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Die Landesregierung von NRW möchte daher mit dem Ausbau von KWK-Anlagen die Energiewende vorantreiben und bis 2020 ihren Stromanteil auf mindestens 25% erhöhen.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat das NRW-Umweltministerium das 250 Millionen Euro schwere KWK-Impulsprogramm initiiert. Dieses bündelt Beratungsinstrumente sowie Förderungs- und Finanzierungsmöglichkeiten, so dass die Technologie einen kräftigen Schub erfährt.
Durch die verstärkte Nutzung von Fernwärme und den Ausbau von KWK-Anlagen in Industrie, im Dienstleistungssektor sowie in der Wohnungswirtschaft soll der KWK-Anteil nachhaltig erhöht werden. Auch der Einsatz kleinerer KWK-Anlagen leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Klimabilanz.
Da fossile Brennstoffe immer knapper werden und die Schadstoffe, die bei der Verbrennung entstehen, das Weltklima schädigen, ist ein Umdenken notwendig. Fossile Brennstoffe müssen effizienter genutzt werden. Die KWK bietet durch die gleichzeitige Erzeugung von thermischer und elektrischer Energie die passende Technik, so dass vorhandene Ressourcen so effizient wie möglich genutzt werden.
Und ob fossile oder erneuerbare Energien – die Kraft-Wärme-Kopplung funktioniert mit fast allen Energieträgern. Ihr Einsatz steht für geringeren Energieverbrauch, weniger CO2-Emissionen und damit für aktiven Klimaschutz.
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