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Notschlachtung eines frisch verletzten Tieres außerhalb eines Schlachthofes

Schlachttiere, die einen Unfall (z. B. einen Beinbruch) hatten, aber ansonsten gesund waren, können im Herkunftsbetrieb notgeschlachtet werden (Blutentzug nach Betäubung), wenn

  1. ein Tierarzt die Schlachttieruntersuchung durchgeführt sowie die Schlachtung überwacht hat und
  2. der Tierhalter und der Tierarzt den Begleitschein ausgefüllt und unterschrieben haben.

Dieser Begleitschein ist beim Transport des Tierkörpers – zum Zwecke des Ausschlachtens - zur Schlachtstätte mitzuführen. Der Betreiber der Schlachtstätte darf den Tierkörper nur annehmen, wenn die Bescheinigung vollständig ausgefüllt vorliegt.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Lebendtransport von verletzten Tieren zur Schlachtstätte nicht zulässig ist.

Den notwendigen Begleitschein finden Sie als Download rechten Fenster.

Kontakt

Amt für Verbraucherschutz, Tierschutz und Veterinärwesen
Carlo-Schmid-Straße 4
52146 Würselen
Tel: +49 241 5198-0
Fax: +49 2405 95018

vetamt@staedteregion-aachen.de

Ansprechpartner/-innen

Herr Dr. Mathias Boese
Tel: +49 241 5198-3920
mathias.boese@staedteregion-aachen.de