der StädteRegion infiziert.

Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 5.

Aktuelle Coronaschutzverordnung: Viele neue Regelungen sind seit dem Gespräch zwischen Bund und Ländern für die kommende Zeit angekündigt, einige greifen direkt. Die aktuelle Coronaschutzverordnung für NRW ist unter www.staedteregion-aachen.de/coronavirus eingestellt. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Handel, Gastronomie, Schule, Kitas, Pflege über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten bis hin zu Tourismus und Beherbergung und mehr. Die Lockerungsmaßnahmen sind in der Regel mit strengen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben und in vielen Fällen auch mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verbunden.

Ab heute (15. Mai.) gilt eine neue Corona-Einreise-Verordnung. Für NRW ergibt sich daraus, dass Einreisende aus EU-Ländern sowie aus Großbritannien, Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz nach Nordrhein-Westfalen nicht mehr in Quarantäne müssen. Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass auch für Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage aus dieser Staatengruppe eingereist sind, ab sofort die Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamtes nicht mehr gilt.
Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus einem Staat außerhalb der obengenannten Staatengruppe einreisen und sich zuvor mehr als 72 Stunden außerhalb dieser Staatengruppe aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und diesen Aufenthaltsort für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise nicht zu verlassen. Dies gilt auch für Personen, die vor der Einreise nach NRW zunächst in ein anderes Bundesland oder in einen anderen Staat dieser Staatengruppe eingereist sind.

Andere Bundesländer haben bereits angekündigt, diese Regelung übernehmen zu wollen. Reisen in die Nachbarländer sollen so wesentlich erleichtert werden.

Gastronomie: Seit dem 11. Mai dürfen in NRW auch Restaurants, Cafés und Kneipen mit Sitzplätzen und Speisenangebot wieder öffnen - sowohl die Innen- als auch die Außenbereiche und Räumlichkeiten für erlaubte Veranstaltungen und Versammlungen. Allerdings geht auch diese Lockerung der Coronaschutzverordnung mit strengen Auflagen einher. So müssen Tische beispielsweise mindestens eineinhalb Meter auseinander stehen. Zudem werden Gäste namentlich registriert, um eventuelle Ansteckungen besser identifizieren und rückverfolgen zu können. An den Tischen dürfen aktuell Personen aus maximal zwei Haushalten zusammenkommen. Beschäftigte mit Kontakt zu den Gästen müssen eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Für Kunden ist diese Regel nur bei der Abholung von Speisen im Restaurant pflicht. Mensen und Katinen dürfen ebenfalls unter Auflagen wieder öffnen. Ausgenommen sind die Mensen an Hochschulen. Nicht betroffen von den Lockerungen sind zudem Bars und Discotheken. Diese müssen weiterhin geschlossen bleiben. Ebenso Buffets mit offenen Speisen.

Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.

Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 5. Juni weiter. Neu ist, dass seit dem 11. Mai auch Treffen mit Personen eines weiteren Hausstands möglich sind. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Donnerstag, 14. Mai, 10:30 Uhr

  • Aktuell 1941 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 964 in der Stadt Aachen). 1753 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 87 Todesfälle. Damit aktuell 101 Infizierte. 
  • Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1941 positive Fälle, davon 964 in der Stadt Aachen. 1753 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 87. Damit sind aktuell 101 Menschen in der StädteRegion infiziert.

Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 6.

Aktuelle Coronaschutzverordnung: Viele neue Regelungen sind seit dem Gespräch zwischen Bund und Ländern für die kommende Zeit angekündigt, einige greifen direkt. Die aktuelle Coronaschutzverordnung für NRW ist unter www.staedteregion-aachen.de/coronavirus eingestellt. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Handel, Gastronomie, Schule, Kitas, Pflege über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten bis hin zu Tourismus und Beherbergung und mehr. Die Lockerungsmaßnahmen sind in der Regel mit strengen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben und in vielen Fällen auch mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verbunden.

