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StädteRegion Aachen. Im Ernstfall ist es entscheidend, möglichst schnell exakte Lageinformationen für die Einsatzleitung bereitzustellen. Vor diesem Hintergrund haben am Montagabend (28. Oktober) zwei dafür wichtige Einheiten eine gemeinsame Übung in Stolberg abgehalten. Zum einen die Drohneneinheit (auch FLE = Ferngesteuerte Lageerkundungseinheit genannt) und die IuK-Einheit, die die Einsatzleitung bei der Kommunikation und der Verarbeitung von Informationen unterstützt. Im Mittelpunkt stand dabei, Drohnenbilder für die Führungsarbeit optimal nutzbar zu machen.
Die FLE setzt professionelle Drohnen ein, um Einsatzstellen aus der Luft zu erkunden. Die Aufnahmen helfen, sich einen Überblick über das betroffene Gebiet zu verschaffen, schwer einsehbare Bereiche zu beurteilen und Veränderungen zu erkennen. Die IuK-Einheit wiederum sorgt dafür, dass genau diese Informationen zwischen den eingesetzten Kräften und der Einsatzleitung ausgetauscht werden. Bei der Übung wurde zuerst die eingesetzte Technik erläutert und die Kräfte konnten sich über ihre jeweiligen Aufgaben und Möglichkeiten austauschen. Schwerpunkt des Abends war die Übertragung von Bildern und Videos der unbemannten Erkundungsdrohnen an die Führungstechnik in den beiden Einsatzleitwagen. So konnte bei der Übung das Zusammenspiel der Systeme getestet werden. Es wurden die Kommunikationswege zwischen den Einheiten betrachtet und wie Bildmaterial und ergänzende Informationen im Einsatz optimal weitergegeben werden können. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse tragen dazu bei, die Einbindung der unbemannten Systeme in die Führungsarbeit zu verbessern.
Kontakt
Amt für Brandschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz
Kranzbruchstraße
15
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Simmerath
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