Als Ausgangspunkt zur Erkundung der StädteRegion, so versteht sich die Stadt Herzogenrath mit ihren fast 48.000 Bürgern, ihrer Wirtschaftskraft und ihrem Kulturverständnis. Und zwar als Ausgangspunkt mit hoher Lebensqualität und ganz viel Offenheit. 

Herzogenrath

Mit dem Zweckverband Eurode hat sich das deutsche Herzogenrath dem niederländischen Kerkrade geöffnet und sieht in dieser Partnerschaft seit über zehn Jahren weitaus mehr als nur eine
öffentlich-rechtliche Körperschaft. Nicht nur die Affinität zum Fahrrad fahren – seit 2007 ist Herzogenrath zur „Fahrradfreundlichen Stadt in NRW“ erhoben worden – ist Zeichen dieses einmütigen Miteinanders.In Herzogenrath wird Europa gelebt, täglich und auf vielfache Weise, geschäftlich und freundschaftlich. Dass die Gesamtschule Herzogenrath offiziell zur Europaschule ernannt wurde, mag als Beispiel für den europäischen Geist in Herzogenrath dienen. Kerkrade und Herzogenrath bilden städtebaulich eine grenzenlose Einheit. Die westliche Stadtgrenze ist auf einer Länge von 8,5 Kilometern identisch mit der Landesgrenze. Als sichtbarer Ausdruck des engen Verhältnisses beider Städte wurde das Eurode Business Center (EBC) errichtet, das erste auf einer Staatsgrenze liegende Dienstleistungszentrum in Europa.

Als direkter Nachbar von Aachen ist Herzogenrath Ausgangspunkt für Ausflüge in die Niederlande und Belgien, aber auch zu den städteregionalen Partnern. Im europäischen Gedanken erprobt, will Herzogenrath auch zukünftig in der StädteRegion einen gewichtigen Beitrag leisten. Als vitale Stadt ist es ihr gelungen, Faktoren wie Wohnen, Arbeiten, Sport und Kultur auf hohem Niveau in ihrem ausgeprägten Anspruch auf Lebensqualität zu vereinen. Wirtschaftlich haben die Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung schon früh die Zeichen  der Zeit erkannt und 1989 auf den Niedergang des Bergbaus mit dem Technologiepark Herzogenrath (TPH) und mit weiteren Strukturmaßnahmen reagiert. Das TPH erweist sich heute als wirtschaftliche Erfolgsgeschichte, der weitere Kapitel folgen sollen. Wo gearbeitet und gewohnt wird, sind auch Erholung, Kultur und Bildung wichtige Eckpfeiler des gesellschaftlichen Lebens.

Das schulische Angebot markiert eine Vorreiterrolle: Neben den allgemeinbildenden Schulformen – von der Hauptschule bis zum Gymnasium – sind auch die Berufsbildende Schule für Wirtschaft und Verwaltung sowie mit der „Roda-“ und „Käthe-Kollwitz- Schule“ pädagogische Fördereinrichtungen dort beheimatet. Familienzentren und U3-Betreuung geben frühzeitig Hilfen auf dem erziehungsgerechten Weg zur nachhaltigen Bildung. Die historische Burg Rode blickt erhaben auf das Zentrum der Stadt. Sie dient heute nach wechselvoller über 900-jähriger Geschichte mit ihrem romantischen Ambiente als Kulturbegegnungsstätte. Aber auch der Eurode- Bahnhof, in dem ein Kunst- und Kulturforum untergebracht ist, lockt mit anspruchsvollen Ausstellungen und Angeboten. Hallen-, Frei- und Saunabäder sowie Sportanlagen in den drei Stadtteilen Herzogenrath, Kohlscheid und Merkstein dienen der aktiven Erholung. Und zum Verweilen in der Natur laden die umliegenden Naherholungsgebiete Broichbachtal, Wurmtal, der Naturpark Worm, das Paulinenwäldchen oder der Grube-Adolf-Park in Merkstein ein.

Herzogenrath bietet eine ganze Palette attraktiver Möglichkeiten der Freizeitgestaltung – ob diese in kultureller und sportlicher Betätigung oder im Bildungsangebot gesucht werden. Ein Besuch der Grenzstadt mit ihrem breit gefächerten Angebot und europäischen Flair ist auch für die Menschen im neuen Verbund in vielerlei Hinsicht lohnenswert. Weitere Informationen: www.herzogenrath.de

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