Gastronomie: Seit dem 11. Mai dürfen in NRW auch Restaurants, Cafés und Kneipen mit Sitzplätzen und Speisenangebot wieder öffnen - sowohl die Innen- als auch die Außenbereiche und Räumlichkeiten für erlaubte Veranstaltungen und Versammlungen. Allerdings geht auch diese Lockerung der Coronaschutzverordnung mit strengen Auflagen einher. So müssen Tische beispielsweise mindestens eineinhalb Meter auseinander stehen. Zudem werden Gäste namentlich registriert, um eventuelle Ansteckungen besser identifizieren und rückverfolgen zu können. An den Tischen dürfen aktuell Personen aus maximal zwei Haushalten zusammenkommen. Beschäftigte mit Kontakt zu den Gästen müssen eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. Für Kunden ist diese Regel nur bei der Abholung von Speisen im Restaurant pflicht. Mensen und Katinen dürfen ebenfalls unter Auflagen wieder öffnen. Ausgenommen sind die Mensen an Hochschulen. Nicht betroffen von den Lockerungen sind zudem Bars und Discotheken. Diese müssen weiterhin geschlossen bleiben. Ebenso Buffets mit offenen Speisen.

Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.
                           
Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 5. Juni weiter. Neu ist, dass seit dem 11. Mai auch Treffen mit Personen eines weiteren Hausstands möglich sind. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

Infos zu aktuellen Entwicklungen:
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Mittwoch, 13. Mai, 10:15 Uhr

  • Aktuell 1934 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 960 in der Stadt Aachen). 1743 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 87 Todesfälle. Damit aktuell 104 Infizierte.
  • Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1934 positive Fälle, davon 960 in der Stadt Aachen. 1743 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 87. Damit sind aktuell 104 Menschen in der StädteRegion infiziert.

Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden. Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 7.

Aktuelle Coronaschutzverordnung: Viele neue Regelungen sind seit dem Gespräch zwischen Bund und Ländern für die kommende Zeit angekündigt, einige greifen direkt. Die aktuelle Coronaschutzverordnung für NRW ist unter www.staedteregion-aachen.de/coronavirus eingestellt. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Handel, Gastronomie, Schule, Kitas, Pflege über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten bis hin zu Tourismus und Beherbergung und mehr. Die Lockerungsmaßnahmen sind in der Regel mit strengen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben und in vielen Fällen auch mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verbunden.

Grenzlandtheater Aachen: Nach der überraschenden Ankündigung der Landesregierung dürfte theoretisch auch das Grenzlandtheater ab dem 30. Mai seinen Spielbetrieb wieder aufnehmen. Um allerdings die strengen Abstands- und Hygienevorschriften der aktuellen Coronaschutzverordnung einhalten zu können, müsste die Zahl der Zuschauer von regulär 218 auf 43 bis 62 (je nachdem, wie viele Pärchen ins Theater kämen) reduziert werden. Das würde sich weder wirtschaftlich noch atmosphärisch positiv auf den Spielbetrieb auswirken. Die momentane Planung sieht deshalb vor, dass der Spielbetrieb voraussichtlich nach der Sommerpause im August wieder aufgenommen werden soll.

Unter der Bezeichnung Corona Vista Social Club bietet das Grenzlandtheater Aachen jedoch weiterhin allen hilfsbedürftigen Menschen in Stadt und StädteRegion Aachen sowie all denjenigen, die in Quarantäne sind, seine Hilfe an. Ob beim Einkauf, der Kinderbetreuung, dem Gassi-Service oder zum Plausch am Telefon: das Team des Grenzlandtheater hat immer ein offenes Ohr. Besonders erfolgreich sind die Infektionsschutz-Vorrichtungen (Nies-und Hustenschutz), die in hoher Stückzahl in den Werkstätten des Theaters gebaut werden und in Arztpraxen, Apotheken und vielen öffentlichen Einrichtungen zum Einsatz kommen.

Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.
                                
Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 5. Juni weiter. Neu ist, dass seit dem 11. Mai auch Treffen mit Personen eines weiteren Hausstands möglich sind. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

Infos zu aktuellen Entwicklungen:
Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Dienstag, 12. Mai, 10 Uhr

  • Aktuell 1929 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 959 in der Stadt Aachen). 1736 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 87 Todesfälle. Damit aktuell 106 Infizierte. 
  • Die Krisenstäbe haben festgelegt, dass bis zum 30. Mai nur die kommunalen Sporthallen für den kontaktlosen Vereinssport belegt werden können, in denen es keine Kollisionen mit schulischen Belangen gibt.
  • Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1929 positive Fälle, davon 959 in der Stadt Aachen. 1736 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 87. Hinzugekommen ist eine 83-jährige Frau. Damit sind aktuell 106 Menschen in der StädteRegion infiziert.

Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.
Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 7.

