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Kinder- und Jugendarbeit für Mädchen und junge Frauen mit Fluchterfahrung gestalten. Workshop am 23. Mai in Baesweiler.

StädteRegion Aachen. Einrichtungen in der Kinder- und Jugendarbeit wollen junge Menschen stärken und ihnen Perspektiven bieten. Dazu gehören zum Beispiel Freizeitangebote, Bildung oder die Vermittlung von Berufsperspektiven. Besonders wichtig ist das für Mädchen und Frauen mit Fluchterfahrung. Dazu braucht es Angebote, die auf die Lebenssituation und Bedürfnisse dieser Zielgruppe zugeschnitten sind. Am Donnerstag, dem 23. Mai, lädt die StädteRegion Aachen pädagogische Fachkräfte und alle anderen Interessierten zu einem Workshop zu diesem Thema ein. Er findet von 9:30 bis 17:00 Uhr im Haus Setterich (Emil-Mayrisch-Straße 20, 52499 Baesweiler) statt.

Welche Bedarfe haben junge Frauen mit Fluchterfahrung? Welche Stärken bringen die Mädchen mit und wie kann man diese fördern? Antworten auf diese Fragen geben die Referentinnen Jasaman Behrouz und Linda Wünsch von der Landesarbeitsgemeinschaft Mädchenarbeit NRW. Sie stellen Ansätze für eine geschlechterreflektierende und rassismuskritische Mädchenarbeit vor. Die Veranstalter bitten um Anmeldung bis zum 16. Mai unter der E-Mail-Adresse wertedialog@staedteregion-aachen.de. Weitere Informationen gibt es unter dem angegebenen Link zum Projekt "Zusammen gehts".

Der Workshop ist Teil der Veranstaltungsreihe „Zusammen geht’s – Über Werte reden. Kulturelle Vielfalt leben“. Das Angebot des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, des Kommunalen Integrationszentrums und des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Ehrenamtler, aber auch an Kinder und Jugendliche mit ihren Familien. Mit den Projekten und Workshops möchte die StädteRegion dazu beitragen, dass alle Menschen, die hier leben, die im Grundgesetz verankerten Werte anerkennen. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert dieses Projekt mit dem Programm „Wertevermittlung, Demokratiebildung und Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe“.

Veröffentlicht am 03.05.2019

Ansprechpartner/-innen

Frau Birgit Milobara
Tel: +49 241 5198-4605