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KOMM-AN NRW

„KOMM-AN NRW“ fördert ehrenamtliche in der Geflüchtetenhilfe. Das Förderprogramm setzt sich u. a. aus den folgenden Programmteilen zusammen:

I. Stärkung der Kommunalen Integrationszentren (KI)
II. Bedarfsorientierte Maßnahmen vor Ort

Ziel des Programmteils II ist es, Städte und Gemeinden sowie ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagierte Menschen weiterhin bei den anstehenden Integrationsaufgaben zu unterstützen. Die Landesregierung fördert daher mit „Komm-An NRW“ in möglichst allen Städten und Gemeinden die Errichtung bzw. den Ausbau von „Ankommenstreffpunkten“. Dort können Ehrenamtliche mit Unterstützung des Landes NRW den Geflüchteten eine Grundorientierung in ihrem neuen Umfeld geben. Diese Treffpunkte können dabei Raum für Themen, vom örtlichen Schulangebot über Möglichkeiten des Sports im Verein bis hin zu simplen Regeln wie Abfalltrennung, bieten. Auch sollen mit Unterstützung des Landes NRW Grundwerte des Zusammenlebens wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau und das friedliche Miteinander der Religionen in Deutschland vermittelt werden. Ankommenstreffpunkte sollen ebenso zu Räumen der Begegnung zwischen Geflüchteten und Einheimischen werden.

Auch im Förderjahr 2021 leitet das Kommunale Integrationszentrum ca. 120.000 € weiter.