Aktuelle Coronaschutzverordnung: Viele neue Regelungen sind seit dem Gespräch zwischen Bund und Ländern für die kommende Zeit angekündigt, einige greifen direkt. Die aktuelle Coronaschutzverordnung für NRW ist unter www.staedteregion-aachen.de/coronavirus eingestellt. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Handel, Gastronomie, Schule, Kitas, Pflege über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten bis hin zu Tourismus und Beherbergung und mehr. Die Lockerungsmaßnahmen sind in der Regel mit strengen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben und in vielen Fällen auch mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verbunden.

Breiten- und Freizeitsport: Sport- und Trainingsbetrieb im kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport ist wieder erlaubt – sofern der Sport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder im öffentlichen Raum stattfindet. Das heißt, dass in der StädteRegion Aachen die Sportplätze wieder geöffnet sind. Und ab heute (Montag, 11. Mai) ist die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und Sporthallen/Kursräumen der Sportvereine unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen wieder möglich.
Dusch-, Wasch-, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstige Gemeinschaftsräume dürfen nicht genutzt werden.

Sporthallen/Vereine/Abitur: Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion haben am Morgen festgelegt, dass bis zum 30. Mai nur die kommunalen Sporthallen für den kontaktlosen Vereinssport belegt werden können, in denen es keine Kollisionen mit schulischen Belangen gibt. Explizit geht  es bei dieser Regelung um die zu Gymnasien und Gesamtschulen gehörenden Sporthallen, die zur Abnahme der schriftlichen Abiturprüfungen vorbereitet worden sind. Analog gilt dies auch für andere Schulformen, in denen Abschlussprüfungen in größerer Dimension abgenommen werden.

Weitere Regelungen für den Sport: Freibäder dürfen ab 20. Mai unter strengen Auflagen von Abstand und Hygiene öffnen – ausgenommen sind reine Spaßbäder.
Ab 30. Mai soll die Ausübung von Sportarten auch mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen wieder komplett gestattet werden, ebenso der Betrieb in Hallenbädern – die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen ist unter Auflagen gestattet. Sportliche Wettbewerbe sind laut der gültigen Coronaschutzverordnung des Landes ausschließlich in den Profiligen ab dem 14. Mai zulässig, während jeglicher Wettkampfbetrieb, Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen bis zum 31. August untersagt bleiben.

Besuchsverbote in Pflege- und Eingliederungseinrichtungen: Die generellen Besuchsverbote in den Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe wurden aufgehoben. Damit haben Bewohnerinnen und Bewohner wieder die Möglichkeit, Besuche etwa von Familienangehörigen und Freunden zu bekommen. Voraussetzung dafür ist, dass es in der Einrichtung keine positiven Fälle gibt, wichtige Schutzmaßnahmen eingehalten werden, etwa durch separate Besuchsareale, entsprechende Schutzkleidung und ein Screening der Besucherinnen und Besucher durchgeführt wird.

Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.
            
Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 5. Juni weiter. Neu ist, dass ab sofort (11. Mai) auch Treffen mit Personen eines weiteren Hausstands möglich sind. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Montag, 11. Mai, 11 Uhr

  • Aktuell 1924 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 956 in der Stadt Aachen). 1721 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 86 Todesfälle. Damit aktuell 117 Infizierte.  
  • Die Krisenstäbe haben festgelegt, dass bis zum 30. Mai nur die kommunalen Sporthallen für den kontaktlosen Vereinssport belegt werden können, in denen es keine Kollisionen mit schulischen Belangen gibt.
  • Es gibt keine Personen-Begrenzungen mehr bei Trauerfeiern. Es wird allerdings dringend darauf hingewiesen, dass die Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten werden müssen.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam agierenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen informieren über die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus. Es gibt insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1924 positive Fälle, davon 956 in der Stadt Aachen. 1721 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 86. Hinzugekommen ist ein 73-jähriger Mann. Damit sind aktuell 117 Menschen in der StädteRegion infiziert.

Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 7.

Aktuelle Coronaschutzverordnung: Viele neue Regelungen sind seit dem Gespräch zwischen Bund und Ländern für die kommende Zeit angekündigt, einige greifen direkt. Die aktuelle Coronaschutzverordnung für NRW ist unter www.staedteregion-aachen.de/coronavirus eingestellt. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Handel, Gastronomie, Schule, Kitas, Pflege über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten bis hin zu Tourismus und Beherbergung und mehr. Die Lockerungsmaßnahmen sind in der Regel mit strengen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben und in vielen Fällen auch mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verbunden.

