Protestnote auf Lkw: „Nein zum maroden Reaktor!“

Der Protest gegen das marode Kernkraftwerk Tihange geht weiter.
„Stop Tihange & Doel - die Region Aachen sagt NEIN zum maroden Reaktor!“
Diese Botschaft prangt auf einem 40-Tonner der Spedition Hammer, der ab sofort in erster Linie im Benelux-Verkehr eingesetzt wird.
 
Gemeinsam mit Spediteur Tim Hammer stellten Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp, Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Sprecher des Aachener Aktionsbündnisses gegen Atomenergie, Jörg Schellenberg, diesen Lkw heute (14. Februar) vor dem Aachener Rathaus vor.
 
Es sei wichtig, den Protest gegen die maroden Kernkraftwerke neben der juristischen Auseinandersetzung und vielen vorbeugenden Maßnahmen mit immer neuen Aktionen aufrecht zu erhalten und zu forcieren, sagten Philipp und Etschenberg.  Dabei seien auch die Beiträge von regionalen Unternehmen von großer Bedeutung.
Hammer räumt auf diesem Lastwagen kostenlos die Werbefläche frei, um das unübersehbare Zeichen, das rollende Statement, überall, wo der prägnant gestaltete Lkw hinfährt, zu platzieren.
Jörg Schellenberg wies in diesem Zusammenhang schon auf die nächste Aktion hin. Am 25. Juni soll es die  "Kettenreaktion Tihange" geben, eine 90 Kilometer lange Menschenkette, die auf dem Aachener Markt beginnen und am Atomkraftwerk in Tihange enden soll. 

(Text: Stadt Aachen)

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