Breiten- und Freizeitsport: Sport- und Trainingsbetrieb im kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport ist wieder erlaubt – sofern der Sport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder im öffentlichen Raum stattfindet. Das heißt, dass in der StädteRegion Aachen die Sportplätze wieder geöffnet sind. Und ab heute (Montag, 11. Mai) ist die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und Sporthallen/Kursräumen der Sportvereine unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen wieder möglich.
Dusch-, Wasch-, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstige Gemeinschaftsräume dürfen nicht genutzt werden.

Sporthallen/Vereine/Abitur:
Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion haben am Morgen festgelegt, dass bis zum 30. Mai nur die kommunalen Sporthallen für den kontaktlosen Vereinssport belegt werden können, in denen es keine Kollisionen mit schulischen Belangen gibt. Explizit geht  es bei dieser Regelung um die zu Gymnasien und Gesamtschulen gehörenden Sporthallen, die zur Abnahme der schriftlichen Abiturprüfungen vorbereitet worden sind. Analog gilt dies auch für andere Schulformen, in denen Abschlussprüfungen in größerer Dimension abgenommen werden.

Weitere Regelungen für den Sport: Freibäder dürfen ab 20. Mai unter strengen Auflagen von Abstand und Hygiene öffnen – ausgenommen sind reine Spaßbäder.
Ab 30. Mai soll die Ausübung von Sportarten auch mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen wieder komplett gestattet werden, ebenso der Betrieb in Hallenbädern.

Trauerfeiern: Die Krisenstäbe haben darauf hingewiesen, dass es keine Personen-Begrenzungen mehr bei Trauerfeiern gibt. Es wird allerdings betont, dass die Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten werden müssen. Dies gilt vor allem für die Trauerhallen, die wieder geöffnet werden. Gerade in den Trauerhallen sind mit Blick auf die Abstandsregeln die räumlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen.

Besuchsverbote in Pflege- und Eingliederungseinrichtungen: Die generellen Besuchsverbote in den Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe wurden aufgehoben. Damit haben Bewohnerinnen und Bewohner wieder die Möglichkeit, Besuche etwa von Familienangehörigen und Freunden zu bekommen. Voraussetzung dafür ist, dass es in der Einrichtung keine positiven Fälle gibt, wichtige Schutzmaßnahmen eingehalten werden, etwa durch separate Besuchsareale, entsprechende Schutzkleidung und ein Screening der Besucherinnen und Besucher durchgeführt wird.

Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.
                           
Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 5. Juni weiter. Neu ist, dass ab sofort (11. Mai) auch Treffen mit Personen eines weiteren Hausstands möglich sind. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

Infos zu aktuellen Entwicklungen: Die Arbeit der Krisenstäbe ist ausgerichtet an den Erlassen und Entscheidungen der Landesregierung. Die Seiten der NRW-Staatskanzlei (www.land.nrw/corona), des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des NRW-Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de) geben weitere Infos zu aktuellen Entwicklungen.

Bürgertelefon: Für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen ist seit Beginn der Krisenstabsaktivitäten für allgemeine Informationen (nicht für die persönliche medizinische Beratung!) rund um das Thema eine Corona-Info-Hotline unter 0241/510051 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr) eingerichtet.
 

Lockerungen genießen, aber mit Vorsicht (08.05.2020)

 

In den letzten Wochen mussten wir auf vieles verzichten. Jetzt können sich Kinder zum Beispiel wieder auf den Spielplätzen austoben oder wir Großen können in Cafés und Restaurants gehen oder Sport treiben. Das ist wieder möglich, weil auch durch die Disziplin der Menschen in der StädteRegion Aachen die Fallzahlen gesunken sind. Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier dankt allen Menschen aus der StädteRegion für ihren Einsatz. Er macht aber auch deutlich, dass es auch weiterhin wichtig ist, sich an die Abstands- und Hygieneregeln zu halten! Nur so können wir uns dieses Stück Normalität erhalten.

Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus; Freitag, 8. Mai, 10:30 Uhr

  • Aktuell 1909 bestätigte Coronafälle in der StädteRegion Aachen (davon 947 in der Stadt Aachen). 1702 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Bislang 85 Todesfälle. Damit aktuell 122 Infizierte. Die nächsten Zahlen werden am Montag veröffentlicht!
  • Der Sport- und Trainingsbetrieb im kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport ist im Freien wieder erlaubt. Zur Unterstützung der Sporttreibenden gibt es ein FAQ mit Fragen und Antworten für die praktische Umsetzung.
  • Abstrichzentrum Tivoli läuft weiter. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome  aufweisen, testen lassen können.

Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Freitagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1909 positive Fälle gibt, davon 947 in der Stadt Aachen. 1702 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 85. Damit sind aktuell 122 Menschen in der StädteRegion Aachen infiziert. Die Krisenstäbe tagen am kommenden Montag wieder. Dann werden auch neue Zahlen veröffentlicht.

Notfall-Szenario: Für den Fall eines neuerlichen Anstiegs der Infektionszahlen wurde im Gespräch zwischen Bund und Ländern eine neue Bemessungsgröße für ein Notfall-Szenario festgelegt. Dieses greift, wenn mehr als 50 Neuinfizierte in den zurückliegenden sieben Tagen auf 100.000 Einwohner auftreten. Dann müsste für die betreffende Region ein neues Beschränkungskonzept vorgelegt werden.

Zur Information: In der StädteRegion Aachen liegt, umgerechnet auf besagte Gleichung, derzeit die Zahl der Neuinfizierten auf 100.000 Einwohnern bei 5. Im Laufe der Corona-Krise wurde die Grenze von 50 Neuinfektionen auf sieben Tage in der Zeit vom 27. März bis 13. April überschritten.

Aktuelle Coronaschutzverordnung: Viele neue Regelungen sind seit dem Gespräch zwischen Bund und Ländern für die kommende Zeit angekündigt, einige greifen direkt. Die aktualisierte bis einschließlich 11. Mai gültige Coronaschutzverordnung für NRW ist unter www.staedteregion-aachen.de/coronavirus eingestellt. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Handel, Gastronomie, Schule, Kitas, Pflege über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten bis hin zu Tourismus und Beherbergung und mehr. Die Lockerungsmaßnahmen sind in der Regel mit strengen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben verbunden (etwa in Gastronomie und Handel). Leitlinien zur Umsetzung besprechen die Krisenstäbe mit den zuständigen  Verbänden und übergeordneten Interessenvertretungen.

Pflege- und Eingliederungseinrichtungen: Die aktuell bestehenden, generellen Besuchsverbote in den Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe werden zum 9. Mai aufgehoben. Damit haben Bewohnerinnen und Bewohner wieder die Möglichkeit, Besuche etwa von Familienangehörigen und Freunden zu bekommen. Voraussetzung dafür ist, dass es in der Einrichtung keine positiven Fälle gibt, wichtige Schutzmaßnahmen eingehalten werden, etwa durch separate Besuchsareale, entsprechende Schutzkleidung und ein Screening der Besucherinnen und Besucher durchgeführt wird. Konkret sehen die Neuregelungen für die stationären Pflegeeinrichtungen vor, dass Besuche in separaten Arealen oder Raumeinheiten im Außenbereich erfolgen können. Bei Vorliegen entsprechender Schutzmaßnahmen und insbesondere auch Schutzkleidung können die Besuche auch innerhalb der Einrichtung, zum Beispiel in separaten Räumen oder bei bettlägerigen Personen im Bewohnerzimmer stattfinden. Möglich sind Besuche von bis zu zwei Personen in den separat eingerichteten Räumen. Direkt auf dem Bewohnerzimmer kann der Besuch durch eine Person erfolgen. Die Einrichtungsleitung entscheidet über die Dauer.

Zudem sollen Menschen mit Behinderung wieder die Möglichkeit haben, in den Werkstätten ihrer Tätigkeit nachzugehen. Die StädteRegion Aachen wird den Einrichtungen Empfehlungen zur Erstellung der Öffnungskonzepte an die Hand geben.

Breiten- und Freizeitsport: Seit dem 7. Mai 2020 ist der Sport- und Trainingsbetrieb im kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport wieder erlaubt – sofern der Sport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder im öffentlichen Raum stattfindet. Das heißt, dass in der StädteRegion Aachen die Sportplätze wieder geöffnet sind. Ein Abstand zwischen Personen von 1,5 Metern und die Einhaltung strikter Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen müssen gewährleitstet sein. Teamsportler in Kontaktsportarten müssen ihr Training den Bedingungen anpassen. Dusch-, Wasch-, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstige Gemeinschaftsräume dürfen nicht genutzt werden.

Ab 11. Mai ist die Öffnung von Fitnessstudios, Tanzschulen und Sporthallen/Kursräumen der Sportvereine unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen wieder möglich.

Freibäder dürfen ab 20. Mai unter strengen Auflagen von Abstand und Hygiene öffnen – ausgenommen sind reine Spaßbäder.

Ab 30. Mai soll die Ausübung von Sportarten auch mit unvermeidbarem Körperkontakt und in geschlossenen Räumen wieder komplett gestattet werden, ebenso der Betrieb in Hallenbädern.

Sportliche Wettbewerbe im Kinder-, Jugend- und Amateurbereich sind dann ebenfalls zulässig – die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen ist unter Auflagen gestattet.

FAQ: Um den Sportlerinnen und Sportlern sowie den Vereinen bei der Umsetzung zu helfen, hat die StädteRegion ein FAQ mit Fragen und Antworten erarbeitet und auf www.staedteregion-aachen.de/coronavirus eingestellt.

Maskenpflicht: In NRW gilt weiterhin die Maskenpflicht. Beschäftigte und Kunden sind zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung nach der Coronaschutzverordnung verpflichtet:

 

  • in Museen, Ausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Tierparks, Zoologischen und Botanischen Gärten sowie Garten- und Landschaftsparks,
  • in Verkaufsstellen und Handelsgeschäften sowie auf Wochenmärkten,
  • bei der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb von gastronomischen Einrichtungen,
  • auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls“, „Factory Outlets“ und vergleichbaren Einrichtungen,
  • in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern,
  • in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens,
  • bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen sowie
  • in Warteschlangen einer dieser Einrichtungen und
  • beim praktischen Fahrunterricht sowie der Fahrprüfung.

Die Maskenpflicht gilt nicht beim Führen eines Fahrzeugs im Straßenverkehr, sowie auch nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Sie kann vorübergehend abgelegt werden,
wenn das zur Ermöglichung einer Dienstleistung oder ärztlichen Behandlung oder aus anderen Gründen (z.B. Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen) zwingend erforderlich ist.

Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht werden die Ordnungsbehörden aller Kommunen der Städteregion Aachen zunächst eine mündliche Verwarnung aussprechen, um deren Einhaltung auf diese Weise zu erwirken. Bei anhaltender Zuwiderhandlung wird dann ein Verwarngeld in Höhe von 35 Euro fällig.

Wichtig ist auch der richtige Umgang mit der Mund-Nasen-Bedeckung: Die Maske muss durchgehend eng anliegend über Mund und Nase getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden; sie darf während des Tragens nicht (auch nicht unbewusst) zurechtgezupft werden und auch nicht um den Hals getragen werden. Bitte beachten: Masken mit Ausatemventilen sind zum Fremdschutz ungeeignet und im Sinne der Maskenpflicht nicht einsetzbar! Ein Merkblatt mit Hinweisen zu den verschiedenen Masken findet man im Internet unter www.staedteregion-aachen.de/schutzmasken.

Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Gehörlose können sich per E-Mail an KAZ-Leitung@staedteregion-aachen.de wenden, um einen Termin nach Prüfung zu erhalten. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind. Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts sieht derzeit vor, dass sich alle Personen, die Krankheitssymptome (Fieber, grippeähnliches Gefühl, Schnupfen, Husten, Atemnot, Halsschmerzen, Geruchs- oder Geschmackssinn verändert oder verloren) aufweisen, testen lassen können.

Appell: Die Krisenstäbe weisen darauf hin, dass die beschlossenen Maßnahmen auch weiterhin eingehalten werden müssen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,50 Metern, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes – siehe oben – sowie auch die Kontaktbeschränkungen gelten grundsätzlich bis zum 5. Juni weiter. Neu ist, dass künftig auch Treffen mit Personen eines weiteren Hausstands möglich sind.

Diese Zielsetzung gilt auch im öffentlichen Raum bei schönem Wetter – in Parks, in Wäldern, auf Plätzen. Die Regelung gilt auch in Geschäftsstraßen und Fußgängerzonen. Die Krisenstäbe bitten weiterhin um solidarisches Verhalten und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger.

Kontakt

Gesundheitsamt
Trierer Straße 1
52078 Aachen
Tel: +49 241 5198-5300